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nebengewerbe

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  #1  
Alt 29.03.2009, 11:23
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Registriert seit: 27.02.2009
Beiträge: 5
Standard nebengewerbe

guten tag!

ich habe ein nebengewerbe angemeldet und das finanzamt möchte jetzt wissen wieviel ich in diesem jahr vorraussichtlich verdienen werde und was ich im endeffekt übrig behalte.

das sind für mich ein und dieselbe sache.. das mal nur nebenbei. egal.
ich bekomme hartz4. wieviel DARF ich denn dazu verdienen im jahr, damit mir von hartz4 nichts abgezogen wird???

mein nebengewerbe beschränkt sich nun wirklich nur darauf vielleicht mal was zu machen, heisst, in der branche kaum möglich viel zu verdienen. (300 euro im monat?? wenns hoch kommt....)

jemand n tip für mich, was ich dem mann vom finanzamt sagen soll ??????


(und ja.. ich weiss.. soviel dazu verdienen wie möglich.. es geht ja um mich... bla bla... das weiss ich alles. jetzt geht es hier erstmal nur darum mich etwas "abzusichern")

lieben dank
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  #2  
Alt 29.03.2009, 11:47
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.09.2008
Ort: Kirchheim-Heimstetten
Beiträge: 685
Standard

Hallo,

die Freibeträge sind genauso hoch wie bei einem Angestellten. Das Finanzamt will eine Prognose von dir wegen der Steuern und eventuellen Vorrauszahlungen
Wenn du den Unterschied zwischen Einnahmen und Gewinn nicht kennst, solltest du das mit der Selbstständigkeit nochmals überdenken.

Ach ja ich weiss Bla Bla Bla......

Gruß klaus
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  #3  
Alt 29.03.2009, 18:27
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.07.2008
Beiträge: 439
Standard

Die Angaben fürs Finanzamt sind wegen der Steuern, aber bei der Größenordnung, die du nennst, wird es wohl recht egal sein, wieviel du angibst, denn eine Steuervorauszahlung wirst du damit wohl kaum leisten müssen. Und die tatsächlichen Beträge musst du dann sowieso bei der Einkommensteuererklärung angeben.

Was die ARGE angeht, denen musst du dein Nebengewerbe ebenfalls melden. Auch die wollen dann eine Einschätzung deiner Einnahmen, aufgrund der die Zahlungen berechnet werden. Nach Ende des Bewilligungszeitraums musst du ihnen dann deine genauen Einnahmen und Ausgaben belegen und sie rechnen neu durch. Zuviel gezahltes Geld musst du zurückzahlen, zuwenig gezahltes Geld bekommst du nachträglich von der ARGE. Dabei müssen die Schätzungen für das Finanzamt und für die ARGE laut Aussagen meiner SB nicht übereinstimmen. Mein Tipp: Wenn du nicht sicher weißt, dass du so und soviel verdienen wirst, gib bei der ARGE unter 600 EUR für sechs Monate an, dann bekommst du erstmal keine Kürzung.

Liebe Grüße und viel Erfolg

Jana
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