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Hartz 4 Empängern und Pferd???

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  #31  
Alt 16.06.2011, 12:31
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@ Freydis Ich habe deinen Roman jetzt mal gelesen und bin über dich als Mutter ganz ehrlich gesagt entsetzt.Wenn ein Mann meinen Kinder zu Nahe käme und diese auf sehr eindeutige Weise bedrängen würde hätte ich keinerlei Probleme damit diesen Menschen auch seiner gerechten Strafe zuzuführen.Mit deiner Weigerung den Namen des Mannes zu nennen bzw eine Anzeige zu erstatten bist du mit Schuld wenn anderen Kindern nach deinem Sohn das gleiche passiert ist.Pfui Teufel.Das was dir alles passiert sein soll gibt einen Stoff für einen Roman.Am besten schreibst du gleich zwei.Nummer 1: Mein aufregendes Leben, Nummer2: Ich und das Jobcenter.
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  #32  
Alt 17.06.2011, 09:57
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Zitat:
Zitat von Kitty121 Beitrag anzeigen
@ Freydis Ich habe deinen Roman jetzt mal gelesen und bin über dich als Mutter ganz ehrlich gesagt entsetzt.Wenn ein Mann meinen Kinder zu Nahe käme und diese auf sehr eindeutige Weise bedrängen würde hätte ich keinerlei Probleme damit diesen Menschen auch seiner gerechten Strafe zuzuführen.Mit deiner Weigerung den Namen des Mannes zu nennen bzw eine Anzeige zu erstatten bist du mit Schuld wenn anderen Kindern nach deinem Sohn das gleiche passiert ist.Pfui Teufel.Das was dir alles passiert sein soll gibt einen Stoff für einen Roman.Am besten schreibst du gleich zwei.Nummer 1: Mein aufregendes Leben, Nummer2: Ich und das Jobcenter.
Letztendlich hatte das Jugendamt doch sienen Namen. Er war zuvor schon dreimal vor Gericht wegen derartiger Delikte und stolz darauf mittels Einschüchterung der Kinder und Jugendlichen davongekommen zu sein. Dieser Typ erhält Pflegekinder und das schon seit Jahren. Seine diversen Neigungen sind in Bremen bekannt. Er war mein Vermieter und lebte nebenan in einer sehr verlassenen Gegend.
Klar, Du in derselben Situation, die Du nicht mal im Detail kennst, weißt natürlich wie man handelt, um nicht weiter gefährdet zu sein. Ich weiß es bis heute nicht. Denn wenn die Polizei und das Gericht sagt "Gucken kann man nicht verbieten", weil der einem andauernd hinterherläuft und keinesfalls helfen möchte, dann steht man ziemlich dumm da. Der Kerl war irre und hat z. B. einmal versucht die Freundin eines meiner Söhne und mich in der Stadt mit dem Auto absichtlich zu überfahren, er hat soviele Dinge getan und die Polizei half nicht mir. Aus der Ferne, in Unkenntnis der Details, hat man wahrlich leicht reden!

Ich bin ja froh, dass Dich grauenvolle Erlebnisse anderer so sehr zu erheitern vermögen. Wäre ich nicht selbst betriffen gewesen, sondern hätte davon gehört, dann hätte ich jedenfalls nicht so reagiert. Aber was soll man schon erwarten von Leuten, die stets nur andere mobben und dann passenderweise auch noch ihre Mobbingopfer sperren olassen wollen.
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Geändert von Freydis (17.06.2011 um 10:08 Uhr)
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  #33  
Alt 17.06.2011, 10:06
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Daumen hoch @ Gawain:

Zitat:
Zitat von Gawain Beitrag anzeigen
@Freydis

Auch wenn ich unter "Unterstützung" etwas anderes verstehe, so verstehe ich dennoch Deine aufgrund Deines Schicksals gegebene, sensible Reaktion. So "bierernst" habe ich den Beitrag der Thread-Erstellerin auch garnicht genommen.
Dennoch ist für mich auch diese Seite verständlich, wenngleich man durch das angestrebte Anschwärzen auf den Falschen losgeht. Der Grund des Unwillens ist nicht der H4-Empfänger, sondern der häufig kaum spürbare Unterschied zwischen Arbeitslohn und ALG II. Wie so oft greift man sich dann halt den vermeintlichen Unhold, da der Ursächliche leider nicht greifbar ist.

Gruß Gawain
Schon ok...

Naja, solchen Leuten sollte erstmal begreiflich gemacht werden, dass der Eckregelsatz sich zugleich auch direkt auf die Tariflöhne auswirkt. Das Problem sind also nicht die H4-ler, sondern jene, die den Weg bereiten dafür, dass qualifizierte Arbeitskräfte grundlos oder wegen Nichtigkeiten ihre Arbeit verlieren und dann ersetzt werden durch andere, in dem Berufsfeld unqualifizierte Arbeitskräfte, die für einen Hungerlohn über Leiharbeitsfirmen arbeiten.
Die Ausserkraftsetzung der bereits erstrittenen Arbeitnehmerrechte ist Schuld an der Misere, aber das ist ja auch so gewollt. Schließlich kann man dann auch besser die Leute aufeinanderhetzen, stets mithilfe der gleichgeschalteten Medien, die es ja angeblich in unserem Land nicht gibt. Es wäre wirklich wichtig, in der breiten Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Es ist halt schwer, wenn andauernd nur von Arno Dübel & Co. berichtet wird und der Zusammenhang zwischen Eckregelsatz und Tariflohn, sowie Ausschaltung der Arbeitnehmerrechte nicht wenigstens ebenso genau erläutert wird.

Schönen Gruß aus dem sonnigen Mönchengladbach!

Freydis
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  #34  
Alt 08.08.2011, 00:58
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Böse

Hallo.

Ich kenne selbst eine Person die den Staat bescheißt.
Diese Person ist 22Jahre alt, keine Ausbildung!
Sie arbeitet schwarz und hat 3 Pferde.
Wir sind ein Selbsversorgerstall(Heu,Stroh,Futter muss selbst gekauft werden.)
Am Ende des Monats müssen die Pferde dann das letzte Gras von der Koppe kratzen da kein Heu und Futter mehr da ist, aber auch kein Geld um das zu bezahlen.
Außerdem sind die Pferde nicht Versichert (eins beißt!) und dann heißt es " Ja dann können wir ja sagen es war eins von euren Versicherten Viechern" Für mich ist es selbstverständlich das Pferd zu Versichern.
Dann musste der Tierarzt wegen einer Kolik kommen und der wollte dann was Spritzen was das Pferd gebraucht hätte und da hieß es " Ja ne geht nicht können wir nicht bezahlen"!
Ich persönlich finde soetwas unverantwortlich!
Dann soll man sich die Pferde nicht halten!!

Lieben Gruß Nele
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  #35  
Alt 08.08.2011, 13:40
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Wenn die Tiere schlecht gehalten werden dann gibt es dafür den Amtsarzt den man informieren kann und der verpflichtet ist derartigen Dingen nachzugehen.
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  #36  
Alt 18.09.2011, 10:44
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Zitat:
Zitat von Freydis Beitrag anzeigen
Direkt auf Seite 1 dieses Threads, #2 und #4.... "... wenn Du daran etwas ändern willst..."


Bei der TE handelt es sich offensichtlich um eine recht neidvolle Person. Solchen Leuten ist einfach jedes Mittel recht, um andere anzuschwärzen oder ihnen Ärger zu machen. Und ich hätte halt nicht gedacht, dass Du so etwas unterstützen würdest, darum meine Enttäuschung.


Vor ein paar Jahren (noch lange vor H4) habe ich in einer erzkatholischen Gegend als Ásatrúar (Heidin) ein Grundstück gekauft und teilweise bebaut. Da es mir zu groß war, habe ich es auf meine alleinigen Kosten geteilt und die Hälfte zum ursprünglichen Preis direkt weiterverkauft. Ich zahlte ziemlich drauf wegen all der Kosten, die ich ganz alleine trug, was ich heute auch anders machen würde. Jedenfalls wählte ich Nachbarn, die nicht aus demselben Dorf stammten, obwohl es Interessenten aus dem Dorf gab. Diese Entscheidung bekam ich später über mehrere Jahre zu spüren, bis ich schließlich alles verlor.
mehrere meiner Hunde wurden vergiftet, zwei Ponys wurden gestohlen, meinen Hühnern gab jemand Katzenstreu zu futtern wodurch sie starben, zwei Autos wurden gestohlen, KFZ-Kennzeichen wurden ungültig gemacht, ein falscher Haftbefehl tauchte auf und führte mehrfach zu meiner Verhaftung, meine fast 80-jährige herzkranke Mutter wurde wegen Drogen untersucht und durchsucht während sie mich besucht hat, ich sollte den beschädigten Jesus an seinem Holzkreuz bezahlen (als Heidin kann ja nur ich den beschädigt haben), ...
Regelmäßig kam der Amtsveterinär vorbei, um meine Hunde zu besuchen. Er war zwar begeistert von ihnen, weil sie obwohl angeblich "Kampfhunde" in NRW (Amerikanische Bulldoggen) von so grundlegend sonnigem und freundlichem Gemüt waren, wie er es noch nie bei anderen Rassen erlebt hatte. Mal sollte er mir mitteilen, dass meine Hunde, die stets als Familienhunde im Familienverband frei lebten, unbedingt Zwinger bräuchten. Nachdem ich diese hatte, sollte er untersuchen ob meine Hunde wegen der Zwinger nun gequält wurden. Tatsächlich war es so, dass meine Hunde nur noch im Haus frei laufen durften und nicht mehr auf dem eigenen Grundstück und ich wegen der Weisung zuvor jeden Hund täglich eine halbe Stunde in den Zwinger sperren mußte. Es half mir nicht, dass sich der Amtsveterinär entschuldigte.
Schließlich brannte mein Haus ab, gleich darauf wurde eine Mutterhündin drei Tage nach der Geburt ihrer Welpen vergiftet – ihr qualvoller langsamer Tod, der dann vom Tierarzt beendet wurde mitr den Spritzen, gehört zu meinen schlimmsten Erinnerungen.
Ein weiteres Jahr lebten meine Kinder, meine Hunde und ich in Zelt und Brandruine und ich zahlte weiter brav meine überteuerte Hundesteuer, während ich von solchen Leuten wie der TE gepiesackt wurde. Stets schalten solche Leute die Behörden ein, um ihr grausames Tun zu übernehmen. Diese Erfahrung machte ich später dann erneut, nachdem ich aus diesem Irrsinn geflohen war. Da geriet ich abermals in eine Konfrontation mit so einem widerwärtigen Typen. Der wollte sich an meinen jüngsten Sohn ranmachen und als ich mich hilfesuchend an das Jugendamt wendete, wurde ihm das dann persönlich mitgeteilt. (Nein, ich wollte seinen Namen nicht nennen, nur meinen Sohn und mich aus dieser Situation herausbringen. Man sagte mir, dass man mir nur helfen könne, wenn ich den Namen nennen würde UND dass dies anonym bleiben wüde! Ich wollte also keinen anschwärzen.) Danach waren die Bremsen meines Autos beschädigt, die Kennzeichen gestohlen, es wurden diverse grobe Angriffe auf meine Hunde und mich verübt. Und erneut hat dieser perverse Kinderschänder, der zuvor schon dreimal vor Gericht gestanden hatte und seinen Hals aus der Schlinge ziehen konnte, die Behörden eingeschaltet, die für ihn aktiv wurden, anstatt wenigstens mein Kind zu schützen. Der Kerl hingegen bekommt bestimmt weiterhin Jungs als Pflegekinder, die er gemeinsam mit seinem thailändischen Freund "erzieht" und dafür auch noch jede Menge Geld von VAter Staat bekommt.

Dies war die Kurzversion der Gründe, weshalb ich immer vorsichtig bin, wenn jemand andere bei Ämtern anschwärzen will. Es ist leider sehr leicht, Ämter für sich arbeiten zu lassen, um die Drecksarbeit zu erledigen. Dafür sind aber die Ämter nicht da.

Ich finde es erbärmlich wie manche Leute, die entweder Arbeit und/oder Geld haben, heute auf das medienvunterstützte Feindbild Nummer 1, den H4-Empfänger, einkloppen. Seit meiner Geburt und viele Jahre danach gehörte ich zu den sogenannten Priviligierten. Dennoch lehrten mich meine Eltern Mitgefühl und kritisches Denken. Solange ich selbst etwas hatte, habe ich stets geteilt und anderen geholfen. Heute bin ich selber wegen diverser Unglücke in der Situation eines H4-Empfängers und muß nun selber kämpfen. Dennoch setze ich weiter auf Kommunikation und Aufklärung, anstatt mißliebigen Bekannten und Nachbarn das Finanzamt oder andere Behörden auf den Hals zu hetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Freydis
___________

Ich weiss ist schon etwas älterer Beitrag!

Aber ich habe Ihn jetzt erst gelesen.

Muss aber klar sagen das ich auch nicht für das anschwärzen bei Behörden bin.

Ich finde man kommt dann schon so in die DDR Ecke mit Stasis und Blockwarten wo die Ehefrau und Kinder den Vater verpfifen und umgekehrt und die Arbeitskolegen und Hausnachbarn.

Einfach ekelhaft und widerlich!

Natürlich wie jede Regel Ausnahmen aber nur sehr wenige wie bei Kindes Missbrauch/ Misshandlung etc.


Vor allem wie es die GAUCK Behörde berichtete das da oft Schindluder getrieben wurde hat es einer geschickt angestellt ist er unliebsame Nachbarn, Arbeitskollegen, Liebhaber losgeworden etc.

Ist schon eine sehr kuriose Geschichte Freydis!!!

Elch
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  #37  
Alt 18.09.2011, 10:52
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Zitat:
Zitat von Freydis Beitrag anzeigen
Schon ok...

Naja, solchen Leuten sollte erstmal begreiflich gemacht werden, dass der Eckregelsatz sich zugleich auch direkt auf die Tariflöhne auswirkt. Das Problem sind also nicht die H4-ler, sondern jene, die den Weg bereiten dafür, dass qualifizierte Arbeitskräfte grundlos oder wegen Nichtigkeiten ihre Arbeit verlieren und dann ersetzt werden durch andere, in dem Berufsfeld unqualifizierte Arbeitskräfte, die für einen Hungerlohn über Leiharbeitsfirmen arbeiten.
Die Ausserkraftsetzung der bereits erstrittenen Arbeitnehmerrechte ist Schuld an der Misere, aber das ist ja auch so gewollt. Schließlich kann man dann auch besser die Leute aufeinanderhetzen, stets mithilfe der gleichgeschalteten Medien, die es ja angeblich in unserem Land nicht gibt. Es wäre wirklich wichtig, in der breiten Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Es ist halt schwer, wenn andauernd nur von Arno Dübel & Co. berichtet wird und der Zusammenhang zwischen Eckregelsatz und Tariflohn, sowie Ausschaltung der Arbeitnehmerrechte nicht wenigstens ebenso genau erläutert wird.

Schönen Gruß aus dem sonnigen Mönchengladbach!

Freydis
__

Auch hier gebe ich Dir völlig Recht!

Ich habe nun einen 400 EURO Ausbeuterjob angenommen ich kann das nur mit meinem Gewissen vereinbaren, weil der Job Hyyyyyyyyyyyyper Sozial ist.

Der Fahrer dort in Vollzeit bekommt 880 EURO Netto!

Dafür 160 Stunden Arbeit und Wochenenddienst!

Nun hat er Hartz IV Aufstockung beantragt weil 880 Netto bei 500 EURO Miete hinten und vorne nicht reichen!

Dort gibt es Löhne für Helfer um 5 EURO und für Fahrer um 6 EURO etwas!

Der Fahrer fährt behinderte in Rollstühlen, meist Kinder und er hat die Verantwortung dafür!

Ist es mal knapp mit der Zeit und er wird geknippst, muss er das selbst bezahlen!

Klar bei solchen Löhnen geht es nicht, Harz IV zu erhöhen!

Es wurde ja auch mehrach zugegeben das es garnicht das Hartz IV Geld an sich ist, denn für Banken werden ja Billiarden geopfert!

Es sind die Arbeitgeber Lobbys, die um Ihre Billig Schweine Löhne fürchten!

Daher hält man Hartz IV er in vollendeter Armut!

Elch
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