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Hilfe bei Umzug zwecks BFD

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  #1  
Alt 08.11.2011, 23:58
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Beiträge: 12
Frage Hilfe bei Umzug zwecks BFD

Servus, seit 3 Wochen lebe ich Temporär bei meiner Mutter. Nicht Offiziell.
Sie bekommt ALG2 und Pflegegeld für meine Schwester.

Ich habe bis vor Kurzen in Österreich gelebt und habe jetzt eine Stelle beim Bundesfreiwilligendienst.
Leider bin ich Chronisch Pleite derzeit und die Stelle ist so 600km weg. Habe die Stelle so gut wie sicher.
Gibt es irgendwelche Beihilfen (gern auch auf Darlehensbasis) für die Fahrt zur Stelle?
Ich bekäme von der Stelle eine Unterkunft, Verpflegung und ein "Taschengeld". Bevor ich Komplett Abrutsche sehe ich darin meine Chance mich zu beweisen und evntl. weiter zu kommen

Hat jemand eine Ahnung, wie ich das angehen kann bzw. ob es da überhaupt Zuschüsse gibt?

Grüßle,
der Timmy
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  #2  
Alt 09.11.2011, 17:55
dms dms ist offline
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Registriert seit: 13.02.2011
Beiträge: 322
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Zitat:
Zitat von TimTaylor Beitrag anzeigen
Servus, seit 3 Wochen lebe ich Temporär bei meiner Mutter. Nicht Offiziell.
....
Hat jemand eine Ahnung, wie ich das angehen kann bzw. ob es da überhaupt Zuschüsse gibt?

Grüßle,
der Timmy
Für jemand, der irgendwo inoffiziell lebt, wäre schon die Frage, bei welchem Amt Du den Antrag stellen sollst, eine schier unlösbare Aufgabe. Welches Amt soll bei einem inoffiziellen Wohnort zuständig sein???
Ich sehe da bei Zuschüssen erstmal schwarz. Evtl. kann über den BfD eine Fahrkarte für die Anreise besorgt werden? - wissen tue ich es nicht.
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  #3  
Alt 09.11.2011, 23:00
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Registriert seit: 13.05.2009
Beiträge: 12
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Also es wäre die Arge in der Stadt, wo ich noch gemeldet bin. das ließe sich aber binnen 3-10 Minuten ändern

Ja, das es nichts geben wird, damit habe ich schon gerechnet. Gut,
muss ich mir das Geld eben Leihen. Ist ja nicht so, das ich es behalten wollen würde. Vielleicht hat ja noch jemand nen Tipp,
das ich nicht meine Bekannten anbetteln muss :P

Grüßle
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  #4  
Alt 12.11.2011, 09:54
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 13.05.2009
Beiträge: 12
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So, die Stelle habe ich seit gestern sicher. Habe lange mit denen Gesprochen. Finanziell wird es an die 500€ geben,
Inkl. Verpflegung und Unterkunft. Vorschuss aufs "Taschengeld" - Kein Problem. Also werde ich mir das Fahrgeld
von Muttern leihen (40-80€ - je nach dem, wann ich buche). So wie die am Telefon drauf waren, muss ich mir keine Gedanken machen, das ich in den nächsten 12-18 Monaten vom Staat abhängig sein werde/muss.

Auf zum "Wasser" ^^
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