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Wie Ernährungswissenschaftler nun festgestellt haben, reicht das Geld, welches vom Gesetzgeber für Kinder von Hartz-IV-Empfängern vorgesehen ist, nicht aus, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. Das Resultat ist, dass Kinder aus ärmeren Familien besonders häufig von Übergewicht betroffen sind.
So liegt der veranschlagte Tagessatz für Kinder bei gerade mal 2,57 Euro, für Jugendliche ab 14 Jahren bei 3,42 Euro. Zu wenig, um für eine gesunde Ernährung sorgen zu können.
So sagte die stellvertretende Leiterin des Forschungsinstituts für Kinderernährung, Mathilde Kersting, dass nach ihren Erkenntnissen nach mit dem Geld keine ausgewogene Ernährung realisiert werden könnte.
Die Wissenschaftler errechneten, dass man selbst beim Discounter im Schnitt 4,68 Euro täglich berappen müsste, um einem Jugendlichen eine ausreichende und ausgewogene Ernährung bieten zu können.
Die Forscher recherchierten schon im März 2004 die Preise von mehr als 80 Lebensmitteln, welche für eine gesunde und ausgewogene Ernährung von Nöten sind. Zu Testzwecken wurde hierzu bei verschiedenen Supermarktketten wie Rewe oder Edeka und bei den Discountern Lidl und Aldi eingekauft.
Die Daten aus den Testeinkäufen waren die Basis für die Wissenschaftler, die Kosten für die so genannte “optimierte Mischkost“ zu berechnen. Die Daten wurden zudem nach Altersgruppen gestaffelt, um genauere Werte ermitteln zu können.
Laut Kersting würden die 2,57 Euro für die vier- bis sechsjährigen gerade noch ausreichen. Allerdings auch nur, wenn man sehr auf den Preis achten und beim Discounter kaufen würde.
Dann aber, mit zunehmenden Alter, würde die Lücke immer weiter auseinander gehen. Zum Beispiel verzehrt ein Fünfzehnjähriger, bei einer ausgewogenen Ernährung, Lebensmittel für im Schnitt 4,68 Euro. Der Preis bezieht sich auf Einkäufe beim Discounter. Beim Supermarkt schlägt der Einkauf sogar mit 7,44 Euro zu Buche. Die Kosten liegen also weit höher, als die im Schnitt vorgesehenen 3,42 Euro. Und mit dem weiteren Anstieg der Kosten für Lebensmittel könnte sich das Problem unter Umständen noch verschärfen.
Das größte Problem bei den billigen Lebensmitteln sind die gesundheitlichen Folgen. So liegt die Zahl der übergewichtigen Kinder gerade bei den ärmeren Familien mit zwölf Prozent fast doppelt so hoch wie unter Kindern, die in besser gestellten Familien aufwachsen. Das Übergewicht verstärkt das Risiko für chronische Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes oder Arteriosklerose.
Familien kriegen genug Geld ! Sollen Arbeit statt Blagen machen und Hand aufhalten .
So genau denke ich nicht aber es stimmt ich kenne eie Familie die NIEMALS arbeiten würde,
Sie haben 6 Blagen und bekommen alles was sie brauchen. Dennen geht es gut die Kinder haben Handy und mehrmals am Tag schike Klamotten an.
Es wird jeden Abend auf Terasse gesessen und bis in die Nacht gefeiert. Klasse die sind beide über 40 und 6 Kinder na ich will nicht wissen was das uns kostet PLUS Eigentumswohnung wird natürlich bezahlt.
Meine Meinung ist das die Menschen die Kinder in die Welt setzen auch dann Arbeiten gehen sollten wenn sie die Möglichkeit dazu haben …
Damit sie den Kindern später auch was bieten können…
Und nicht nur zuhause sind wenn die Kinder im Kindergarten sind …
Wenigstens dann 2 oder 3 Stunden arbeiten gehen könnten…
Unmöglich was hier z.T. vom Stapel gelassen wird an Kommentaren!
Ich glaube kaum, dass man alle Menschen, die HartzIV erhalten und Kinder haben, über einen Kamm scheren kann. Und die Angelegenheit mit solch abwertenden Kommentaren abzutun zeigt, welches Kindes Gedanken es sind!
Wie gut, dass es – wenn auch nicht hier – noch andere Meinungen gibt.
Gregor, Heena, Jessi…. Du bist Deutschland. So Kinderfeindlich ist Deutschland. Es ist schlimmer wie in den 40ern. Es macht Angst zu wissen daß meine 4 Kinder eines Tages die Rente von diesen Minderwertigem Abschaum Finanzieren müssen. Mein Netto Jahresgehalt ist über 40000 € und trotzdem gibt es kein Luxus hier. Der staat sollte mehr für die Kinder tun. Kinderlose mit so eine Meinung sollten mehr Steuern und höhere Rentenversicherungsbeiträge zahlen da sie in Alter auf den Staat angewiesen sind….
Wer von sich sagt, er ist unschuldig, der werfe den 1. Stein!!!
Jeder versucht irgendwo zu “schmarotzen”, seine Vorteile von den Ämtern zu nutzen, die ihm zustehen.
Wenn es genug Arbeit für ALLE gäbe, dann frage ich mich, wer es zahlen soll? Wo gibt es Arbeit für alle, wo das Geld ausreicht, alleine mit Kindern, Verheiratet mit Kindern, seine Kosten zu zahlen?
Wer eine Antwort darauf hat, der sende mir bitte die Adressen!!!!!
Hinzu kommt, dass es Leute mit Qualifikationen gibt, die keine entsprechende Arbeiten ausführen dürfen, wiederum Andere haben die AusbildungsQualifikation und von NICHTS eine Ahnung, dürfen arbeiten und machen nur Mist!
Wenn das Geld und die Arbeit “gerecht” verteilt wäre, so gäbe es keine Arbeitslosen und arme Leute. Mehr als 24 Std. am Tag kann keiner arbeiten, womit haben denn Manager Spitzenlöhne von Allianz-Chef Michael Diekmann 2004 rund 2,556 Millionen Euro pro Jahr, Deutschen Telekom erhielt Vorstandschef Kai-Uwe Ricke 2003 ein Fixum von 1,25 Millionen Euro