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Anpassung der Sozialhilfe in Ostdeutschland
Nachricht zum Thema sonstige Sozialleistungen vom 03.11.2006 um 22:07 Uhr
Nach der Entsprechenden Angleichung der Höhe des ALG II in Ost und West wird eine Solche nun auch für die Leistungen der Sozialhilfe vollzogen.
Genau wie die Empfänger des ALG II erhalten Bezieher von Sozialhilfe in Kürze einen Satz von bis zu 345 Euro in Ost und West. Für die Ostdeutschen Leistungsempfänger bedeutet dies eine Erhöhung um 14 Euro.
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Erstaunlich das hierzu keinerlei Kommentare bestehen!
Ob “Ost”, ob “West” – Wiedervereinigung ist Wiedervereinigung und damit sollten wir in diesem Staat langsam mal klar kommen. Selbstverständlich gibt es Ossis und Wessis und Nordlichter und Bazis.
Schlecht ist nur das man fast 20 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch Trennungen hinsichtlich Leistungen und Ansprüchen publiziert und aufrecht erhält.
Irgendwer scheint nicht zu begreifen das es ein Deutschland gibt in dem man Allerorts zu gleichen Bedingungen leben dürfen sollte.
Also Leute, ganz schnell einen Antrag an unsere Politiker damit diese Klassengesellschaftliche Trennung langsam aber sich mal abgeschafft wird.
Was soll hier kommentiert werden ? Unsere Politiker und Abgeordneten Beamten Bürgermeister, Bänker, und erhalten im Osten doch weniger Kohle, fahren kleinere Dienstwagen, werden nicht so oft zum Essen eingeladen, (von der Industrie wie im Westen, fragt mal die A.-Merkel), also nicht Meckern, klappe halten und bei den nächsten Wahlen recht oder links wählen!
es wird immer unterschiede geben.denn wo einer etwas mehr da bekommt wird der andere neidisch sein und so lange soziale unzufriedenheit herrscht wird auch keiner drauf kommen die politik zu zwingen nedlich mal alles auf ein niveau zu bringen denn das richt dann wieder nach sozialismus