angemessenen Wohnraum per Zimmerverbot
Dass bei Hartz IV nicht immer alles so läuft wie es laufen sollte, ist nicht neu. Dass jetzt aber schon ein Zimmerverbot verhängt wird, um angemessenen Wohnraum zu schaffen, dürfte den bisherigen Fauxpas der Arbeitsagenturen fast schon die Krone aufsetzen.
Eine 49jährige arbeitslose Lehrerin aus Löbau wohnt mit ihrem 17jährigen Sohn in einer 81 Quadratmeter großen Wohnung. Zu groß, sagt die Arbeitsagentur, mehr als 60 Quadratmeter dürfen es nicht sein. Mangels kleinerer Wohnung vor Ort, greifen Arbeitsagentur und Wohnungsverwaltung zu einem völlig neuen Mittel. Die ALG-II-Empfängerin muss ein Zimmer räumen und die Heizung abschalten. Der Raum ist ab sofort tabu und darf nicht mehr betreten werden.
Ein Mitarbeiter der Arbeitsagentur kommt nun alle drei Wochen vorbei, überprüft, ob das Zimmer und die Heizung auch wirklich nicht genutzt wurden. Wird das Verbot missachtet, muss Miete nachgezahlt werden. Die Lehrerin ist in Löbau nicht der einzige Fall. 95 Zimmerverbote wurden verhängt.
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am 06.02.2007 um 22:29 Uhr
….und somit ist Dummheit in den deutschen Amtsstuben heimisch geworden…
…mit solchem Verständniss von Beamtentätigkeit wird klar warum es Hitler
gerade in Deutschland so leicht hatte..
am 15.02.2007 um 21:54 Uhr
Über so viel Schwachsinn kann schon nicht mehr lachen,es ist so traurig,das die Beamten vor langer weile nicht mehr wissen was sie tun sollen.
Zimmerverbot,wir werden immer mehr in unserer Freiheit beschnitten,wir sind fü rdie da oben nur Dreck und Abschaum.
Ich koche vor Wut,denn diese Damen und Herren würde ich gerne mal mit auf meine Arbeit mitnehmen,damit Sie endlich mal merken was arbeiten ist.
Ich lebe in einer “Bedarfsgemeinschaft”, es reicht vorne und hinten nicht und Beamte vom Arbeitsamt äußern sich,ich habe Pech weil ich Arbeit habe.
In was für einen Sch.. Staat lebe ich eigentlich???
am 20.12.2007 um 16:56 Uhr
Meint ihr immernoch wir bräuchten keinen Bürgerkrieg?