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Der “Rheinischen Post” (RP) zufolge wird der BAföG-Höchstsatz ab dem Wintersemester 2010/2011 bei 670 Euro liegen. Die Zeitung beruft sich auf ein ihr vorliegendes Eckpunktepapier des Bundesbildungsministeriums.
“Um Schülern und Studierenden möglichst optimale persönliche Ausbildungsbedingungen zu ermöglichen, sind die Mittel für den Lebensunterhalt anzupassen”, zitiert die RP aus dem Papier. Durch die zwei-prozentige BaföG-Anhebung soll auch der kürzlich von vielen Krankenkassen erhobene Zusatzbeitrag aufgefangen werden.
Der Kreis der Studenten, die BAföG erhalten, soll gemäß dem Eckpunktepapier ebenfalls ausgeweitet werden. So werde das Einkommen der Eltern, bis zu dem ein Kind die volle Förderung erhält, um drei Prozent steigen. Bei Verheirateten läge die Grenze dann bei 1.605 Euro. Alleinstehende dürften maximal 1.070 Euro verdienen.
Am 21. April wolle die Bundesregierung das Gesetz zur BAföG-Erhöhung verabschieden.
Jetzt werden noch mehr Leute studieren, weil Bafög immer noch sicherer ist als HartzIV und sie ohnehin keine vernünftige Lehrstelle bekommen. Und hinterher stehen sie auf der Straße und der Staat hat sinnlos Geld für die Bildung ausgegeben (wie in meinem Fall, auch ohne Bafög). Alles Augenwischerei.
Geld in Bildung zu investieren kann nie sinnlos sein.
Ich bin anderer Meinung. Jeder, der studieren kann, wenn er ein sehr gutes Abi hat, sollte es auch tun.
Bildung kann auch nicht umsonst sein, was man weiss, dass weiss man. Selbst wenn nicht direkt nach dem Studium Arbeit da ist, kann man drauf aufbauen. Es kommt ja auch auf den studierten Beruf an. Man muss dann eben auf dem “Laufenden” bleiben.
Leider gehen sehr viele der Cleversten in die Banken und Börsen, statt in die Industrie- oder andere Zweige. Auch für die Politik sind studierte Leute wichtig, dass hat letztens Peer Steinbrück sehr deutlich gemacht, denn die meisten Politiker haben von Ökonomie und Finanzen,etc. keine bzw. zu wenig Ahnung. Daher müssen sie sich ja beraten lassen von den studierten Experten – und können dann nur abwägen- wie weit sie gehen, auch in der Gesetzgebung. Was dabei rauskommt- sehen wir ja an Peter Hartz. Unsere Regierung hatte den so nötig ( und die andern, die beteiligt waren) weil sie selber keine Ahnung hatten von irgendwas.
Peter Hartz war “nur” Industriekaufmann und hat dann auch “nur” 3 Jahre noch studiert, er war clever- sonst nichts und auf so was hat sich unser Staat “velassen”
Jura ist immer noch ein gutes Mittel um später auch in die Politik zu gehen. Geschichte, ebenso ein ganz wichtiges Studium. Was soll denn an Politikern nachkommen- wenn die alle nicht mehr studieren können? (oder wollen) Dann haben wir so Leut wie die Emporkömmlinge, die von nichts was richtig wissen, aber viel Unheil anrichten.
Wir haben schon genug Pfeiffen in der Politik und in den Ämtern und Schulen- Überall fehlen kluge Köpfe. Die, die wir haben- ja meine Güte, die sterben halt auch mal und gerade durch die Globalisierung ist Wissen mehr denn je gefragt. Die andern Ländern spucken uns schon lange über die Köpfe- auch was die Ausbildungen angeht.
Wissen ist Macht !
Wär auch fein, wenn unsere Superguidos etc. Fremdsprachen lernen würden, statt Oettinger -Englisch. Blamabel- sonst nix.
du redest dummes zeug
Wie gut- dass Du so klug bist und hier Deine konzentrierte Meinung eingibst.
Hast Du was gegen Akademiker oder gegen studierte Leute? Nichts ist heute wichtiger als Wissen und Bildung!
Solltest Dich lieber mal mit den Dingen befassen, dann wüsstest Du, wie wenig so manch ein Politiker von dem Gebiet weiss, in dem er arbeitet und die Hierarchie der Unfähigkeit erreicht hat.
Lies halt mal das “Peter-Prinzip” ( Was für Anfänger und “taks” )
Julchen, ich finde, egal inwiefern man sich gegen deine Meinung aussprechen *könnte*, du redest auf jeden Fall kein dummes Zeug!
Es ist schon fast wieder reaktionär, wenn man meint, man solle nicht studieren, weil man ja eh keine Arbeit bekommt…
Abgesehen davon, dass man immer etwas für’s Leben lernt und mit ein bisschen Köpfchen sogar selbstständig etwas starten kann, sollte man sich doch mal Gedanken machen, warum es “keine Arbeitsplätze” gibt und wie Strukturen und Denkansätze verändert werden müssen, anstatt sich damit abzufinden und dann doch lieber zur “Arbeiterklasse” zu wechseln, weil man da ja wenigstens etwas bekommt.
Wie abhängig machen wir unser Glück bitteschön von falscher- und immer mehr korrumpierter Politik?
Und von Inkompetenz strotzen Ämter, Schulen und Parteien natürlich, das braucht sich keiner mehr schön zu reden; ist zudem auch nicht abwegig, gerade heutzutage!
Man sollte viel weniger hinnehmen und viel mehr dagegen machen, man kann auch ohne revolutionäre Hintergedanken ein Zeichen setzen!
Nichts desto trotz haben (meiner Meinung nach) doch noch alle ein bisschen recht, wenn’s so weitergeht mit der inkompetenten Unmündigkeit des Volkes, hat der Staat tatsächlich Sinnlos Geld verbraten…
Beste Grüße
Kousha