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Einer Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) zufolge ist in Deutschland mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor beschäftigt. Als Niedriglohn ist gemäß OECD-Definition ein Stundenlohn von 9,62 Euro in den alten Bundesländern und 7,18 Euro in den neuen Ländern anzusehen.
“In Deutschland ist das Lohnspektrum nach unten in einem Ausmaß ausgefranst, das in anderen Ländern auf Grund von Mindestlöhnen nicht möglich wäre“, kritisieren die Forscher der Universität Duisburg-Essen.
Nach Erkenntnissen des IAQ verfügen vier von fünf Niedriglohnbeschäftigten über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen akademischen Grad.
Außerdem arbeite jeder dritte Betroffene sogar für weniger als sechs Euro brutto die Stunde. 1,2 Millionen Arbeitnehmer hätten im Jahr 2007 überdies weniger als fünf Euro pro Stunde verdient.
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die statistisch belegbare starke Ausweitung des Niedriglohnsektors. Während im Jahr 1995 der Anteil an der Gesamtbeschäftigung bei 14,7 Prozent lag, sind es heute 21,5 Prozent.
hab mal gehört, dass deutschland ein versuchsland der eu ist die lohnsklaverei zu erforschen.. mit wie wenig kann man leben…wie lange dauert es bis ein aufstand entsteht…(man bedenke die idee die bundeswehreinsätze im eigenen land zu erlauben und die streichung des satzes “Die Anwendung tödlicher Gewalt ist verboten, solange nicht ein Angriff stattfindet oder unmittelbar bevorsteht.” was die bundeswehr wieder eine angriffsarmee werden lässt. quelle : http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,634338,00.html )
ja willkommen in der wirtschaftsdiktatur…vielleicht machen wir alle noch ne doppelschicht, unsere obrigkeit will sich bestimmt noch ein paar wünsche erfüllen.
und wenn das auch nicht mehr reicht, haben wir ja noch kinder die ja auch mal was tun können für ihre kost und logie (vorsicht das war sarkasmus)
Ossi: ob du´s nun glaubst oder nicht, aber es ist bittere Tatsache, dass Heimkinder arbeiten müssen, und das nicht zu knapp….körperliche schwere Arbeit leisten dort die neunjährigen bereits, und wenn sie nicht wollen, dann gibts Schläge !
Ja, so läuft der Hase in hiesigen Gefilden; hauptsache man hält den anderen Ländern in der Welt vor, daß sie ihre Menschenrechte einhalten sollen, und Kinderarbeit verboten ist……………blasphemisch, in Anbetracht der tatsächlichen Abläufe in dieser deutschen Republik !
Und frag lieber nicht danach, wie viele Kinder im Heim, gar nicht dort wären, wenn Jugendämter sie nicht mit Gewalt ihren Eltern entrissen hätten…..!! !
Über dieses Thema wird im gesamten Ausland geredet, nur nicht hier, wo es statt findet…
Hallo zusammen…
oh man…
Das ist nichts Neues!!!
Mein Stundenlohn beträgt 4.97 €…
Juhuuuuuu… ( Heul)
Trotzdem Arbeite ich weiterhin und versuche alles , das es so bleibt.
Aber allen Ernstes:
Es kann und darf doch nicht sein, das ein Mann / Frau nach 8 Std. harter Arbeit kurz nach Hause kommt, um dann zum nächsten Job zu gehen!!
Ich bin auch “Multi-Jobberin”..
Und trotzdem komme ich nicht über die Runden, weil mein Mann Hartz4 erhält und ich nur einen geringen Teil meines Hart erarbeiteten Geldes behalten darf..
Und damit nicht wieder gesagt wird, das ich Rumjammer:
Es geht vielen Menschen in diesem Land so, und das wird sich auch nicht ändern, wenn dieser ” Sozialstaat” nicht Kapiert, das jeder für seine Arbeit auch einen ” Gerechten” Lohn erhalten sollte!!!
Und wer mit erzählt, ein Tariflohn von 7,50 € BRUTTO sei´gerecht, dem stelle ich ein Armutszeugnis aus!!
Wir sollten uns echt mal ein Beispiel an Frankreich nehmen!
Auf die Strasse gehen und Krach machen und für ein Gerechtes verhältnis von Lohnerhalt und Arbeit eintreten..
Oder wie seht IHR alle das ??
Nicht zu vergessen die staatlich geförderten Mindestlohn-
Empfänger, die 1-Euro-Jobber. Unter dem Deckmantel der
Eingliederung werden diese Harz IV Empfänger an
Betriebe vermittelt wo sie die gleiche Arbeit wie die
Festangestellten verrichten. Einer dieser Arbeitgeber
sagte doch frei heraus:” wenn ich diese 6 1-Euro-Jobber
nicht hätte, müsste ich 3 Vollzeitkräfte einstellen”.
Und wenn ich Herrn Steinmeier so reden höre, denke ich,
das hatten wir doch schon einmal.
Auch Schröder versprach einmal mit schönen Worten die
Arbeitslosen zu halbieren. Schicken wir sie alle für einen
Euro in die Fabriken. Die Unternehmer freuen sich, und die Arbeitslosen sind aus der Statistik.