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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) weiß mit Widerstand umzugehen. Das hat sie bei der Einführung des Elterngeldes trotz massiver Kritik bewiesen. Für sie war das der erste Streich. Denn um ihr Konzept für eine neue Familienpolitik abzurunden, sind weitere, kostenintensive Schritte geplant.
Kinderbetreuung für unter Dreijährige lautet ihr nächstes Projekt, das direkt an das Elterngeld anknüpfen soll. Schließlich müssen die Jungen und Mädchen nach den 14 Monaten, wenn die Eltern wieder arbeiten gehen möchten, versorgt sein. In anderen Ländern liegt die Betreuungsquote bei rund 35 Prozent, in Deutschland gerade einmal bei 11,7 Prozent. 500.000 Krippenplätze fehlen einer Hochrechnung zufolge.
2013 sollen sie geschaffen sein. Kostenpunkt: Drei Milliarden Euro. Für Ursula von der Leyen kein Problem angesichts von 184 Milliarden Euro, die für Familienleistungen gezahlt werden. Skeptischer sieht das der Deutsche Städtetag. Die Kommunen befürchten, da Kinderbetreuung in ihr Ressort fällt, eine enorme Kostenlawine auf sich zukommen.
mein 300 euro baby bekommt statt zwei jahre nur noch ein jahr,tolle famielienpolitik
Ob dieser Vorschlag nicht nur Stimmenfang ist bleibt abzuwarten. Weil die Damen und Herren Politiker so wie so nicht wissen wie sie so was bezahlen sollen. :)
die hätten das so lassen sollen, denn Elterngeld erhält nur der der auch Arbeit hat alle anderen sind die Angeschmierten.
Hier sieht man wieder die 2 Klassengesellschaft, macht nur weiter so meine Damen und Herren Politiker. Kinderarmut lässt noch mehr grüßen….. einen riesen Applaus dafür