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Auf die Bundesagentur für Arbeit (BA) kommen nach Schätzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in diesem Jahr Ausgaben für Insolvenzgeld in Höhe von 1,5 Milliarden zu.
Im Interview mit dem Tagesspiegel erklärte ein Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB): “Bereits von Januar bis Mai hat die BA Arbeitnehmer von Pleiteunternehmen mit 516 Millionen Euro unterstützt. Das sind 80 Prozent der Summe, die eigentlich für das gesamte Jahr eingeplant gewesen ist.”
Nach Auffassung des DGB werde die BA ihre finanziellen Rücklagen in Höhe von 17 Milliarden Euro bis zum kommenden Jahr 2010 verbraucht haben. Der DBG geht ferner davon aus, dass die BA schon in diesem November ein Staatsdarlehen von 4 bis 5 Milliarden Euro in Anspruch nehmen müsse, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten.
Da hab ich doch eine Idee:
Soll doch die BA von der Bad Bank abheben…
Wer mit Statistiken lügt, wer Spitzeldienste teuer betreibt, wer Geld jahrelang in ungezählte Sinnlosmaßnahmen versenkt, der weiss bestimmt auch mit unwerten Schecks umzugehen…
Insolvenzgeld zahlen, bedeudet für die BA in ihre eigene Zukunft investieren. Der damit verbundene Druck auf die Gehälter, stellt auch noch geringeres Arbeitslosengeld dann sicher…
Scholz, der Trickreiche…
zu Lutz
Kann es sein, dass Du zu jedem Thema etwas schlaues weiß. Lass mich raten Du bist ALGII Bezieher der alles besser weiß der in solche ALGII Inisiative drinnen und machst Deinen Sachbearbeiter für alles verantwortlich.