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Nach Einschätzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ist das Verarmungsrisiko für die Bewohner der neuen Bundesländer doppelt so hoch wie bei der Bevölkerung der alten Länder.
Im Gespräch mit der “Leipziger Volkszeitung” erläuterte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy, dass 16,4 Prozent der erwerbsfähigen Ostdeutschen ALG II beziehen würden, währenddessen es im Westen lediglich 7,4 Prozent seien.
Ein noch drastischeres Ost-West-Gefälle sei bei den Alleinerziehenden auszumachen. In den alten Bundesländern seien nur 13,1 Prozent auf staatliche Hilfe angewiesen, im Osten hingegen 50 Prozent.
Ferner teilte der DGB-Experte mit, dass 28 Prozent der ostdeutschen Kinder unter 15 Jahren in Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften leben würden. Im Westen träfe das nur auf 13,1 Prozent der gleichaltrigen Kinder zu.
Da erzählt mann einen Ossi nichts neues oder denken DIE wir merken gar nichts.uns wurde noch nie Zucker in A…. geblasen.
Tja,da sagt man immer,alle sind gleich,wir leben alle in denselben Land und doch gibt es riesige Unterschiede.
Selbst die Rentner kämpfen in einer 2 Klassengesellschaft,also wer arm ist,kann sich gleich dran gewöhnen,wird im Alter nicht besser…………….
Von Statistiken werden die Leute auch nicht reicher. Und die Politiker sind nicht daran interessiert, für “das Volk” was zu verbessern.
Und: zum Erstellen von Statistiken ist Geld da.