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Jeder zweite BAföG-Empfänger erhält Höchstsatz

Nachricht zum Thema BAföG vom 18.07.2009 um 22:08 Uhr

Aus den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden ist abzulesen, dass die Änderungen am Bundesausbildungsförderungsgesetz-Gesetz (BAföG-Gesetz) positive Wirkungen zeigen.

Zum August vergangenen Jahres wurden die Elternfreibeträge sowie die Bedarfssätze erstmals seit 2001 wieder erhöht.

Infolge dessen stieg die Zahl der BAföG -Empfänger im Vergleich zum Vorjahr um rund 16.000 (beziehungsweise zwei Prozent) auf 822.000.

Beachtenswert ist ferner die Anzahl derjeniger, die den maximalen Förderungsbetrag erhielten. So kamen 52 Prozent aller BAföG -Empfänger in den Genuss einer Vollförderung. Dies entspricht einem Anstieg um zehn Prozent.

Insgesamt stiegen im vergangenen Jahr die Ausgaben des Bundes und der Länder für die BAföG-Unterstützung um 44 Millionen Euro oder knapp sechs Prozent auf 2,33 Milliarden Euro.

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bisher 2 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Empfänger am 20. Juli 2009 um 00:22 Uhr

    Wer hat denn da gerechnet?
    Wenn letztes Jahr knapp 47 % (52 – 10%) aller 808.000 (822.000 – 16.000) BAföG Empfänger = 379.760 Empfänger Höchstförderung (2008 noch bei 6360.- / Jahr) bekommen hätten, dann wären schon mal 2,42 Milliarden Euro weg – sieht man davon ab, das einzelne noch bei Ihren Eltern wohnen und andere zwar in der eigenen Wohnung aber kein extra Wohnzuschuss bekommen. Dafür bekamen andere sicher wiederum mehr für die Krankenkasse oder unterhaltspflichtige Kinder etc.

    Wenn also schon mehr als die 2,33 Mrd. weg sind, mit was wurden dann die anderen 53% “Teilempfänger” bezahlt?

    Ich wusste immer, dass da was nicht stimmt bei den Studentenwerken. Denke ich sollte meinen BAföG Bescheid doch auf Berechnungsfehler anfechtet ;o)

    Grüßle!

  2. Schlebrowski am 21. Juli 2009 um 17:24 Uhr

    Mein Sohn bekommt 5 Euro mehr! LG

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