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Hohe Spritpreise verteuern den Urlaub und die Lebenshaltung

Nachricht zum Thema weitere Themen vom 19.06.2008 um 08:17 Uhr (Autor: ds)

Die immer höheren Ölpreise schlagen sich selbstverständlich auch aufs Benzin nieder und machen deutschen Urlaubern zu schaffen, die sich mit dem Auto zu ihrem Urlaubsort begeben möchten. Jüngst wurde ein durchschnittlicher Benzin-Preis der Marke Super von 1,56 Euro pro Liter gemessen, was eine neue traurige Rekord-Marke darstellt. Auch für die deutsche Wirtschaft und insbesondere das Transportgewerbe sind solche Preise natürlich Gift.

Am härtesten werden natürlich die Menschen in Deutschland getroffen, die sowieso wenig Geld haben trotzdem auf ihr Auto angewiesen sind. Wer bei seiner Urlaubsfahrt erwägt, im benachbarten Ausland zu tanken, sollte sich vorher jedoch unbedingt informieren, wie die Spritpreise sich dort bewegen, denn Deutschland ist keineswegs Spitzenreiter in diesem Bereich. So wurden in den Niederlanden und Belgien höhere Spritpreise registriert, als in Deutschland.

Die hohen Spritpreise treiben wie in den letzten Monaten auch die Inflation auf ein sehr hohes Niveau von 3%. Gerade die ebenfalls gestiegenen Lebensmittelpreise treiben viele Deutsche mittlerweile zu den bekannten Discountern, da man sich hier erhofft, noch einigermaßen günstige Angebote wahrnehmen zu können.

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2 Antworten zu “Hohe Spritpreise verteuern den Urlaub und die Lebenshaltung”
  1. am 25.06.2008 um 23:24 Uhr

    Der Großteil des Spritpreises machen die Steuern aus. Bei einen Preis von 1,54 EUR pro Liter sind das Sage und Schreibe 90 Cent.

    Diese Steuern sind eine der höchsten Einnahmequellen des Bundes, somit wird man hier kaum auf eine Senkung hoffen dürfen.

    Wenn die regierenden Politiker mal genauer nachdenken würden, so würden diese sicherlich darauf kommen, daß mit der Senkung der Spritsteuern auch die Kaufkraft der deutschen Bevölkerung steigen würde, was wiederum zu mehr Einnahmen durch die Mehrwertsteuer führen würde.

    Nebenbei würde dieses sicherlich auch mehr Arbeitsplätze schaffen und damit wiederum zu mehr Steuereinnahmen führen.

    Das sind nur einige positive Folgen, die eine Senkung der Spritsteuern nach sich ziehen würde ….

    Negative Folgen kann ich nicht ausmachen …

  2. DogAngel

    am 10.07.2008 um 22:14 Uhr

    Da Spritwahnsinn!

    Do glangst da doch an´s Hirn
    wia de Spritpreise explodiern,
    mia kinan nix dagegn macha,
    des sand doch koane Sacha
    und wieda trifft´s de Kloana
    es is wirklich zum woana!
    Bsonders de, de auf´s Auto ogwies´n san´d
    hauptsächlich de, de damit in´d Arbat fahrn´d

    Angst muaß ma scho hom, zum tanken zum fahrn,
    bist nämlich fertig, bist im Geldbeitl arm!
    Jeden (Pfenning) jetzt hoaßt´s ja Cent, muaßt 2x umdrahn,
    zur Freid brauchst nimma Autofahrn!
    In Geldbeitl muaßt 2x einischaun,
    deaf i mir überhaupt no tanken traun?
    Ma muaß ja no leb´n des Wochenend,
    sonst steht ma do mit leere Händ.
    Und so stellt ma sei Auto wieda in´d Garasch,
    Date absogn, so a Blamasch.
    Aba ma muaß ja schließlich a no leb´n
    und des restliche Geld zum Essn eikaffa ausgeb´n.
    Zum Ess´n geh, ist selten worn,
    do hot´s uns kräftig an Appetit vadorb´n,
    weil unser Auto braucht Benzin,
    mit Luxus steht jetzt nix mehr drin

    ja,früher, do hot´s no Kutsch´n geb´n
    do war vui leichter no des Leb´n
    von am Pferdl da Unterhoit war ollawei gleich,
    de Mensch´n war´n freindlich, ob arm oder reich!

    hätt ma doch wieda de guade oide Zeit,
    do hot oan des Leb´n no richtig gfreid!

    cop.by Katharina G.

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