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Arbeitsministerin legt neues Jobcenter-Konzept vor

Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 22.01.2010 um 15:05 Uhr

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird in der kommenden Woche ein neues Konzept für die Neuorganisation der Jobcenter vorlegen. Das kündigte die Ministerin in einer Rede im Bundestag an.

Für die Betroffenen werde sich dadurch laut von der Leyen “nicht viel ändern”. Aufgrund derTatsache, dass die derzeitige Praxis der Mischverwaltung von Kommunen und Arbeitsagenturen vom Bundesverfassungsgericht als grundgesetzwidrig bezeichnet wurde, sei nunmehr eine pragmatische Lösung gefragt.

In ihrer Bundestagsrede warnte von der Leyen davor, die Arbeitsmarktkrise als überwunden zu betrachten. Die Prognosen wären zwar nicht mehr so düster wie vor wenigen Monaten. Trotzdem stellte die CDU-Politikerin klar, dass man noch lange nicht über den Berg sei.

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bisher 4 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Marcel am 26. Januar 2010 um 13:20 Uhr

    Und was ändert sich also für uns? Es bleibt alles beim alten. Die hätten sich das Urteil doch echt schenken können. Ich hatte wirklich gehofft das sich mal was Grundlegend in dieser Behörde ändern wird.

  2. Helge am 26. Januar 2010 um 14:28 Uhr

    tz tz tz……man kann von den Behörden eigendlich nicht viel erwarten.
    Sie Fordern Alg II und Hartz 4 Beziehren nur…….antsatt mal zu Förden ……
    Viele Firmen und Unternehmen entlassen gutbezahlte Arbeitkräfte – angeblich aus “Sparmaßnahmen” – aber im stillen hoffen sixh die Unternehmen nur auf billge Arbeitskräfte wie ein oder zwei Eurojobbern !!
    Die Hartz4 ler werden dazu auch gezwungen dann solche arbeiten aufzuzunehmen
    Ich frage mich nur, was für Steuereinnahmen der Staat dadurch hat….?? KEINE

    Und auf der anderen seite sollen wir uns ja um Stuerpflcihtige Arbeit bemühen ….

  3. Gustav August am 26. Januar 2010 um 19:20 Uhr

    Jetzt vergibt die CDU die Chance, den von ihr verschuldeten Zuständigkeitsmurks zu heilen. Schon gegen Ende der letzten Legislaturperiode hat sie den Kompromiss von Steinbrück und Koch unerwartet nicht akzeptiert, und nun geht es so weiter. Damit wird sich das negative Bild der Argen mit fachlich schlechten Beschäftigten, grossen organisatorischen Mängeln, zu wenig Personal, häufig abhanden gekommenen Vorgängen etc weiter verschlimmern.
    Frau von der Leyen habe ich eine klare Analyse und Handeln zugetraut, aber jetzt kneift sie.
    Leider ist das Urteil des BVG sachlich richtig, denn die Siegermächte haben der BRD eine politische Teilung per Grundgesetz verordnet, die dafür sorgen sollte, dass nie wieder hier eine zentrale Macht entsteht. Bund und Länder behindern sich immer mehr, und daraus gibt es keinen Ausweg. Aber man könnt für die Argen eine Leitung installieren statt 2 “Herren”.

  4. klara am 20. April 2010 um 16:06 Uhr

    Schaft die 400 Euro Jobs ab!!!!!!!!!!!!! dann gibt es wieder Arbeitsstellen.
    Die Firmen wie Lidel und Co Inserieren immer das jemand gesucht wird.Aber dem ist nicht so,
    das ist nur billige Werbung.Um der Politik zu zeigen was geht es uns gut. Hallo Politiker schlaft weiter mit eurors 400 Euro Jobs ,das vernichtet alle Arbeitsplätze. Was haben wir für ein Deutschland Töchter und Enkel können keine Familie grunden! Es gib ja nur noch Zeitverträge wenn überhaubt.Armes Deutschland.Vor gut 10 Jahren hab ich in Spanien in der Zeitung gelesen über uns scheint die Sonne über Deutschland die ganze Welt.Heute kann ich denen nur recht geben.Die Mode die damals da schon Modern war, ist jetzt schon nach Deutschland gekommen Armes Deutschland.Schaut euch die Politiker an die meisten leben doch schon gar nicht mehr hier.
    Denn so braun wird man nicht von der Taschen-Lampe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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