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Hartz IV: Kosten für Kita-Reise werden nicht übernommen

Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 22.04.2010 um 12:52 Uhr

Die Kosten einer Reise der Kita-Vorschulgruppe müssen vom zuständigen Leistungsträger nicht gezahlt werden. So entschied das Sozialgericht Berlin (SG) am 14.04.2010 (Az.: S 39 AS 9775/10 ER).

Im vom Gericht zu bewertenden Fall ging es um die Kostenübernahme für eine 5-tägige Kindergartenreise in Höhe von 121 Euro. Nachdem das Jobcenter die Zahlung der 121 Euro ablehnte, ging der betroffene Hartz IV Empfänger juristisch gegen diese Entscheidung vor. Aber auch vor Gericht hatte er keinen Erfolg.

Dem SG Berlin zufolge seien die Kosten für Kindergartenausflüge im Gegensatz zu denen mehrtägiger Klassenfahrten nicht im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen gemäß § 23 Abs. 3 Nr. 3 SGB II vom Jobcenter zu übernehmen. Da es sich um einen einmaligen und nicht um einen laufenden (besonderen) Bedarf handeln würde, komme auch kein Anspruch aufgrund der Härtefall-Rechtsprechung des BVerfG in Betracht. Vielmehr hätte auf die 5-tägige Reise angespart werden müssen.

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bisher 44 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Roter Ritter am 22. April 2010 um 14:01 Uhr

    Und was ist daran NEU Hartz IV Kinder sollen und Dürfen nicht am LEBEN Teilhaben
    das sagen und Schreiben ALLE Reiche und der Mittelstand die wollen alle unter sich bleiben
    deswegen gibt es ja diese Hartz IV gesetze das sagt Alle Hartz IV Kinder
    werden aus der Gesselschaft ausgeschlossen damit soll erreicht werden das die Hartz IV Kinder eines tages
    billige Sklaven für die Reichen und der Mittelstand werden.
    Nur eines übersehen Sie das die Hartz IV Kinder es nicht vergessen werden wie Sie behandelt wurden von dieser Gesselschaft.Das heute schon Luxus Autos angezündet werden ist schon ein Zeichen dafür und es werden immer mehr.Diese Regierung CDU/CSU,FDP und die SPD will das auch noch ausbauen mit
    den Gutscheinen für Hartz IV Kinder damit diese Kinder gedemütigt und abgestempelt werden.
    Deutschland ein staat des Raubtierkapitalismus nur den Reichen Kindern darf es gut gehen.

  2. misterxzy am 22. April 2010 um 18:00 Uhr

    Sorry, das war andere Baustelle .. hier gehts um Kita, das andere sind Fahrten zum Kind, mein Fehler !! Sorry nochmal

  3. wühlmaus am 23. April 2010 um 11:36 Uhr

    Die Menschwerdung eines Hartz IV- Kindes zieht sich halt länger hin.
    Eine Bekannte, hochschwanger, wollte ein Kinderbett beantragen. Geht nicht. “Na, warten Sie erstmal die Geburt ab, Frau Sowieso…” Klartext: Vielleicht geht bei der Geburt was schief, dann brauchen Sie das Bett nicht.
    Ein Hartz IV-Kind hat auch erst ab 3 Jahren das Recht auf ein Zimmer. Naja, vielleicht stirbt es ja den Plötzlichen Kindstod, und dann wäre der Umzug in eine größere Wohnung nicht nötig.
    Und wenn das Kind nicht mit der Kita- Gruppe verreisen darf: Es muß doch bis zur Einschulung begreifen, dass es lieber garnicht geboren wäre und es als Gnade ansehen muß, weiterhin am Existenzminimum, aber immerhin – leben darf.

  4. Roter Ritter am 23. April 2010 um 14:09 Uhr

    @wühlmaus

    Es ist Traurig aber die ganze Wahrheit Hartz IV- Kinder sind nicht erwünscht.
    Diese Gesellschaft ist eine schande und hat mit dem christentum nichts zu tun.
    Der staat und die Kirchen wenden sich ab von den Hartz IV- Kindern.

  5. Hartmut Holz am 23. April 2010 um 15:02 Uhr

    Hartz IV Kinder sind doch, nach Professor Heinsohn, sowieso unwertes Leben. Was brauchen
    dann diese kleinen Schmarotzer noch einen Kita Platz? Hier kann doch radikal gespart werden.

    Abscheulich was dieser sogenannte Professor da, in einer renomierten Zeitung geschrieben hat.

    Unsere Gesellschaft ist hochgradig krank. Von Lobbyisten durchsetzt, die fast alle Teile dieser
    Gesellschaft wie z. B. die Medien manipulieren und ihnen ihre Meinung aufzwängen.

    Diese Gesellschaft hat tatsächlich mit dem Christentum fast rein gar nichts mehr zu tun.

    Es gibt aber auch positive Beispiele. Denn gerade Christen setzten sich für die Schwachen
    in dieser Gesellschaft ein.

  6. Roter Ritter am 23. April 2010 um 18:16 Uhr

    @Hartmut Holz

    Und wenn ich daran denke das ich und alle anderen hier mit unseren Steuergeld
    das Studium von diesem Professor Heinsohn bezahlt und ermöglicht haben
    kann einem nur Schlecht werden.

  7. Ossi am 23. April 2010 um 21:50 Uhr

    Die Würde und soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist für Kindergartenkinder noch scheiß egalerer als für den Rest der Kinder dieses Landes schon ist!

    Und weil es in der Kita ja noch weniger auffällt als in der Schule, weil es in der Schule eine verbindliche Angelegenheit ist an Klassenfahrten teil zu nehmen, kann man es da ja “unauffällig” verweigern.
    Sind ja nur Kinder und die wissen nicht das ihnen unrecht getan wird.

    Also mir nicht, aber das lese ich daraus.

    Solidarität unter Kitamuttis ist ja noch spezieller als unter Schulmittis, und guckt man sich die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre mal an, begreift man schnell schon den Schulmuttis ist das wohl der Gemeinschaft scheiß egal :)
    Kritik üben, wohl wissend das sie berechtigt ist?
    -Nein! Nachher denkt Frau Lehrerin wir haben sie nicht lieb und schickt unser Kind auf die Hauptschule-

    Fazit: Wo kein Kläger, da kein Richter.
    Deswegen funktioniert es ja so gut ..

  8. gun am 25. April 2010 um 01:30 Uhr

    Was soll man noch alles für was Sparen und mit was?????Was zum Teufel soll man noch alles mit den Wenig Gels Sparen?????

  9. Streetfigther am 25. April 2010 um 16:48 Uhr

    In NRW richtig wählen damit das Drama mit CDU und FDP ein Ende hat und die SPD und Grünen eimem Hartz IV Aufpasser haben.

  10. Roter Ritter am 25. April 2010 um 21:09 Uhr

    @Streetfigther

    Das mach ich meine Frau und mein Sohn wählen DIE LINKE…..Die Hartz IV Aufpasser !!!

  11. Sieglinde am 27. April 2010 um 21:08 Uhr

    “Professor Heinsohn ” <– Der Nachname klingt ja nicht gerade…ähm…christlich ;-)

  12. Claudia1 am 27. April 2010 um 21:13 Uhr

    Hallo zusammen..
    Da ist sie wieder mal:
    Die Auslese zwischen Arm und Reich!
    Wieso sollte ein Kind eines Hartz4 Empfängers auch zu dem Genuss einer kleinen Reise kommen??
    Ein Kind versteht in keinster Weise, wieso es nicht mit DARF!!!
    Immer auf die Schwächsten einschlagen, denn die können sich ja nicht wehren!
    Es ist ein Armutszeugnis!
    WOVON sollte ein Hartz4 Empfänger denn bitte Sparen?
    Das Geld ist zum Leben zu knapp!
    Ist doch kein Wunder das immer nur Junk – Food auf den Tisch kommen kann!
    Alles andere ist einfach zu Teuer!
    Wenn ich bedenke, dass ein Kilo Paprika schon 6,99 € ( !!!!!) kostet, dann sollte man das nachvollziehen können!!
    Und da wundert sich Gevatter Staat, das Menschen keine Kinder mehr bekommen ??
    Kinder sind in diesem Land purer Luxus und nur noch DEN Leuten vorbehalten, die sich Kinder LEISTEN können!
    Wie Traurig ist denn bitte DAS???
    ABER:
    Für Griechenland ist genug Kohle übrig!
    DAS ist wichtiger als UNSERE Kinder im Land mit dem Notwendigen zu versorgen??
    Danke, verkehrte Welt sage ich dazu!

  13. Gesetzesbrecher am 27. April 2010 um 21:15 Uhr

    @Streetfigther – Dass Du und Deine Familie DIE LINKE wählst, ist Musik für meine Ohren! Wenn alle so denken und handeln würden, ginge es den Allg II/Hartz IV-Emfängern besser.

  14. Sabo am 27. April 2010 um 22:56 Uhr

    Ich bin glücklicherweise abgesichert, jedoch für die Dauer meiner Elternzeit auf Harzt IV angewiesen.
    Ich bin froh, dass ich dadurch bestimmte Erfahrungen mache und Einblicke habe.

    Ich wohne in einem Kiez des linksalternativen Bildungsbürgertums. Es ist dort ausreichend Geld vorhanden und sämtliche Frühförderungsmöglichkeiten werden genutzt (die Kurse für Babies und Kleinkinder kosten nicht wenig). Natürlich sind hier die meisten Kleinkinder hochbegabt ;-))))

    Der Vorteil, den ich in dem “kargen Leben” sehe, ist, dass die Kinder eher das reale Leben lernen.

    Ich habe kein Auto und will auch später keines (brauche aufgrund von Verkehrsanbindungen auch keines). Ich fahre mit meinem Kleinkind Bus und Bahn. Der lernt, sich dort angemessen zu verhalten, Weg-Zeit-Verhältnisse, Warten, die Stationen, die Abläufe.

    Ich kenne aber auch Pubertierende, die mit 12 Jahren noch nie privat Bus oder Bahn gefahren sind, sondern immer im elterlichen Auto. Alle haben sie die neusten Geräte (PS II/III, Wii, eigene Fernseher usw). Aber sind diese Kinder zufrieden oder auch nur angenehm?! Mir irgendwie nicht, zumindest, die, die ich kenne. Können keinen Blickkontakt halten, können nicht grüßen.. nicht abwarten, Konsum- und Anspruchshaltung und mussten vermutlich noch niemit Unbill zurechtkommen. Wenn es an das echte Leben geht, werden diese Kinder unbeliebt sein und mit den Erfordernissen des Lebens arg zu kämpfen haben.

    Unsere Kinder müssen lernen, Kleinigkeiten wertzuschätzen, abzuwarten (Geduld + Frustrationstoleranz), zu verzichten ( und dann doch mal etwas zu bekommen:-)))))

    Wir können unseren Kindern im Gegensatz zu den konsumverblendeten Eliten Geheimwaffen mitgeben durch Nähe, Gespräche, Gemütlichkeit, Albernheit, Humor, Geschichte, Erfahrungen des echten Lebens…

    Diese Gerichtsentscheidung finde ich empörend und kleinkariert und diskriminierend!

    Eure Kinder werden merken, dass wir für sie Opfer bringen, um ihnen etwas zu ermöglichen. Und sie werden uns dafür lieben, dass wir uns bemühen. Das Objekt ist dann vermutlich zweitrangig.
    Sie lernen Respekt.

    Übelegt, was euch damals glücklich gemacht hat.

    Die Konsumverblendeten Eliten denken, sie könne sich die Intelligenz und Liebe ihrer Kinder erkaufen. Sie gehen den ganzen Tag arbeiten, die Kinder sind den ganzen Tag fremdbetreut. Ich kenne Fälle, da ist eine unglaubliche Entfremdung entstanden, die den Eltern gar nicht klar ist.
    Und die Eltern vermeiden mittlerweile Freizeit mit ihren Kindern, weil sie gestresst und unsicher sind (der nervige Feind im Haus..) Da wurde echte Kommunikation und Nähe und Witz und Herumtollen verlernt.

    Die Welt ist ja so ernst. Wir sind alle Humankapital. Drauf geschissen. Erziehen wir unsere Kinder mit Herz und Hirn, dann besuchen sie uns noch im Alter freiwillig und haben die Chance, glückliche Erwachsene zu werden.

    Sie solln nicht das Gefühl haben, minderwertig zu sein, weil wir nicht soviel Geld haben, wie andere Leute.

    Unsere Kinder sollen lernen, was wirklich wichtig ist und darauf ihen Wert ziehen.

    Im Übrigen kann man die Linke wählen (ich frag mich immer noch, wer eigentlich alles CDU & Co.KG wählt… das müssen die Greise aus dem Heim sein…)

    Mehr Gemeinschaft, Ehrlichkeit, Offenheit. Genießt die Welt, soweit ihr könnt.

    Lieben Gruß

    eine Mama

  15. Sabo am 27. April 2010 um 22:58 Uhr

    Ich entschuldige mich mal für meine Schreibfehler….

  16. Julchen am 28. April 2010 um 08:43 Uhr

    Hallo @Sabo,
    ein schöner Beitrag- da darfst Du Dich auch gerne vertippen- wir machen das auch und jeder der Tippfehler findet- der darf die behalten, meine auch. :-)

    @ Gesetzesbrecher

    mal aufzeig hier *! Meine Briefwahl ist längst weg- und ich habe beide Stimmen ( die ja erstmals möglich waren) der LINKEN gegeben- ich hoffe, sie schaffen es in den Landtag zu kommen.

    Ansonsten sind auch meine Leute für die LINKE.
    Die gehen aber ins Wahllokal und gucken sich mal die Pfeifen an, die immer noch CDU/FDP wählen und meinen- sie würden von der kommenden Armut verschont.

  17. Julchen am 28. April 2010 um 09:03 Uhr

    Hartz-IV-Kinder werden ausgegrenzt
    Bild vergrößern
    Keinen Kameraden zum Spielen: Kinder aus sozial schwachen Familien werden häufig ausgegrenzt.
    Keinen Kameraden zum Spielen: Kinder aus sozial schwachen Familien werden häufig ausgegrenzt.
    Es ist überall so ! Auch wenn man älter ist- es betrifft nicht nur die Kinder !
    sag man das böse Wort- ist man draussen.
    ****

    Villingen-Schwenningen – Freudig rennen die beiden Buben den Nachbarskindern und dem Ball entgegen. Doch die kehren ihnen plötzlich den Rücken zu und verschwinden im Haus. Während sich die Eltern vor allem um neue Jobs und ums finanzielle Überleben sorgen, leiden die Kinder von Hartz-IV-Empfängern oft unter sozialer Isolation.

    »Schon der Gang zum Spielplatz war eine Qual«, erinnert sich die 30-jährige allein erziehende Mutter zweier vier und fünf Jahre alten Jungs an ihre kurze aber einprägsame Zeit in einem kleinen Schwarzwald-Dorf. Seit kurzem wohnt sie in St. Georgen und »dort ist alles wirklich viel besser«.

    Ähnliche schmerzliche Erfahrungen machte ein 33-jähriger Vater zweier Buben in einer Kurstadt im Kreis. »Kurz nachdem wir in einer guten Wohngegend als Mieter eingezogen waren, hat man uns noch zum Grillen eingeladen. Als wir uns als Hartz-IV-Empfänger vorstellten, war es aus.«

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=7833557&artId=14847530
    kompletter Artikel.

  18. tom am 28. April 2010 um 09:26 Uhr

    Also wartet nicht ab auf die Straße wie in Frankreich wir sind mehr als die Statistiken behaupten. Wir müßen uns endlich wehren.

  19. wühlmaus am 28. April 2010 um 11:13 Uhr

    Sabo
    Schön, dass es noch mehr Muttis gibt, die so denken!
    Wohlstand ist nicht alles.
    Mir tun die Kinder in der Nachbarschaft leid, deren Eltern beide von früh bis spät abends arbeiten. Die Kinder sind dann viel bei uns, weil sie nicht einsam zu Hause sitzen wollen.Wir Hartz IV – Empfänger füttern diese Kinder dann noch mit durch. Das sind wirklich vernachlässigte Kinder! Was nützt denen der Luxus- Urlaub einmal im Jahr, wenn sie “Familienleben” zu Hause garnicht kennen lernen? Die Kinder haben dann zwar das neueste schickste Handy – aber dürfen es nicht mit nach draußen nehmen, weil das Ding so wertvoll ist. Meine 10-jährige hat auch eins – billigste Sorte, aber es geht ja auch nur um Erreichbarkeit. Weil mir mein Kind wertvoll ist.
    Wir sollen uns immer nach den Gegebenheiten des Arbeitsmarkt richten, flexibel sein. Heißt Verfügbarkeit rund um die Uhr und stundenlange Arbeitswege. Wenn aber doch Kinder wichtiger als Geld, dann sollte sich der Arbeitsmarkt den Gegebenheiten der Familien anpassen. Kein Kind sollte abends einsam sein Abendbrot essen müssen, weil die Eltern arbeiten müssen. Dass wenigstens ein Elternteil abends zu Hause ist, sollte nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht sein.

  20. Eulchen am 28. April 2010 um 16:43 Uhr

    Ohne mir jetzt sämtliche Beiträge noch durchzulesen: Das ist eine Riesensauerei gegenüber diesen Kindern.
    Ausgrenzung ist das einzige Wort, das mir dazu einfällt. Kinder sind nichts wert in diesem Land.

  21. Julchen am 30. April 2010 um 09:27 Uhr

    Die Menschen sind generell nichts wert in diesem Land.
    Man ist nur dann was wert- wenn man Geld hat. Das sieht man an vielen Beiträgen.
    **
    Mehrleistungen in Form von Sachleistungen zu erbringen, ist eine Idee, vor der die Bürger geschützt werden müssen, denn Suppenküchen und andere Sachleistungen auf Antrag öffnen neue Tore für Willkür und Fehleinschätzungen und verletzen das Recht auf ein Leben in Würde.

    Dies gilt insbesondere für die 1,7 Millionen Kinder und Jugendlichen, die der Hilfe durch die Bürgergemeinschaft bedürfen. Ihre physische Existenz und nachhaltige Entwicklung durch Bildung und Zuneigung müssen durch die rasche Einführung eines Kindergrundeinkommens gesichert werden, so wie dies die Experten des Deutschen Kinderschutzbundes seit langem fordern. Das Geld gehört in die Hände der Eltern und nicht in die von Bürokraten.

    http://www.cicero.de/97.php?item=4787

  22. Roter Ritter am 30. April 2010 um 19:15 Uhr

    Ach Julchen ein Leben in Würde wenn man so einige kommentare liest kommen mir echt
    zweifel ob jemals hier in Deutschland die Menschenwürde (Die im Grundgesetz steht)
    anerkannt wird.Die Hartz IV gesetze verstoßen eindeutig gegen die Menschenwürde Artikel 1 Absatz 1 im Grundgesetz aber jetzt wo auch noch die griechen geld brauchen werden die dort oben niemals die Hartz IV Sätze erhöhen weil mal wieder kein Geld da ist.

  23. Julchen am 30. April 2010 um 20:49 Uhr

    Hallo Roter Ritter,

    weisst du, ich kämpfe seit 5 Jahren gegen “Hartz IV” ich schreibe, ich stelle Petitionen ein, ich schreibe Politiker und Netzwerke an, ich habe Kontakt zu Prof. Werner.- der für das bedingungslose Grundeinkommen kämpft.- ich kläre ( fast täglich ) Leute auf, was H4 angeht, und egal wo ich bin, stosste ich auf Intoleranz und falsches Denken.

    Das ist nun mal so- und wahrscheinlich tut sich erst was, wenn es richtig knallt.

    Die Regierung und die Medien auch- sie wollen suggerieren, dass die Hartz IV Empfänger schuld an der Misere sind. Da frag ich mich- wenn ich mich persönlich nehme, wie das sein könnte, denn ich habe ohne Pause gearbeitet seit jungen Jahren- bis zur Arbeitslosigkeit.

    Es ist eine Schande- auch was die Hetzer und Schilfrohrsänger hier angeht.

    Natürlich gibt es Leute – die das Bild verfälschen- letztlich sind es aber nur wenige- so etwa 200.000 Leute in Deutschland. Die fallen dann auf.

    Es geht weiter- wobei eine Erhöhung des Regelsatzes- meiner Meinung nach nicht die Lösung des Problems ist- sondern der Zwang und der Druck, der auf Menschen ausgeübt wird.

    100 Euro mehr mögen ja gut und schön sein, aber es würde nichts ändern. Würde und Freiheit kann man mit Geld nicht bezahlen !

  24. Roter Ritter am 2. Mai 2010 um 11:00 Uhr

    Hallo Julchen “100 Euro mehr mögen ja gut und schön sein, aber es würde nichts ändern. Würde und Freiheit kann man mit Geld nicht bezahlen !”

    Zur Würde gehört eine erhöhung der hartz IV sätze das ist auch die meinung von deinem
    Prof:Götz Werner man kann nur Frei entscheiden wenn man auch genügend geld hat
    es ist menschenunwürdig wenn man zur Suppenküche “Abfallbeseitigungsanlage”
    gehen muss um zu über Leben.Selbst ein bedingungslose Grundeinkommen müsste
    so hoch sein das man nicht noch zu einer Suppenküche “Abfallbeseitigungsanlage”
    gehen muss.

  25. Julchen am 2. Mai 2010 um 19:48 Uhr

    Roter Ritter
    ja- da stimme ich ja zu !! ABER- “diese” 100 Euro reichen doch nicht- letztlich. Das ganze H4 muss weg- und eben die Lösung des Grundeinkommens- her. Dass diese “Zuweisung” aufhört.

    Wenn ich morgen am Tag 100 Euro mehr hätte, dann würde mich das nicht generell retten, aber freie Entscheidungen schon. :-)) in diese Richtung war das gemeint.

  26. Roter Ritter am 3. Mai 2010 um 09:09 Uhr

    Hallo Julchen ich bin ja auch entweder für ein bedingungsloses grundeinkommen oder
    die Alte Arbeitslosenhilfe dann hätte ich 5 mal den Hartz IV satz ;-)
    Die Arbeitslosenhilfe geht ja vom letzten verdienst aus.

  27. Julchen am 3. Mai 2010 um 15:09 Uhr

    Roter Ritter
    der Arbeitslosensatz lag bei 64 oder 67 % des letzten Gehaltes /Lohnes.
    die Arbeitslosenhilfe waren 7 % weniger als dieser.

    Die frühere Sozialhilfe war ein Problem. Hier wurde viel Schindluder getrieben und auch die Ärzte haben mit abgesahnt- denn Sozialhilfeempfänger wurden als Privatpatienten abgerechnet, was damals der 3,7-fache Prozentsatz zur GKV (AOK-etc.) war.
    Vieles ist 30 Jahre geschlampt worden und es gab auch massive Schwarzarbeit.
    Es wurde auch betrogen was das Zeug hält.

    Schlimm ist der Zuzammenwurf der ganzen Menschen, die die gearbeitet haben- werden nun in den Pott der faulen geworfen.

    Durch die Wende kamen circa. 16,6 Millionen DDR-Bürger ins ganze System dazu, viele verloren ja damals schon ihre Arbeit und kamen nicht mehr hoch- aus vielen Gründen. Und somit waren ja die Probleme vorprogrammiert ( wofür ja die Menschen dort nichts konnten )
    Politisch gesehen konnte sich Deutschland die Wende nicht leisten, menschlich gesehen war und ist es ja schön. ( bis halt auf einige Leute, die ich gern weiter eingemauert sehen würde ) ;-)))

    Dann nimm noch die vielen, überwiegend türkischen Migranten und die Osteuropäer dazu und schon hatten wir den Salat. so schnell kommen wir da auch nicht mehr raus.

    Ich finde das bedinungslose Grundeinkommen vereinfacht- und es würde nur 1 Zahlbehörde geben, nämlich das Finanzamt. Die vielen Beamten, die auf der ARGE unnütz sind- könnten eben andere Aufgaben dann übernehmen, anstatt die Stasimethoden zu beleben.

    Die Firmen und die Berufstätigen würden profitieren- und die jetzigen ALG II Bezieher könnten sich Arbeit dazusuchen- Angebot und Nachfrage- und eben frei entscheiden, was sie tun wollen und können.
    Ich könnte meine kreativen Dinge umsetzen und auch verkaufen-und man würde den Gewinn eben einfach nur versteuern. Wie in der Schweiz- einem Land, dass seinem Volk auch vertraut.
    Jetzt lohnt sich das für mich nicht- denn wenn man alles wieder abzieht- dann warte ich lieber auf eine bessere Gelegenheit.

    Glück habe ich – ( was nicht jeder hat ) dass ich ja 2 verdienende Söhne habe und somit nicht ganz im Regen stehe. In meinem Alter ist das nun wirklich eine Hilfe.

    Die jungen Familien, die Kinder haben- die trifft es am härtesten.

    Letztlich ist ja ALG II bereits ein Grundeinkommen- aber eben in die falsche Richtung.

  28. Roter Ritter am 3. Mai 2010 um 21:12 Uhr

    Julchen “Wie in der Schweiz” ??

    Gibt es das bedingungsloses grundeinkommen in der Schweiz.?

    Und die Schweiz ist auch bei den Steuerhinterziehern sehr beliebt

    außer kriminelle Banken hat die Schweiz nichts zu bieten ;-)

    Und Julchen viele dieser türkischen Migranten und die Osteuropäer
    haben mitgeholfen Deutschland wieder aufzubauen wir können
    und sollten nicht so Unmenschlich sein Sie für die fehler der Politiker
    zu bestrafen und sie ausweisen oder Ihre Kinder die hier geboren sind
    Ich hatte einige Türkische Kollegen das waren gute Arbeiter.

  29. Julchen am 4. Mai 2010 um 10:39 Uhr

    @Roter Ritter
    natürlich gibt es in der Schweiz ein Grundeinkommen- etwas anders als hier, wenn man in Not gerät und arbeitslos wird. Die Summe liegt bei 2.400 Euro etwa- wobei man bedenken muss, das die Mieten in der Schweiz höher sind als hier.Es wird auch die Einzelfallsituation genommen.
    Die Schweiz hat ein sehr “bürgerliches” Denken- nicht wie hier bei uns. Da wird der Bürger mit Respekt behandelt. Auch die Organisationen sind besser, wie im Krankheitsfall und im Alter.

    Die Schweiz fördert keine Steuerhinterziehung- sie geht nur anders mit den Leuten um- als hier, mit den eigenen Bürgern. Der Schweizer Bürger bekommt eine “Rechnung”vom Staat- und zahlt verschiedene Steuern, wie Kantonssteuer zum Beispiel- und der Schweizer gibt sein Einkommen an. Gibt er etwas nicht an- wird es erstmal so gehandhabt, dass etwas vergessen wurde -und nicht wie bei uns als Betrug. Aber das ist ein Thema für sich.

    Die Schweiz fördert auch keine Steuerhinterzieher. Es gibt ein Abkommen mit Deutschland, und die Schweiz füht auch die Zinsen ab.

    Ferner- ich habe überhaupt nichts gegen Migranten. Man kann aber nicht sagen, ich kenne den- oder den- oder der und der ist fleissig und nett. Man MUSS die Masse sehen- und die ist nicht mehr aufzufangen.

    Die Schweiz hat schon mehr zu bieten, als Du vielleicht meinst. Sie ist einer der wenigen freiheitlichen Länder, die es noch gibt. Der Bürger wird gefragt- und mit einbezogen und dieses kleine Land hat für seine Freiheit gekämpft und ist in Entscheidungen mutiger als wir.
    Ich habe längere Zeit in der Schweiz gelebt- und das sehr gerne.

    Unser Land aufgebaut haben die Türken nicht, das ist ein Trugschluss- denn durch die Familienzusammenführungen wurde der Kuchen der gebacken war- aufgefressen. Ich sehe das “Gesamtproblem” – auch bei Hartz IV Empfängern, nicht den Einzelfall.
    Die Osteuropäer- und ich spreche hier von Polen, Rumänien z.B.- die haben gar nichts ins Land gebracht, ausser der Schwarzarbeit und Kriminalität. ( aber es ist nur meine Meinung )

    Ich sagte auch nicht, dass diese Menschen ausgewiesen werden sollen. Ich sagte:
    “So schnell kommen wir da nicht raus” und damit meine ich die Gesamtdeutsche Situation.

    Jeder Mensch, der neu ins Land kommt- hat Hunger und Bedürfnisse- wie willst Du die denn in Zukunft stillen- wenn Du selber nicht satt wirst ?

    Ich hatte letztens einen türkischen Handwerker hier, ein prima Arbeiter. Korrekt, gutes Deutsch und gutes Benehmen. Dennoch- er hat mir erzählt- wie seine Familie nach und nach hierher geholt wurde- das sind Scharen- und die wollen alle ernährt sein. Mittlerweile sind vom Oma und Opa bis hin zu dem Bruder- ( der auch wieder eine Familie hat ) hier.

  30. Roter Ritter am 4. Mai 2010 um 20:54 Uhr

    Julchen ob die Schweizer uns Hartz IV Empfängern asyl geben ? ;-)

    Und ohne die Hilfe der Gastarbeiter 1950 hätte Deutschland nicht das wirtschaftswunder
    geschaft und das diese menschen Ihre Familien hier nach Deutschland holen das würde
    ich auch machen wenn ich im ausland arbeite gleiches recht für Alle.Und Polen haben
    hier auf meiner Zeche mitgearbeitet und es waren gute Kollegen nicht die ausländer sind
    schuld es sind die Deutschen Politiker die unsere Steuern für sich sich und ihresgleichen
    ausgeben das sind die Korrupten nicht wir die Arbeiter.

    Julchen wir sollten alle grenzen einreißen und alle Politker zum Mond bringen
    dann geht es und allen besser.

  31. Roter Ritter am 4. Mai 2010 um 21:52 Uhr

    Hallo Julchen ich habe mir mal bilder von der Schweiz angesehen und die
    schweizer alpen könnten doch ein paar neue Tunnels gebrauchen und das kann ich gut
    Bergbau ob unter tage oder ob es Berge sind da ist kein unterschied und dann
    sehen die schweizer alpen genau so aus wie Ihr Käse ;-)

  32. wühlmaus am 5. Mai 2010 um 10:35 Uhr

    30.Nun, Julchen, so ist die Erde besiedelt worden. Irgendwo brach eine Hungersnot aus – die Menschen zogen weiter. Dann wohnten zu viele an einem Ort – die Äcker wurden ausgelaugt und konnten nicht mehr alle ernähren. Die Mutigsten, die Jungen und Starken, zogen weiter. Wenn da schon welche wohnten, wurden sie verdrängt, wenn sie nicht stärker waren. So wie bei der Völkerwanderung. Die Welt entwickelt sich, da ist nichts statisch. Gelegentlich wollte ein Volk die Entwicklung aufhalten und baute eine Mauer. Nur leiteten sie damit regelmäßig ihren eigenen Niedergang ein.
    Ein prima türkischer Arbeiter – muß er unser Familienbild übernehmen, wenn er hier leben will? Für Orientalen hört die Familie nun mal nicht nach Papa, Mama, Kind auf. Die finden, wir sind egoistisch und kleinkariert mit unseren Minifamilien.
    Das Leben ist härter geworden. Aber nicht etwa, weil es kein Geld mehr gäbe in Deutschland. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Und die Schuld daran werde ich nicht irgendwelchen Einwanderern geben. Ich heiße ja nicht Porki. Die Reichen saugen die kleinen Arbeitnehmer aus und lachen sich eins mit ihren Millionen, und die Politiker, die ausgleichend wirken sollten, sind ihnen hörig.

  33. Julchen am 5. Mai 2010 um 17:05 Uhr

    *LOL*
    Roter Ritter
    wenn Du wüsstest was alles hinter den Tunnel verborgen ist- da ist das reinste Militärhimmelreich. Die Schweizer haben für viele Dinge vorgebeugt, so ist in jedem Haus ein Bunker mit Vorräten für Notfälle, wie auch Stromaggregate und medizinische Dinge, Lebensmittel Vorräte- die haltbar sind und Toiletten, alles was das Herz begehrt- wenn es krachen sollte.Alles da, Betten und Decken auch.Die haben die Kellertüren so, dass es ein Lattenrost ist. Die Schweizer haben Pflichten, die für die Bürger da sind- nicht gegen die Bürger.
    Die Schweizer sind zwar “neutral” aber auch bewaffnet bis an die Zähne, wenn es sein muss.

    Natürlich geben die uns Asyl. Ich habe Freunde in der Schweiz und dann nehm ich Dich mit.

    Also Gastarbeiter: Mein Onkel ist selber einer gewesen, ein Italiener- er blieb irgendwann hier. Danach kamen die Jugoslawen und dann die Türken. Das ist völlig in Ordnung- irgendwann kamen viele Russlanddeutsche nach – auch OK:
    Ich schimpfe nicht über Leute, die ins Land kamen-ich schimpfe über die Regierung, die diese Menschen geholt hat- und nun keine Arbeit mehr für sie da ist. Es ist die Masse- nicht der einzelne.

    Wir können keine neuen Einwanderer mehr ernähren ! Da muss ein Stopp her und das hat mit Ansichten von Porki ( der hatte doch einen an der Schüssel ) nichts zu tun.
    Was die Integration angeht- da muss verdammt viel getan werden- und auch dass die Mirgranten lernen. Das fängt bei der Sprache an- und ich finde durchaus, dass sie sich an uns anpassen müssen- und nicht umgekehrt. ( und damit meine ich nicht die Familie, wie sie intern lebt )

    Wenn wir alle Grenzen einreissen würden, gäbe es “auch” Mord und Totschlag, denn die Leute würden dahin rennen- wo am meisten zu essen wäre- die Wüste wäre leer und die “Iraker und die Taliban würden uns erschlagen” Menschen sind nicht geeignet aufeinander losgelassen zu werden- schon gar nicht, wenn die Religionen da eine extreme Rolle spielen.
    Wir wären die “Ungläubigen”.

    Wenn wir nun nur im Westen ( ohne jegliche Orientalen) eine Anarchie hätten, wärs auch nicht anders. Irgendwann hat immer einer mehr- und dann geht das Gerangel los.

    Also hauen wir lieber in die Schweiz ab. Der Käse und die Schoko ist schon Grund genug.

  34. Julchen am 5. Mai 2010 um 17:07 Uhr

    Roter Ritter.
    schau- hier würden wir dann leben ;-)))))

    http://www.gps-tracks.com/Fotos/B01952_1.jpg

  35. Roter Ritter am 5. Mai 2010 um 19:04 Uhr

    Julchen dann sind die Schweizer Alpen durch das Militär ja schon zu Schweizer Käse
    gemacht worden :-))

    Und eine gute nachricht wenn wir es hier nicht mehr aushalten gehen wir in die Schweiz.!!
    Und noch ein gutes hat die Schweiz die Konten sind Sicher nicht wie hier wo man der ARGE
    seine Kontoauszüge vorzeigen muss. :-(

  36. wühlmaus am 6. Mai 2010 um 11:23 Uhr

    Roter Ritter und Julchen, vielleicht besuch´ ich Euch mal in der Schweiz (keine Angst, nicht als Dauergast) wenn ich wie zwei meiner Geschwister und ein Haufen Bekannter als Wirtschaftsflüchtling in Österreich lebe. Is ja dann nicht mehr weit.

    Integration ist ein ganz wichtiges Thema. Und ja, wer hier leben will, muß sich an die Gegebenheiten anpassen. Besonders was die Gleichberechtigung angeht. Jeder Einwanderer müßte sich überlegen, ob er wirklich hier leben will. Kann er damit leben, dass seine Kinder (besonders die Mädchen) hier aufwachsen und die Sitten und Gebräuche der Deutschen vielleicht gut finden und übernehmen? Genau das müßten wir uns ja auch fragen, wenn wir auswandern. Man kann seine Familie nicht unter eine Käseglocke stellen und erwarten, dass alles so bleibt wie gehabt. Ich glaube, diese kleinen türkischen und arabischen Aggressivlinge, die es in deutschen Großstädten zuhauf gibt, sind innerlich total zerissen zwischen ihrer Männer- Macho- Gesellschaft und dem Wunsch, hier beachtet zu werden und auch dazu zu gehören. Das ist echt ein weites Arbeitsfeld für Pädagogen und Erziehungswissenschaftler – wie gelingt die Integration der Kinder? Es sollte neben verpflichtenden Sprachlehrgängen (immer und immer wieder, bis sie eine Prüfung bestehen können!!), Unterricht in deutscher Kultur und deutschen Benimm-Regeln geben (da gibt es viele Missverständnisse!), ebenso eine kompetente Erziehungsberatung für Familien aus anderen Kulturen.

    Aber was red´ ich, die deutsche Regierung wird ja nicht mal ins Bildungswesen ordentlich investieren – wieviel weniger erst in Einwanderer- Integration.

  37. RoterRitter am 6. Mai 2010 um 16:05 Uhr

    @wühlmaus

    Ja soweit ist es gekommen mit Deutschland die Bürger reden und Schreiben wie
    und wo sie in der not als “Wirtschaftsflüchtling” aufgenommen werden die Merkel
    und der Guido machen eine Politik wo das deutsche volk am Hungertuch nagt.

    Und wühlmaus Du bist Herzlich eingeladen und deine Geschwister und Bekannten. :-)

  38. Julchen am 8. Mai 2010 um 18:42 Uhr

    @ Wühlmaus
    das stimmt allerdings- die Migrantenkinder haben es nicht einfach, vor allem- weil sie ja an die Traditionen im Elternhaus gebunden sind. Ich weiss auch nicht, wie sich die vielen Muslime hier wohl können- ausser in der Gruppe vielleicht. In der Türkei ist auch jede Menge Arbeitslosigkeit- und die meisten sind ja wohl in der Familienzusammenführung hierher gekommen.

    Österreich ist auch schön- da kann man genauso gut leben, wie in der Schweiz. Dennoch sind wir weder bei den Ösis noch den Eidgenossen- auf Anhieb willkommen. Da müssten wir unsgenauso “integrieren”.

    Ich werde “Heidi” und such mir einen Alpöhi.

  39. Roter Ritter am 9. Mai 2010 um 10:41 Uhr

    Hallo Julchen und Wühlmaus ich stelle mir grade vor wie wir drei auf der Alm sind und
    ziegen hüten das wird ein Spass :-)))

    Und das es wirtschaftsflüchtlinge gibt das ist die schuld des raubtierkapitalismus der FDP
    CDU/CSU SPD und die Grünen :-(

  40. wühlmaus am 10. Mai 2010 um 13:44 Uhr

    Kühe melken kann ich schon, da wird´s mit den Ziegen auch gehen. Also, ab auf die Alm.
    Vor ein paar Jahren allerdings wollte ich unbedingt mal eine Bergtour in den Alpen mitmachen, mit Übernachtung auf dem Berg. Hab ich mir alles so schön vorgestellt. Aber dann kriegte ich da oben in der Nacht einen Höhenkoller – übelste Sorte, sag ich Euch. Mit Übelkeit, Herzrasen, kalten Schweißausbrüchen und unkontrollierbarem Zittern – das war meine erste und auch letzte Tour im Hochgebirge… aber die Alpen sind trotzdem schön. Und wenn sich ein Tal findet, in dem Globalisierung noch ein Fremdwort ist – dann werden wir drei Wirtschaftsflüchtlinge es ganz schnell okkupieren.

  41. Roter Ritter am 10. Mai 2010 um 19:49 Uhr

    Hallo wühlmaus daran habe ich noch nicht gedacht ich habe ja auch höhenangst
    deswegen war ich ja untertage :-)))
    Aber Dörfer sind ja unten im Tal und diese Alm-Öhi haben bestimmt noch nichts von der
    Globalisierung gehört :-))) Und das Du schon Kühe melken kannst ist sehr gut dann haben wir
    schon mal frische Milch und Käse.

  42. wühlmaus am 11. Mai 2010 um 12:44 Uhr

    Roter Ritter, au ja, so ein bissel rumkäsen macht richtig Spaß!

  43. Julchen am 12. Mai 2010 um 10:50 Uhr

    *LOL*
    Nee- vor Ziegen habsch Angst ! Die Biester “springen” mir zu viel.

    Lieber ne lahme Kuh und dann Käse gemacht. Aber ich ging auch dahin um nichts zu tun,
    einfach nur in ner Felsspalte rumhängen. ;-))) mit nem netten, knackigen Alpbauern. Aber find mal einen ohne Bart… reine Utopie.

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