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Gegen-hartz.de informiert ALG II Empfänger täglich

Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 24.08.2006 um 01:45 Uhr

Einsparungen, Reformen und Kürzungen sind sogenannte Zauberworte unserer Gesellschaft. Fast täglich werden neue Vorschläge und Initiativen unterbreitet, um die hohen Kosten des Staates zu regulieren. Zuerst sind die betroffen, die keine Lobby besitzen; die Arbeitslosengeld II Empfänger/innen. Gegen-hartz.de möchte denen eine Stimme geben, die zu oft, zu wenig gehört werden.

Die Webseite www.gegen-hartz.de hat sich zur Aufgabe gemacht, Erwerbslose täglich mit neuen Informationen, Hilfen und Nachrichten kostenlos zu versorgen. Dabei umfasst das Angebot der Artikel vor allem nützliche Tipps für Erwerbslose wie Musteranträge, Widerspruchserklärungen und detaillierte Informationen zu den ALG II Bestimmungen. Aber auch demokratische Aktionen, wie die Unterschriften- Liste gegen Hartz IV sind wichtige Elemente von gegen-hartz.de. Tagespolitische Nachrichten über die Hartz IV- Gesetzgebungen, Tipps zum Ausfüllen des Hartz IV Antrages, Mehrbedarfsberechnungen und Widerspruchsmöglichkeiten sind nur einige Schlagworte, die gegen-hartz.de kurz beschreiben.

Das Engagement zur Umsetzung der Inhalte wird von einem Redaktionsteam betrieben, dass zu gleichen Anteilen aus Erwerbslosen und diplomierten Sozialarbeitern besteht.

Zur Website: www.gegen-hartz.de

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bisher 13 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Morsch Walter am 25. Oktober 2006 um 13:09 Uhr

    Die Linke in Saarlouis bietet in persönlicchen Gesprächen den betroffenen Hilfestellung an.
    Geplant sind Infoabende unter dem Motto Harz 4 geht die Linke kommt.
    Wer mehr Infos haben kann sich gerne an mich wenden 01756834297

  2. Andreas Schmidt am 7. November 2006 um 07:18 Uhr

    Was Hans-Jürgen Marcus sagte,man soll das ALG II von 345 EUR auf 420 EUR pro Monat zahlen ,bin ich voll seiner Meinung. Ich lebe mit meiner Partnerin, nach allen Abzügen von ca. 120 EUR pro Monat. Das sind je Person 2 EUR pro Tag für Essen und Trinken. Und jetzt soll auch noch die Steuer von 16% auf 19% steigen. Was soll da aus Arbeitslose oder Rentner werden.
    Vieleicht ein neues Waffengesetz, dan könnten wir uns Erschießen, was den Parteien ja nur recht sein kann.
    Armes Deutschland

  3. Renate am 7. Januar 2007 um 16:16 Uhr

    Echt empfehlenswert die gegen-hartz.de Webseite!

  4. Ingo aus Gelsenkirchen am 28. Januar 2007 um 10:42 Uhr

    Hallo liebe Menschen!

    Wir alle kennen die Problematik.reden reden und reden,wir müssen uns zusammen schliesen (zu Millionen betroffene) und nach Berlin gehen und dagegen angehen,(ohne Gewalt).

    Denkt bitte immer daran die Mehrheit konnte immer schon ein Königreich stürzen und es wird auch immer funktionieren, man muss sich nur zusammen schliesen.Wir dürfen nicht Monate oder Jahre diskutieren, in der Zeit haben die Politiker unser Wahlvertrauen mißbraucht und es zu ihren Gunsten gelenkt,siehe Hartz 4 !

    Wir haben mittlerweile Angst vor den Politikern,es sollte anders herum sein.

    Taten müssen folgen,was kann der Arbeitslose dafür das es keine Arbeit gibt.Wer wählt und wer macht die Gesetze.Das sollte allen klar sein,das Volk ist das wichtigste Organ im Staat !!!

    Denkt bitte immer daran DANKE.

  5. Ingo am 4. Juni 2007 um 15:09 Uhr

    Hallo,

    zum Thema Mehrheit. Es gibt wenn man alle Arbeitslosen zusammen nimmt und Bildungsmaßnahmen etc. miteinrechnet ca. 6 Millionen Arbeitslose.

    Deutschland hat ca. 82 Millionen Einwohner. Wer sagt eigentlich das die Arbeitslosen die Mehrheit sind?

    Ich muß in Mathe echt schlecht gewesen sein.

  6. Angelika am 20. Oktober 2007 um 22:20 Uhr

    Ich lebe in Berlin, arbeite bis 1. Februar in einer MAE Maßnahme, will danach aber aus wichtigen persönlichen Gründen nach Saarbrücken ziehen. Amt verweigert, obwohl ich den eigentlichen Umzug selbst finanzieren würde.Was kann ich machen? Hat jemand Erfahrung mit Umzug in ein anderes Bundesland ohne feste Arbeitsstelle dort? Danke für jeden guten Rat.

  7. 'A-nonym' am 26. April 2008 um 16:38 Uhr

    Kuckuck!

    Grundsätzlich gilt: Vor einem Umzug der Arge zu rechtfertigen warum man umzieht. Private Gründe?
    Jeder Mensch ist als frei zu betrachten, solange man
    der gesetzlich vorgeschrieben Meldepflicht nachkommt.
    Allerdings weiss ich nicht ob eine MAE Maßname verpflichtet. Berechtigt wäre dringende private Gründe anzumelden, das wäre eben ein Umzug.
    Erfolgt ein Umzug ohne Zustimmung SGBII §22 (2),
    ergibt sich daraus: Du hast noch irgendwo Kohle- also warum brauchst Du dann die Regelleistung?
    Vorsicht Sperre!
    Ein denkbarer Grund aus privaten Gründen, muss also dahingehend gerechtfertigt sein, das dir persönlich nachweisbare Nachteile entstehen- und was viel wichtiger
    ist du musst konkret belegen können warum du den Umzug zeitlich nicht verschieben kannst.
    Vielleicht führt der richtige Weg über eine Fortbildungsmaßnahme raus aus der MAE, oder du bist einfach neurologisch betrachtet krank. Grundsätzlich
    darfst du auch darüber nachdenken dich an dem ort deiner Wahl beruflich selbständig zu machen. Hierfür solltest du aber auch genügend Gründe haben, es an dem Ort deiner Wahl zu tun. Das wäre ein Grund den Wohnungswechsel nach SGBII §22(2) zu bewilligen.
    Und der ernsthafte Versuch sich selbständig zu machen,
    wird einem nicht streitig gemacht. Vorbereitung ist das A&O. Tipp egal was du an Eingaben machst, lass dir den Erhalt bestätigen!

  8. Mike am 16. November 2008 um 13:02 Uhr

    Ich habe das Gefühl das wir uns zurück Entwikeln.Meiner Meinung nach sollten unsere Politiker erst mal sich selber Helfen ( Irrenhaus ) , und das nicht wo anders tuen. Ein Harz 4 emfänger.!!!!!!!!!!!!

  9. DER CLUB am 25. März 2009 um 19:47 Uhr

    Nach der allgem Auffassung, ist die sogenannte Reform auf dem gesammten Arbeitsm gescheitert. Es werden wahrlos Millionen sogar Milliarden herausgeschleudert Frage. Wem eigentlich bringt es was?? Es wird keiner mehr ( wenn sich nichts schnellstmöglich a.d.unsinnigen H.IV Reform wass Ändert) aus diesem Loch herauskommen. Ist wohl das Ziel der gescheiterten Regierungskolli. Habe gestern aufmerksam G.Westerw. gehört mit seiner Kommentierung zu H IV “Wenn wir nicht alle Aufpassen, gehen wir wider zurück in den Sozialischtischen Staat,” ( Vollkommende Stasikontrolle des Bürgers,” wenn er noch als Bürger angesehen wird. Wer sind die Mennschen, die sich hierfür hergeben??? Die noch wenige Demok. bleibt auf der Strecke.Ist das dass Ziel der Merkelregierung??? Kann nicht sein das gesamtdeutschland den Sozialitischen Staat neu Aufbaut??? 250309Mi 19:48 UHR

  10. Tom am 29. Januar 2010 um 14:02 Uhr

    Habe heute die Auffassung von “Club” gelesen. Also danach frage ich mich wo Ihr lebt ! Ihr wettert gegen die ehemalige DDR/Stasi. Na mal erhrlich – wer bespitzelt seine Bürger mehr ? Die Stasi war doch gegenüber den jetzigen Machthabern ein Kindergarten. Damals hat keiner mein Konto ohne mein Wissen überprüft. Oder mußte sich damals jemand “abmelden” wenn er wie jetzt als Harz_Empfänger jeden Schritt dokumentieren muß. Man wird überwacht ob man zu Hause ist oder vielleicht doch nicht um dann sofort “Sanktionen” auszusprechen. Mehr können die Ämter sowieso nicht. Nichts mit geben und nehmen. Wenn man etwas fordert- aber dann. Sollte einem etwas zustehen dann wartet man eine Ewigkeit bis der Antrag bearbeitet ist. Also wer hier Vergleiche zwischen den Systemen zieht sollte dann doch nicht mit Scheuklappen durchs heutige Leben gehen!!!!!!!!!!!!!

  11. possepete am 21. Februar 2010 um 04:15 Uhr

    Hallo zusammen,

    ich habe nun hier viel gelesen über die Verfehlungen der ARGE, doch bedauerlicherweise
    finde ich nirgendswo irgendetwas über Schadensersatzansprüche und Schadensersatzleistung,
    wenn die ARGE in finanzieller Hinsicht ‘Mist’ gemacht hat. Wer könnte mir da weiterhelfen?

  12. Getdown am 28. Juni 2010 um 18:34 Uhr

    Ich habe auch problem mit der Arge bei mir in Wesselingzum einem wurde mir bei der Erst
    beratung nicht alles gesagt und auch manches verschwiegen besonders was man so alles
    alles angeben muß und was man unbedingt immer vorlegen muß, Nebenkosten abrechnung
    Einkünfte hab keine ahnung was da wirklich so drunter fällt, und jetzt noch die tolle sache mit
    meiner wohnung die wurde 2007 nach Sichtung des Erstantrages von der Sachbearbeitering
    der Arge als angemessen eingestuft auch was die Miete angeht und vor ein paar tagen hatte
    ich einen ganz tollen Brief von einer anderen Sachbearbeiterin der Arge wo meine Wohnung
    nach $ 22 SGB 2 plötzlich als nicht mehr angemessen einstuft wurde, Obwohl es Urteil darüber
    vom Bundessozialgericht in Kassel gibt, wo 1 Person eine Wohnung zwischen 45 – 50 qm
    zusteht und die Brutto-Miete die gezahlt werden muß beträgt 378 euro. Langsam weiss ich
    nicht mehr weiter und verliere auch meine Geduld wäre nett wenn ihr mir Antworten könntet

    mfg
    Markus Summen

  13. Heinz aus Delmenhorst/ am 14. September 2010 um 08:35 Uhr

    Arbeitslose können nur was errreichen, wen es bundesweit ein Zusamenhalt gibt. Dann könnte man Druck machen.

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