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Gehen Kinder aus Hartz IV Familien in den Ferien einer Arbeit nach, so können sie aufgrund strenger Zuverdienst-Regeln nur einen Teil des Lohnes behalten.
Lediglich 100 Euro Verdienst sind anrechnungsfrei. Bei einem Gehalt von 100 bis 800 Euro werden 20 Prozent nicht auf die Sozialleistungen der jeweiligen Bedarfsgemeinschaft angerechnet. Liegt das Einkommen zwischen 800 und 1000 Euro, sind es sogar nur 10 Prozent.
“Schüler, die in der Ferienzeit arbeiten gehen, sowie deren Eltern werden durch diese Regelung regelrecht bestraft”, kritisierte Behnam Yazdani von der Jugendorganisation der SPD. Nach Auffassung der Jusos wäre es sinnvoll, den Freibetrag nicht auf einen Monat anzusetzen, sondern auf das ganze Jahr.
Stimme ich zu. ALG II Bezieher werden benachteiligt, unterdrückt und teilweise schikaniert.
Und bei solchen sachen wie Ferienjobs sollten vernünftige Freibeträge geschaffen werden.
mein sohn ist fertig mit der schule und fängt am 1.09.09 eine ausbildung an,die ARGE verlangt von ihm für sechs wochen einen ferienjob anzunehmen und sollte er wegfahren muss das erst genehmigt werden,ich habe das gefühl das es mittlerweile stasimanieren sind,so wie die kinder von hartzIV empfänger schikaniert werden,es wird verhindert das die jugentliche die eine harte abschlussprüfung hatten wie jeder andere schüler die sechs wochen ferien haben ebenfalls die sechs wochen geniessen und danach in die arbeitswelt eintreten wo sie genug stress dann haben,wo leben wir den mittlerweile
früh übt sich was ein guter harzIV ler werden will…
glaubt man wirklich das jugendliche dumm genug sind das nicht zu checken?
warum bitte sollte sich ein kind aus einer harzIV familie bitte noch die mühe machen einen ferienjob anzunehmen?
wie lange dauert es noch bis der ferienjob für schüler pflicht ist um “zum wohle der bedarfgemeinschaft etwas beizutragen”
weiter frag ich mich ob das die richtige motivation ist junge menschen auf die arbeitswelt vorzubereiten, nach dem motto: “schau, auch wenn du arbeitest haste eh nichts davon”
stell dir vor du bist 17 jahre alt deine eltern wurden irgendwop für die gute renditie wegrationnalisiert und du bekommst deswegen einen shlechten abschuß obwohl du mehr drauf hast. nun versuchst du wenigsten am kulturellen leben teilzuhaben und arbeitest wie ein tier um mit freunden in den ferien was unternehmen zu können und die behörde nimmt dir das geld weg, damit die weniger für deine familie bezahlen müssen. spätestens an dieser stelle glaube ich will man schon gar nicht mehr arbeiten, weil es dank der verordnetetn stallpflicht bis 25 die nächsten 8 jahre genauso weitergehen wird, das du für die arbeitslosigkeit deiner eltern bestraft wist.
Jaja,so ist das ,alles abziehen,damit die Kinder die Eltern verpflegen,wie ist das mit Kinderarbeit?????
Und wenn die Eltern Rentner sind und ins Heim müssen…….na da zahlen die Kinder auch noch mal……..,man findet keine Worte
Was lernen Kinder von Hartz-IV Empfängern daraus?? Arsch hochkriegen lohnt nicht, da man von seinen Bemühungen nicht viel Gegenleistung hat…
Wie sollen da die Kinder von Hartz-IV Empfängern lernen, dass es auch etwas anderes als Hartz IV gibt – und auch einen Weg daraus, wenn man gewillt ist…??
Stimmt total! Arbeit muss sich doch lohnen – vor allem, wenn da so ein Jugendlicher sein erstes eigenes Geld verdient hat. Da soll man dann also als Elternteil hingehen und sagen, dass er den Großteil vom Geld abgeben muss, weil man sonst seine Miete nicht mehr bezahlen kann! Suuuper Motivation…
Ich bin der selben Meinung, kann sogar aus Erfahrung sprechen, da ich momentan als Schüler einen Minijob fürs Wochenende angenommen habe und mir nun ein Freund erzählt hat, wie es wirklich ist. Eigentlich wollte ich mir mit dem Geld meinen Führerschein finanzieren und meine Eltern insgesamt etwas finanziel entlassen. Doch jetzt hab ich langsam wirklich keine Lust mehr mich für 5 euro die stunde abzurackern, da davon ehh nicht mehr viel übrig bleibt. Man kann uns Jugendlichen doch nicht ernsthaft dafür bestrafen, dass unsere Eltern keinen anständigen Job finden. In meinen Augen grenzt das schon an Kinderarbeit.