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Glück im Spiel, Pech mit Hartz IV könnte man das nennen, was jetzt einem Familienvater widerfahren ist. Da gewinnt der arbeitslose Mann aus Iserlohn ein Auto und prompt wird ihm das Arbeitslosengeld II gestrichen. Zu Recht wie das Sozialgericht Dortmund am Montag urteilte (AZ: S 27 AS 59/07 ER).
Zehn Monate lang muss der ALG-II-Empfänger nun auf Leistungen verzichten. So lange, bis der Fahrzeugwert erreicht ist. Denn, so die Begründung der Arbeitsgemeinschaft Märkischer Kreis, das Auto müsse als einmaliges Einkommen gewertet und erst entsprechend verwertet werden. Das bestätigte nun auch das Sozialgericht. Als Einkommen gelte, was man während der Zeit der Leistungsbezüge an Werten hinzu erhalte, demnach auch ein Auto.
Den Argumenten des Iserlohner Arbeitslosen, das Fahrzeug müsse als Vermögen behandelt werden und sei über die Freibeträge geschützt, folgte weder die Arge, noch das Gericht. Zum Vermögen können nur jene Besitztümer gerechnet werden, die schon vor den Leistungszahlungen vorhanden waren und zur Verfügung standen.
Hallo,
wenn das gewonnene Auto bei dem Mann der ARGE als Grund dient ihm das Hartz IV zu streichen für einen gewissen Zeitraum stellt sich
mir die Frage…” Wenn ich als Hartz IV Empfänger ein gewisses Vermögen habe und nun mir ein Auto davon kaufen möchte mit der Abwrackprämie und auch ohne
,…..hieße das doch …das die H 4 Empfänger sich ein neues Auto kaufen könnten aber es dürfte nur maximal 7500,00 € Wert haben………
aber so ein Auto will ich nicht sondern eins was so ca. um die 12000, 00 € kosten würde, weil bischen Sicherheit sollte man schon im neuen Auto haben.
Das würde dann wohl bedeuten , H 4 Empfänger müssten dann bei diesem Beispiel so lange auf H 4 verzichten bis die 12000,00 € bzw. das Auto nur noch einen Wert hat von 7500,00 € ,…
…..das wären 4500,00 € Differenz macht bei einem Betrag von monatlichem H4 sagen wir mal 500,00 € da müsste derjenige dann ca 9 bis 10 monate auf H4 verzichten ,
….stellt sich die nächste Frage…..was nützt dann die Abwrackprämie dem H 4 Empfänger wenn er dann nur ein Auto kaufen könnte was er gar nicht möchte
,…..gehen wir bald einkaufen im Supermarkt und bekommen von dem Staat den Einkaufszettel was wir kaufen dürfen ????
Was nutzt ihm das gewonnene Auto, wenn er dann kein Geld hat sich Essen zu kaufen, also ist er doch gezwungen es zu verkaufen. Wo ist da der Sinn, H4 Empfänger sollen doch flexibel sein um evtl. wieder Arbeit zu bekommen!
Hallo,
wie Typisch!!
Also soll der Mann das Auto wieder verkaufen und davon Leben, oder was ??
Aber um an Arbeit zu kommen, brauchen diese Leute ein Auto!!!
Da gibt es dann nur die andere möglichkeit:
Auto verkaufen, ein kleineres Gebrauchtes nehmen und den Rest zum Leben aufteilen…
Aber:
Reicht der ” Rest” dann für die Monate der Sperrung zum Leben?
Ach, da beißt sich die Katze doch in den Schwanz!
Arbeiten soll und muß man, ist klar, aber Mobil sein darf man nicht, nur mit Bus und Bahn…
Aber:
Das kostet im Monat mehr, als einen PKW zu Besitzen, und wenn dann noch an die ” Pünklichkeit” der Bahn denke wird´s einem flau im Magen…
Super, da kann man zwischen Pest und Cholera wählen!
Klasse, Ämter! Ihr habt vom Realen Leben keinerlei Ahnug, aber Rente Kassieren ohne einzuzahlen, lieber das Volk Arbeiten lassen und darüber Lachen!
Würg!!
Fällt mir nichts mehr ein dazu.als meine Tochter Praktikum hatte,Einsatz 29 km entfernt,hat die ARGE keinen Zuschuss für die Monatskarte gegeben,die kam 100€ pro monat mal 4 Monate =400€ an Selbstkosten die wir hatten,aber als mein Mann wegen Krankheit zu Hause war und meine Tochter das Auto nutzen konnte 2 Wochen,haben die anstandslos km und Sprit gutgerechnet vom Bedarfsatz…..komisch nicht war???