www.sozialleistungen.info

Jetzt kostenlos anfordern und wöchentlich die aktuellsten News bequem per E-Mail erhalten [mehr erfahren]

Kein unbefristeter Unterhaltsanspruch wegen ehebedingter Psychose

Nachricht zum Thema Unterhaltsrecht vom 30.07.2010 um 19:49 Uhr

Aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 30.06.2010 geht hervor, dass durch die Ehe verursachte psychische Probleme für sich allein keinen unbefristeten Unterhaltsanspruch begründen (Az.: XII ZR 9/09).

Im Streitfall ging es um eine Frau, die als Folge der Ehekrise und Trennung psychisch erkrankte. Sie vetrat die Auffassung, dass ihr ein ehebedingter Nachteil entstanden sei, weswegen die Befristung der
Unterhaltsleistungen nicht in Betracht käme. Ihr Ex-Partner sah dies anders und klagte.

Der BGH kam zum Ergebnis, dass eine durch die Trennung ausgelöste Psychose für sich genommen keinen ehebedingten Nachteil darstellt. Ein den Richtern vorliegendes psychiatrisches Gutachten zufolge seien die Wurzeln der Krankheit vielmehr in der Kindheit zu verorten.

Das Kammergericht Berlin müsse daher entscheiden, ob im konkreten Fall eine Befristung der Unterhaltsleistungen möglich ist oder nicht.

diese Nachricht jetzt Freunden empfehlen
ähnliche Nachrichten
    Es sind keine ähnlichen Nachrichten vorhanden.
bisher 13 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Julchen am 30. Juli 2010 um 23:01 Uhr

    Ja isses denn? Ehepsyschose- hätt ich auch haben können, wollt ich aber nicht ;-)))

    Einen fiesen Möp entsorgt man bei Zeiten und sucht sich einen netten Liebhaber der was auf dem Kasten hat und dem Konto.

    Das war schon immer so- und Männer gibts doch wie Sand am Meer.

    Ich werde nie verstehen, das Frauen an solchen Schwachmaten festhalten können.

    ( Andersrum soll’s das ja auch geben ) Wie langweilig !

    “Mit” einem Mann/Partner muss es Frau besser gehen- als “ohne” ihn.

    Leider steht da nicht, wie alt die beiden Prachtstücke sind und wie lange sie verheiratet waren.

  2. Flynn64 am 3. August 2010 um 13:34 Uhr

    Also ich kann nur sagen, “Gott sei es gedankt, dass die Richter so entschieden haben, wie sie entschieden haben!”. Wäre es anders, würde es wahrscheinlich und natürlich völlig uneigennützig, hunderttausende von (Frauen) geben, die dann behaupten würden, an einer unheilbaren Psychosen, aufgrund einer Horror-Ehe, erkrankt zu sein. Das natürlich und überwiegend Frauen dieses Recht zugesprochen bzw. anerkannt werden würde, versteht sich dann von selbst, während ein durch die Ehe geschädigter Mann, in die Röhre gucken würde.

    Und deswegen steht ganz klar fest, sowie es fiese männliche MÖP’S und Schwachmaten gibt, gibt es auch unzählige weibliche MÖP’S und Schwachmatinnen. Schade eigentlich, denn leider sind die Frauen kräftig dabei, die Dummheiten, die Unfähigkeiten, den Egoismus sowie viele andere negativen Dinge, die einst den Männern vorbehalten waren, zu übernehmen. Stellt sich dann nur noch die Frage, wer dann der eigentlich größere Thor ist, der Thor selbst, oder der, der dem Thor folgt??? ;-)

    TOLL!

  3. Julchen am 3. August 2010 um 14:36 Uhr

    Hallo Flynn,

    eigentich war mein Beitrag eher ein sarkastischer. Ich hatte mit einem User gewettet- wer sich drüber aufregt.*smile*

    Die Frau hatte wohl in der Kindheit einiges “erlitten” das steht ja auch da, das es nicht durch die Ehe kommt.
    Tatsache ist, das es viele Menschen gibt- Männer wie Frauen, die da Probleme hatten in der Ehe.

    Heutzutage ist es doch nun wirklich kein Problem dann zu gehen.

    Wenn doch eine Partnerschaft/Ehe nicht funktioniert, dann sollte man mit Respekt auseinandergehen oder besser freundschaftlich. Ich kenne viele Paare- die das geschafft haben und gerade wenn Kinder da sind- wäre es besser.

    Die beiden hier- scheinen älter gewesen zu sein und werden sich über Jahre das Leben schwer gemacht haben.

    Das ganze Elend- auch in der Arbeitswelt hat mit der Emanzipierung begonnen, sie wurde irgendwann zum Nachteil der Frauen- und das haben sie sich auch selber eingebrockt.
    Ich bin da altmodisch was die Rollenverteilung angeht. Die jungen Frauen, die meinen ihre Fingernägel müssen Frenchmanikür haben und die Brüste müssen aus Silikon sein etc.- die werden niemals eine wahre Liebe finden oder eine Sicherheit- die MANN früher FRAU geboten hat.

    Die alten Werte fehlen in der Ehe- das ist meine Meinung. Mann und Frau müssen sich eins sein in allem was sie tun, dann klappts auch mit der Liebe.

  4. Flynn64 am 3. August 2010 um 21:23 Uhr

    Hi Julchen,
    mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln, habe ich auf Deinen Beitrag geantwortet bzw. reagiert, noch bevor sich hier die eine oder andere übermütige Emanze zu Wort meldet. :-) Des Weiteren kann ich nur sagen, Respekt Julchen, dass es doch noch Frauen gibt, die sich zwar an alte, aber aus meiner Sicht, erfolgreiche und wirksame Rollenverteilungen bekennen und dazu stehen. Davon gibt es leider viel zu wenige und das Ergebnis kann ja jeder miterleben.

    Unglückliche Paare und Singels, wohin man nur schaut, zumindest ist das so in meinem Umfeld. Und der Grund ist offensichtlich. Einige Gründe hast Du ja schon zu Recht genannt, weitere Gründe sind/wären z.B. dass der ach so tolle Traummann bzw. die ach so tolle Traumfrau doch nicht das bietet, was man im und zum wahren Leben benötigt und damit ist nicht nur der Sex gemeint. Denn es gehört vielmehr dazu, als ständig zu begutachten, wie gut jemand im Bett ist und/oder wie die Fingernägel aussehen, und/oder wie, wann, wo und wie oft ich am besten shoppen kann, und/oder wo ich die nächsten paar Schuhe herbekomme usw. usw. usw.

    Auch mir ist schon vor einiger Zeit deutlich aufgefallen, dass die Emanzipation der Frau, eher das Gegenteil erreicht hat, als das was Frau erwartet hatte. Vieles wird, im Zuge der Emanzipation, falsch gemacht. Es wird zuviel an Energie verbraucht für Dinge, die eigentlich nicht viel bringen und gleichzeitig verliert die emanzipierte Frau die wesentlichen Punkte aus den Augen, wie z.B. der Kampf der Gleichberechtigung und Gleichstellung am Arbeitsmarkt/Arbeitsplatz (gleiches Gehalt für gleiche oder gar bessere Arbeit usw.).

    Stattdessen legt die (falsch) emanzipierte Frau von heute, lieber ihre ganze Aufmerksamkeit darauf, dem männlichem Geschlecht das Leben zu erschweren, was oftmals und manchmal auch zurecht, nach hinten losgeht. Des Weiteren werden oftmals negative Handlungen mit der falschen und übertriebenen Emanzipation gerechtfertig, was zu weiteren Problemen führt. Und wenn man das alles zusammenfasst kann man sagen, dass es den Frauen am Ende, nur noch mehr Stress beschert bzw. beschert hat.

    Nicht das man mich hier falsch versteht. Ich habe überhaupt kein Problem mit (normal) emanzipierten Frauen, die auch noch einiges im Kopf haben. Ich diskutiere sehr gerne und über alles mit (solchen) Frauen, aber in dem Moment, wo ich das Gefühl habe bzw. feststelle, dass mir eine Frau gegenüberseht, die nur Müll von sich gibt, die nur puren Hass gegenüber Männern übrig hat oder für die eine Brust-OP, Schuhe kaufen, Shoppen, DSDS, Feiern und Rudelsex das absolute nonplusultra ist, hört bei mir jedes Verständnis auf und ich beende dann auch jegliche Diskussion.

    Aber wie gesagt, es ist schön zu wissen, dass es auch noch (normale) Frauen wie Dich gibt, ohne das ich das auf irgendeine Weise negativ meine. ;-)

    Viele Grüße
    Flynn64

    TOLL!

  5. Julchen am 3. August 2010 um 23:08 Uhr

    Hi Flynn

    na ja, viele verwechseln auch “‘Selbstbewusstsein” mit “‘Emanzipation”
    Ich habe es nie nötig gehabt, einem Mann zu beweisen das ich besser bin oder etwas besser kann als er. Ich habs einfach gemacht und ihn in dem Glauben gelassen, das die Idee von ihm kam. *smile* Ich bin schon vom Typ her keine Emanze, aber ich bin im Laufe der Jahrzehnte etwas analytischer geworden, was Männer angeht. ;-))

    Männer sind Männer und sie wollen auch bewundert sein. Frauen wollen etwas verwöhnt werden hin und wieder und auch ihre Arbeit als Hausfrau anerkannt haben. Es muss ein Geben und Nehmen sein, sonst klappt es nicht. Auch ein wenig persönliche Freiheit, gemeinsame Interessen- und vor allem der Respekt und die Achtung voreinander. Wenn das nicht ist- na ja- dann klappt’s nicht.

    Hätten die Männer um die Gründerzeit herum- das mehr anerkannt und die Frauen auch mal entlastet- statt den Macho zu spielen, wäre vieles auch nicht so gekommen.

    Ich halte es für falsch, das viele junge Frauen keinen Haushalt mehr machen wollen, kochen lernen wollen und eben auch Kinder bekommen. Meine Söhne können übrigens beide gut kochen, denn ich hab mir gedacht die Ehemänner von “morgen” müssen was können.
    Mein jüngster bringt mir allerding zu gern seine Hemden vorbei- mit einem *Liebguck* und ich mach sie ihm auch gerne, da er noch alleine lebt. Aber er hilft mir auch, wenn was zu schwer ist für mich- und so sollte es auch in der Ehe sein.

    Ein weiteres Problem ist, das viele eben Sex mit Liebe verwechseln und dann entstehen schon mal Kinder, die man nicht direkt so gewollt hat- und eine Ehe oder Partnerschaft kommt dann nicht mehr zustande.

    Die Menschen sollten sich wieder Zeit nehmen, sich kennenzulernen, denn es muss ja mehr zusammenpassen, als die Äusserlichkeit.

    Im Übrigen bin ich ja eine andere Generation und ich wurde, wie meine Schwestern dazu erzogen, irgendwann zu heiraten. Schon die Großmütter taten ihr Bestes uns vieles beizubringen. Heute findest Du kaum eine Großmutter- die auch Großmutter sein will.
    [Ausnahmen bestätigen die Regel] Dabei brauchen die Kinder das so sehr.

    Auch die Großfamilie hat ausgedient, was ich als sehr schade empfinde. Die häusliche Pflege der Eltern ( soweit das medizinisch geht) die ist auch nicht mehr gegeben. Ich war sehr dankbar, das ich meine Eltern pflegen konnte, denn ich konnte ihnen so etwas “zurück” geben.

    Karrierefrauen können nicht alles unter einen Hut bringen, so laut sie auch schreien mögen. Irgendetwas bleibt auf der Strecke, entweder die Kinder- oder der Mann. Man muss verzichten können der Liebe wegen- und auch der Kinder und Familie wegen, aber man muss es gerne tun und freiwillig. Kinder werden größer und dann kann man immer noch etwas tun, egal in welche Richtung.

    Dir auch liebe Grüsse
    Julchen.

  6. rot am 4. August 2010 um 11:59 Uhr

    @ Nr.1
    Natürlich gibt es wieder Männer wie Sand am Meer, der letzte Weltkrieg ist lange vorbei.
    Am besten in jüngeren Jahren einen Schwarzarbeiter nehmen und 2x im Jahr in Urlaub fahren, um dann so ca. ab 60 den sozialversicherungspflichtig Arbeitenden. Damit keine Altersarmut zu befürchten ist. Ein Wechsel um in jedem Lebensabschnitt das Maximum rauszuholen scheint unvermeidbar.
    Wegen dem Urteil meine ich, das Unterhalt immer befristet sein sollte. Bei dem derzeitigen Überangebot an Männern hätte man mit Altlasten wohl keine Chance.

  7. Julchen am 4. August 2010 um 12:26 Uhr

    *lach*

    Hallo rot,

    na bei einem Überangebot könnte man sich auch 2 Männer nehmen, dann können die beiden auch mal Karten spielen und es immer einer da- den man zum einkaufen schicken kann.
    Wird Zeit, dass das Potential auch genutzt wird. ;.-)))

    Na und wenn man älter ist und einer stirbst, dann holt man sich Nachschub.

    Ich mag Männer, sind prima Kerls. ( bis auf die Miesepeters, die kommen ins Heim )

    Das Urteil ist völlig OK !

  8. Sieglinde am 4. August 2010 um 13:10 Uhr

    @Julchen, wenn du so für die alten Werte wärst, müßtest du auch dafür sein, daß Egomanie hinter Familie (wenn Kinder da sind) zurückzustehen hat, d.h. man sich nicht gleich trennt, nur weil man sich gerade unverstanden oder schlecht behandelt fühlt (oder erst, wenn die Kinder 18 sind). Familie sollte nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten beinhalten. Und es heißt nicht umsonst in guten UND in schlechten Zeiten. Eltern sind Vorbilder, und was ist das für ein Vorbild, wenn die Kinder lernen, daß Trennung und Eigeninteresse vor Konfliktlösung und Zusammenreißen und Verantwortungsbewußtsein geht. Daß hinterher solche Sachen vor Gericht landen, ist nur ein weiteres Armutszeugnis und Beleg dafür, daß “Partner” ihre Probleme nicht wie reife Erwachsene lösen können.

  9. rot am 4. August 2010 um 14:33 Uhr

    Hatte man früher eine Frau, dann konnte die so gut kochen wie ihre Mutter.
    Heute können die nur noch so gut saufen wie ihre Väter.

  10. Julchen am 4. August 2010 um 16:28 Uhr

    *LOL* @ rot

    was kennst Du denn für Frauen?

  11. Julchen am 4. August 2010 um 16:39 Uhr

    @ Sieglinde,

    ich sage nichts anderes. Natürlich sollte man um eine Ehe kämpfen und auch mal zurückstehen- das gilt für beide Seiten. Auch die Dinge unter sich ausmachen und nicht vor den Kindern, wie es viele tun.

    Kinder brauchen dieses “Zuhause” Gefühl. Nur wenn alles versucht wurde- dann kann man oder muss man sich trennen. Es gibt ja leider teilweise “gravierende” Gründe.
    Leider geschieht das in vielen Fällen auf dem Rücken der Kinder. Da hab ich was gegen.

    Ich begrüsse auch das neue Urteil, wo unverheiratete Väter sich um die Kinder kümmern dürfen.

    Meine Eltern waren 60 Jahre verheiratet- sie hatten es oft nicht einfach und es gab auch jede Menge Krach, aber sie waren eine Einheit und stets für uns Kinder da, und die Enkel.
    Meine Eltern wurden von uns allen gemeinsam an die 10 Jahre versorgt- mit viel Liebe und Geduld- und auch “die Faust in der Tasche machen”. Alte Leute sind ja nicht immer einfach.

    Das ist heute alles auf der Strecke geblieben bei vielen Familien. Ab ins Heim- und Sonntags mal hin- so was wäre für mich nicht in Frage gekommen.

    Die Familie ist ALLES- alles andere sind FREMDE.

  12. achimbenoit am 9. September 2010 um 16:11 Uhr

    Hallo zusammen,
    Tatsache ist doch, dass die Frau heutzutage überall als emanzipiert gelten möchte, respektiert und anerkannt werden möchte etc…. In diesen “Sonderfällen” aber läßt es der Gesetzgeber und auch der öffentliche Mobb – sprich unsere verschrobene und “politisch korrekte” ( hinterfotzig verlogen und schleimige ) Gesellschaft zu, dass die Frau allgemeinhin immer noch als das schwache Geschlecht argumentieren darf – mit allen Konsequenzen.
    -
    Ich empfinde es als Frechheit wie es zugelassen wird, wie so manche Gesetzgebung um dasThema Unterhalt lächerlich und einfach durch rethorisch geschicktes Verhalten so verwurschtelt werden KANN, dass der Mann immer noch ausgenutzt werden kann bis auf die Knochen.
    -
    Kein Wunder, wird dieser Staat doch längst regiert von politisch korrekten Frauen – Z.B. Schulen, Kindergarten, Lokalpolitik etc….
    -
    Hat man(n) was dagegen ist man(n) automatisch frauenfeindlich.
    es ist zum Kot……

  13. Veronika am 14. Januar 2011 um 21:47 Uhr

    @ achimbenoit ( zum Thema Frauen)

    Wir leben doch nicht mehr im 18. Jahrhundert. Das Problem ist, Frauen können auch ohne Männer das Leben meistern.
    Das war früher nicht so. Damit haben sehr viele Männer ein Problem. Gut, ohne Männer gibt es kein Nachwuchs. Zum kotz.. finde ich, das Männer in der Politik sitzen und keine Kritik vertragen, schlechte Arbeit leisten und dafür noch Geld bekommen.
    Der Staat wird ja nicht nur von Frauen regiert oder besitzt du kein TV?

    Das ist auch ein Grund, warum ich nicht wählen gehe. Mir wird regelrecht schlecht, wenn die Parteien im Bundestag
    eine Debatte führen. Die Nasen müssten immer länger werden (wie bei Pinocchio).

    Die Neuregelung zum Unterhaltsrecht finde ich frauenfeindlich. Schlimm ist, wenn Kinder regelrecht (von beiden Seiten) benutzt werden. Fakt ist doch, das Frauen mit der Doppelbelastung (Job & Kinder & Haushalt) wesentlich besser in den
    griff bekommen (Multitasking) als Männer. Männer sind ja schon überlastet, alleine einen Koffer für einen Urlaub zu
    packen. Nicht nur Männer werden ausgenutzt. Es gibt immer 2 Seiten.

    Vom schwachen Geschlecht kann ja keine Rede mehr sein, die Zeiten von Kochtopf & Co. ist schon lange vorbei.
    Deshalb sind Karriere Frauen recht unbeliebt. Damit können die Männer einfach nicht umgehen. Am besten noch
    die Pantoffeln und das Bier an die Couch bringen. Dann wäre die heile Welt der Männer in Ordnung. Mache brauchen
    noch einen Kompass, um sich im Haushalt zurechtzufinden. Wenn ich die ganze Politik und die Debatten verfolge,
    komme ich aus den Psychosen nicht mehr heraus.

eigenen Kommentar hinterlassen


» eigene Webseite angeben?

» eigenes Facebook-Profil angeben? (Vanity-Name oder Profil-ID)

VGW 2087
meistgelesene News
meistkommentierte News
Interesse an...
jetzt eigenen Kommentar abgeben