Alle Nachrichten zum Schlagwort "Landessozialgericht"
Selbstbeteiligung an Fahrtkosten für Ein-Euro-Job ist angemessen
Die nur teilweise Übernahme von Fahrtkosten, die aufgrund eines sogenannten Ein-Euro-Jobs anfallen, kann angemessen sein. Dies entschied der 9. Senat des hessischen Landssozialgerichts.
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Landessozialgericht NRW: ALG II erst ab Antragstellung
Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in Essen hatte über den Fall einer Klägerin zu entscheiden, die auf Zahlung von Leistungen des Arbeitslosengeldes II für den Zeitraum zwischen Auslaufen der Bewilligung und Stellung des Verlängerungsantrags klagte.
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Behörden müssen Monatsticket für Kinder von Hartz IV-Empfängern bezahlen
Der Hartz IV-Regelsatz für ein Kind beträgt normalerweise 207 Euro (278 Euro für Jugendliche) im Monat und liegt damit im Falle eines Kindes bei 60% dessen, was ein Erwachsender Hartz IV- Empfänger bekommt. Damit die Kosten für die Fahrt der Kinder zur Schule gedeckt werden können, muss die zuständige Arge oder das entsprechende Jobcenter für die Kosten einer Monatskarte aufkommen, die dafür notwendig ist. Dies hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat am 03.12.2007 entschieden (Az.: L 7 AS 666/07 ER). » weiterlesen
Tilgungsraten gehören nicht zum Leistungsumfang vom ALG II
Tilgungsraten für Eigentum müssen von Hartz-IV-Empfängern selbst getragen werden. Die Kommunen erstatten lediglich die Unterkunftskosten in angemessener Höhe, sprich die Miete oder aber die Darlehenszinsen, sofern Wohneigentum vorhanden ist, das selbst genutzt wird.
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Kirchenaustritt kostet Job und Arbeitslosengeld
Angestellte im kirchlichen Dienst sollten tunlichst nicht aus der Kirche austreten. In dem Fall droht ihnen nicht nur der Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch eine Sperrzeit von zwölf Wochen beim Arbeitslosengeld I.
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