Beiträge von Hilfesuchender32

    Ich empfehle ein Praktikum als ALGII Bezieher für Spitzenpolitiker und Stammtisch-Parolen-Klopper wie lacki.


    Zum Thema: wie sieht es mit den Sozialverbänden aus? Geben die Hilfestellungen? Wie sieht es mit der Verbraucherschutzzentrale, der AWO, Tafel, etc. aus?


    Hab selbst die Erfahrung gemacht, dass ich als ALG II Empfänger bereits bei einer telefonischen Anfrage prompt abgelehnt werde und die städtische Baugesellschaft bietet keinen, nach dem SGB, angemessenen Wohnraum.

    Eben, so kommt deine Tonart bei mir an und selbstverständlich kann ich sie dir unterstellen. In dieser Aussage steckt übrigens eine unterschwellige Botschaft drin: "Urteile nicht über mich, denn dass darf niemand!" Aber du darfst über andere urteilen?


    Mir ist ziemlich egal was "lacki" denkt, für mich hat er sich mit seiner Aussage eh schon "disqualifiziert! ;)


    Wie kommst du darauf, dass das Beschäftigen mit sozialpolitische Themen für mich nicht sinnvoll sei? Ich halte das für sehr sinnvoll, habe aber deutlich gemacht, dass nicht alles auf einmal geht. Aber mir erscheint jede weitere Diskussion mit dir sinnlos zu sein, weil ich den Eindruck habe, dass du anderweitige Argumentationen nicht zulässt, oder?


    Schönes Wochenende

    wir schreiben hier nicht von meiner Tonart, sondern von der Tonart die Du mir anhand von Deinen Erfahrungswerten her unterstellen zu können, glaubst!


    ....auch dafür kann ich nichts - so geht es "lacki" z.B. auch wenn er sieht das Leute mit einem Studium sich nicht selbst zu helfen wissen ! - hast Du ja entsprechend kommentiert.


    ....für sozialpolitische Belange gibt es dann die Aufgabenteilung mit der Kollegin in der Fraktion, weil für Dich ja nicht sinnvoll und deswegen ändert sich nichts, weil jene die Einfluss nehmen könnten und sei es noch so gering, darin keine sinnvolle Aktivität sehen! Ist Deine Entscheidung, viel Glück damit!


    wir schreiben hier nicht von meiner Tonart, sondern von der Tonart die Du mir anhand von Deinen Erfahrungswerten her unterstellen zu können, glaubst!

    Weshalb ich mich nicht ausführlich mit dem sehr umfangreichen SGB auseinander setzen kann:
    Ich nehme an einer Maßnahme des Jobcenters teil. Dies bedeutet, dass ich von 7:00 Uhr bis 16:30h unterwegs bin. Anschließend suche ich passende Stellenangebote. Dann schreibe ich Bewerbungen. In meiner Freizeit, übe ich mein Mandat als Stadtverordneter aus. Die Zeit die mir dann bleibt, nutze ich um mich in den Bereichen Bildungs-, Wirtschafts- und Stapdtplanungspolitik fort zu bilden, denn dies sind meine Schwerpunkte. In der Politik gibt es, wie in fast jedem Bereich, eine Arbeitsteilung. Dies ist meiner Meinung auch sinnvoll.


    Selbstverständlich habe ich mich, bevor ich hier die Frage gestellt habe, im Internet informiert. Leider habe ich keine adäquate Antwort auf meine Frage gefunden. Deshalb - und ich bin der Meinung, dass es dafür auch solche Foren gibt - habe ich meine Frage hier gestellt, in der Hoffnung, dass jemand einen ähnlichen Fall kennt und mir eine Antwort geben kann. Ich frage mich wofür man ansonsten solche Foren benötigt. Hier sollten sich doch User austauschen und ihre jeweiligen Erfahrungen miteinander teilen.


    Du hast zwar den Link hier eingefügt, jedoch mit der Anmerkung: "da du Stadtverordneter bist, les dich mal selbst ein, denn jemand in deiner Funktion muss sich mit der Materie auskennen (frei zitiert)."
    Dies ist ein Trugschluss. Denn niemand kann sich in allen Bereichen auskennen. Mit den Grundlagen des SGB beschäftige ich mich schon, jedoch nicht bis ins Detail, denn dafür fehlt mir schlicht die Zeit.
    Außerdem scheinst du mir die Ebenen der Politik zu vermischen. Auf jeder Ebene gibt es unterschiedliche Zuständigkeitsbereiche. Wenn z.B. ein Bürger bei mir hilfe sucht, weil er Schwierigkeiten mit dem Jobcenter hat, dann versuche ich zu helfen, soweit ich kann. Stoße dabei aber schnell an meine Grenzenm, weil ich auf dem Gebiet nunmal nicht genügend Wissen habe. Dies teile ich dann freundlich mit und vermittle sein Anliegen an jemanden weiter, der auch in der Lage ist ihm zu helfen.


    Es gibt auch nicht "die" Politiker, genauso wenig gibt es "die" ALG II- Bezieher oder "die" Handwerker, etc.


    Ich habe auch keinen Nerv mehr mich weiter mit dir und deinen Äußerungen auseinander zu setzen. Die Zeit investiere ich lieber in etwas sinnvolles. Für die Hinweise die du gegeben hast - ausdrücklich deine Tonart ausgeschlossen - bedanke ich mich an dieser Stelle. Weiteres spare ich mir, denn im Gegensatz zu dir, nehme ich es mir nicht heraus jemanden ohne ihn aus dem realem Leben zu kennen vor zu verurteilen...

    Das Problem an deinen Äußerungen ist, dass du dir anscheinend persönliche Wertungen gegenüber der Hilfesuchenden nicht verkneifen kannst.
    Da du mich nicht kennst kannst du meine Arbeit als Stadtratsmitglied nicht bewerten, nimmst es dir aber heraus über mich zu Urteilen. Dies halte ich für ziemlich billig!


    Da ich nicht alles wissen kann habe ich hier mein Problem geschildert und um Hinweise und Tipps gebeten. Da brauch ich keine hähmischen Sprüche. Eine sachliche Antwort, gerne auch nähergehende Fragen hätten vollkommen ausgereicht.


    Zu deiner Aussage bezüglich Schulausschuss und SGB: Themen die das SGB betreffen werden bei uns im Sozialausschuss und Jugendhilfeausschuss beraten. Bei Überschneidungen gibt es in meiner Fraktion eine Sprecherin zum Thema Soziales und die würde mich dann im Schulausschuss vertreten. Da sie zur Zeit im Krankenhaus liegt habe ich sie nicht gefragt, weil sie nunmal zur zeit andere Probleme hat.


    Deine Aussage zu meinen Eltern ist wirklich äußerst anmaßend. Nach deiner Schlussfolgerung dürfen Kinder aus finanziell schwächeren Familien nicht studieren, weil die Eltern sich dies nicht leisten können. Ergo die Schulausbildung soll am Geldbeutel der Eltern gekoppelt sein?!?


    Weshalb nutzt du deine Zeit und dein Wissen nicht dazu den Menschen einfach zu helfen und lässt deine Wertenden Kommentare ohne alle Hintergründe zu kennen?

    Immer diese Vorurteile. Das hat überhauptnichts mit meiner Funktion als Stadtrat zu tun! Ich habe, genauso wie alle anderen eine Nummer gezogen, 50 min gewartet und dann mit einer Sachbearbeiterin geredet. Nach langem Hin-und Her "durfte" ich dann zu meiner Sachbearbeiterin. Dieser habe ich die Situation dann erklärt, natürlch mit den Hinweisen und Tipps aus diesem Forum. Daraufhin erfolgten dann die Schritte die ich oben beschrieben habe.


    Es mag ja sein, dass es dementsprechende Gesetzestexte und Urteile gibt, jedoch ist es oftmals einfach hilfreich, die ein oder andere Formulierungshilfe aus einem Forum wie diesem zu haben. Ich habe jedoch den Eindruck, dass Foren oft dazu genutzt werden Frust los zu werden. Das kann ich wiederum gut verstehen, nur dann doch bitte in eigens dafür erstellten Threads und eben nicht bei Fragestellungen von Usern.

    @ Horst Grunert: ich habe mir ein Paar deiner Beiträge durchgelesen und denke es ist wohl am besten dich einfach zu ignorieren. Hier ist nicht der Richtige Ort um inhaltlich das breite Spektrum der gesellschaftlichen Probleme zu diskutieren. Außerdem halte ich deine Aussagen für völlig unqualifiziert und bisweilen beleidigend. Dieses Forum dient der Hilfestellung bei Problemen bezüglich der Sozialleistungen, mehr nicht! Tu mir und dir bitte den Gefallen und poste zumindest nicht mehr in meinem Beitrag.


    @ Diabolo: Danke für deinen Hinweis.


    Ich habe jetzt eine 40qm Wohnung gefunden. Diese kostet 240€ KM und das Jobcenter will jetzt eine Einzelfallprüfung durchführen bezüglich der Mehrkosten.

    Unfassbar was du hier vom Stapel lässt. Du kennst noch nicht mal annähernd die reale Situation von Luisa und unterstellst ihr derartige Sachen. Dein Hobby scheint Verallgemeinerung zu sein. Dies hast du ja in deinen Antworten meines Beitrags ebenfalls dokumentiert.


    Als wenn es unmöglich wäre, dass Männer und oder Frauen ihr Gehalt vom Bekannten/Befreundeten Arbeitgebern "schönrechnen" lassen. Ich habe dies schon unzählige Male in meiner Sprechstunde erzählt bekommen und zwar von beiderseiten Geschlecht! Hör auf mit dieser Verallgemeinerung und beleidigenden Art!

    Das allgemeine Frustschieben gegenüber Politiker geht mir als ehrenamtlicher Kommunalpolitiker ziemlich gegen den Strich und ich bin immer noch stink sauer wegen eurer Antworten und lass jetzt mal raus was ich seit zwei Jahren als Stadverordneter erlebt oder eben nicht erlebt habe. In unzähligen öffentlichen Sitzungen habe ich es äußerst selten erlebt, dass Bürger - die sonst so gerne über Politiker schimpfen - an soch einer Sitzung teilgenommen haben. Regelmäßig veranstalten wir Bürgerversammlungen zu den aktuell anstehenden Themen und maximal dürfen wir 2 oder 3 Gäste begrüßen. Regelmäßig stehen wir in der Fußgängerzone und stehen dort für Fragen und Antworten zur Verfügung. Außer miesen Beschimpfungen habe ich da leider nicht viel an Fragen erleben dürfen. Wenn Info-Flyer verteilt werden- im übrigen bezahlen wir die aus eigener Tasche- finden wir diese Flyer ein paar Meter weiter im Mülleimer. Und jetzt bekomme ich zu hören: " ihr blöden Politiker, jetzt wo Wahl ist, da steht ihr hier. Sonst macht ihr nichts."


    Tolle Motivation um weiter ehrenamtliche Kommunalpolitik zu machen. Eins muss doch klar sein, in meiner Zeit im Job habe ich pünktlich feierabend gemacht um an der nächsten Ausschussitzung-ehrenamtlich- teilzunehmen. Währenddessen haben meine Kolleginnen und Kollegen sich beim Chef eingeschleimt und unbezahlte Überstunden gemacht. Die haben heute tolle Jobs :(.


    Vielen Dank für Eure Hähme!!!

    Mit solchen Antworten habe ich schon fast gerechnet. Dann erkläre ich mal weshalb ich erst mit 32 mein Studium abgeschlossen habe. Ich habe zuerst eine Tischlerausbildung abgeschlosssen, dann über den zweiten Bildungsweg die Hochschulreife erlangt. Meine Eltern hatten als normale Arbeitnehmer und bei fünf Kindern (zwei Pflegekinder) nicht die Möglichkeit mich finanziell zu unterstützen. Deshalb habe ich vom ersten bis zum letzten Semester halbtags (90 Stunden im Monat) gearbeitet. Größtenteils in der Spätschicht, die bis teilweise 3Uhr in der früh ging. Zusätzlich habe ich eine chronische Krankheit, deretwegen ich regelmäßig mehrwöchige Klinikaufenthalte hatte. Das einführen der Studiengebühren hat nicht gerade dazu beigetragen mein Studium zu verkürzen. Nachdem ich "Scheinfrei" war und nur noch meine Diplomarbeit schreiben musste, durfte ich dann meinen Studienkredit- den ich wegen der Studiengebühren aufnehmen musste- zurückzahlen, also bin ich einer 75% Tätigkeit nachgegenagen. War auch sehr hilfreich während des Schreibens meiner Diplomarbeit. Dies genug zur Erklärung bezüglich meiner Studienzeit?!?


    Nun zu meiner Tätigkeit als Stadtverordneter: Ich bin zuständig im Schulausschuss und im Stadtplanungsausschuss. Arbeite ehrenamtlich ca. 15 Stunden die Woche für unsere Gesellschaft und mache dies wirklich sehr gerne. Die Aufwandsentschädigung verringert mein ALG II um 80 monatlich. Ich verstehe nur nicht, wie man mich jetzt- zumindest indirekt- für die Bundesgesetzgebung in diesem Forum mitverantwortlich machen möchte?!?


    Also echt Leute: ich habe nur um etwas Hilfe gebeten und zwar von Leuten die sich vielleicht etwas in der Materie auskennen und etwas Erfahrung haben. Und dann solche polemischen Antworten? Ich bin froh, dass ich genügend Leute kenne, die sich freuen, wenn ich Ihnen als Stadtverordneter zumindest hin und wieder mal helfen kann. Das gelingt mir nicht immer, aber bei meiner freiwilligen wöchentlichen zweistündigen Sprechstunde gelingt es mir gelegentlich dann doch. Vielleicht auch, weil ich nicht mit Vorurteilen an die Sache gehe und stetig versuche zu helfen, egal wer da vor mir sitzt!


    Ich würde auch eine 20qm Wohnung nehmen, nur gibt es die nicht im Stadtgebiet. Besten Dank für den Link.

    Hallo Liebe User,


    ich heisse Stefan und bin 33 Jahre alt. Seit 5 Monaten beziehe ich ALG II. Nach meinem Studium (mit Abschluss) bin ich, in der Hoffnung schnell eine Anstellung zu finden, zum Übergang zu meinen Eltern gezogen.


    Nach 6 Monaten habe ich noch keinen Job gefunden und die Situation bei meinen Eltern ist nicht mehr tragbar. Mir steht nur ein kleines Zimmer, dass gleichzeitig als Arbeits- und Spielzimmer (Nichte/Neffe) genutzt wird, zur Verfügung.


    Nach meinen Recherchen steht mir eine kleine (45-50 qm) Wohnung zu. In meinem Stadtgebiet werden 220 € Kaltmiete übernommen (Aussage Jobcenter).


    Problem 1:
    Im gesamten Stadtgebiet gibt es eine solche Wohnung nicht! Ich habe eine 54qm Wohnung gefunden. Kaltmiete 250€. Das Jobcenter verweigert mir bisher die Übernahme der Kosten, weil die Wohnung zu groß und zu teuer sei.


    Ich sollte im gesamten Kreisgebiet nach einer adäquaten Wohnung suchen.


    Problem 2: Ich bin Mitglied des Stadtrats. Ein Umzug in eine andere Stadt/Gemeinde würde zum Verlust meines Mandats führen. Dies sehe ich aber nicht ein und bin auch der Meinung, dass ich hierzu nicht gezwungen werden kann.


    Meine Frage: Muss das Jobcenter auch eine Wohnung bezahlen, die "etwas" größer (54qm) und "etwas" teurer (250 € KM) ist, wenn keine ander Wohnung zur Verfügung steht?


    Hat jemand Tipps, Links, etc. zu diesem speziellen Fall?


    Grüße Stefan