Aktuelle News & Nachrichten

Förderung der Menschen 2023 stärker im Fokus

Leider ist die einjährige Aufklärung nicht zu allen durchgedrungen, da noch immer Stimmen laut werden, dass viele Leistungsempfänger nicht wissen, was auf ihnen nun im Jahr 2023 zukommt.

Ampelregierung stolz auf das Bürgergeld

Auch wenn sich noch nicht alle an das Bürgergeld gewöhnt haben, scheint der Plan der Ampelregierung aufgegangen zu sein. Die Verabschiedung der finalen Gesetze rund um das Bürgergeld war für sie sehr zufriedenstellend. Vertreter der Parteien konnten in den letzten Monate die zukünftigen Vorgänge erklären und wiesen darauf hin, dass man zum Hartz 4 wesentliche Fortschritte machen werden. Zum einen soll es den Leistungsempfängern mit der Erhöhung leichter fallen über die Runden zu kommen. Zum anderen sollen aber die Förderungsmaßnahmen mehr im Fokus stehen, so dass Arbeitslose schneller wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden. Somit stünde die Förderung der Menschen mit dem Bürgergeld stärker im Fokus als es noch beim Hartz 4 war. Die finanziellen Vorteile sind im Vergleich zu den Hartz 4 Sätzen bekannt. Für Alleinstehende Leistungsempfänger gibt es nun 502 Euro im Monat. Dies sin 53 Euro mehr als beim Hartz 4. Hier hatte man sich ein wenig an der steigenden Inflationsrate orientiert. Laut den Meinungen des Paritätischen Verbandes ist die Erhöhung jedoch zu niedrig. Generell stand die Anhebung der Bürgergeldsätze oft zur Diskussion. Kritik gab es bei der Festsetzung von beiden Seiten. Kritiker sehen keinen Mehrwert bei der Arbeit, wenn man als Leistungsempfänger an ähnliche Einnahmen kommt. Das Bürgergeld spaltet die Gesellschaft somit bereits im Vorfeld.

Sanktionen beim Bürgergeld

Im Vorfeld wurde seitens der Ampelregierung angekündigt, dass es im ersten halben Jahr eine gewisse „Vertrauenszeit“ geben solle. In dieser Zeit wären potenziell Sanktionen in Form von Leistungskürzungen der Sozialleistungen nur begrenzt möglich gewesen. Generell sollten die meisten Sanktionen sogar komplett wegfallen. Dies stieß der CDU/CSU jedoch bitter auf. Das Bürgergeld solle nämlich im Zeichen des Förderns stehen. Dies war auch so angekündigt. Man kritisierte die Entwicklung, welche das Bürgergeld einschlage könnte. Das Bürgergeld als soziale Hängematte hätte sich schnell in den Köpfen der Leistungsempfänger verankern können. Nach längerer Diskussion hatte man sich darauf geeinigt, dass die „Vertrauenszeit“ bei der Einführung des Bürgergeldes nun wegfällt. Betroffene Personen, die zum Beispiel ihren Pflichten nicht nachkommen, können somit von den Ämtern sanktioniert werden. Kürzungen von 20 bis 30 Prozent könnten die Folgen sein.  

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Berufsfelder mit Potential

Die Frage nach der zukunftssichersten Branche lässt sich nicht ad hoc mit einer bestimmten Nische beantworten. Hierzu ist der Markt zu komplex und zu dynamisch. Gerade bei dem Bürgergeld wird den Empfängern eine individuelle Beratung und Weiterbildung angeboten. Diese Form der Maßnahmen beim Bürgergeld schreibt sich die Bundesregierung derweilen auf ihre Fahnen. Somit könnte das Bürgergeld zu einem wahren Erfolg werden, was die Integration der Arbeitslosen in die Berufswelt betrifft. Doch was könnte zu potenziell angestrebten Berufsfeldern gezählt werden?

Berufswelt wird im Internet vorgelebt

Viele Berufe werden im Internet vorgelebt, so dass Arbeitssuchende schnell auf Gedanken kommen. Eines der spannendsten Felder derzeit, das ebenso äußerst lukrativ erscheint, ist der Influencer. Aufgrund vieler Einzelbeispiele wird ein schnelles Wachstum und damit Erfolg suggeriert. Doch so einfach, wie es meist scheint, ist es leider nicht. Ein beliebtes Beispiel sind YouTuber und Twitch-Streamer. Ergo sprießen derzeit Streamer aus dem Boden mit der Hoffnung, sich auf dem Markt zu etablieren. So und nicht anders ist auch Knossi groß geworden. Mit seinen Streams auf Twitch fesselte er tausende von Leuten. Noch heute sind seine Book of Dead Slot Streams und Videos populär und gefragt. Dennoch sollte man sich keine Hoffnungen machen, mit Streams und YouTube-Videos großartig erfolgreich zu sein. Hier bedarf es neben Talent auch eine gehörige Portion Glück. Schließlich muss man in dieser Branche zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, damit man überhaupt eine Chance hat, dort Karriere zu machen.

Berufe mit sozialer Komponente von Relevanz

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung hört man nicht selten, dass Berufe wie Steuerfachangestellte sowie Sozialversicherungsangestellte bald nicht mehr existieren bzw. von Computern und künstlichen Intelligenzen übernommen werden. Der Wegfall der vielen Berufe wäre für viele ein Desaster. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf die Entwicklungen des Marktes zu reagieren. Sofern man sich als Empfänger von Bürgergeld dazu entscheiden sollte, eine Fort- oder Weiterbildung anzustreben, muss der passende Beruf her. So könnte man sich auf systemrelevante Berufe spezialisieren. Medizinisches Personal wird sogar jetzt schon händeringend gesucht. Warum also nicht in die Pflege einsteigen. Hierzu empfiehlt es sich jedoch unter Umständen einmal hineinzuschnuppern, da der Beruf meist härter als erwartet ist. Ein temporärer Mini-Job im Sektor Pflege könnte sehr aufschlussreich sein. Generell werden Berufe mit einer gewissen sozialen Komponente für die Zukunft empfohlen. Der Grund ist hierbei die Tatsache, dass Maschinen den Menschen nicht adäquat ersetzen können. Dies wäre bei Erziehern, Lehrern, Pflegern unter anderem der Fall.

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Spaltet das Bürgergeld die Gesellschaft?

Es sollte die Revolution beim Hartz 4 werden: das Bürgergeld. Mit gehörig Vorschusslorbeeren sollte das Bürgergeld für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen. Laut dem Paritätischen Amt sind die derzeitigen Hartz 4 Sätze fernab von Gut und Böse. Für viele kaum vorstellbar, dass man als Bezieher von Hartz 4 überhaupt überleben kann. Steigende Preise bei den Grundnahrungsmitteln und beim Strom machen es mitunter unmöglich normal durch den Alltag zu kommen. Doch ändert sich die Situation beim Bürgergeld überhaupt? Und was genau wird von der Opposition kritisiert?

Soziale Hängematte als Kritikpunkt

Viele Kritiker betonen immer wieder, dass das Bürgergeld zur sozialen Hängematte verkommen kann. Vor allem der sehr hoch angesetzte Schonbetrag von 60.000 Euro stößt vielen Kritikern bitter auf. Unverständlich, dass relativ wohlhabende Menschen mit einem Besitz von 60.000 Euro überhaupt Bürgergeld beziehen dürfen. Diese Änderung beim Bürgergeld im Vergleich zum bisherigen Hartz 4 sorgt die letzten Wochen für die größten Kontroverse. Über diesen Punkt ließe sich auch streiten. Viel bedeutsamer ist die Kritik an der Höhe des Bürgergeldes. So bekommen Alleinstehende Empfänger nun 50 Euro im Monat mehr. Laut Armutsforschern eigentlich im Witz, wenn man dies in Relation zur Inflation setze. Dennoch kommt hierbei Kritik von allen Seiten. Arbeit würde sich nicht mehr lohnen, da das Hartz 4 sich nun allmählich einem normalen Gehalt eines Festangestellten nähern würde.

Wohngeld nicht oft in Anspruch genommen

Die hitzigen Diskussionen sorgen letztlich dafür, dass sich die Gesellschaft mehr und mehr spaltet. Auch von großen Zeitschriften und Sendern gibt es stets Feuer bei der Debatte um das Bürgergeld. Am Ende steht jedoch der Mensch. Derjenige, der sich mühsam von Tag zu Tag schleppen muss. Gerade bei den Preisen für Grundnahrungsmittel ist das Leben eines Hartz 4 Empfängers alles andere als mit einem Leben in der Hängematte gleichzusetzen. Vielerorts kommt derweilen auch Kritik an die arbeitende Bevölkerung. Diese nimmt laut einigen Experten kaum Hilfsangebote ab. So steht fast jedem Wohngeld zur Verfügung. Dieses Geld sollte als Zuschuss gesehen werden und über harte Zeiten hinweghelfen. Doch dieses Angebot wird meist nicht wahrgenommen oder ist bei vielen einfach nicht bekannt oder präsent genug.

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Streit um Hartz 4 kontraproduktiv

Kaum eine Woche vergeht, wo das Thema von Hartz 4 bzw. dem Bürgergeld nicht in den Talkshows breitgetreten wird. Gerne picken sich Kritiker die Schwachpunkte beim kommenden Bürgergeld, um argumentativ an Boden zu gewinnen. Auch die CDU/CSU macht sich derweilen Luft hinsichtlich der Bürgergeld-Thematik. So blockiert die Fraktion den Beschluss aktuell im Bundestag. Doch die CDU/CSU steht mit ihrer Kritik nicht alleine da. Auch weitere Oppositionelle verurteilen die neuen Bürgergeld-Gesetze. Die Kritik nimmt aktuell dermaßen zu, so dass es bereits ausufert.

Der Leistungsempfänger ist der Leidtragende

Bei aller Kritik über die neuen Beschlüsse zu den Hartz 4 Sätzen, sollte jedoch eines nicht aus den Augen gelassen werden: die Leistungsempfänger. Diese haben es aktuell in der Krise alles andere als leicht. Auch der Mythos, dass das Bürgergeld für eine neue soziale Hängematte sorgen wird, wird von Experten teils wiederlegt. Bemessen an der Inflation steigt das Hartz 4 nämlich gar nicht stark. Ganz im Gegenteil. Mitglieder des Paritätischen Amts behaupten sogar, dass Leistungsempfänger auch trotz des Bürgergeldes weiterhin am Existenzminimum leben, wenn nicht sogar darunter.

Gesellschaft wird gespalten

Das Bürgergeld scheint die Gesellschaft zu spalten. Dies wird vor allem aufgrund der kontroversen und polarisierenden Diskussionen tagtäglich sehr deutlich. Viele glauben, dass Hartz 4 Empfänger sowieso schon ein gutes Leben fristen. Nicht selten verbindet man das Leben der Leistungsempfänger mit Online Casino, Party und Gemütlichkeit. Doch weit gefehlt. Die große Mehrheit muss jeden Euro zweimal umdrehen. Von Gemütlichkeit kaum zu schweigen. Viele Hartz 4 Empfänger leiden aufgrund des Drucks nämlich unter Depressionen oder befinden sich gerade auf dem Weg dahin. Ob das neue Bürgergeld dem Leben der Leistungsempfänger ein wenig besser macht, bleibt abzuwarten. Zumindest scheinen die Meinungen hinsichtlich der Hartz 4 Revolution stark auseinander zu gehen.

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Bürgergeld als soziale Hängematte?

Gerade einmal 50 Euro mehr gibt es beim Bürgergeld für Alleinstehende, die zuvor Hartz 4 bezogen haben. Eine kleine Summe, wenn man die voranschreitende Inflation in Deutschland berücksichtigt. Dennoch ist das Echo in dem Fall lauter als je zuvor. Die Stimmung ist ohnehin bereits seit einigen Jahren auf beiden Seiten enorm angespannt.

Kritik am Bürgergeld

Nach dem Beschluss der Ampel-Koalition ein neues Hartz 4 einzuführen, oder besser gesagt, das Hartz 4 zu revolutionieren, kam kaum ein Aufschrei. Zumindest nichts dergleichen wie es heutzutage wahrzunehmen ist. Der Grund ist vielerorts Neid auf die Hartz 4 Empfänger. Dabei meinen viele Armutsforscher, dass selbst Leute, die sich in einer Beschäftigung befinden, Geld vom Staat als zusätzliche Unterstützung beantragen können. Dies wäre zum Beispiel in Form von Wohngeld möglich. Dieses Angebot wird jedoch meist nicht wahrgenommen. Dabei ist das Wohngeld teils nicht wenig. Mit einer Wohngeldberechnung könnten die monatlichen Leistungen bereits im Vorfeld berechnet werden. Besonders starke Kritik übt derzeit die CDU/CSU am kommenden Bürgergeld. Dies ist auch einer der Gründe, warum die Fraktion das Bürgergeld-Gesetz im Bundestag blockiert.

Bürgergeld zu hoch?

Vor allem die Höhe des Bürgergeldes scheint vielen übel aufzustoßen. Schließlich muss sich Arbeit doch noch lohnen. Was hat man davon, 40 Stunden arbeiten zu gehen, und nur einen Hauch mehr in der Tasche zu haben als jemand der Bürgergeld bezieht. Diese Denkweise ist aktuell in Deutschland omnipräsent. Schnell wird einem auch das Bild der sozialen Hängematte in Bezug auf das Bürgergeld vor Augen gehalten. Doch ganz so schlimm scheint es laut dem Sozialwissenschaftler Gerhard Bäcker nicht zu sein. Laut dem Experten sind weder die aktuellen Hartz 4 Sätze noch das kommende Bürgergeld zu hoch angesetzt. Ein bequemes Leben, wie es oft behauptet wird, ist laut Bäcker nicht möglich.

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Wie Firmenkarten vor einer Pfändung des Geschäftskontos schützen können

Ob zur Einlagerung des Geschäftskapitals, für alltägliche Transaktionen oder zur Begleichung von Schulden: Das Geschäftskonto ist ein unverzichtbarer Teil eines jeden Unternehmens. Aus diesem Grund möchte kein Unternehmer je in die Situation kommen, dass das Geschäftskonto gepfändet wird. Geraten Unternehmen allerdings in Zahlungsversäumnisse und reagieren auch nicht auf die Mahnbescheide, haben Gläubiger die Möglichkeit, rechtliche Schritte einzuleiten und einen Pfändungsantrag beim zuständigen Vollstreckungsorgan zu stellen. Der Pfändungsbeschluss wird anschließend an die Bank weitergeleitet, welche daraufhin das Konto einfriert. Inhaber haben somit keinen Zugriff mehr auf ihre liquiden Mittel und können beispielsweise keine Überweisungen oder Auszahlungen mehr tätigen. Im gleichen Zuge ziehen Gläubiger die Forderungen vom Konto ein – im schlimmsten Fall wird das gesamte Kapital, das auf dem Geschäftskonto liegt, gepfändet.

So schützen Firmenkarten vor der Verschuldung

Verwendung von Prepaid- und Debitkarten

Kreditkarten bergen oft die Gefahr, dass der Überblick über die Ausgaben verloren geht, da einerseits ein großer Verfügungsrahmen besteht und andererseits die Abbuchungen erst am Monatsende erfolgen. Prepaid- bzw. Debitkarten lösen diesen Schmerzpunkt auf, da nur das Guthaben, das sich auf der Karte befindet, ausgegeben werden kann. Die Karten besitzen keinen Verfügungsrahmen und die Abbuchung erfolgt direkt nach der Ausgabe. So bleibt das Budget stets im Rahmen. Eine Prepaidkarte kann dabei ohne Bankkonto verwendet werden. Das Guthaben muss lediglich auf die Karte geladen werden, anschließend können Transaktionen durchgeführt werden. Debitkarten sind hingegen mit einem Giro- bzw. Geschäftskonto verbunden. Meist handelt es sich dabei um eine Visa oder Mastercard, wodurch die Debitkarten weltweit akzeptiert werden.

Individualisierbare Firmenkreditkarten

Doch Unternehmen müssen nicht gänzlich auf Firmenkreditkarten verzichten, um sich vor einer Pfändung zu schützen. Denn Anbieter von Firmenkreditkarten ermöglichen es, die Ausgaben der Kreditkarten in Echtzeit im Überblick zu behalten. Zudem erlauben sie es, die Firmenkarten zu individualisieren, wodurch ein zusätzlicher Schutz besteht. Für jede Kreditkarte werden ein Limit sowie ein Zweck festgelegt. Die Karte muss dann einmalig von Finanzverantwortlichen freigegeben werden. Dadurch bleibt das Budget stets im Rahmen und Unternehmen können auch sicher sein, dass die Karten nicht für Zahlungen missbraucht werden, die nicht genehmigt sind. Alle Transaktionen können dabei in einer zentralen Plattform in Echtzeit eingesehen werden – und nicht erst am Monatsende – wodurch stets die aktuellen Zahlen zur finanziellen Lage des Unternehmens zur Verfügung stehen. Für Unternehmen, die nicht auf eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen verzichten möchten, eignen sich somit Karten von modernen Anbietern wie Moss besonders gut.

Bezahlung von Rechnungen automatisieren

Damit es gar nicht erst zu Mahnungen oder gar einer Kontopfändung kommt, sollten alle Rechnungen pünktlich bezahlt werden. Doch in vielen Unternehmen ist es immer noch üblich, dass die Rechnungen in Papierform bearbeitet werden, wodurch es nicht nur zu massiven Papierbergen, sondern auch regelmäßig zu Chaos kommt. Denn die manuelle Arbeit ist fehleranfällig und zeitraubend. Verlust einer Rechnung, Tippfehler oder Verzögerungen bei der Weiterleitung und Freigabe: All das kann dazu führen, dass Unternehmen in Zahlungsversäumnisse gelangen. Mit Firmenkarten bezahlen Unternehmen ihre Rechnungen stets pünktlich. Denn bei modernen Karten kann ausgewählt werden, ob die Karte für eine einmalige oder wiederkehrende Ausgabe verwendet werden soll. Bei wiederkehrenden Ausgaben, wie etwa einem monatlichen Marketing-Abonnement, werden der Betrag sowie das Abbuchungsintervall einmal festgelegt. Der Betrag wird dann kurz vor der Abbuchung automatisch vom Geschäftskonto auf die Karte geladen und sofort abgezogen. So läuft man nie Gefahr, wiederkehrende Rechnungen zu spät zu bezahlen.

Fazit

Wie jedes andere Konto kann auch das Geschäftskonto eines Unternehmens gepfändet werden. Die Kontopfändung dient dabei dazu, die Forderungen der Gläubiger zu erfüllen. Damit Unternehmen gar nicht erst in die Situation einer Kontopfändung gelangen, sollten Unternehmen auf moderne Firmenkarten setzen. Sie erlauben es, mit individualisierbaren Firmenkarten das Budget besser zu planen, die Zahlung von wiederkehrenden Rechnungen zu automatisieren und einen stetigen Überblick über alle Ausgaben zu behalten. Dadurch können Unternehmen das Risiko eines Zahlungsverzugs und einer folglichen Pfändung des Geschäftskontos maßgeblich verringern.

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Sanktionen beim Bürgergeld

Für viele Kritiker ist das neue Bürgergeld, welches ab dem 1.Januar 2023 eingeführt werden soll, ein potentiell paradiesische Aufstockung zu Hartz 4. Doch was steckt hinter dem Bürgergeld und warum steht es bei vielen dermaßen in der Kritik? Für die Ampel-Koalition ist die Erneuerung zum Bürgergeld eine Revolution in puncto Sozialleistungen. Doch was sind die neuen Möglichkeiten beim Bürgergeld?

Die Revolution der Sozialleistungen in der Kritik

Bundeskanzler Olaf Scholz rühmte sich bereits zu Beginn dieses Jahres mit dem kommenden Bürgergeld. Neue Regelsätze und ein besseres Sanktionsprinzip sollte das Prinzip der Sozialleistungen revolutionieren. Nun – einige Monate später – steht das Bürgergeld umso mehr in der Kritik. Viele Kritiker der anderen Parteien oder aber auch normale Bürger sehen jetzt schon ein Hartz 4 Utopia sondergleichen. Das Leben in der Hängematte bei einem höheren Hartz 4 Satz mit zugleich weniger Sanktionen könnte in ihrer Vorstellung eintreten. Doch ist diese Kritik überhaupt berechtigt? Beteiligte Parteien nehmen den Kritikern schnell den Wind aus den Segeln. Die führen sogar an, dass Sanktionen bis zu 30 Prozent möglich sind.

Hartz 4 Empfänger zur Mithilfe verpflichtet

Auch beim Bürgergeld sind die Empfänger der Sozialleistungen zur Mithilfe verpflichtet. Kommen sie dieser nicht nach, folgen Sanktionen. Hubertus Heil (SPD) betonte dies jüngst bei der Vorstellung des ersten Gesetzesentwurfs des Bürgergeldes. Hierbei können sogar Sanktionen bis zu 30 Prozent drohen. Eine derartige Leistungsminderung ist beträchtlich, wenn man den niedrigen Hartz 4 Standard berücksichtigt.

Der ewige Streit um die Sanktionen beim Bürgergeld

Schon bei Hartz 4 wurden die Sanktionen, die derzeit sogar teils wegen der Pandemie ausgesetzt sind, scharf kritisiert. Die Höhe der Hartz 4 Regelsätze wurde hingegen teils trotz der Höhe von den Kritikern mehr oder weniger toleriert. Dieser wird sich beim Bürgergeld nämlich nun auch noch erhöhen. Man hatte schon bei der Erstellung des Gesetzes 50 Prozent mehr Hartz 4 gefordert. Dies sei in derartigen Zeiten bei einer Inflationsrate von knapp 8 Prozent unausweichlich. Das Bürgergeld wird sich zwar erhöhen, jedoch keinen derartig hohen Wert erreichen. Aktuell steht ein Bürgergeld Regelsatz von 500 Euro im Raum.

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Was macht ein Alltagsbetreuer?

Nach Beginn der Pandemie im Jahr 2020 wurden hinsichtlich der Pflegeberufe einige gravierende Mängel aufgedeckt. So ist unter anderem der Fachkräftemangel ein akutes Problem in der Pflege. Kein Wunder, denn Pflegeberufe verlangen ein großes Maß an Feingefühl und auch Erfahrung im Umgang mit Menschen. Zudem müssen Pfleger sich ausgiebig Zeit für die Bedürfnisse der zu pflegenden oder zu betreuenden Personen nehmen. Zeit, die bei einem akuten Mangel an Personal schlichtweg nicht vorhanden ist. Damit für die seelische sowie soziale Betreuung die nötige Zeit abgerufen werden kann, benötigt Deutschland weiterhin händeringend ausgebildetes Pflegepersonal.

Alltagsbetreuer werden händeringend gesucht

Der Fachkräftemangel, der bereits vor der Pandemie existent war, macht es den Pflegern beim sowieso schon eng getakteten Zeitplan enorm schwierig, sich um die Patienten zu kümmern. Eines der Hauptberufszweige der Pflege, die massiv darunter leiden, ist der Alltagsbetreuer. Der Alltagsbetreuer ist für die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen in Pflegeeinrichtungen zuständig. Doch was macht ein Alltagsbetreuer und was für Anforderungen sind an diesen Berufszweig geknüpft? Um den Weg als Alltagsbetreuer, oder auch Betreuungsassistent, einzuschlagen, müssen bestimmte Qualifizierungsmaßnahmen absolviert und erfolgreich bestanden werden. Diese Weiterbildung ist zudem für jeden möglich. Sollte man aktuell arbeitslos sein und von Hartz 4 leben, ist eine Weiterbildung in der Pflege potentiell interessant. Auch als Quereinsteiger bieten sich hierbei gewisse Möglichkeiten in den Beruf einzutauchen. Die Agentur für Arbeit stellt in diesen Fällen Bildungsgutscheine aus, die zu 100 Prozent vom Amt getragen werden.

Qualifizierung zum Alltagsbetreuer

Der Beruf eines Alltagsbetreuers erfordert eine qualifizierte Fortbildung. So umfasst diese Qualifizierung mindestens 160 Stunden theoretischen Unterricht sowie mehrere praktische Abschnitte wie ein Praktikum von 2 Wochen und eine Hospitation von 40 Stunden. Eine derartige Weiterbildung zur vollwertigen Betreuungskraft ist somit eine anspruchsvolle Qualifizierung, die jedoch aufgrund des akuten Notstandes lohnenswert ist. Zudem steigt man als Alltagsbetreuer in einen systemrelevanten Job ein, die immer wichtiger für unsere Gesellschaft wird. Laut Philosoph Richard David Precht, sind es gerade diese Berufe, die in absehbarer Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dies könnte sich zum Glück auch finanziell auf den gesamten Berufszweig auswirken. Es könnte sich somit lohnen bereits jetzt frühzeitig in den Job einzusteigen.

Zu betreuender Personenkreis

In Deutschland haben Menschen mit einer geistigen, psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung Anspruch auf Unterstützung durch einen Alltagsbegleiter. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu fördern und ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Sie sollen durch gezielte Aktivierung und Betreuung ihre vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausbauen, wiedergewinnen oder so lange wie möglich erhalten. Zum Kreis der zu betreuenden Personen gehören daher: Kinder mit erhöhtem Unterstützungs- und Förderbedarf Jugendliche mit Lernbehinderungen Jugendliche mit psychischen Problemen Erwachsene mit psychischen Problemen Erwachsene mit bestimmten Krankheitsbildern (Demenz, Sucht) Nur wenige Menschen haben das Glück, in ihrem Beruf so viel Abwechslung zu finden, wie Alltagsbegleiter. Die Aufgaben sind so vielseitig und jeder kann seine Talente einbringen.

Konkrete Aufgaben des Alltagsbetreuers

Der Alltagsbegleiter kann sowohl eine Art Haushaltshilfe sein, die jedoch weitaus mehr leistet als nur das Putzen oder Einkaufen zu erledigen. Dazu gehört es, die Personen zu motivieren, anzuleiten und ihnen bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Aufgaben zu helfen. Das beginnt beim Aufhängen der Wäsche und endet bei der Ausrichtung eines Festes. Ebenso kann der Alltagsbegleiter eine Art Bürokraft sein.  Dies kommt zum Tragen, wenn Behördengänge zu machen, finanzielle Dinge zu regeln oder Anträge zu stellen sind. Auch bei der Freizeitgestaltung kann der Begleiter helfen – gemeinsame Ausflüge in die Natur oder ins Kino sind möglich. Für Senioren ist es oft wichtig, das Grab eines Angehörigen zu besuchen, dann organisiert der Alltagsbegleiter und geht bei Bedarf mit. Wer immer im Chor gesungen hat, wird dazu animiert, dies weiter zu tun und wer ein Haustier hält, erhält die Unterstützung, die nötig ist, um das Tier artgerecht zu halten und ordentlich zu versorgen. Besonders für Menschen, die unter Demenz leiden oder nach traumatischen Erlebnissen psychisch nicht in der Lage sind, ihr Leben zu meistern, spielt die Biografiearbeit eine große Rolle. Hier werden Gespräche geführt, aber auch gemeinsam Fotos angeschaut und die Zusammenarbeit mit Angehörigen ist hier sehr hilfreich. Demente erkennen Menschen irgendwann nicht mehr und es ist gut, auf Fotos die Namen zu notieren, damit im fortgeschrittenen Stadium bekannt ist, wer auf den Fotos gezeigt wird.

Arbeitsort und Arbeitszeiten

Selbst die Frage nach dem Arbeitsort hat nur eine Antwort: überall! Nämlich überall dort, wo Menschen leben, die in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind. Das können Kinder, Erwachsene und Senioren sein, die zuhause, in Wohngruppen, Heimen leben und Kitas, Schulen oder geschützte Werkstätten besuchen. Bei den Arbeitszeiten ist ebenfalls alles möglich. Zum Teil richtet sich das nach dem Arbeitgeber. In Heimen gibt es feste Schichten. Leider ist es immer noch nicht die Regel, dass BewohnerInnen auch spät abends oder am Wochenende betreut werden. Gemeinsames Fernsehen und Gespräche über das Gesehene, wären viel sinnvoller, als die Betroffenen direkt nach dem Essen ins Zimmer und Bett zu bringen und vom TV berieseln zu lassen. Erste Pflegeheime sehen den Bedarf und richten entsprechende Arbeitszeiten für Alltagsbetreuer ein. Die Regel ist dies aber nicht. Grob zusammengefasst kann gesagt werden, dass Alltagsbetreuer wochentags zwischen ca. 7 und 20 Uhr arbeiten. Es ist aber auch möglich, wenn eine Stelle in einem Privathaushalt angetreten wird, dass man quasi rund um die Uhr da ist und mit einem Betreuten zusammen lebt. Dabei gibt es freie Zeiten, die abgesprochen werden und natürlich Urlaub.

Fazit

Als Alltagsbegleiter ist man erster Ansprechpartner für alle Bedürfnisse des täglichen Lebens. Man hilft bei der Körperpflege, beim Anziehen und Ausziehen, beim Essen und Trinken sowie bei der Toilettenbenutzung. Je nachdem in welcher Einrichtung man arbeitet, übernimmt man auch Aufgaben wie das Herrichten des Bettes oder das Reinigen des Zimmers. In Pflegeheimen ist es außerdem üblich, dass die Alltagsbegleiter regelmäßig Spaziergänge mit den Heimbewohnern machen oder mit ihnen Freizeitaktivitäten wie Basteln oder Singen durchführen. Kochen und backen gehören ebenso zu den Aktivierungen die auf dem Plan stehen, wie Gesellschaftsspiele, Vorlesen, Sport oder der gemeinsame Besuch von Kulturveranstaltungen, Gottesdiensten oder Dorffesten. Alltagsbegleiter sollen dafür sorgen, dass ihre Klienten am Leben teilhaben können, wie Menschen, die selbstbestimmt leben. Die Zahl der psychisch Erkrankten nimmt in Deutschland zu und die größte Herausforderung für Alltagsbegleiter besteht oft darin, Interesse bei den zu Aktivierenden zu wecken und sie dazu zu motivieren, überhaupt aufzustehen, sich anzuziehen und zu essen. Keine leichte Aufgabe, aber eine sehr bereichernde, vor allem wenn sich Erfolge zeigen.

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Hartz 4 bei Inflation ausreichend?

Ein Urteil aus Göttingen geht aktuell durch ganz Deutschland. Ein Empfänger von Sozialhilfe zog vor Gericht und forderte einen Inflationsausgleich. Ein Inflationsausgleich steht bereits seit mehreren Monaten zur Diskussion. Auch Parteien wie die Linke und die Grünen debattieren heftig im Bundestag. So bescheinigte der Paritätische Verband bereits im letzten Jahr, dass die Hartz 4 Sätze zu niedrig angesetzt wären und somit nicht zum Leben reichen. Nun kamen mit dem Ukraine-Krieg und der Pandemie gleich zwei unberechenbare Faktoren, die das Leben von Menschen mit Sozialleistungen zusätzlich erschweren. Die Inflation liegt konstant bei über 7 Prozent. Lebensmittel haben ihre Preise teils verdoppelt. Für Empfänger von Hartz 4 kaum noch zu bezahlen.

Gericht schmettert Forderung bei Hartz 4 ab

Mit dem Beschluss vom 24.August 2022 wurde das Schicksal eines Antragstellers vor Gericht besiegelt. Er forderte Inflationsausgleich bei Hartz 4. Das Gericht schmetterte den Antrag mit der Begründung, dass keine gesetzliche Grundlage vorläge, ab. Somit könne man keinen höheren Hartz 4 Regelsatz zusprechen. Somit ging der Antragsteller nach langem Kampf leer aus. Licht am Ende des Tunnels ist für den Sozialhilfeempfänger ebenfalls nicht zu sehen. So gehen Wirtschaftsexperten davon aus, dass es noch schlimmer werden könnte.

Was bewirkt das Bürgergeld?

Ebenfalls stehen die meisten Empfänger von Hartz 4 vor einem Rätsel. So hieß es zu Beginn der Regierungsperiode, dass das Bürgergeld eine Revolution sei. Nun wird allmählich klar, dass es nicht die notwendige Abhilfe mitbringen wird. Somit sind keine Erhöhungen der Hartz 4 Sätze geplant. Beim Bürgergeld soll es lediglich zu bürokratischen Einsparungen kommen. Wie sich das Bürgergeld per se auf den Bürger auswirkt, wird man sehen, wenn dies final eingeführt wird.

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Paysafecard großer Gewinner auf der Gamescom

Das Comeback nach zweijähriger Abstinenz hat sich die Gamescom sicherlich etwas anders vorgestellt. Bereits im Vorfeld verkündeten viele Industriegrößen, nicht an der Messe teilzunehmen. So suchten die Besucher die Stände von Nintendo, Electronic Arts, Square Enix, Activision und PlayStation vergeblich. Die vielen Absagen machten sich auch in Bezug auf die Besucherzahlen bemerkbar. Vor der Pandemie strömten noch 370.000 Menschen auf die Messe. In diesem Jahr waren es dagegen nur noch 265.000 Besucher. Trotz der widrigen Umstände verbuchen die Veranstalter das Comeback als großen Erfolg. Das dürfte auch an den aufstrebenden Mobile Games liegen, die prominent auf der Messe vertreten waren. Zu den absoluten Highlights gehörten die folgenden Spiele:

  • Tower of Fantasy von Level Infinite
  • Epic Party Quest von Redi Games
  • Football Manager 2022 von Sega
  • Bus Simulator: City Ride von Astragon Entertainment
Die Sparte der Mobile Games hat sich in den vergangenen Jahren zum Zugpferd der Industrie gemausert. Der renommierte Marktanalysekonzern Newzoo prognostiziert für das Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von 196,8 Milliarden US-Dollar. Der Mammutanteil von 103,5 Milliarden geht dabei auf die Mobile Games zurück. Die Branche hat es über die Jahre geschafft, Zielgruppen zu erschließen, die eigentlich nicht als klassische Gamer gelten.

Paysafecard mit Apple Pay kaufen

Mobile Games sind in der Regel kostenfrei. Umsätze generieren die einzelnen Spiele via Mikrotransaktionen, die Nutzer über verschiedene Online-Bezahldienste begleichen können. Als besonders beliebte Zahlungsmethode hat sich Paysafecard hervorgetan, die analog in Tankstellen, Kiosken, Supermärkten und Lottoannahmestellen gekauft werden kann. Doch auch online kann die Prepaid-Karte erworben werden. Wie die Kaufabwicklung per Apple Pay funktioniert, ist auf besteonlinecasinos.com nachzulesen.

Digitalisierung in der Gamingwelt

Mikrotransaktionen sind ein Teil des Digitalisierungsprozesses in der Gamingbranche. Mobile Games treffen sprichwörtlich den Zahn der Zeit. Doch die Entwicklung digitaler Käufe macht sich auch in anderen Bereichen der Branche bemerkbar. Die meisten Spiele werden heute als digitale Kopie gekauft. Der analoge Kauf mit CD-Hülle und Cover ist zwar für PC und Konsole noch immer vertreten, nimmt jedoch stark ab. Interessant ist jedoch, dass der eigentliche Kauf der Spiele aufgrund der zunehmenden Relevanz der Mikrotransaktionen in puncto Wichtigkeit in den Hintergrund rückt. Sogenannte In-Game-Währungen wie Münzen, Coins oder Diamanten spülen heute das meiste Kapital in die Taschen der Entwickler und Publisher. Diese In-Game-Käufe machten vergangenes Jahr auf dem deutschen Videospielmarkt rund 78 Prozent der Gesamtumsätze aus. Davon profitieren logischerweise Online-Bezahldienste wie Paysafecard. Das Prepaid-System ist jedoch nicht die einzige Zahlungsmethode, die von der Spielergemeine genutzt wird. Prominent vertreten sind unter anderem PayPal und Klarna.

Highlights der Gamescom

THQ Nordic mit zahlreichen Titelankündigungen Auch wenn Mobile Games ein wichtige Rolle auf der diesjährigen Gamescom gespielt haben, hatte die Messe auch in anderen Bereichen einige Highlights zu bieten. Für besonders viel Aufsehen sorgte THQ Nordic. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern hat der Entwickler einen der größten und optisch ansprechendsten Stände auf der Messe betrieben. Besucher konnten folgende Games anspielen:
  • Alone in the Dark
  • Outcast 2: A New Beginning
  • Tempest Rising
  • SpongeBob SuarePants: The Cosmic Shake
  • The Valiant
  • Destroy All Humans! 2 Reprobed

Bandai Namco mit umfangreichen Lineup

Auch Publisher Bandai Namco lies sich nicht lumpen und wartete mit einem umfangreichen Spiele-Lineup auf. Vorgestellt wurde unter anderem One Piece Odyssey, das noch dieses Jahr erscheinen soll und auf der Messe angespielt werden konnte. In der Demoversionen konnten Besucher eine Rettungsmission spielen und mehrere Charaktere aus der Animeserie kennenlernen. Heiß her ging es vor allem bei den Kämpfen, die wuchtige Angriffe, spezielle Fähigkeiten und interessante Items beinhalten. Ein weiterer spannender Titel war The Devil in Me, das den Schlusspunkt der aktuellen Staffel zu The Dark Pictures Anthology markiert. Hier befindet sich der Spieler mit einem Team in einem Horror-Hotel, das an die größtenteils fiktive Geschichte des Mörders H. H. Holmes erinnert. Deutlich ruhiger, doch nicht weniger spaßig ging es in Park Beyond zu. Wem normale Freizeitpark zu öde sind, ist bei diesem Game genau richtig aufgehoben. Spieler können völlig übertriebene Parks errichten, die kaum bis wenig mit der Realität zu tun haben. Auf die eigenen Finanzen muss trotz Achterbahnen mit Katapult dennoch geachtet werden.

Auftritte von Sega, Ubisoft und Xbox

Viele Branchengrößen blieben der diesjährigen Gamescom zwar fern, ganz ohne namhafte Akteure musste die Messe jedoch nicht auskommen. So war unter anderem Sega zugegen und präsentierte Titel wie Company of Heroes 3, Demon Slayer, Humankind und Sonic Frontieres. Der neuste Sonic-Ableger mit dem blauen Igel spielt auf der Wüsteninsel Ares und präsentiert eine offene Spielwelt. Ubisoft hat seinen Auftritt auf ein Kino, in dem Präsentationen zu Skull and Bones gezeigt wurden, sowie Gesprächsrunden in einer Community-Lounge beschränkt. Zum Piraten-Abenteuer, das für den 08. November 2022 geplant ist, wurden Gameplay-Szenen im Multiplayer- und Singleplayer-Modus vorgeführt. Abseits der detailliert gestalteten Seeschlachten, in denen auch die Physik des Windes berücksichtigt wurde, können die Spieler an Land Erkundungen vornehmen. Skull and Bones soll für die PlayStation 5, Xbox Series X/S, den PC und Stadia auf den Markt kommen. Der Stand von Xbox war gespickt mit Titel, die bereits verfügbar sind. Besucher konnten unter anderem Age of Empires 4 (AoE4) sowie den Flight Simulator anspielen. Das restliche Lineup umfasste:
  • Pentiment
  • A Plague Tale: Requiem
  • Lightyear Frontier
  • Planet of Lana
  • Grounded
Viel Aufmerksamkeit schenkte Microsoft jedoch AoE4. Für das Echtzeitstrategiespiel soll im Oktober 2022 ein Jubiläums-Update erscheinen, das zahlreiche Erweiterungen mit sich bringt. Geplant sind unter anderem zwei neue Zivilisationen – die Osmanen und die Malier.

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Forderung nach 50 Prozent mehr Hartz 4

Aktuell scheint eine Hartz 4 Anpassung nicht von Diskussion zu sein, obwohl die Inflationsrate sich konstant bei 8 Prozent bewegt. Mehrkosten, die letztlich für viele Empfänger von Sozialleistungen nicht mehr tragbar sind. Dieses Problem wurde jedoch in der Politik frühzeitig erkannt und heftig diskutiert. Grüne forderten mehr Hartz 4 für Bedürftige, was jedoch so in der Antragsform nicht durchgerungen werden konnte. Man stützte sich weiterhin auf die neue Hartz 4 Reform und somit letztlich auf die Einführung des Bürgergeldes.

Bürgergeld als Reform ausreichend?

Die Frage, die sich viele Betroffene stellen, ist, ob das Bürgergeld als Reform zu einer Verbesserung betragen kann, oder ob dies sich am Ende lediglich als Augenwischerei herausstellt. Wann kommt das Bürgergeld und welche Änderungen werden entschieden? All diese Fragen wurden von der Regierung noch nicht beantwortet. Laut einigen berichten, könnte das Bürgergeld jedoch noch in diesem Jahr final eingeführt werden. Im Vergleich zum Hartz 4 soll das Bürgergeld wesentlich unkomplizierter sein. Doch all die potentiellen Änderungen scheinen nicht genug zu sein. So meldete sich jüngst das Paritätische Amt zu Wort. Allein mit 50 Euro Hartz 4 Erhöhung sein es nicht getan. Um die Armut wirklich zu bekämpfen, müsse das Hartz 4 mindestens um 50 Prozent erhöht werden. Somit gibt das Paritätische Amt Hartz 4 Sätze in Höhe von 678 Euro pro Monat vor.

Eine Hartz 4 Reform ist überfällig

Das Paritätische Amt behauptet weiterhin, dass eine Hartz 4 Reform nun mehr als überfällig sei. Dabei bezieht sich das Amt jedoch nicht auf das angekündigte Bürgergeld, sondern fordert eine Erhöhung, dies es Empfängern ermöglicht menschengerecht leben zu können. Man sehe eine armutsfeste Grundsicherung bei 678 Euro pro Monat. Bis zu der angekündigten Reform zum Bürgergeld sollen weiterhin monatliche Zuschüsse beschlossen werden.

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