Aktuelle News & Nachrichten

Amt lehnt trotz Behinderung Kostenübernahme ab

Der Traum einer ambitionierten Hörgeschädigten Erzieherin zu werden ist vorerst ausgeträumt. Die junge Frau, welche schwer hörgeschädigt ist, absolvierte mit Bravur eine zweijährige Ausbildung zur sozial-pädagogischen Assistentin, welche damals noch von der Agentur für Arbeit bezahlt worden ist. Trotz einer Behinderung von 100% absolvierte die junge Frau die Ausbildung mit einer Note von 2,6 und erhielt ebenso eine Empfehlung zur weiterführenden Ausbildung. Man lobte vor allem ihren Ehrgeiz und ihre unfassbare Motivation die Tätigkeit der Erziehung auszuüben. Zudem lobte man ebenso ihre sehr gute Arbeitsqualität trotz Behinderung.

Antrag auf Kostenübernahme vom Amt abgelehnt

Nach Beendigung ihrer kurzen Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin wollte die ambitionierte junge Frau direkt die Ausbildung zur Erzieherin anstreben und beantrage die Kostenübernahme für die gewünschte Ausbildung bei der Bundesagentur für Arbeit. Dieser Antrag wurde jedoch prompt abgelehnt. Grund für die Bundesagentur war, dass die junge Frau bereits eine Ausbildung erfolgreich beendet hatte. Somit ist das Förderziel gemäß Paragraph 7 SGB III erreicht worden und somit stünde der Frau keine Berufsausbildungsbeihilfe mehr zur Verfügung. Man ginge ebenfalls davon aus, dass es bei der noch jungen und zu 100% behinderten Frau zu einer Überforderung kommen könnte. Letztlich sah man aber als Bundesagentur keine Notwendigkeit der zusätzlichen Unterstützung.

Hörgeschädigte geht gegen den Entscheid gerichtlich vor

Nach dem Erhalt der Absage leitete die junge Frau direkt gerichtliche Schritte ein und zog kurzer Hand vor das Sozialgericht Osnabrück, um gegen den Entscheid der Ablehnung vorzugehen. Doch das Sozialgericht Osnabrück pflichtete der Bundesagentur bei und lehnte den Antrag ab. Man verwies zudem auf die ausreichende Vermittelbarkeit und rechtfertigte somit die Ablehnung weiterer Zuschüsse seitens der Agentur für Arbeit.

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Jobs über 30.000 Euro ohne Uni-Abschluss

Einer der lukrativsten Berufe, die auch ohne Universitäts-Abschluss ausgeübt werden können, sind Stellen als Abgeordneter im Landes- oder Bundestag.  Zwar oft klischeebehaftet, was den Verdienst angeht, verdienen Abgeordnete dort schon beträchtlich viel. Vor allem, wenn man den Fakt dazu nimmt, dass zur Ausübung der Arbeit kein Abschluss an einer Universität vonnöten ist. Es wird nicht einmal eine herkömmliche Ausbildung vorausgesetzt. Ein Abgeordneter im Bundestag verdient 9.542,00 Euro im Monat. Aufwandsentschädigungen können gerne noch einmal in Höhe von knapp 4.000,00 Euro hinzukommen. Abgeordnete im Landtag verdienen im Monat zwischen 5.000,00 und 9.500,00 Euro. Erschwerend kommt bei diesem Job jedoch hinzu, dass man ein gewisses Standing haben muss, um für die Stelle überhaupt erst einmal in Frage zu kommen.

Fluglotse - Ein oftmals unterschätzter Berufszweig

Mit viel Fleiß gibt es bei den Jobs über 30.000 Euro ohne Uni-Abschluss noch alternativ die Stelle als Fluglotse. Oftmals unterschätzt, bietet der Beruf ein sehr gutes Gehalt. Das Einstiegsgehalt eines Fluglotsens beträgt 6.000,00 Euro im Monat. Der Verdienst kann vorlaufend jedoch weitaus höher sein. Dazu spielen Faktoren wie Wahl des Flughafens und die bestimmten Tätigkeiten eine elementare Rolle. Neben sehr guten Englisch-Kenntnissen ist hierbei allerdings auch ein sehr gutes Abitur Pflicht. Einen Uni-Abschluss benötigt man zum Ausüben dieses Berufes allerdings nicht. Grund für das gute Gehalt ist die enorme Verantwortung, welche Fluglotsen mit sich tragen. Sehr gute und konzentrierte Arbeit ist somit Grundvoraussetzung. Schließlich überwacht man den Flugverkehr.

Beruf als Pilot erfordert kostspielige Ausbildung

Ähnlich zum Fluglotsen benötigt man als Pilot ebenso wenig einen Hochschulabschluss. Man wird hierbei jedoch genaustens auf seine Tauglichkeit getestet. Ebenso muss eine sehr arbeitsintensive Ausbildung absolviert werden. Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung als Pilot beträgt zwischen 3.000,00 und 4.000,00 Euro. Jedoch kommt hier erschwerend dazu, dass man die Ausbildung zum Piloten finanziell selbst tragen muss, die gerne einmal 100.000,00 Euro übersteigt.

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Umzugskosten kranker Frau vom Jobcenter verwehrt

Nicht nachvollziehbar ist für Marie H., Tochter der Betroffenen Frau, die finale Entscheidung des Jobcenters ihrer kranken Mutter die Kosten für den Umzug in Höhe von 2.200 Euro nicht zu gewähren. Der große Umzug aus der Wohnung der nachweislich kranken Frau ist für Ende des Monats Augusts geplant, jedoch wurde der Antrag auf Kostenüberahme bereits von Jobcenter Gelsenkirchen abgelehnt.

Kranke Hartz IV-Empfängerin ist auf Spedition angewiesen

Die Sprecherin des Jobcenters erklärte die Umstände der Ablehnung des Antrags und verwies auf die nicht gerechtfertigte Höhe der Umzugskosten. Hier würde man der Frau, die auf Hartz IV angewiesen ist, eine Pauschale von 150,00 Euro anbieten, welche für solche Situation Usus ist. Diese Pauschale ist vielmehr von der Stadt festgelegt und somit bindend. Jedoch kommt für die betroffene Familie hinzu, dass die Frau auf ein externes Beatmungsgerät angewiesen ist und somit weder beim Umzug körperlich sich beteiligen kann noch diesen planen könne. Somit wären laut Angabe der Familie die erhöhten Kosten zwingend erforderlich.

Umzug der Hartz IV-Empfängerin ist nicht abzuwenden

Der Umzug der Hartz IV-Empfängerin ist im Prinzip nicht abzuwenden. Grund dafür ist, dass ihre Tochter, welche sich bis dato intensiv um sie gekümmert hat, ausgezogen ist. Nun ist die Wohnung viel zu teuer für die Frau, so dass ein Umzug in eine kleinere Wohnung existentiell wäre. Ebenso herrscht in der Wohnung ein akuter Schimmelbefall vor, so dass diese – gerade für die eh bereits schwerkranke Frau – gesundheitsgefährdend ist. Ergo muss, laut Gesetz, das ansässige Jobcenter im Prinzip für die Kosten aufkommen, da der Umzug dringend notwendig ist. Marie H. konnte mit ihrem Anwalt jedoch erreichen, dass zumindest ein Teil der geforderten Summe noch vom Jobcenter zugeschossen wird. So bewilligte das Jobcenter nach dem Widerspruch der Ablehnung noch 525,00 Euro. Das Jobcenter hingegen sieht sich dennoch weiterhin im Recht und sagt, dass eine kostengünstigere Lösung möglich sei.

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Finanzielle Stolperfallen im Internet vermeiden

Das Internet ist eine immer wichtigere Quelle von Informationen, darüber hinaus erleichtert es den Alltag in vielen Bereichen. Allerdings sollten Nutzer sehr genau darauf achten, dass sie sich nicht auf scheinbar verlockende Angebote einlassen, die hinterher zu bösen Überraschungen führen. Genau wie im „echten“ Leben tummeln sich schließlich auch im Internet eine ganze Reihe von Anbietern, die mit Dingen locken, die nur auf den ersten Blick positiv wirken. Hinterher stellt sich dann schnell heraus, dass man zu viel Geld für etwas bezahlt hat, das man gar nicht benötigt. Im schlimmsten Fall kann es sogar sein, dass Betrüger die eigenen Kreditkarten- oder Kontodaten nur deshalb ergattern wollen, um sie über dubiose Kanäle an Dritte zu verkaufen. Alles in allem gibt es eine ganze Reihe von finanziellen Stolperfallen im Internet – diese reichen von teuren Krediten über Onlineshops, die keine wirklich günstigen Angebote präsentieren. Viele dieser Dinge lassen sich aber sehr leicht vermeiden.

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Jobcenter unterstellt Bedarfsgemeinschaft

In Wuppertal sorgt aktuell ein Fall eines Paares für Aufsehen. Hierbei geht es um Sascha P., der bereits in Wuppertal lebt und Hartz 4 bezieht. Seine Freundin Nina C. ist gelernte Köchin und wohnte bis vor kurzem noch in Düren. Aufgrund der schlechten Arbeitsaussichten in ihrer Heimat entschließt sich Nina C. sich in Wuppertal zwecks eines Jobs umzusehen. Jedoch entscheidet das Paar vorerst nicht zusammen zu ziehen.

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Was ist AVGS und wer hat Anspruch darauf?

Der AVGS beschreibt einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit. Arbeits- oder auch Ausbildungssuchende können diesen beantragen, sofern sie Probleme haben eine Arbeit oder eben eine Ausbildung zu finden. Der AVGS beinhaltet unterschiedliche Leistungen, die es den Personen erleichtern sollen eine Arbeit zu finden. Insgesamt kann der Arbeits- oder Ausbildungssuchende davon ausgehen, dass Leistungen gefördert werden, welche eine Vermittlung mit dem potentiellen Arbeitgeber erleichtern und diese somit schnell vermittelt werden können. Ebenso zählen auch Leistungen, die es der Person ermöglichen sich für eine selbstständige Arbeit besser zu qualifizieren oder primär herangeführt zu werden.

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Knapp 2 Millionen Kinder leben mit Hartz 4

Rund 2 Millionen Kinder werden tagtäglich zu Hause mit Hartz 4 konfrontiert. Dass es hierbei auch oft zu Abstrichen kommt, was Freizeitgestaltung oder die Teilnahme an Sportvereinen betrifft, versteht sich von selbst. Laut aktuellen Zahlen sind 1,95 Millionen Kinder hier in Deutschland davon betroffen. Man spricht zwar davon, dass die Zahl rückläufig ist, in der Realität zeigt sich aber zumal gefühlt das Gegenteil. Laut der Bundesagentur für Arbeit, kurz BA, ist die Zahl der Kinder, die auf Hartz 4 angewiesen sind, sogar um 3,7 gesunken.

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Finanzielle Stolperfallen vermeiden

Mit Aufmerksamkeit und Bedacht Abo-Fallen umschiffen

Die sogenannten Abo-Fallen stehen seit Jahrzehnten hoch im Kurs, um gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein vermeintlich kostenloses Angebot wird dabei plötzlich zu einem kostenpflichtigen Vertrag, aus dem kein Aussteigen mehr möglich ist. Das Resultat: Der "Kunde" muss ein oder zwei Jahre lang regelmäßige Zahlungen leisten für ein Produkt, das er gar nicht so bestellt hat. Dort wieder herauszukommen, ist schwierig, vor allem dann, wenn die anwaltliche Unterstützung schlichtweg zu teuer ist.Es gilt also schon bei dem leisesten Verdacht sämtliches Kleingedruckte und die AGBs sorgfältig zu lesen, bevor der tatsächliche Geschäftsabschluss erfolgt. Auf Webseiten ohne Impressum und ohne Kontaktmöglichkeiten sollte ohnehin niemand etwas bestellen oder downloaden, und sei es auch vorgeblich kostenlos. Und spätestens sobald das Gegenüber Kontodaten verlangt, obwohl doch eigentlich gar kein Geldtransfer stattfinden soll, müssten alle Alarmglocken klingeln.

Wichtig: Lizenzen bei digitalen Services beachten

Weitere Stolperfallen treten regelmäßig auch bei der Nutzung von digitalen Services auf. Immer dann, wenn Kosten involviert sein könnten, gilt es, besonders aufzupassen. Eine wichtige Empfehlung lautet, immer erst die Regularien und Lizenzen des Anbieters zu überprüfen. Eine europäische Lizenz ist das A und O: Für Dienstleistungen aus dem Finanzbereich, zum Beispiel beim Fintech-Startup nextmarkets, hat sich hier die MFSA (Malta Financial Services Authority) bewährt. Renommierte iGaming-Anbieter wie z.B. die Plattform PokerStars setzen ebenfalls auf eine auf Malta ansässige Behörde, in diesem Fall die MGA (Malta Gaming Authority). Der kleine Inselstaat hat sich darüber hinaus bei der Regulierung von Kryptowährungen hervorgetan, denn auch die digitalen Zahlungsmittel benötigen genaue Kontrolle und zugehörige "Sicherheitssiegel". Jegliche Art von Investition sollte also immer mit Köpfchen und Geduld erfolgen, nicht aus einer emotionalen Regung heraus.

Der beste Umgang mit In-App-Käufen

App-Nutzern tritt immer wieder eine sanfte Verlockung entgegen, der schwer zu widerstehen ist. Am Anfang steht immer der Moment, wenn eine kostenlose App, in vielen Fällen ein Spiel, auf dem Smartphone landet. Die Software macht Spaß, bringt Herausforderungen mit sich und irgendwann geht es nicht mehr so recht weiter – es sei denn, der Nutzer zahlt hier und da ein paar Cents. Diese kleinen Ausgaben können sich schnell summieren, wenn der Ehrgeiz besteht, alle Herausforderungen mit Bravour zu meistern.Besser ist es also, sich vorher darüber zu informieren, ob im betreffenden Programm In-App-Käufe integriert sind. Wer von sich selbst genau weiß, dass die Hemmschwelle für kleine Nebenher-Ausgaben sehr niedrig angesiedelt ist, lässt im Zweifelsfall besser die Finger von solchen Apps. Widerstandsfähigere Personen schlängeln sich durch, ohne Geld zu investieren und nehmen dafür die erhöhten Anstrengungen schlichtweg in Kauf. Vorsicht: Kostenpflichtige Upgrades gibt es natürlich auch auf dem Gebiet der Nutzsoftware! Hier werden manchmal ungeahnte Wünsche geweckt, die ohne den vorherigen Gratis-Download gar nicht erst entstanden wären.

Die Fallstricke bei vermeintlich günstigen Ratenkäufen

Auch Ratenkäufe sind nicht immer völlig transparent gestaltet, vor allem dann, wenn die Anbieter mit 0 % Zinsen locken. Jeder Vertrag, und sei er noch so lang und ausführlich, sollte vor dem Unterschreiben komplett durchgelesen werden. Und zwar auch dann, wenn die andere Person am Tisch Druck macht und dazu drängt, den Abschluss schnell über die Bühne zu bringen.Vielleicht lassen sich im Dokument irgendwo Zusatzkosten entdecken wie Aufwandsgebühren oder Versicherungsbeiträge, die im Gespräch keine Erwähnung finden. Manchmal werden solche Käufe auch über ein externes Konto abgewickelt, das nach Ende der Ratenzahlung plötzlich Kosten aufwirft. Hier gilt es, schnell zu handeln und das Konto fristgerecht zu kündigen, um es wieder loszuwerden. Wer nicht darauf achtet, wird sich hinterher ärgern und im Grunde Geld für nichts bezahlen. So lassen sich im schlimmsten Fall sogar Schulden anhäufen.

Phishing und andere betrügerische Methoden durchschauen

Im Internet bewegen sich bekanntlich nicht nur redliche Bürger, sondern auch einige finstere Gestalten, die mit möglichst wenig Aufwand an das Ersparte anderer Menschen herankommen möchten. Sie senden beispielsweise Phishing-Mails an unbedarfte User, um private Daten an Land zu ziehen. Betrüger geben beispielsweise vor, im Auftrag von Amazon oder Zalando zu schreiben und dringend die aktuellen Kontodaten oder Passwörter zu benötigen – natürlich nur, um den betreffenden Account vor Hacker-Angriffen zu schützen oder ihn nach Defekt wiederherzustellen.In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass weder Online-Shops noch Banken solche Daten ihrer Kunden per Mail oder Formular abfragen. Man sollte auch keinen Links in solchen Mails folgen, sondern die URL des vermeintlichen Absenders manuell in den Browser eingeben und überprüfen, ob das eigene Kunden- oder Bankkonto unberührt und in Ordnung ist. Und dann: Nichts wie weg mit dieser windigen Mail!Einige der obenstehenden Warnungen erscheinen vielleicht etwas simpel, doch aufgepasst: Es fallen immer wieder Menschen auf solche Verlockungen und Betrügereien herein. Wer ohnehin sehr auf seine Finanzen aufpassen muss, den würde es im Ernstfall besonders hart treffen. Also besser auch auf diese vermeintlichen Kleinigkeiten achten.

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Was sich beim Kindergeld 2019 ändert

Einmal im Monat bekommen die Eltern nach erfolgreicher Beantragung das Kindergeld für das Kind oder die Kinder. Viele sind hierbei allerdings noch nicht korrekt informiert, so dass vom Zeitpunkt der Beantragung bis hin zur Auszahlung noch viele Fragen auftauchen. Letztlich ist das Kindergeld kein Hexenwerk und wird zu geregelten Zeiten ausgezahlt. Wichtig bei der Findung der Kindergeld-Auszahlungstermine ist die Endziffer der Kindergeldnummer.

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Ablösung des Dispos durch einen Rahmenkredit

Nahezu alle Banken räumen ihren Kunden einen Dispokredit ein. Der Dispositionskredit, kurz Dispo, erlaubt es dem Kontoinhaber, sein Konto um einen gewissen Betrag, der vom Gehalt abhängig und mit der Bank im Vorfeld abgesprochen ist, zu überziehen. Demnach wird der Dispositionskredit im Volksmund auch Überziehungskredit genannt. Kunden sollten diesen Überziehungskredit jedoch nur in Notsituationen nutzen oder gar vollständig ausreizen. Denn für eine Überziehung des eigenen Girokontos fallen weitaus mehr Zinsen an als für diverse andere Kredite. Die Höhe des potentiellen Dispositionskredits ist abhängig von der Kreditwürdigkeit des Kunden. Hier nehmen Banken oft die regelmäßigen Geldeingänge zur Hand, um die Bonität des Kunden zu bestimmen.

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Lebensmittel der Tafel als Einkommen angerechnet

Eigentlich unterstützt die Tafel bedürftige Menschen mit Lebensmittelspenden. Mit mehr als 500 Tafeln deutschlandweit kann man aktuell mehr als eine halbe Millionen Menschen mit Lebensmitteln versorgen und diese somit über die Runden bringen. Viele Menschen, welche die Tafel regelmäßig in Anspruch nehmen, sind schlichtweg auf die zusätzlichen Lebensmittelspenden angewiesen.

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