Aktuelle News & Nachrichten

Sanktionen beim Bürgergeld

Für viele Kritiker ist das neue Bürgergeld, welches ab dem 1.Januar 2023 eingeführt werden soll, ein potentiell paradiesische Aufstockung zu Hartz 4. Doch was steckt hinter dem Bürgergeld und warum steht es bei vielen dermaßen in der Kritik? Für die Ampel-Koalition ist die Erneuerung zum Bürgergeld eine Revolution in puncto Sozialleistungen. Doch was sind die neuen Möglichkeiten beim Bürgergeld?

Die Revolution der Sozialleistungen in der Kritik

Bundeskanzler Olaf Scholz rühmte sich bereits zu Beginn dieses Jahres mit dem kommenden Bürgergeld. Neue Regelsätze und ein besseres Sanktionsprinzip sollte das Prinzip der Sozialleistungen revolutionieren. Nun – einige Monate später – steht das Bürgergeld umso mehr in der Kritik. Viele Kritiker der anderen Parteien oder aber auch normale Bürger sehen jetzt schon ein Hartz 4 Utopia sondergleichen. Das Leben in der Hängematte bei einem höheren Hartz 4 Satz mit zugleich weniger Sanktionen könnte in ihrer Vorstellung eintreten. Doch ist diese Kritik überhaupt berechtigt? Beteiligte Parteien nehmen den Kritikern schnell den Wind aus den Segeln. Die führen sogar an, dass Sanktionen bis zu 30 Prozent möglich sind.

Hartz 4 Empfänger zur Mithilfe verpflichtet

Auch beim Bürgergeld sind die Empfänger der Sozialleistungen zur Mithilfe verpflichtet. Kommen sie dieser nicht nach, folgen Sanktionen. Hubertus Heil (SPD) betonte dies jüngst bei der Vorstellung des ersten Gesetzesentwurfs des Bürgergeldes. Hierbei können sogar Sanktionen bis zu 30 Prozent drohen. Eine derartige Leistungsminderung ist beträchtlich, wenn man den niedrigen Hartz 4 Standard berücksichtigt.

Der ewige Streit um die Sanktionen beim Bürgergeld

Schon bei Hartz 4 wurden die Sanktionen, die derzeit sogar teils wegen der Pandemie ausgesetzt sind, scharf kritisiert. Die Höhe der Hartz 4 Regelsätze wurde hingegen teils trotz der Höhe von den Kritikern mehr oder weniger toleriert. Dieser wird sich beim Bürgergeld nämlich nun auch noch erhöhen. Man hatte schon bei der Erstellung des Gesetzes 50 Prozent mehr Hartz 4 gefordert. Dies sei in derartigen Zeiten bei einer Inflationsrate von knapp 8 Prozent unausweichlich. Das Bürgergeld wird sich zwar erhöhen, jedoch keinen derartig hohen Wert erreichen. Aktuell steht ein Bürgergeld Regelsatz von 500 Euro im Raum.

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Was macht ein Alltagsbetreuer?

Nach Beginn der Pandemie im Jahr 2020 wurden hinsichtlich der Pflegeberufe einige gravierende Mängel aufgedeckt. So ist unter anderem der Fachkräftemangel ein akutes Problem in der Pflege. Kein Wunder, denn Pflegeberufe verlangen ein großes Maß an Feingefühl und auch Erfahrung im Umgang mit Menschen. Zudem müssen Pfleger sich ausgiebig Zeit für die Bedürfnisse der zu pflegenden oder zu betreuenden Personen nehmen. Zeit, die bei einem akuten Mangel an Personal schlichtweg nicht vorhanden ist. Damit für die seelische sowie soziale Betreuung die nötige Zeit abgerufen werden kann, benötigt Deutschland weiterhin händeringend ausgebildetes Pflegepersonal.

Alltagsbetreuer werden händeringend gesucht

Der Fachkräftemangel, der bereits vor der Pandemie existent war, macht es den Pflegern beim sowieso schon eng getakteten Zeitplan enorm schwierig, sich um die Patienten zu kümmern. Eines der Hauptberufszweige der Pflege, die massiv darunter leiden, ist der Alltagsbetreuer. Der Alltagsbetreuer ist für die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen in Pflegeeinrichtungen zuständig. Doch was macht ein Alltagsbetreuer und was für Anforderungen sind an diesen Berufszweig geknüpft? Um den Weg als Alltagsbetreuer, oder auch Betreuungsassistent, einzuschlagen, müssen bestimmte Qualifizierungsmaßnahmen absolviert und erfolgreich bestanden werden. Diese Weiterbildung ist zudem für jeden möglich. Sollte man aktuell arbeitslos sein und von Hartz 4 leben, ist eine Weiterbildung in der Pflege potentiell interessant. Auch als Quereinsteiger bieten sich hierbei gewisse Möglichkeiten in den Beruf einzutauchen. Die Agentur für Arbeit stellt in diesen Fällen Bildungsgutscheine aus, die zu 100 Prozent vom Amt getragen werden.

Qualifizierung zum Alltagsbetreuer

Der Beruf eines Alltagsbetreuers erfordert eine qualifizierte Fortbildung. So umfasst diese Qualifizierung mindestens 160 Stunden theoretischen Unterricht sowie mehrere praktische Abschnitte wie ein Praktikum von 2 Wochen und eine Hospitation von 40 Stunden. Eine derartige Weiterbildung zur vollwertigen Betreuungskraft ist somit eine anspruchsvolle Qualifizierung, die jedoch aufgrund des akuten Notstandes lohnenswert ist. Zudem steigt man als Alltagsbetreuer in einen systemrelevanten Job ein, die immer wichtiger für unsere Gesellschaft wird. Laut Philosoph Richard David Precht, sind es gerade diese Berufe, die in absehbarer Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dies könnte sich zum Glück auch finanziell auf den gesamten Berufszweig auswirken. Es könnte sich somit lohnen bereits jetzt frühzeitig in den Job einzusteigen.

Zu betreuender Personenkreis

In Deutschland haben Menschen mit einer geistigen, psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung Anspruch auf Unterstützung durch einen Alltagsbegleiter. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu fördern und ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Sie sollen durch gezielte Aktivierung und Betreuung ihre vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausbauen, wiedergewinnen oder so lange wie möglich erhalten. Zum Kreis der zu betreuenden Personen gehören daher: Kinder mit erhöhtem Unterstützungs- und Förderbedarf Jugendliche mit Lernbehinderungen Jugendliche mit psychischen Problemen Erwachsene mit psychischen Problemen Erwachsene mit bestimmten Krankheitsbildern (Demenz, Sucht) Nur wenige Menschen haben das Glück, in ihrem Beruf so viel Abwechslung zu finden, wie Alltagsbegleiter. Die Aufgaben sind so vielseitig und jeder kann seine Talente einbringen.

Konkrete Aufgaben des Alltagsbetreuers

Der Alltagsbegleiter kann sowohl eine Art Haushaltshilfe sein, die jedoch weitaus mehr leistet als nur das Putzen oder Einkaufen zu erledigen. Dazu gehört es, die Personen zu motivieren, anzuleiten und ihnen bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Aufgaben zu helfen. Das beginnt beim Aufhängen der Wäsche und endet bei der Ausrichtung eines Festes. Ebenso kann der Alltagsbegleiter eine Art Bürokraft sein.  Dies kommt zum Tragen, wenn Behördengänge zu machen, finanzielle Dinge zu regeln oder Anträge zu stellen sind. Auch bei der Freizeitgestaltung kann der Begleiter helfen – gemeinsame Ausflüge in die Natur oder ins Kino sind möglich. Für Senioren ist es oft wichtig, das Grab eines Angehörigen zu besuchen, dann organisiert der Alltagsbegleiter und geht bei Bedarf mit. Wer immer im Chor gesungen hat, wird dazu animiert, dies weiter zu tun und wer ein Haustier hält, erhält die Unterstützung, die nötig ist, um das Tier artgerecht zu halten und ordentlich zu versorgen. Besonders für Menschen, die unter Demenz leiden oder nach traumatischen Erlebnissen psychisch nicht in der Lage sind, ihr Leben zu meistern, spielt die Biografiearbeit eine große Rolle. Hier werden Gespräche geführt, aber auch gemeinsam Fotos angeschaut und die Zusammenarbeit mit Angehörigen ist hier sehr hilfreich. Demente erkennen Menschen irgendwann nicht mehr und es ist gut, auf Fotos die Namen zu notieren, damit im fortgeschrittenen Stadium bekannt ist, wer auf den Fotos gezeigt wird.

Arbeitsort und Arbeitszeiten

Selbst die Frage nach dem Arbeitsort hat nur eine Antwort: überall! Nämlich überall dort, wo Menschen leben, die in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind. Das können Kinder, Erwachsene und Senioren sein, die zuhause, in Wohngruppen, Heimen leben und Kitas, Schulen oder geschützte Werkstätten besuchen. Bei den Arbeitszeiten ist ebenfalls alles möglich. Zum Teil richtet sich das nach dem Arbeitgeber. In Heimen gibt es feste Schichten. Leider ist es immer noch nicht die Regel, dass BewohnerInnen auch spät abends oder am Wochenende betreut werden. Gemeinsames Fernsehen und Gespräche über das Gesehene, wären viel sinnvoller, als die Betroffenen direkt nach dem Essen ins Zimmer und Bett zu bringen und vom TV berieseln zu lassen. Erste Pflegeheime sehen den Bedarf und richten entsprechende Arbeitszeiten für Alltagsbetreuer ein. Die Regel ist dies aber nicht. Grob zusammengefasst kann gesagt werden, dass Alltagsbetreuer wochentags zwischen ca. 7 und 20 Uhr arbeiten. Es ist aber auch möglich, wenn eine Stelle in einem Privathaushalt angetreten wird, dass man quasi rund um die Uhr da ist und mit einem Betreuten zusammen lebt. Dabei gibt es freie Zeiten, die abgesprochen werden und natürlich Urlaub.

Fazit

Als Alltagsbegleiter ist man erster Ansprechpartner für alle Bedürfnisse des täglichen Lebens. Man hilft bei der Körperpflege, beim Anziehen und Ausziehen, beim Essen und Trinken sowie bei der Toilettenbenutzung. Je nachdem in welcher Einrichtung man arbeitet, übernimmt man auch Aufgaben wie das Herrichten des Bettes oder das Reinigen des Zimmers. In Pflegeheimen ist es außerdem üblich, dass die Alltagsbegleiter regelmäßig Spaziergänge mit den Heimbewohnern machen oder mit ihnen Freizeitaktivitäten wie Basteln oder Singen durchführen. Kochen und backen gehören ebenso zu den Aktivierungen die auf dem Plan stehen, wie Gesellschaftsspiele, Vorlesen, Sport oder der gemeinsame Besuch von Kulturveranstaltungen, Gottesdiensten oder Dorffesten. Alltagsbegleiter sollen dafür sorgen, dass ihre Klienten am Leben teilhaben können, wie Menschen, die selbstbestimmt leben. Die Zahl der psychisch Erkrankten nimmt in Deutschland zu und die größte Herausforderung für Alltagsbegleiter besteht oft darin, Interesse bei den zu Aktivierenden zu wecken und sie dazu zu motivieren, überhaupt aufzustehen, sich anzuziehen und zu essen. Keine leichte Aufgabe, aber eine sehr bereichernde, vor allem wenn sich Erfolge zeigen.

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Hartz 4 bei Inflation ausreichend?

Ein Urteil aus Göttingen geht aktuell durch ganz Deutschland. Ein Empfänger von Sozialhilfe zog vor Gericht und forderte einen Inflationsausgleich. Ein Inflationsausgleich steht bereits seit mehreren Monaten zur Diskussion. Auch Parteien wie die Linke und die Grünen debattieren heftig im Bundestag. So bescheinigte der Paritätische Verband bereits im letzten Jahr, dass die Hartz 4 Sätze zu niedrig angesetzt wären und somit nicht zum Leben reichen. Nun kamen mit dem Ukraine-Krieg und der Pandemie gleich zwei unberechenbare Faktoren, die das Leben von Menschen mit Sozialleistungen zusätzlich erschweren. Die Inflation liegt konstant bei über 7 Prozent. Lebensmittel haben ihre Preise teils verdoppelt. Für Empfänger von Hartz 4 kaum noch zu bezahlen.

Gericht schmettert Forderung bei Hartz 4 ab

Mit dem Beschluss vom 24.August 2022 wurde das Schicksal eines Antragstellers vor Gericht besiegelt. Er forderte Inflationsausgleich bei Hartz 4. Das Gericht schmetterte den Antrag mit der Begründung, dass keine gesetzliche Grundlage vorläge, ab. Somit könne man keinen höheren Hartz 4 Regelsatz zusprechen. Somit ging der Antragsteller nach langem Kampf leer aus. Licht am Ende des Tunnels ist für den Sozialhilfeempfänger ebenfalls nicht zu sehen. So gehen Wirtschaftsexperten davon aus, dass es noch schlimmer werden könnte.

Was bewirkt das Bürgergeld?

Ebenfalls stehen die meisten Empfänger von Hartz 4 vor einem Rätsel. So hieß es zu Beginn der Regierungsperiode, dass das Bürgergeld eine Revolution sei. Nun wird allmählich klar, dass es nicht die notwendige Abhilfe mitbringen wird. Somit sind keine Erhöhungen der Hartz 4 Sätze geplant. Beim Bürgergeld soll es lediglich zu bürokratischen Einsparungen kommen. Wie sich das Bürgergeld per se auf den Bürger auswirkt, wird man sehen, wenn dies final eingeführt wird.

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Paysafecard großer Gewinner auf der Gamescom

Das Comeback nach zweijähriger Abstinenz hat sich die Gamescom sicherlich etwas anders vorgestellt. Bereits im Vorfeld verkündeten viele Industriegrößen, nicht an der Messe teilzunehmen. So suchten die Besucher die Stände von Nintendo, Electronic Arts, Square Enix, Activision und PlayStation vergeblich. Die vielen Absagen machten sich auch in Bezug auf die Besucherzahlen bemerkbar. Vor der Pandemie strömten noch 370.000 Menschen auf die Messe. In diesem Jahr waren es dagegen nur noch 265.000 Besucher. Trotz der widrigen Umstände verbuchen die Veranstalter das Comeback als großen Erfolg. Das dürfte auch an den aufstrebenden Mobile Games liegen, die prominent auf der Messe vertreten waren. Zu den absoluten Highlights gehörten die folgenden Spiele:

  • Tower of Fantasy von Level Infinite
  • Epic Party Quest von Redi Games
  • Football Manager 2022 von Sega
  • Bus Simulator: City Ride von Astragon Entertainment
Die Sparte der Mobile Games hat sich in den vergangenen Jahren zum Zugpferd der Industrie gemausert. Der renommierte Marktanalysekonzern Newzoo prognostiziert für das Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von 196,8 Milliarden US-Dollar. Der Mammutanteil von 103,5 Milliarden geht dabei auf die Mobile Games zurück. Die Branche hat es über die Jahre geschafft, Zielgruppen zu erschließen, die eigentlich nicht als klassische Gamer gelten.

Paysafecard mit Apple Pay kaufen

Mobile Games sind in der Regel kostenfrei. Umsätze generieren die einzelnen Spiele via Mikrotransaktionen, die Nutzer über verschiedene Online-Bezahldienste begleichen können. Als besonders beliebte Zahlungsmethode hat sich Paysafecard hervorgetan, die analog in Tankstellen, Kiosken, Supermärkten und Lottoannahmestellen gekauft werden kann. Doch auch online kann die Prepaid-Karte erworben werden. Wie die Kaufabwicklung per Apple Pay funktioniert, ist auf besteonlinecasinos.com nachzulesen.

Digitalisierung in der Gamingwelt

Mikrotransaktionen sind ein Teil des Digitalisierungsprozesses in der Gamingbranche. Mobile Games treffen sprichwörtlich den Zahn der Zeit. Doch die Entwicklung digitaler Käufe macht sich auch in anderen Bereichen der Branche bemerkbar. Die meisten Spiele werden heute als digitale Kopie gekauft. Der analoge Kauf mit CD-Hülle und Cover ist zwar für PC und Konsole noch immer vertreten, nimmt jedoch stark ab. Interessant ist jedoch, dass der eigentliche Kauf der Spiele aufgrund der zunehmenden Relevanz der Mikrotransaktionen in puncto Wichtigkeit in den Hintergrund rückt. Sogenannte In-Game-Währungen wie Münzen, Coins oder Diamanten spülen heute das meiste Kapital in die Taschen der Entwickler und Publisher. Diese In-Game-Käufe machten vergangenes Jahr auf dem deutschen Videospielmarkt rund 78 Prozent der Gesamtumsätze aus. Davon profitieren logischerweise Online-Bezahldienste wie Paysafecard. Das Prepaid-System ist jedoch nicht die einzige Zahlungsmethode, die von der Spielergemeine genutzt wird. Prominent vertreten sind unter anderem PayPal und Klarna.

Highlights der Gamescom

THQ Nordic mit zahlreichen Titelankündigungen Auch wenn Mobile Games ein wichtige Rolle auf der diesjährigen Gamescom gespielt haben, hatte die Messe auch in anderen Bereichen einige Highlights zu bieten. Für besonders viel Aufsehen sorgte THQ Nordic. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern hat der Entwickler einen der größten und optisch ansprechendsten Stände auf der Messe betrieben. Besucher konnten folgende Games anspielen:
  • Alone in the Dark
  • Outcast 2: A New Beginning
  • Tempest Rising
  • SpongeBob SuarePants: The Cosmic Shake
  • The Valiant
  • Destroy All Humans! 2 Reprobed

Bandai Namco mit umfangreichen Lineup

Auch Publisher Bandai Namco lies sich nicht lumpen und wartete mit einem umfangreichen Spiele-Lineup auf. Vorgestellt wurde unter anderem One Piece Odyssey, das noch dieses Jahr erscheinen soll und auf der Messe angespielt werden konnte. In der Demoversionen konnten Besucher eine Rettungsmission spielen und mehrere Charaktere aus der Animeserie kennenlernen. Heiß her ging es vor allem bei den Kämpfen, die wuchtige Angriffe, spezielle Fähigkeiten und interessante Items beinhalten. Ein weiterer spannender Titel war The Devil in Me, das den Schlusspunkt der aktuellen Staffel zu The Dark Pictures Anthology markiert. Hier befindet sich der Spieler mit einem Team in einem Horror-Hotel, das an die größtenteils fiktive Geschichte des Mörders H. H. Holmes erinnert. Deutlich ruhiger, doch nicht weniger spaßig ging es in Park Beyond zu. Wem normale Freizeitpark zu öde sind, ist bei diesem Game genau richtig aufgehoben. Spieler können völlig übertriebene Parks errichten, die kaum bis wenig mit der Realität zu tun haben. Auf die eigenen Finanzen muss trotz Achterbahnen mit Katapult dennoch geachtet werden.

Auftritte von Sega, Ubisoft und Xbox

Viele Branchengrößen blieben der diesjährigen Gamescom zwar fern, ganz ohne namhafte Akteure musste die Messe jedoch nicht auskommen. So war unter anderem Sega zugegen und präsentierte Titel wie Company of Heroes 3, Demon Slayer, Humankind und Sonic Frontieres. Der neuste Sonic-Ableger mit dem blauen Igel spielt auf der Wüsteninsel Ares und präsentiert eine offene Spielwelt. Ubisoft hat seinen Auftritt auf ein Kino, in dem Präsentationen zu Skull and Bones gezeigt wurden, sowie Gesprächsrunden in einer Community-Lounge beschränkt. Zum Piraten-Abenteuer, das für den 08. November 2022 geplant ist, wurden Gameplay-Szenen im Multiplayer- und Singleplayer-Modus vorgeführt. Abseits der detailliert gestalteten Seeschlachten, in denen auch die Physik des Windes berücksichtigt wurde, können die Spieler an Land Erkundungen vornehmen. Skull and Bones soll für die PlayStation 5, Xbox Series X/S, den PC und Stadia auf den Markt kommen. Der Stand von Xbox war gespickt mit Titel, die bereits verfügbar sind. Besucher konnten unter anderem Age of Empires 4 (AoE4) sowie den Flight Simulator anspielen. Das restliche Lineup umfasste:
  • Pentiment
  • A Plague Tale: Requiem
  • Lightyear Frontier
  • Planet of Lana
  • Grounded
Viel Aufmerksamkeit schenkte Microsoft jedoch AoE4. Für das Echtzeitstrategiespiel soll im Oktober 2022 ein Jubiläums-Update erscheinen, das zahlreiche Erweiterungen mit sich bringt. Geplant sind unter anderem zwei neue Zivilisationen – die Osmanen und die Malier.

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Forderung nach 50 Prozent mehr Hartz 4

Aktuell scheint eine Hartz 4 Anpassung nicht von Diskussion zu sein, obwohl die Inflationsrate sich konstant bei 8 Prozent bewegt. Mehrkosten, die letztlich für viele Empfänger von Sozialleistungen nicht mehr tragbar sind. Dieses Problem wurde jedoch in der Politik frühzeitig erkannt und heftig diskutiert. Grüne forderten mehr Hartz 4 für Bedürftige, was jedoch so in der Antragsform nicht durchgerungen werden konnte. Man stützte sich weiterhin auf die neue Hartz 4 Reform und somit letztlich auf die Einführung des Bürgergeldes.

Bürgergeld als Reform ausreichend?

Die Frage, die sich viele Betroffene stellen, ist, ob das Bürgergeld als Reform zu einer Verbesserung betragen kann, oder ob dies sich am Ende lediglich als Augenwischerei herausstellt. Wann kommt das Bürgergeld und welche Änderungen werden entschieden? All diese Fragen wurden von der Regierung noch nicht beantwortet. Laut einigen berichten, könnte das Bürgergeld jedoch noch in diesem Jahr final eingeführt werden. Im Vergleich zum Hartz 4 soll das Bürgergeld wesentlich unkomplizierter sein. Doch all die potentiellen Änderungen scheinen nicht genug zu sein. So meldete sich jüngst das Paritätische Amt zu Wort. Allein mit 50 Euro Hartz 4 Erhöhung sein es nicht getan. Um die Armut wirklich zu bekämpfen, müsse das Hartz 4 mindestens um 50 Prozent erhöht werden. Somit gibt das Paritätische Amt Hartz 4 Sätze in Höhe von 678 Euro pro Monat vor.

Eine Hartz 4 Reform ist überfällig

Das Paritätische Amt behauptet weiterhin, dass eine Hartz 4 Reform nun mehr als überfällig sei. Dabei bezieht sich das Amt jedoch nicht auf das angekündigte Bürgergeld, sondern fordert eine Erhöhung, dies es Empfängern ermöglicht menschengerecht leben zu können. Man sehe eine armutsfeste Grundsicherung bei 678 Euro pro Monat. Bis zu der angekündigten Reform zum Bürgergeld sollen weiterhin monatliche Zuschüsse beschlossen werden.

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Entertainment im Internet bei Hartz 4

Ein Blick ins Internet genügt, um zu sehen, dass es Online Casinos in Hülle und Fülle gibt. Die vielen Streamer, welche das Slot-Spielen salonfähig gemacht haben, bewerben teils ganz unterschiedliche Anbieter.  Da der Hype im Netz stattgefunden hat, sind auch viele Hartz 4 Empfänger auf das Glücksspiel aufmerksam geworden. Doch gerade jetzt in Zeiten der Inflation oder der herannahenden Energiekatastrophe ist natürlich kein Geld für Freizeitaktivitäten verfügbar. Hartz 4 Empfänger müssen mehr denn je Haushalten. Vielen Glücksspielfans reicht es jedoch, den Streamern beim Spielen zuzuschauen. Schon Knossi meinte damals, als er noch das Glücksspiel als Entertainment genutzt hatte, dass er dafür sorgt, das Geld zu verlieren. Seine Zuschauer müssen nicht selbst spielen. Er würde sich zu Unterhaltungszwecken opfern.

Die verschiedenen Spiele und Softwareanbieter bei Skill on Net

Skill on Net ist ein großer Name in der Online-Glücksspielbranche und bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Spielen. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Casinospielen spezialisiert und gilt als einer der Big Player der Branche. Zu den bekanntesten Spielen von Skill on Net gehören die beliebten Slotspiele Starburst, Gonzo's Quest, Mega Moolah und Jack and the Beanstalk. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch eine Vielzahl an anderen Casino-Spielen wie Roulette, Blackjack, Baccarat und Poker an. Die Spiele von Skill on Net sind in der Regel sehr beliebt bei Online-Casino-Spielern. Dies liegt vor allem daran, dass außergewöhnlich unterhaltsam und einmalig im Design sind. Außerdem sind die Spiele von Skill on Net vergleichsweise fair und transparent, was bedeutet, dass die Spieler keine Angst haben müssen, betrogen zu werden. Dafür spricht auch die offizielle Lizenzierung. Hinweis: Gerade wer Sozialleitungen wie Hartz IV in Anspruch nimmt, sollte sich gut überlegen, ob er sein Geld in Online-Casinos investiert. Zwar gibt es eine Chance auf Geldgewinn, doch langfristig sind Glücksspiele nicht auf Geldgewinne ausgelegt. Skill on Net ist auch bekannt für seine hervorragende Kundenbetreuung. Das Unternehmen stellt sicher, dass alle Kundenanfragen so schnell wie möglich beantwortet werden. Außerdem bietet das Unternehmen einen Live-Chat-Service für seine Kunden an, sodass diese jederzeit mit dem Kundenservice in Kontakt treten können.

Die besten Skill on Net Casinos 2022

Skill on Net bietet übrigens auch eine Vielzahl Skill on Net Slots an, über die ihr auf https://onlinecasinos24.net/skill-on-net/ mehr erfahren könnt. Einige dieser Slots findet ihr auf den folgenden Casino-Seiten:
  1. William Hill Casino
William Hill ist eines der renommiertesten Online-Casinos und bietet eine große Auswahl an Casinospielen von Skill on Net. Das Casino verfügt über eine hervorragende Benutzeroberfläche und bringt eine Vielzahl abwechselnder Sonderangebote wie den „William Hill Casino Club“ mit. Zusätzlich erhaltet ihr bei der ersten Einzahlung einen 100-prozentigen Einzahlungsbonus von bis zu 200€.
  1. 888 Casino
888 Casino zählt global zu den bekanntesten Online-Casinos und weist ebenso wie William Hill ein Überangebot an spannenden Casinospielen von Skill on Net auf. Das Casino verfügt über eine hervorragende Benutzeroberfläche und 888s exklusive Boni sind unschlagbar. Zusätzlich erhalten neue Spieler bei ihrer ersten Einzahlung einen 100-prozentigen Bonus von bis zu 140€.
  1. Leo Vegas Casino
Leo Vegas ist das bis dato neueste Online-Casino von Skill on Net, hat in puncto Spieleauswahl aber keinesfalls das Nachsehen. Das Casino verfügt über eine moderne und benutzerfreundliche Oberfläche und lockt Spieler mit dem „Leo Vegas VIP Club“ an, der einige Extras verspricht. Auch im Leo Vegas Casino erhaltet ihr einen Einzahlungsbonus in Höhe von 100 Prozent bis maximal 200 Euro.

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Wann kommt das Bürgergeld?

Laut Bundeskanzler Scholz soll die Einführung des Bürgergelds die Revolution im Bereich der Sozialleistungen sind. Nicht umsonst predigte Scholz bereits lange vorher wie sehr das kommende Bürgergeld zur positiven sozialen Entwicklung beitragen wird. Doch Stand heute ist noch nicht viel passiert, was das Bürgergeld angeht. Auch die Form, Beschlüsse, potentielle Sanktionen oder gar die Höhe sind noch nicht final bekannt. Doch was ist bisher bekannt? Und wann ist mit dem Bürgergeld zu rechnen?

Bürgergeld als Hartz 4 Ersatz

Fakt ist, dass das Bürgergeld die aktuellen Hartz 4 Sätze ersetzt. Jedoch wird dies von vielen sehr skeptisch gesehen. So nehmen viele Bürger und Empfänger von Sozialleistungen an, dass es sich hierbei lediglich um eine Reinwaschung des Namens geht. Von größeren Verbesserungen gehen die wenigsten aus. Das Arbeitslosengeld II, oder kurz ALG II, was im Volksmund eben unter Hartz 4 läuft, wird seit Jahren sehr kritisch gesehen und demnach von vielen Seiten angeprangert. Vor allem der Begriff „Hartz 4“ ist derartig negativ konnotiert, dass sich viele Leistungsempfänger nicht wohlfühlen oder sogar schämen, Hilfsmittel vom Staat zu beziehen. Aber auch die Höhe der Hartz 4 Sätze werden von vielen offiziellen Ämtern oder Gemeinschaften, wie dem Paritätischen Verband, kritisch gesehen. So sind die 449 Euro für Alleinerziehende nicht ausreichend, um Leben zu können. Generell sollen die Hartz 4 Sätze rund 20 Prozent unter dem Lebensminimum liegen. Ob das Bürgergeld diese Zustände abschafft, bleibt fraglich.

Was ändert sich beim Bürgergeld?

In erster Linie will man an der Bürokratie arbeiten, so die Beteiligten der Ampel-Koalition, die das Bürgergeld ggfs. noch im Jahr 2022 einführen wollen. Ergo soll es im Gegensatz zum aktuellen Hartz 4 Standard wesentlich unkomplizierter sein, dies zu beantragen. Inwieweit und ob das Procedere digitalisiert wird, ist jedoch noch nicht bekannt. Zusätzlich soll das sogenannten „Schonvermögen“ erhöht werden. Die Überprüfung hierbei soll zudem digital und unkomplizierter ablaufen. Was jedoch für viele Leistungsempfänger am wichtigsten ist, sind die Sanktionen, die teils willkürlich wirken. Diese sollen nämlich komplett neu überarbeitet und neu geregelt werden. Wie dies faktisch aussieht oder umgesetzt wird, ist jedoch noch nicht im Detail bekannt.  

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Spielgeld als „Sozialleistung“?

Um den Unterschied zwischen Echtgeld Casinos und Spielgeld begreiflich zu machen, ist es zunächst wichtig, die beiden Begriffe Echtgeld und Spielgeld genau zu definieren. Um Echtgeld handelt es sich in einem Online Casino dann, wenn auf dem Kundenkonto beim jeweiligen Anbieter reales Geld in Form von beispielsweise Euro einbezahlt wurde, das in weiterer Folge auch bei den einzelnen Automaten-Slots eingesetzt wird. Wer in einem Online Casino Echtgeld einsetzt, der kann also auch echtes Geld gewinnen. Wer in den Echtgeld Casinos sein eigenes Kapital einsetzt, sollte sich jedoch an einen seriösen Anbieter wenden, bei dem vor allem beim Faktor Sicherheit höchste Qualitätsansprüche zur Anwendung kommen. Das unabhängige Vergleichsportal Spielbank.com listet deutsche Echtgeld Casinos auf, die dem auch tatsächlich gerecht werden (Quelle). Damit sind Spieler, die in einem Casino mit Echtgeld spielen, grundsätzlich auf der sicheren Seite. Als bestes Online Casino Echtgeld wird oftmals das Vegadream Casino genannt. Doch auch Loco Win und Vulkan Vegas erhalten in der Regel sehr gute Bewertungen. Ob es eine gute Idee ist, in einem Casino Echtgeld einzusetzen, muss letztlich jeder Zocker für sich selbst entscheiden. Denn die Online Casino Erfahrung von langjährigen erfahrenen Experten zeigt: Die Betreiber haben in jedem Spiel einen Hausvorteil. Eine alte Weisheit aus dem Glücksspiel lautet: Am Ende gewinnt immer das Casino. Das ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, dass alle in den Online Casinos Echtgeld verlieren. Denn mit einer umsichtigen Strategie ist es durchaus möglich, dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu verhelfen. Für ein paar vergnügliche Stunden im Internet ist es aber nicht zwingend erforderlich, im Casino online Echtgeld einzuzahlen. Denn bei vielen Anbietern ist es mittlerweile auch möglich, um virtuelles Geld, also sogenanntes Spielgeld, zu spielen. Das Online Casino stellt seinen Spielern bei der Registrierung dabei ein Guthaben zur Verfügung, mit dem sie alle Spiele in Ruhe testen können, ohne dabei Angst haben zu müssen, echtes Geld zu verlieren.

Ist das Spielgeld nicht nur ein Marketing Trick der Online Casinos?

Wer sich die Marktlage ein wenig genauer ansieht, kann eines schnell erkennen: Die Anbieter teilen sich nicht in Online Casinos auf, in denen es entweder möglich ist um Echtgeld oder um Spielgeld zu spielen. In der Praxis bietet eine Vielzahl der Online Casinos beide Varianten an. Das könnte Konsumenten zu der Annahme verleiten, dass es sich beim Spielgeld des Online Casinos um keine zusätzliche Sozialleistung handelt, sondern ein knallhartes Geschäftsmodell dahintersteckt. Nicht zu Unrecht: Denn selbstverständlich betreiben die Anbieter ihr Business in erster Linie deshalb, um damit Geld zu verdienen. Die Überlegung der Marketing-Strategen hinter dem Spielgeld-Angebot ist also, dass es den meisten Spielern irgendwann zu langweilig wird, wenn kein „echtes“ Geld im Spiel ist. Denn dadurch geht auch schließlich die Möglichkeit verloren, echtes Geld zu gewinnen. Die Online Casinos versuchen deshalb auch immer wieder, ihre bestehenden Spielgeld-Kunden zu einer Einzahlung von Echtgeld zu bewegen. Und das machen sie gut, denn sie versüßen diese Einzahlung in der Regel auch mit einem großzügigen Bonus von teilweise mehreren 100 Euros.

Wer knapp bei Kasse ist, sollte der Versuchung widerstehen

Wer das Glück hat, einen gut dotierten Job auszuüben, der kann es wahrscheinlich auch verkraften, wenn er im Online Casino ein wenig Geld verliert. Anders sieht die Sache jedoch bei all jenen aus, die sich nur mit Sozialleistungen einigermaßen über Wasser halten können. In diesem Fall ist es keine gute Idee, auch noch den Kinderzuschlag im Online Casino zu verdaddeln. Das Angebot, mit Spielgeld zu zocken, sollte deshalb als das gesehen werden, was es im Grunde genommen auch ist: Eine Möglichkeit, für ein paar Stunden vom Alltag abzuschalten und sich am Spiel an den einzelnen Slots oder beim Black Jack oder Roulette zu erfreuen. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt dann doch wieder einmal etwas mehr Geld zur Verfügung stehen, ist die Funktionsweise der einzelnen Spiele dann schon wesentlich besser erkannt. Das erhöht auch die Gewinnchancen massiv.

Der Einzahlungsbonus als Geschenk vom Online Casino?

Manch einer könnte auf den Gedanken kommen, aus dem Einzahlungsbonus der Betreiber sein Geschäftsmodell zu entwickeln. Denn in vielen Fällen wird bei der Einzahlung von Echtgeld auf dem Kundenkonto der Betrag vom Anbieter verdoppelt oder teilweise verdreifacht. Wer sich das Geld daraufhin sofort wieder auszahlen lässt, hat also einen stattlichen Gewinn gemacht. Doch dem haben die Online Casinos leider einen Riegel vorgeschoben. Der Haken an der Sache sind die sogenannten Umsatzbedingungen, die dabei von den Anbietern festgelegt werden. Der erhaltene Betrag wird in den meisten Fällen nicht zum Echtgeld im Kundenkonto hinzugefügt, sondern steht in Form eines Bonusguthabens zur Verfügung. Dieses kann man sich nicht sofort auszahlen lassen, sondern muss damit erst im Online Casino spielen und die sogenannten Umsatz- beziehungsweise Bonusbedingungen erfüllen. Ein kleines Beispiel zeigt, wie schwierig es ist, tatsächlich an das Geld aus dem Einzahlungsbonus zu gelangen. Der Bonusbetrag muss bei den meisten Anbietern nämlich um ein Vielfaches umgesetzt werden. Erfordern die Bedingungen beispielsweise eine 40fache Umsetzung des Betrages, so bedeutet das in der Praxis, dass bei einem Bonusguthaben von 100 Euro insgesamt 4.000 Euro gesetzt werden müssen, bevor der Betrag tatsächlich zur Auszahlung freigegeben wird. Jeder Einsatz, der dabei abgegeben wird, senkt die Umsatzbedingungen. Werden fünf Euro eingesetzt, reduziert sich die Umsatzbedingung im obigen Beispiel auf 3.995 Euro. Doch auch wenn es in den meisten Fällen zu keiner Auszahlung des Bonusbetrages kommt, so erfüllt er zumindest einen wichtigen Zweck: Er kann den Spielspaß in den Online Casinos deutlich verlängern.

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Hartz 4 Sanktionen auch in Zukunft erlassen?

Derzeit werden die Hartz 4 Sanktionen, die teils von Grünen und Linken generell scharf kritisiert werden, ausgesetzt. Diese Aussetzung soll nach dem Beschluss der Ampel-Koalition bis in die Mitte nächsten Jahres hineinreichen. Doch damit nicht genug. Einige Politiker fordern nun, dass die Hartz 4 Sanktionen generell erlassen werden sollten, da diese Sanktionen Hartz 4 Empfänger per se unter Generalverdacht stellen. Ob es nun eine neue Hartz 4 Regelung kommen wird, ist jedoch eher unwahrscheinlich.

Engagement darf von Hartz 4 Empfängern erwartet werden

Die Mittelstandsvereinigung Baden Baden / Rastatt hatte sich hinsichtlich der Diskussionen um die Hartz 4 Sanktionen ebenfalls jüngst zu Wort gemeldet. Man erwarte von den Leistungsempfängern ein gewisses Engagement, denn immerhin ist es der Steuerzahler, der den Sozialstaat finanziert. Ergo dürfte man es nicht zulassen, dass bestimmte Hartz 4 Sanktionen wegfallen. Sofern man die Hartz 4 Sanktionen erlasse, würde man massiv den sozialen Frieden im Land gefährden. Steuerzahler könnten sich missverstanden fühlen und der Unmut könnte demnach wachsen. Personen, die auf Hartz 4 angewiesen sind, könnten somit die Leidtragenden der Entwicklung im Land werden.

Hartz 4 Empfänger unter Generalverdacht?

Das Leben für viele Empfänger von Sozialleistungen ist ohnehin nicht leicht. Knappe finanzielle Mittel und keine Möglichkeit Geld beiseite zu legen. Die Inflation in Deutschland und die steigenden Energiepreise tun hierbei ihr übriges. Viele Familien wissen schon gar nicht mehr, wie sie überhaupt den Monat rumkriegen sollen. So erlebt die Tafel in Deutschland aktuell einen neuen Ansturm, da Lebensmittelpreise über die letzten Monate massiv vom Preis angestiegen sind. Von den herkömmlichen Hartz 4 Regelsätzen kaum noch zu bezahlen. Nun könnte sich die Situation vieler Leistungsempfänger mit den Diskussionen über die Hartz 4 Sanktionen noch verschlimmern. Bei vielen wird nämlich ein falsches Bild der Erwerbslosen suggeriert. Somit befürchten viele Befürworter der Abschaffung aller Hartz 4 Sanktionen, dass Leistungsempfänger unter Generalverdacht gestellt werden könnten.

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Online-Glücksspiel bei ALG 2 erlaubt?

Für ein wenig Glücksspiel reicht das ALG II jedoch in der Regel aus. Dennoch stellt sich die Frage, ob Empfänger gesetzlich überhaupt legitimiert sind, glücksspielerischen Aktivitäten nachzukommen. Grundsätzlich kann die Antwort bejaht werden. Auch die Gewinne können unversteuert behalten werden. Allerdings gibt es eine Tücke im System. Der Bescheid des Arbeitslosengeldes kann aufgrund des höheren Einkommens verändert und die Leistungen damit gekürzt werden.

Online-Casinos in Deutschland

Das Geld reicht aus und gesetzliche Verstöße sind nicht zu befürchten. ALG-Empfänger können also wie jeder andere Bundesbürger bequem in Online-Casinos zocken. Doch welcher Anbieter kommt überhaupt in Frage? Die passende Antwort liefert www.onlinecasinosdeutschland.de. Das Branchenportal hat mehrere Glücksspielplattformen miteinander verglichen und stellt die besten digitalen Casinos in einer Bestenliste vor.

Glücksspielverbot für ALG-Empfänger? – Fall aus dem Jahr 2011

Grundsätzlich darf jeder Mensch in Deutschland lizensierte und legale Glücksspielangebote wahrnehmen. Dennoch sieht das Glücksspielgesetz einige Maßnahmen vor, um bedrohte und suchtanfällige Spieler zu schützen. Generell sollen deutsche Bürger nicht über ihre finanziellen Verhältnisse spielen dürfen. Diese Faustregel war der Knackpunkt eines Rechtsstreits im Jahr 2011 zwischen West-Lotto und Tipico. Das Landesgericht Köln entschied damals, dass Menschen mit geringem Einkommen oder Schulden vom Glücksspiel ausgeschlossen werden sollen. Das Urteil wurde allerdings in höherer Instanz vom Oberlandesgericht gekippt. Somit ist es also auch Menschen, die Hartz 4 oder andere Sozialhilfen beziehen, erlaubt, am Glücksspiel teilzunehmen. Die Richter des Oberlandesgericht kippten das Urteil aus erster Instanz, da in ihren Augen ein pauschales Verbot glücksspielerischer Aktivitäten für Empfänger von Sozialleistungen nicht gesetzeskonform war. Zwar sollen arme, überschuldete und einkommensschwache Menschen vor den potenziellen Gefahren des Glücksspiels geschützt werden, dafür bedarf es jedoch einer individuellen Prüfung. ALG-Empfänger allesamt abzuweisen war nach Meinung des Gericht eine Form der Diskriminierung.

Dürfen AGL-Empfänger ihre Glücksspielgewinne behalten?

Wer als ALG-Empfänger beim Glücksspiel gewinnt, darf die Gewinne steuerfrei behalten. Wichtig ist jedoch, dem Amt die Gewinne mitzuteilen. Empfänger sind gesetzlich dazu verpflichtet. Die Verpflichtung gilt übrigens auch allgemein für jede Art von Extraeinkünften wie z.B. Geldgeschenke von Freunden oder Verwandten. Das Amt ist nicht dazu befähigt, Beträge für zuvor gezahlte Leistungen abzuziehen. Nichtsdestotrotz ändert sich durch einen Glücksspielgewinn das Einkommen. Das hat wiederum zufolge, dass sich auch der Bescheid des Arbeitslosengeldes verändert. Wer also einen großen Betrag per Glücksspiel gewinnt, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf weniger oder sogar auf gar kein ALG 2 einstellen müssen.

Geld nicht melden – ist das eine Option?

Nein, das ist keine Option! Dies Idee muss ganz deutlich verneint werden. Wer als ALG-Empfänger irgendeine Form von Mehreinnahmen unterschlägt, begeht Sozialleistungsbetrug. Dabei handelt es sich um keinen Kavaliersdelikt, sondern um eine Straftat, die weitereichende Folgen nach sich ziehen kann. Zudem wäre dieses Vorgehen moralisch verwerflich gegenüber der Solidargemeinschaft, die mit ihren Steuerzahlungen das Arbeitslosengeld finanziert. Die meisten Betrügereien dieses Art kommen in den meisten Fällen nach einigen Monaten oder Jahren ans Licht. Es macht entsprechend keinen Sinn, solch eine Straftat willentlich zu begehen. Meistens wird der Betrug durch das Anschwärzen durch andere Mitbürger aufgedeckt. In der Realität hat schon oft der Ex-Partner oder der ehemalige beste Freund das Amt den entscheidenden Hinweis gegeben.

Präzedenzfälle

Auch wenn die Unterschlagung der Extraeinkünfte ALG-Empfänger teuer zu stehen kommt, haben es viele Betroffene in jüngerer Vergangenheit versucht. In einigen Fällen kamen sie sogar mit ihrem Vorgehen durch. In anderen Beispielen hatten Empfänger dagegen aufgrund eines bürokratischen Fehlers Glück.
  • Ein ALG-Empfänger gewann bei einem Gewinnspiel einen Neuwagen, der auch beim Amt angegeben wurde. Am Bescheid änderte sich jedoch nichts. Als die Person das Auto jedoch verkaufte und der Erlös wiederum meldete, wurde der Bewilligungsbescheid aufgehoben und es wurde eine Rückerstattung der bereits ausgezahlten Leistungen gefordert. Vor Gericht ging diese Entscheidung jedoch nicht durch, da das Amt bereits beim Bewilligungsbescheid hätte aufpassen müssen. In diesem Fall handelte sich entsprechend um einen bürokratischen Fehler.
  • Im Jahr 2009 hatte ein ALG-Empfänger aus Essen bei der wohltätigen Lotterie Aktion Mensch insgesamt 500 Euro gewonnen. Das Amt rechnete das Geld als Einkommen und kürzte die Bezüge um jeweils 250 Euro für zwei Monate. Der betroffene Mann klagte dagegen vor dem Landessozialgericht, wurde jedoch abgewiesen.
  • Im Jahr 2016 hat ein ALG-Empfänger rund 10.000 Euro beim Glücksspiel gewonnen und den Betrag beim Amt angegeben. Daraufhin wurde dem Mann mitgeteilt, dass seine Bezüge für mindestens zehn Monate gestrichen werden. Er erhob Klage und bekam teilweise Recht. Das Gericht entschied, dass es sich bei dem Gewinn um einmalige Einnahmen im Sinne des Sozialgesetzbuchs handele, die auf sechs Monate zu verteilen sind. Daraufhin wurden dem Mann nur sechs Monate die Bezüge gestrichen.

Tipps zu ALG II und Glücksspiel

Tipp #01 Nicht selten kommt es vor, dass ALG-Empfänger ihre Gewinne in Online-Casinos auf ein Konto auszahlen, das nicht auf den eigenen Namen läuft. Die Idee: Geht der Geldgewinn auf das Konto des Partners, ist man fein raus. Das geht jedoch meistens nach hinten los. Die Glücksspielplattformen im Netz kontrollieren ganz genau, ob das Spielerkonto und das Bankkonto auf den gleichen Namen laufen. Mitunter kann es passieren, dass das Online-Casino die Abweichung als Verstoß gegen die AGB wertet. Tipp #02 Glücksspiel gehört nicht zur Grundversorgung, sondern ist ein Luxusgut. Auch wenn sich ALG-Empfänger finanziell arg einschränken müssen, gibt es in der Regel wichtigeres als Spielautomaten, Lotto oder Sportwetten. Aus diesem Grund sollten Glücksspiel nur betrieben werden, wenn Geld auch wirklich entbehrt werden kann. Tipp #03 Neider lauern um jede Ecke. Gerade Geldgewinne rufen Missgunst und neidische Blicke auf den Plan. ALG-Empfänger sollten sich entsprechend genau überlegen, wem sie vom Glücksspielgewinn erzählen.

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Hartz 4 Bonus offiziell beschlossen

Seit heute, dem 23.Mai 2022, ist das Entlastungs-Paket der Bundesregierung offiziell beschlossen. Nach einem langen hin und her können sich nun alle freuen, die von der Bonus-Zahlung profitieren. Die Sonderzahlung wird sich in erster Linie an Hartz 4 Empfänger richten. Grund war final die Kriegssituation, die neben der Corona-Pandemie der deutschen Wirtschaft gewaltig zusetzt. Die steigende Inflation sorgt letztlich dafür, dass der Hartz 4 Regelsatz aktuell meist gar nicht mehr ausreicht. Empfänger von Sozialleistungen müssen denn je den Gürtel enger schnallen. Bereits vor der Pandemie hieß es, dass die Hartz 4 Sätze kaum zum Leben ausreichen.

Steigende Inflation befeuerte Hartz 4 Bonus

Man kann davon ausgehen, dass die massiv ansteigende Inflation letztlich dafür gesorgt hat, dass das Entlastungs-Paket nun doch schneller verabschiedet wurde als eigentlich geplant. Man hatte sich nämlich seitens der Bundesregierung wahrschlich schwer getan. Kritik von allen Seiten gab es hinsichtlich des versprochenen Hartz 4 Bonus ohnehin genug. Neben den steigenden Preisen für Lebens- und Haushaltsmitteln sind auch die Energiepreise in diesem Jahr bereits enorm angestiegen. Die Benzin-Kosten befinden sich aktuell sogar auf einem Allzeithoch. Für sozial schwächere Personen, die auch Hartz 4 angewiesen sind, kaum noch zu bezahlen. Das Entlastungspaket, welches heute final beschlossen worden ist, umfasst unter anderem auch den Corona-Bonus, der allen Empfängern von Sozialleistungen theoretisch zustünde.

Entlastungs-Paket 2022 auf den Weg gebracht

Die Forderung nach Hartz 4 Zuschlag war seit Beginn der Pandemie enorm. Nun wird der versprochene Corona-Bonus sogar noch verdoppelt. Zunächst lag dieser nämlich bei lediglich 100 Euro. Nun wurde dieser bereits Ende März auf 200 Euro verdoppelt. Grund dafür könnte die rasante Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland gewesen sein. Die Inflationsrate wird für den April 2022 bereits auf 7,4 Prozent geschätzt, was ein derzeitiges Rekordniveau in negativer Hinsicht bedeute. Laut des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales soll die Einmalzahlung im Juli dieses Jahres getätigt werden. Ein genaues Datum wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben.

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