Beiträge von Darlene

    Das mit dem Teilzeitjob ist ja nur eine Übergangslösung, die so ca. ein halbes Jahr bis wirklich nur aller,aller höhstens ein Jahr lang halten soll. Es ist ja nicht so, dass ich ewig zu Hause rumgammeln und nicht arbeiten möchte oder so, falls du das denkst bzw sich das so liest. Ich brauche nur noch ein paar Monate, um mich besser vorzubereiten und weiterzubilden. Und damit ich dafür noch Zeit habe, hab ich mir nur nen Teilzeitjob geangelt. (Weiß nicht, ist immernoch besser als gar nichts)
    Ich hab das mit der Versicherung eben nochmal richtig nachgelesen. Sorry für die Unwissenheit, aber sowas war tatsächlich kein Lehrstoff in der Schule damals, naja und da ich direkt nach der Schule in die Ausbildung gegangen bin und währenddessen noch Familienversichert war, hab ich mir darum einfach noch keinen Kopf gemacht. Vllt nich gerade schlau aber mein Gott kann man jetzt auch nicht ändern.


    Und das mit der Jobsuche; mag sein, dass Bereiche, die schulisch ausgebildet werden vielleicht noch relativ undefiniert in Deutschland sind und man sich später eventuell auch keinen überkrassen Luxus vom Gehalt leisten kann. Aber ganz ehrlich, das war mir ziemlich egal. Mir ists wichitg, dass ich auch auf längere Sicht Spaß am Job habe und morgens motiviert aufstehe. Kann wahrscheinlich auch nicht jeder nachvollziehen, aber solche Entscheidungen bleiben jedem selbst überlassen.

    Hallo an alle,


    vorab: ich hoffe, dass mein Beitrag auch im richtigen Unterforum ist.


    Ich würde mich gerne darüber informieren, ob ich in meiner kommenden Lebenssituation eventuell Anspruch auf eine finanzielle Hilfe hätte. Ich sehe dabei nämlich noch gar nicht wirklich durch, da es irgendwie so viele verschiedene Optionen gibt. Nun hoffe ich, bei euch eine grobe Einschätzung/Meinung erhalten zu können.


    Zur Situation:
    Ich (19 J.) beende diesen Sommer meine (schulische) Ausbildung. Für danach habe ich mir einen Teilzeitjob gesichert (20 Stunden die Woche, Mindestlohn), den ich ca. ein halbes bis maximal ein ganzes Jahr ausführen möchte, bevor ich mir in meiner ausgebildeten Branche eine Stelle suche. Eigentlich hätte das Geld monatlich ausgereicht, jedoch habe ich die Krankenversicherung vorher nicht bedacht, dadurch wirds mit dem Geld jetzt etwas knapp.


    Meine Rechnung sieht wie folgt aus:
    Einkommen brutto: 707 € monatlich (soweit ich weiß, wird mein Einkommen mit diesem Betrag nicht versteuert)


    Abzüge: ca 480 € (darin enthalten sind Miete warm, KK-Beitrag, GEZ. Nicht enthalten sind eigene Abzüge wie Internet bspw).
    Also bleiben mir noch um die 227 €. Kindergeld bekomme ich nach Abschluss der Ausbildung nicht mehr.
    Hinzu kommt noch, dass ich Diabetikerin bin (Typ 1) und ca. alle 2 Monate um die 25€ an Zuzahlungen für Medikation erbringe. Durch die Ausbildung bin ich jedoch noch bis 31.12.2017 von Zuzahlungen befreit.


    Naja, jedenfalls sind die 227 € etwas zu wenig, das würde ungefähr fast alles für Lebensmittel draufgehen. Sehr viel mehr Arbeitszeit wollte ich eigentlich bisher nicht annehmen, da ich nebenbei noch Zeit für das brauche, was ich eigentlich beruflich machen möchte (ich möchte die Zeit quasi als eine Art Weiterbildung für mich nutzen). Und nun bin ich mir nicht wirklich sicher, ob ich vielleicht Anspruch auf irgendeine Art der Sozialhilfe hätte. Mir würden 100€ mehr schon vollkommen genügen, um über die Runden zu kommen.
    Zurück nach Hause zu den Eltern und mir somit die Miete sparen kann ich btw nicht, schwere familiären Probleme.
    Jedenfalls wollte ich einfach mal in die Runde fragen, was ihr so denkt und wisst, da ich echt noch ganz schön unerfahren bin in diesem Bereich.
    Demzufolge schon einmal danke fürs Lesen und Beantworten!


    Gruß