Beiträge von timtaylor8

    Hallo Glücksfrosch,


    wie du sagst hat sie monatlich unterschiedlich verdient. Der ARGE ist dies aber bekannt und die Lohnbescheide sollten vierteljährlich eingereicht werden um am Jahresende zu berechnen ob zu viel oder zu wenig gezahlt wurde. Dies ist aber nicht geschehen, sondern eben ein halbes Jahr später die Forderung alle Lohnbescheide nachzureichen. Was aber von Anfang schief lief, war das die ARGE aus noch nicht genannten Gründen schon den ersten Monat völlig falsch berechnet hat, worauf eben dann die nachfolgenden basieren.


    Auch wenn es keine Möglichkeit gibt, dagegen vorzugehen, könnte man denn wenigstens jemand von denen für die Falschberechnung verantwortlich machen und sozusagen den Spieß rumdrehen, wie die dazu kommen zu viel Geld zu zahlen. Denn schließlich überprüft meine Bekannte ja nicht den Betrag den sie bekommt, ob das auch der ist, der ihr zusteht.


    Vielen Dank!

    Hallo,

    folgendes Problem: Eine Bekannte von mir erhielt eine Rückzahlungsaufforderung von 2200 Euro. Sie steht seit Mai 2006 in einem festen Arbeitsverhältnis,erhält aber monatlich noch einen Zuschuß an ALG2, da ihr Gehalt nicht für den Lebensunterhalt reicht.


    Mit Beginn des Arbeitsverhältnisses wurde ihr von der ARGE mitgeteilt sie solle vierteljährlich ihre Lohnbescheide nachreichen zur Berechnung des Zuschusses. Zur letzten Nachfolgeantragstellung wurde ihr dann mitgeteilt, sie solle doch alle bisherigen Lohnbescheide nachreichen.


    Dann kam der Schock der Nachzahlungsforderung mit der Begründung,man hätte jetzt rückwirkend für ein anderthalbes Jahr, für jeden Monat eine Überzahlung errechnet und bereits der erste Bescheid sei falsch berechnet worden.


    Meine Frage ist nun, ob man dagegen irgendwie vorgehen kann, denn es kann ja nicht sein, wenn die Leute von der ARGE nicht fähig sind Zuschüsse richtig zu berechnen und denen nach anderthalb Jahren mal auffällt, dass irgendwas nicht in Ordnung ist.


    Danke und Grüße von Tim