Beiträge von Wolfgang14

    Vergangene Woche erlitt ich einen Bandscheibenvorfall. Aus Erfahrung weiß ich, dass das Kieser-Traning hilft. Die monatlichen Kosten liegen bei 45 Euro. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt Nichts dazu. Ein Antragsformular für Mehrbedarf habe ich auf der WebSite der Bundesagentur für Arbeit nicht gefunden. Folgende Fragen drängen sich auf:
    1. Macht es Sinn einen formlosen Antrag zu stellen ?
    2. Sollte ich den Orthopäden um ein Attest bitten ?
    3. Ist der Orthopäden verpflichtet ein Attest auszufertigen, wäre es kostenlos ?


    Besten Dank für Empfehlungen
    Wolfgang

    der Bewilligungszeitraum endet zum 30.09. – bis auf die Anlage EKS ist der Witerbewilligungsantrag fertig. Wegen der Buchhaltung ist noch mehr Zeit erforderlich, möglicherweise müßte ich zum Steuerberater. Folgende Fragen drängen sich auf:
    1. Könnte man den Antrag einreichen mit der Bemerkung „Anlage EKS“ folgt in Kürze ?
    2. Wäre die Frist gewahrt, wenn der Antrag bis zum 15.10. eingereicht ist ?


    Lieben Dank für Tips
    Wolfgang

    Wäre ein HomeOffice bei der Berechnung des Einkommens Selbstständiger (EKS) möglich? Etwa derart:
    Einraum-Wohnung 45 Quadratmeter - 360 Euro Miete, bruttowarm
    HomeOffice 15 Quadratmeter - 120 Euro.
    Gibt es Erfahrungswerte ? Wäre etwa ein teilgewerblicher Mietvertrag erforderlich?


    Lieben Dank für Tips
    Wolfgang

    Könnte man mit Hilfe eines zweckgebundenen Darlehens Steuerschulden tilgen ? Bestünde die Möglichkeit, die Raten für das Darlehen in die Anlage EKS (Erklaerung-Einkommen-Selbstaendiger) zu übernehmen ? Zum Beispiel in die Zeile B16 "Tilgung bestehender betrieblicher Darlehen" ?


    Besten Dank für Tips
    Wolfgang

    realsatirische Gespräche vorort können belastend sein. Möglicherweise bestünde die Lösung darin, einen Antrag auf Urlaub per Fax zu stellen. Handelt es sich beim Urlaub vielleicht um eine Kann-Bestimmung ? Wäre man folglich auf das Wohlwollen des Beraters angewiesen ? Ein schnödes Fax somit kontraproduktiv ?


    Bin einigermaßen ratlos - weiß jemand Rat ?


    Besten Dank für Tips
    Wolfgang

    Nach mehrjähriger Arbeitslosigkeit winkt mir zum Januar 2009 ein Job. Der aktuelle Bewilligungsbescheid läuft bis zum 31.12.2008. Einen Fortzahlungsantrag habe ich im Hinblick auf den Job nicht gestellt. Folgende Fragen drängen sich auf:
    1. Bin ich verpflichtet das JobCenter zu informieren ?
    2 Müßte ich den Arbeitgeber angeben ?
    3. Hat das JobCenter möglicherweise Dokumente, die ich für den neuen Job bennötige (Sozialversicherungsausweis o.Ä.)?


    Lieben Dank für Tipps
    Wolfgang

    Da ich seit mehreren Jahren erwerbslos bin und im April 2008 Problemen mit dem JobCenter hatte, bemühte ich mich um eine Beratung bei einem Rechtsanwalt. Eine Berliner Rechtsanwältin erklärte mir vorab telefonisch, eine Beratung auf Basis eines Beratungsscheins wäre möglich, die Beantragung des Beratungsscheins durch die Rechtsanwältin ebenfalls. Erfreut vereinbarte ich einen Termin, erstaunt war ich jedoch, weil mir zuvor mehrere Rechtsanwälte erklärt hatten, Beratungsscheine werden in meinem Bezirk an Hartz IV-Empfänger nicht mehr erteilt; Beratungen wären nur gegen Vorkasse (100 Euro) möglich.
    Im Verlauf der Beratung erwähnte die Rechtsanwältin, das eine Beantragung eines Beratungsscheins sinnlos ist, da keine erteilt werden. Inzischen sie mir eine Rechnung über 119 Euro geschickt. Ich habe der RAin nichts unterschrieben, was kann ich unternehmen ?


    Besten Dank für Tips
    Wolfgang

    Das JobCenter schickte mir ein Schreiben, welches besagt, dass der Bewilligungsabschitt abgelaufen ist (ALG2-Bezug seit 01/2005). Anbei befindet sich ein fünfseitiger Antrag auf Weiterbewilligung.


    Ist das Schikane oder normal ? Falls Schikane - kann man was dagegen tun ?


    Danke für Antworten
    Wolfgang