Hallo,

Hoffe ich trage hier mein Problem in den richtigen Bereich ein.

Folgendes:
Ich habe vor ca. einem Jahr den Antrag gestellt mit der Befürwortung des Jobcenters die Teilhabe am Arbeitsleben bei der DRV.
Nach lagen hin und her wurde dieser dann bewilligt.
Da ich nach neuen Perspektiven Ausschau gehalten habe, beschloss ich mich mit Absprache des Jobcenters, die Altenpflege an zu schauen ( 2 Wochen Ambulant + 2 Wochen Stationär).

Aus Praktikum 1 erhielt ich eine Empfehlung für die Altenpflege und bei Praktikum 2 Habe ich die Möglichkeit erhalten ein längeres Praktikum zu machen bzw. mich bis dahin als Hilfskraft ein zu stellen um dann eventuell eine Ausbildung zu machen zum Exam. Altenpfleger. Vorausgesetzt damit ich was zum Leben habe das eine der Ämter mit unter die Arme greift.

Das Praktikum würde ich gern machen, aber wie kann ich es machen denn Jobcenter und DRV sagt selbst dazu nein.

Ich mich natürlich gefreut, endlich geht was. Ich versuchte dies der DRV zu präsentieren und hoffte man sagt wenigstens ok, wir schauen es uns an. Fehlanzeige, Zeugnisse usw. waren absolut nicht von Interesse und nach 2 Sätzen: Nein ist nicht. Man möchte mich in eine Einrichtung schicken wo geschaut wird, was kann ich, kann ich noch Vollzeit arbeiten usw.

Das Jobcenter lehnt sich zurück und sagt nur noch: Wir können ihnen in keinster Weise weiterhelfen. Für sie ist nun nur noch die DRV zuständig. Man möchte hier nur noch wissen, wann ich mein Monatliches Übergangsgeld von der DRV bekomme, um mich raus zu haben.

Ich muss dazu sagen, ich besitze keinen Führerschein und bin nicht mobil. Busse fahren hier erst gegen 7 Uhr. Der Potentielle Arbeitgeber berücksichtigte diesen Umstand bei mir, aber die DRV ist der Meinung ich solle für eine Maßnahme (6 - max. 12 Monate) Umziehen oder zusehen es hin zu bekommen Pünktlich zu erscheinen in so einer Maßnahme.
Ich warte nun auf meine Ablehnung, und habe bereits meine Rechtsschutz kontaktiert. Denn ich soll mir die Einrichtung selbst raus suchen usw.

Leider habe ich null Plan, was ich selbst noch machen kann, ich möchte gescheit gefördert werden und auch was in den Händen halten nach der Reha. Doch die wollen mich lieber Umschulen in dem Bereich Küche oder Handwerk. Ich muss dazu sagen ich bin gelernter Fachinformatiker und habe bereits als Erstausbildung den Fräser. Führerschein werde ich wohl nicht bekommen durch die DRV dafür aber eine Umschulung danach wäre ich gefordert in Arbeit zu kommen, wie wäre der DRV egal. Nur was bringt mir eine Umschulung wenn ab zu sehen ist das ich ohne Führerschein keinen Job bekommen werde?

Was würdet ihr mir raten bzw. was kann ich noch machen?


Danke schonmal ...