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#1
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Hallo,
man liest und hoert viel zum Thema "BÜRGERARBEIT". Wollte mal fragen ob hier schon jemand weiss wie das ganze funktionieren soll ? Und wer kommt überhaupt dafür in Frage ? Ist das ganze nun Altersabhängig oder geht es nach der Zeit wie lange man schon arbeitslos ist ? Ich bin 52 Jahre alt und hoffe so eine Chance auf einen Job zu bekommen . Für alle Antworten schon mal vielen Dank im vorraus ! MfG Verona2 |
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#2
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Bürgerarbeit... hatten wir so etwas nicht schon mal vor 70 oder 75 Jahren? Wie hieß das doch gleich wieder?
![]() Es ist wahrscheinlicher, dass ein Hackstock zu Blühen beginnt, als das man durch Bürgerarbeit zu einem dauerhaften Job findet. Im Vordergrund steht bei diesem Rülpser einer realitätsfernen Politikerin die Absicht, mehereren Hunderttausend Langzeitarbeitslosen Glauben zu machen, sie bekämen einen dieser 33.000 unterbezahlten Pseudojobs. Im Hinterkopf istz dabei wohl eher eine erneute Schönung der Arbeitslosenzahlen für die Dauer von 1 Jahr. Man sollte sich nicht von den angekündigten € 900 brutto blenden lassen, denn das was übrig bleibt ist nicht mehr oder kaum mehr als Hartz IV.
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Der Philosoph und der Beamte beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit (Friedrich der Große) Formulare - Kosten der Unterkunft - Wohngeldrechner - BAföG-Rechner - |
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#3
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#4
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Es geht mir bei diesem Thema darum, dass man die Hartz IV-Empfänger wieder einmal für dumm verkaufen möchte.
Es geht um 33.000 Jobs in diesem Programm, wobei mehr als 650.000 Langzeitarbeitslose angesprochen werden. Jeder Interessent (noch ist es freiwillig) soll dabei mindestens 1 Jahr in irgendwelche vorbereitenden Maßnahmen abtauchen, um letztenendes doch keinen dieser Job's zu bekommen. Selbst jene, welche dabei dann das große Los gezogen haben, stehen nach 3 Jahren wieder dort, wo sie heute sind und das alles nur, damit Frau van der Leyen verkünden kann, man hätte mehr als eine halbe Million Langzeitarbeitslose in Arbeit gebracht.
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#5
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Zitat:
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#6
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Bürgerarbeit ohne Steuern, aber mit Krankenversicherung und Rentenversicherung scheint mir erheblich besser als diese 1-Euro-Jobs ohne jedwede Sozialversicherungen.
Frauen in etwa meines Alters (ich bin jetzt 47), stehen nach Jahren der Arbeit als Familienfrau, während der sie unter anderem auch mittels ehrenamtlicher Arbeit jahrelang dem Gemeinwohl gedient haben, ohnehin mit nur einem sehr geringen Rentenanspruch da. Einer solchen Frau dann auch noch zusätzlich einen 1-Euro-Job auf's sprichwörtliche Auge zu drücken, das ist diskriminierend. Insofern wäre eine Streichung dieser Sklavenarbeiten und Ersetzung mit Bürgerarbeit immer noch besser. Angeblich gibt es ja diese Bürgerarbeit, aber ich kenne niemand, der eine solche erhalten hat. Indes kenne ich eine ganze Menge Leute, die 1-Euro-Jobs mit zumindest fragwürdigem Merkmal der Zusätzlichkeit machen. Nun würde mich interessieren ob hier jemand eine solche Bürgerarbeit bekommen hat. Es grüßt Euch die Freydis
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#7
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bei den komunen ist das ganze noch nicht angelaufen weil die ja auch est stellen schaffen müssen und das kostet geld geld das die komunen nicht haben
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