Journalistin sucht Betroffene

  • Liebe Forumsteilnehmer,


    Ich suche für einen Fernsehbeitrag (Kultursendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen), eine Familie mit einem oder mehreren Kindern, die bereit wären, mit mir mit mir darüber zu sprechen, inwieweit es überhaupt möglich ist, von den aktuellen Sätzen Freizeit- und Kulturangebote wahrzunehmen. In dem Beitrag soll thematisiert werden, wie sehr die Politik bisher versäumt hat, sich darum zu kümmern, dass Hartz IV-Empfängern und deren Kindern die Teilnahme an Kultur und Bildung ermöglicht wird. Hintergrund sind unter anderem die aktuellen Äußerungen von Harry Glawe, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern.
    (http://www.mvticker.de/mv/news_id7795_harry_glawe_ideologische_debatte_um_hartz_iv_ohne_praktischen_nutzen_betroffenen_neue_ansaetze_erforderlich_um_denkblockade_beenden.html)
    Es sollte sich idealerweise um eine Familie im norddeutschen Raum, am liebsten in Mecklenburg-Vorpommern oder Niedersachsen handeln, da wir in der Sendung einen Regionalbezug haben.
    Alle weiteren Infos würde ich dann gerne mit den möglichen Interviewpartnern im Einzelnen klären. Falls hier im Forum sich jemand angesprochen fühlt, wäre es großartig, wenn Sie mir eine Email an die Adresse
    interview.anfrage@googlemail.com schicken könnten, ich setze mich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.


    Vielen Dank und viele Grüße.

  • Wieso eigentlich Fam. mit Kindern? Singles, Geschiedene möchten auch mal ins Kino, aber bestimmt nicht mit einem Ausweis oder einer Kette um den Hals "Ich bin Hartz-IV-Empfänger" und ich möchte den ermäßigten Eintrittspreis, wie sich Herr Glawe äußert, oder Reihe 5-10 ist im Theater für Hartz-IV-Empfänger reserviert.
    Oder im Schwimmbad gibt es getrennte Toiletten, für Hartz-IV-Empfänger und Arbeitnehmer in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.
    Besser wäre es die Arbeitspflicht abzuschaffen, damit man nicht jeden Job für 5 € annehmen muß, so werden die Arbeitgeber gezwungen menschenwürdige Löhne und Gehälter zu zahlen und diese Diskussion würde sich erübrigen.