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Thema: Von der Bürokauffrau zur Fußpflegerin

  1. #11
    cheshirecat ist offline Neuer Benutzer
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    sag mal hörst du mir eigendlich zu???? ich hab doch jetzt schon ein paar mal geschrieben, dass mich meine mutter ausbildet! als gelernter podologe ist man dazu berechtigt fußpfleger auszubilden. wir haben ja auch rücksprache mit dem ZFD ( Zentralverband der Podologen und Fußpfleger ) gehalten.
    ich fang doch nicht sofort an diabetiker, bluter etc. zu behandeln sondern step by step oder meinst du, dass wir uns das geschäft selber kaputt machen wollen? die ersten erfahrungen im handwerk sammel ich an den füßen meiner familie unter der aufsicht von meiner mama und logischerweise muss ich ja wohl erstmal ne zeitlang zuschauen auch durch kucken lernt man viel! alles was mit der hygiene zu tun etc pp. keine angst das praktikum geht nicht nur über zwei wochen!! es is beim amt quasi als praktikum deklariert ist aber im endeffekt eine ausbildung zum fußpfleger für mich.. keine sorge das sind nicht nur zwei wochen sondern erstreckt sich über 3 monate. achja die meisten fußpfleger machen nen kurs im schnelldurchlauf übers wochenende oder max. ne woche soviel dazu! da glaub ich is des was ich mache schon fundierter. ich weiß echt nicht was daran falsch zu verstehen bzw. falsch an der sache an sich ist!

  2. #12
    cheshirecat ist offline Neuer Benutzer
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    ich beschäftige mich nicht erst seit gestern mit der materie das is hier keine schnapsidee!

    wär mal für ein paar qualifizierte antworten zu meiner frage dankbar

  3. #13
    Kitty121 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Was willst du denn noch hören. Es ist doch alles geschrieben worden. Solange du auf Sozialleistungen angewiesen bist wirst du dich anderweitig bewerben müssen und auch an Maßnahmen teilnehmen müssen um deine Hilfebedürftigkeit zu beenden. Ich habe keine Ahnung wie du das mit deiner Mutter bewerkstelligen willst.Entweder sie zahlt dir als ihr Angestellte einen monatlichen Betrag mit dem du leben kannst ohne Leistungen zu bekommen oder eben nicht dann bist du weiterhin Leistungsempfänger mit allen Rechten und Pflichten.Im übrigen weiß ich nicht ob deine Mutter überhaupt dazu berechtigt ist dich auszubilden.Braucht man dazu nicht auch eine bestimmt Qualifizierung denn ansonsten könnte dies ja jeder einfach mal so machen.In diesem Kosmetischen Bereichen ist es leider so das jeder mit einem Wochenendseminar zum Spezialisten wird und diese wunderschönen Zertifikate tun ihr übriges dazu. Welche Berufserfahrung dahintersteht weiß meist keiner.Die Hauptsache das Papier ist schön bunt. Meine Tochter hat diesen Beruf gelernt und das insgesamt mit allem drum und dran drei Jahre lang.
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  4. #14
    Turtle1972 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hm, ja ich kann lesen und höre zu. Nur, weil jemand eine Ausbildung gemacht hat (deine Mutter), heißt das noch lange nicht, dass man auch ausbilden darf. Schon allein deswegen, weil im anerkannten Bereich wir in Deutschland ein duales Ausbildungssystem haben, d. h.: ohne eine Schule läuft da eigentlich gar nichts. Von daher wäre das keine Ausbildung, sondern einfach, dass jemand, der Ahnung hat, einem, der keine Ahnung hat, zeigt, wie er es macht. Also ein gelernter Maler einer ungelernten Person zeigt, wie er Tapete an die Wand bringen kann. Daraus wird aus dieser Person aber nun weißgott kein Maler.

    Ich hoffe, ihr klärt darüber auf, wer da an die Füße der Kunden gelassen wird. Denn ich gehe davon aus, dass ich nicht die einzige Person bin, die keine ungelernte Kraft an ihre Füße lassen würde. Wenn ich bedenke, dass ich derzeit wegen eines HWS Syndroms Extensionsmassagen bekomme und da würde meine Halswirbelsäule von jemandem gestreckt und gedehnt werden (was bei unsachgemäßer Anwendung die Gefahr von bleibenden Schäden im HWS Bereich bis hin zu den unteren Gliedmaßen, schlimmstenfalls sogar einen Schlaganfall nach sich ziehen könnt), der sowas gar nicht gelernt hat, sondern es "bei der Mama" sich abgeschaut hat: nicht auszudenken!

    3 Monate = fundierte Ausbildung. Das ist, sorry, schlichtweg lachhaft. Wie lange hast du für deine Ausbildung zur Bürokauffrau gebraucht? Auch 3 Monate?

    Nochmal: mach doch erstmal eine richtige Ausbildung zur Podologin, da solltest du auch Bafög für bekommen und steige dann ein. Wo wäre da das Problem? Vor allen Dingen kannst du dir dann 100%ig sicher sein, dass man dich wirklich auf den Kunden los lassen kann.

    Ansonsten bleibt es dabei: so eine Selbständigkeit würde das JC natürlich nicht fördern. Und solange du auf ALG 2 angewiesen bist, würde man dich in Maßnahmen stecken oder in Arbeit vermitteln wollen, was bei Ablehnung zu Sanktionen führt, die, da du unter 25 bist, bereits bei 2 Sanktionen dazu führen, dass du kein ALG 2 mehr bekommst. Und das wird garantiert passieren, weil deine Vermittlerin ja anscheinend ebenfalls gegen diese komische Selbständigkeit ist, da du keine fachliche Eignung vorweisen kannst.

  5. #15
    dms
    dms ist offline Erfahrener Benutzer
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    13.02.2011
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    798

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    Zitat Zitat von cheshirecat Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr lieben ich hoff ich habs jetzt in dem richtigen Bereich eingestellt.

    Ich bin gelernte Bürokauffrau und 24 Jahre alt.
    Meine Mutter ist Podologin (medizinische Fußpflegerin) und hat eine Praxis die gut läuft.

    Jetzt zu meiner Frage:

    Ich würde gerne bei meiner Mama in die Praxis mit einsteigen. ...

    Jetzt ist es so, dass meine Beraterin gesagt hat ich soll das nicht machen und mir das ganze total madig redet und ich soll mir doch einen Job als Bürokauffrau suchen und hat mir jetzt son bescheuertes Bewerbercoaching aufs Auge gedrückt.

    Kann Sie mir das denn Verbieten, bei meiner Mutter einzusteigen und mir mein Geld kürzen wenn ich mich nicht auf die Bürokauffraugeschichte einlasse??
    Zitat Zitat von cheshirecat Beitrag anzeigen
    sag mal hörst du mir eigendlich zu???? ....
    Zitat Zitat von cheshirecat Beitrag anzeigen
    ...
    wär mal für ein paar qualifizierte antworten zu meiner frage dankbar
    Zitat Zitat von cheshirecat Beitrag anzeigen
    .....Kann Sie mir das denn Verbieten, bei meiner Mutter einzusteigen und mir mein Geld kürzen wenn ich mich nicht auf die Bürokauffraugeschichte einlasse??
    Die Frage wurde hinlänglich mit JA beantwortet.

    dms

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