ALG II gekürzt - was nun? DRINGEND

  • Hallo Alle zusammen,


    Ich bin w, 26 und beziehe seit 2009 leider ALG II.


    Nun habe ich ein Problem, vielleicht kann mir jemand von euch helfen:


    Ich habe zum 01.04.2011 einen 400€-Job angenommen und den Vertrag auch bei der ARGE vorgelegt.
    Im Vertrag steht kein Datum bezüglich der Gehaltszahlung.
    Mir wurde aber von der Firma gesagt, dass das Gehalt zum 28. des Monats gezahlt wird.


    Nun ist Folgendes passiert:


    Mir wurden am 30.04.2011 für Mai gleich 260 € vom Amt abgezogen, wegen des Jobs. An sich richtig, aber ich bekomme das Gehalt für April erst am 28.05.11 und dann das für Mai am 28.06.11 usw.


    Also habe ich beim Amt angerufen, dass ich eine Nachzahlung der Leistungen bekommen muss und ich wurde mit der Aussage abgespeist, dass ich doch am 28.05.11 Geld bekommen würde und dann wäre das doch gut. Auf die Frage, was ich bis dahin machen soll, wurde mir gesagt, das wisse die gute Frau auch nicht und das wären eben die Regelungen.
    Ich habe ihr gesagt, dass es nicht sein kann, dass irgendjemand meine Leistungen nur aufgrund des Vertrages kürzt, ohne dass ich eine Gehaltsabrechnung und einen Kontoauszug abgegeben habe.


    Was kann ich tun?


    Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe!


    Viele Grüße,
    kleineHexe1984

  • Hallo kleine Hexe 1984,
    ich bekomme Unterhaltsgeld von der Agentur für Arbeit weil ich mitten in einer Umschulung stecke, was auch sehr gut ist! Mein Mann und mein Sohn beziehen Hartz4, somit stecken wir 3 in einer Bedarfsgemeinschaft. Nun ist es aber so, dass die AFA rückwirkend Zahlt. Sprich wir mussten auch mit nicht ganz der Häfte dessen was uns Zusteht ganzschön lange (4 Wochen) auskommen. Was in dem Monat kommt das wird dir abgezogen, so ist es halt. Du wirst dich in 6 Wochen umorganisiert haben, den ersten Monat isses verdammt schwer, dann pegelt es sich ein.
    Nächsten Monat hast ja dann auch direkt 160€ mehr in der Kasse, das haben wir nicht (seufz)


    liebe Grüße
    schwuppi

  • Seufziseuf...


    Nein, ich habe mich nicht vermehrt, aber ewas gelernt.


    Natürlch wäre Arbeit möglich, aber esfehlt an direkter Beschäftigung.


    Und wei lSuperman mein bester Kumpel ist, und weil er auch real existiert, flatterter mich mal kurz über X Klilometer zum Sklaventreiber nach Y.


    Und weil der Sklaventreiber Facharbeit honoriert, ... schon vorstellbar wo die 2.Bitte erfolgt.


    Wollen wir mal nicht den kollegialen Dienst meines Comicfreunds " Superman " vergessen, der nicht eigennützig handelt.
    Klar war mit Superman mal abzuklären, warum er mich im Ländle tragen mußte....obwohl es im Umfeld theoretisch genügend Arbeit gibt.


    Für Leihfirma Helgoland wollte er mich nicht stetig zur Zugspitze bringen.


    Umgekehrt hätte er mir gerne geholfen, wenn es von G-P auf die Schneeferner - Hütte gegangen sein sollte.
    Leihbude in Laipzsch für Arbeit daheim wollte er mir nicht abnehmen...:(


    Glaubwürdigkeit und Notstand sind da aber echt in einem 1. Dilemma.


    Nun muß eine vermutete Antwort aber extrem vorsichig zur Diskussion gegeben werden.
    Aber es liegt die Vermutung nahe, das Arbeitnehmerschaft zugunsten Weniger durch Verleiher prostituiert werden soll.


    Wo kann der Ekel dabei gesehen werden ?


    In der allgemeinen gesellschaftlichen ausbeutung und damit verbundener Abwertung.
    Nun kann nochmals die Frage kommen, welche Rolle ein Verleiher dabei spielen könnte.



    mfg


    allo