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Der Artikel "Auszahlung des Arbeitslosengeld I" behandelt folgende Themen:

Auszahlung des Arbeitslosengeld I

Die Auszahlung des Arbeitslosengeld I erfolgt in der Regel per Überweisung auf ein Girokonto in Deutschland, dessen Inhaber oder Mitinhaber der Leistungsempfänger ist.

Die Auszahlung erfolgt monatlich für den jeweils vergangenen Monat. In der Regel erfolgt die Zahlung so, dass der Leistungsempfänger am ersten Werktag des Monats über den Zahlbetrag verfügen kann.

Eine Pfändung der Arbeitslosengeld-Zahlung ist erst nach sieben Kalendertagen möglich.

Auszahlung als Zahlungsanweisung zur Verrechnung

Sofern der Leistungsempfänger nicht über ein geeignetes Bankkonto verfügt ist die Auszahlung als sogenannte Zahlungsanweisung zur Verrechnung möglich. Hierfür entsteht eine pauschale Bearbeitungsgebühr aufseiten der Agentur für Arbeit in Höhe von 2,10 Euro. Diese wird von der gewährten Leistung in Abzug gebracht.

Die Zahlungsanweisung zur Verrechnung kann bei Banken zur Gutschrift auf ein im Haus geführtes Konto eingereicht werden.

Sofern eine Barauszahlung - möglich bei Postbank und Auszahlungsstellen der Deutschen Post AG - gewünscht ist, fallen weitere Gebühren an, die sich nach der Höhe des Arbeitslosengeld-Betrags bestimmen. Diese liegen je nach Höhe der Leistung zwischen 3,50 Euro und 7,50 Euro.

 

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VGW 305