Nachricht zum Thema Arbeitslosengeld vom 01.10.2012 um 15:21 Uhr

BA fordert mehr Zuwanderer

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) spricht sich in einem Grundsatzpapier für eine verstärkte Zuwanderung aus, um den drohenden Fachkräftemangel zu decken. So berichtet es die Tageszeitung „Die Welt“ in ihrer Onlineausgabe.

Aktuelle Zahlen der BA würden belegen, dass es mittlerweile durchschnittlich 78 Tage dauert, freie Stellen mit Fachkräften zu besetzen. Der drohende Fachkräftemangel sei folglich noch lange nicht abgewendet.

„Wir sollten weiterhin über eine gesteuerte Zuwanderung nach einer Art Punktesystem nachdenken, das als Brücke deutsche Arbeitgeber und ausländische Fachkräfte zueinander bringt“, wird aus dem BA-Papier zitiert. Fakt sei, dass man den perspektivischen Arbeitskräftebedarf und damit verbunden die Sozialsysteme nur durch qualifizierte Zuwanderung retten könne.

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bisher 13 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. uwetammen am 2. Oktober 2012 um 09:04 Uhr

    ja was sollen wir mit denen, die arbeit wird doch nicht mehr dadurch!
    solch ein vorgehen dient der absenkung des lohnniveu da ja immer mehr arbeitskräfte auf immer weniger arbeitstellen kommen.
    werden die heutigen arbeitslosen schon heute als faule säcke bezeichnet, so wird doch durch die überschwemmung des arbeitsmarktes mit noch mehr arbeitslosen das lohnniveu und der fremdenhass weiter geschürt.
    es liegt doch nicht an den generationwandel das immer weniger in der BRD zu verteilen ist, sondern es liegt an der ewig steigenden masse von menschen die einwandern und arbeitslos werden.
    eine gegebene masse wird doch nicht mehr, wenn immer mehr menschen davon leben müssen.
    es ist doch logisch das immer weniger steuergelder für den bürger verbleiben und das verständniss für die einwanderer irgendwan in hass und neid umschlägt.
    ist das das ziel der parteien, damit das notstandgesetz eingesetzt werden kann?

  2. sven-my am 2. Oktober 2012 um 09:38 Uhr

    typisch – den Arbeitslosen effektive und praxisnahe Weiterbildung verweigern, besser in hirnrissige Disziplinierungsmaßnahmen stecken, und dann billige, kuschende Arbeitkräfte im Ausland anwerben.
    Deutsche Arbeitnehmer könnten ja ihr Recht einfordern.

  3. Ich am 3. Oktober 2012 um 11:45 Uhr

    drohende Fachkräftemängel ? So ein Blödsinn! Die Arbeitgeber wollen an deutschen Fachkräften nur nicht das Einkommen zahlen, was einem als Fachkraft auch zu steht. Zuwanderer werden bevorzugt, weil der Arbeitgeber ihnen weniger zahlen kann. Man sollte sich hier die Frage stellen, warum es angeblich keine Fachkräfte gibt.

  4. diogenes am 3. Oktober 2012 um 14:53 Uhr

    tja da weis man wirklich nicht mehr was man sagen soll ohne rechtradikal zu wirken oder anderweitig gegenüber ausländern feindlich dazustehen.
    1. in deutschland gibt es genug fachpersonal das leider nur verwaltet und nicht in arbeit gebracht wird.
    2. in deutschland gibt es genug asylbewerber und zuwanderer die qualifiziert und auch gebildet sind denen man jedoch eine arbeitserlaubnis verweigert.
    außerdem sind ja wohl die firmen in der pflicht entsprechendes personal weiterzuqualifizieren.
    also liebe ba schaut erst einmal in eure von den arbeitslosen und hartz4 empfängern mit fachdaten gefüllte akten bevor ihr zu einem sprachrohr gewisser leute aus politik und wirtschaft werdet die nur eins scheuen nämlich geld für qualifizierung auszugeben.

    • linuxnewbi am 6. Oktober 2012 um 00:41 Uhr

      Ich kann mich nur bei dem Verfasser bedanken und denke, dass sie/er Vielen aus der Seele spricht. Es gibt auch Nichts mehr hinzuzufügen. Alleine, dass private (teurere) Maßnahmen, den VHS vorgezogen werden, ohne auch nur einen Deut zu bringen. Fachkräfte mit Ungelernten in einen Sack, fertig. Langwierige (IHK-)Schulungen für Billig-Löhner, die nicht genug zum Leben und nicht genug zum Sterben verdienen, danke auch, nicht mit mir! Ungewillte und unfähige Sachbearbeiter, tun ihr Übriges, weil sie Druck von oben bekommen, anstatt einer wirklichen Demokratie von Unten nach Oben. aber die Deutschen haben das Aufstehen abgewöhnt bekommen

  5. Streetfigther  (Website)  am 3. Oktober 2012 um 17:55 Uhr

    Die können dann die Hartz IV Verantwortlichen ablösen,weil die besser qualifiziert sind!

  6. Claudia1 am 3. Oktober 2012 um 23:17 Uhr

    Hallo zusammen…
    ZUERST sollten mal UNSERE Leute hier im Lande Arbeit bekommen!!
    WAS bitte Interessieren mich FREMDE Arbeitskräfte??
    UNSERE Arbeiter sind weder DOOF noch UNTERQUALIFIZIERT !!
    Sie verlangen NUR DEN LOHN der ihnen ZUSTEHT!!
    Ist aber einfacher, Menschen ranzuholen, die sich einen „Hungertlohn“ für viel Arbeit “ aufschwatzen“ lassen!!
    Wenn Deutsche in diesem Lande keine Arbeit mehr bekommen , weil sie einen “ GERECHTEN“ Lohn verlangen, aber Ausländische Arbeiter für diesen “ LOHN“ Arbeiten, dann ist das BETRUG an der Deutschen Wirtschaft!!
    SOWAS gehört VERBOTEN!!
    Gebt den Menschen in DIESEM Land Arbeit!!
    Wir brauchen keinen Massenstrom an Einwanderern, wenn UNSERE Leute zur verfügung stehen und schon jetzt nicht mehr Wissen, WIE sie ihre Familien ernähren können!!
    Spinnt ihr Politiker jetzt etwa alle ??
    Was geht nur in den Überbezahlten Köpfen vor sich ??
    Das schreit zum Himmel, diese Ungerechtigkeit!!!!!!!

  7. Diddi am 4. Oktober 2012 um 08:30 Uhr

    Ausländische Fachkräfte als Drogendealer, Menschenhandel, Automafia, Gewalttäter!

  8. famd  (Website)  am 4. Oktober 2012 um 17:14 Uhr

    Obwohl ich als Fachkraft gelte, bekomme ich keinen Job. Wenn, dann nur dubiose Arbeitgeber oder Tätigkeiten, wo ein Perspektive automatisch=Null ist. Das Problem, in meinem Beruf ist eine ständige Weiterbildung notwendig. Doch anstelle gezielter Hilfe, wird man vom Jobcenter bewusst in diffuse/berufsfremde „Projekte“ deligiert. Dies geschieht stellvertretend für 100.000 Mitbetroffende. Da ist eine latente Absicht. Mit meine 58 Jahren muss ich mich auch noch von Arbeitgebern dumm kommen oder austricksen lassen. Meine Altersgruppe versucht man massiv vom Beruf weg zu lotsen. Nun habe ich seit 2008 dadurch den Anschluss verpasst. Für Neues geben die Jobcenter auch kein Geld aus – und für deren beliebte Vorschläge als Helfer im Küche- o. Gartenbereich möchte ich nicht arbeiten. Dort zählt man dann als Helfer und hat keinen Anspruch auf vernünftige Bezahlung.
    Die Pläne der BA für mehr Zuwanderung erachte ich als Beleidigung und Verachtung der eigene Bevölkerung. Das zeigt, dieses System beutet nur aus und spart sogar die Ausbildungskosten. Pfui Teufel kann man da nur sagen!

  9. Claudia1 am 4. Oktober 2012 um 21:07 Uhr

    Hallo…….
    Mein Comment fehlt mal wieder… oder doch nicht ??

    • Claudia1 am 4. Oktober 2012 um 21:08 Uhr

      Frage mich, wieso ich immer erst mein Comment lesen kann, wenn ich was neues schreibe…
      Schmunzel… wunder…

    • Mr.Ahnungslos am 6. Oktober 2012 um 17:51 Uhr

      Claudia 1 Du sprichst meine Sprache und bekommst den gefällt mir Button

  10. adele am 4. Oktober 2012 um 22:19 Uhr

    in der BA scheinen einige Weltfremde und populistische Gscheidle am Ruder zu sein, deren Allgemeinbildung (Allgebra) in Noten berechnet bei 5 minus liegt. Eine personelle Umverteilung vom Ausland ins Inland ist eine reine Zahlenmaipulation, die weder Qualität noch Leistungswillen der Personen garantiert.
    Ich brauche nur in meinem Umfeld in der Fußgängerzone die Leute vor Cafe´s und Backshops betrachten, dann stelle ich eine große Anzahl von Leuten fest, die nicht unbedingt zu den hochqualifizierte Mitbürgern zählen würden. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass man nur die scheinbar fehlenden Fachkräfte aus dem Aushalt anwerben muss, und dann sei unsere Wirtschaft wieder im Lot.
    Politisch wie wirtschaftlich notwendig ist eine nachhaltige Berufsausbildung und Weiterbildung unserer eigenen jungen Menschen und mittleren Alters. Sie sind in ausreichendem Maße vorhanden, die Arbeitgeber müssen sie nur erreichen und ausbilden wollen.
    Das Dillema des Fachkräftemangels hat schon in den 90igern begonnen, da hieß es von Seiten der Arbeitgeber, wenn sie als junger Mensch eine Ausbildungsstelle suchen, dann erfragen sie doch mal bei der IHK, ob sie wissen wer gerade Leute ausbilden kann oder will. Mit so einem Verhalten diverser Unternehmen ist es heute mehr als verständlich, dass jetzt statt sich in den eigenen Reihen auf die Suche nach Leuten zu begeben, es bequemer ist, einfach den Köder im Ausland auszulegen, und zu hoffen?!=, dass evtl. der geeignete Kandidat dabei ist. Was natürlich als Flop endet.
    Also haben wir am Ende wiederum nur Hatz IV-Kandidaten ins Land geholt. Unsere Regierung und so neunmalkluge BA-manager sollten sich etwas zurückhaltender mit ihren Forderungen verhalten. Wer Wind sät wird Sturm ernten.

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