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Bankprodukte, wie beispielsweise das Girokonto, spielen eine zentrale Rolle für Verbraucher und sind für die Teilnahme am alltäglichen Leben kaum mehr zu entbehren. Umso bedeutsamer sind Fragen rund um die Nutzung solcher Bankprodukte - gerade dann wenn man als Verbraucher finanziell weniger gut dasteht.
Fast 10% der Deutschen sind überschuldet - aber auch für Menschen, die ihre Verbindlichkeiten im Rahmen einer Verschuldung bedienen können, kann durch unvorhergesehene Ereignisse aus der Verschuldung schnell eine Überschuldung werden. Umso wichtiger ist es, als Verbraucher die Risiken der größten Schuldenfallen zu kennen und im Falle von Problemen schnell die Initiative zu ergreifen.
Seit der Bankenkrise gilt bei der Geldanlage die Goldene Regel: "Verbraucher sollten nur Anlageprodukte, die sie zu 100% verstehen". Als weniger komplizierte Anlageprodukte stehen Tagesgeld und Festgeld daher seit geraumer Zeit in der Gunst der Anleger hoch im Kurs. Allerdings bestehen auch hier einige Fallstricke, beispielsweise die Frage nach der Sicherung der Einlage oder der Versteuerung der Zinsgewinne.