Reguläre Arbeitsplätze werden durch Ein-Euro-Jobs vernichtet
Eine von der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Auftrag gegebene Umfrage unter Ein-Euro-Jobbern kommt zu dem Ergebnis, dass 45 Prozent der Billigkräfte dieselbe Arbeit wie Festangestellte verrichten und auf diese Weise reguläre Arbeitsplätze ersetzen.
Ferner erklärte jeder vierte Ein-Euro-Jobber, dass für seine Tätigkeit grundsätzlich eine abgeschlossene Ausbildung erforderlich sei.
Der “Frankfurter Rundschau” (FR) zufolge basiert eine derartige Studie erstmalig nicht auf Angaben der Unternehmen oder allgemeinen Statistiken, sondern auf den Antworten der Betroffenen selbst. Ausgewertet wurde die bisher unveröffentlichte Statistik vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).
Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisierte in der FR:” Ein-Euro-Jobs taugen nachweislich kaum als Brücke in dauerhaft Beschäftigung. Stattdessen führt die Wettbewerbsverzerrung reguläre Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit. Daher appelliere ich eindringlich an Städte und Gemeinden, keine Ein-Euro-Jobber für handwerkliche Tätigkeiten einzusetzen.”
- Gewerkschaftsstudie: Nur jeder fünfte Ein-Euro-Job führt zur Festanstellung
- Hamburger Hartz IV Empfänger sind gegen Ein-Euro-Jobs
- Ein-Euro-Job ist auch bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden zumutbar
- In Münster werden Ein-Euro-Jobber individuell qualifiziert
- Innerhalb eines Jahres 3,2 Millionen reguläre Beschäftigungsverhältnisse weniger
am 01.06.2009 um 17:46 Uhr
Und die ARGE versucht mit verschiedenen Mitteln und in dem sie Druck ausübt Arbeitslose dazu zu bewegen einen Ein-Euro-Job anzunehmen.
Wenn man einen Förderung in Form einer Fortbildung, Qualifizierung oder Ausbildung machen möchte, kommt es des öfteren vor das die ARGE einen Ein-Euro-Job als “Motivationsüberprüfung” oder als voraussetzung vorschreibt. Die ALGII Empfänger werden also in einer gewissen Art zu einem Ein-Euro-Job gezwungen.
Ich weiss nicht ob die ARGE einen Hartz4 Empfänger zu einem Ein-Euro-Job zwingen kann in dem sie bei nicht Teilnahme den Regelsatz kürzt? In NRW z.B. ist der Landesarbeitsminister gegen Ein-Euro-Jobs, die ARGE interessiert das aber nicht und es werden trotzdem Ein-Euro-Jobs eingerichtet. Anscheinend gibt es keine einheitliche Bundesweite Regelung bei der Arbeitsargentur.
am 01.06.2009 um 18:13 Uhr
Mein Gott, was für eine Erkenntnis! ;-) Aber wie heißt es so schön: „Besser spät, als nie!“
TOLL!
am 01.06.2009 um 20:40 Uhr
[...] heute auf Sozialleistungen.infozu lesen ist, hat die Bundesagentur für Arbeit eine Umfrage bei 1 Euro Jobbern gemacht mit dem [...]
am 02.06.2009 um 13:42 Uhr
@Boozo
Es gibt keine einheitliche Regelung, die Gesetze in bezug auf ALG 1 und 2 werden in jedem Bundesland und sogar in jedem Kreis anders gehandhabt. Wie sonst kann man sich allein die Unterschiede erklären, das es 1 Euro oder gar 1,50 Euro Jobs gibt, in dem einem Kreis wird im Monat 40 Stunden gearbeitet, wo anders nur 30 Std.!
Das Ein Euro Jobs die regulären Jobs vernichten dürfte jedem klar gewesen sein, der diese MAE- Jobs befürwortet haben. Wieso soll man Leute einstellen, wenn man Ein Euro Jobber kriegen kann?!
Aber es müßte doch eine Regelung von Seiten des Staates geben, sogenannte Richtlinien für die Beschäftigung von Ein Euro Jobbern, wie z. B.
- das in den letzten 6 Monaten keine Entlassungen stattgefunden haben
- das es keine Arbeiten sind, die eine Firma ausführen könnte/müßte
und so weiter.
Also muß der Staat sich da was einfallen lassen, schnellstens!
am 02.06.2009 um 14:06 Uhr
Wir kennen sogar eine ARGE in der Asperin-Stadt, da arbeiten mehr Ein Euro Jobber, als Angestellte, in der Stadtverwaltung und in den von einer CDU-Landtagsabgeordneten im Vorstand sitzenden Caritativen- und Diakonischen Einrichtungen.
am 02.06.2009 um 14:28 Uhr
also, sogenannte “Ein-Euro-Jobs” sind eigentlich nur für gemeinnützige Einrichtungen (und Tätigkeiten) vorgesehen,keine Firma darf in Vollzeit Ein-Euro-Jobber beschäftigen – das ist auch gesetzlich festgelegt (SGB II),ich kann nur empfehlen: wenn man bereits ehrenamtlich engagiert ist in einem gemeinnützigen Verein z.B.,mit dem Vereinsvorsitzenden sprechen und die Möglichkeit einer dann auch noch bezahlten – nämlich 160 bis 180 Euro zusätzlich zu Hartz IV -Tätigkeit abzuklären. Mit ist bekannt,dass diese Methode sehr wirksam ist.
Im übrigen ist die Bezeichnung “Ein-Euro-Job” auch ein wenig irreführend,es sind nun mal 160 bis 180 Euro zusätzlich zu den Transferleistungen. Bitte alles mal zusammenzählen und dann durch 160 Stunden teilen,dann hat man den Nettostundenlohn errechnet,auch ohne feste Anstellung…..übrigens die Beiträge für die Kranken-und Rentenkasse auch noch dazuzählen !
am 02.06.2009 um 15:01 Uhr
Kaum zu glauben,das man dazu eine Umfrage starten muss.Das zeugt von enormer Dummheit der dort Angestellten.
Vielleicht sollten erst einmal die Angestellten der Argen einen 1€ Job machen,damit mal die Gedanken mal Rechts zur Mitte oder darüber hinaus rutschen.
am 02.06.2009 um 19:34 Uhr
@Bozo:EEJobs sind die letzte, “nachrangige” Maßnahme zur berufl.Eingliederung u.dürften EIGENTLICH erst NACH (erfolgloser) Arbeitsvermittlung, Aus-u. Fortbildung, ABM u.Entgelt- Arbeitsgelegenheiten angeboten werden.Die Realität sieht anders aus.-Man kann die Unterschrift zu einer Eingliederungs- vereinbarung über einen EEJ ablehnen; dann wird er eben per Verwaltungsakt zugewiesen.Dagegen kann man Widerspruch einlegen, der aber keine aufschieb- ende Wirkung mehr hat, d.h.man muss den EEJob antreten – u.bis man das ggf.bei Gericht durchgekämpft hat, ist die Maßnahme bereits lange vorbei (zeitlich).Tritt man den zugewiesenen EEJ nicht an,gibt es Kürzungen bzw.Leistungseinstellung.Überall, ortsunabhängig.
@Steffi: Die Regelungen GIBT es ja – die ARGEN haben die “Mindestanforderung” u.”Arbeitshilfe AGH” für Arbeitsgelegenheiten alle vorliegen.Nur hält man sich nicht daran! Laut Bundesrechnungshof-Bericht: 2/3 aller EEJobs sind schon rein formell “nicht zulässig”.
@Klartext:Bis 30Std/Woche sind erlaubt als EEJob.Es besteht kein Arbeitsverhältnis,das Arbeitsrecht gilt nicht,es gibt keinen Lohn,sondern lediglich diese Mehraufwandentschädigung von 1 bis 2.50 Euro/Std – von der die Leute aber ihre Fahrkarten zum Maßnahme- Ort,ihre Arbeitskleidung usw. bezahlen müssen! (An Frei-u.Krank-Tagen gibt es diese paar Euro dann auch nicht.) PLUS die ARGE zahlt denen,die EEJobber “beschäftigen”, jeden Monat pro Teilnehmer im Schnitt um die 370 Euro dafür, dass sie ihn bei sich beschäftigen (bzw.ausnutzen.) Und wer an EEJobs teilnimmt, zählt in der BA-Statistik NICHT mehr als “Arbeitsloser”! – Das Bundessozialgericht hat ganz klar erklärt:EEJobs sind ausdrücklich NICHT ! als “Gegenleistung” für den Bezug von Sozialleistungen vorgesehen – sondern diese Maßnahmen sollen u.müssen ausschließlich der berufl.Eingliederung nutzen und dienen.Tun sie aber nachgewiesen nicht.
am 02.06.2009 um 20:06 Uhr
Das man da wieder eine ich weiß nicht wie tuere Studie gebraucht hat, um das herauszufinden….. ein bischen gesunder Menschenverstand hätte es auch getan….
Aber gesunder Menschenverstand ist unseren Regierenden ja abhanden gekommen…..
am 02.06.2009 um 22:12 Uhr
Als Hartz4 wirksam wurde, riefen Arbeitgeber der Industrie laut nach 1Eurojobbern. Dann erschien, vor ein paar Jahren, in der Wochenendausgabe der Süddeutschen eine ganzseitige, engbedruckte Anzeige eines ehemaligen Unternehmenberaters, der in einem offenen Brief an Merkel forderte: Arbeitslose sollten 1 Jahr umsonst in Firmen arbeiten, der Staat übernimmt die Sozialbeiträge und zahlt weiter die Arbeitslosenunterstützen. Grosszügigerweise sollten die Firmen ab dem 2. Jahr ein kleines Gehalt zahlen, aber nur in Höhe der Unterstützung ohne Sozialbeiträge.- Das zeigt einen alarmierenden, perversen Geisteszustand an. Hervorzuheben ist auch die Schamlosigkeit, mit der so agiert wird. Natürlich profitieren viele Unternehmen von der Arbeitslosigkeit, der Angst vor Hartz4 und der naiven Gutwillligkeit der Arbeitssuchenden.
am 03.06.2009 um 10:35 Uhr
Nur 45 %? Nicht mehr?
Es befinden sich übrigens auch auf diesen komischen “”Positivlisten” Arbeiten, die reguläre Arbeitsplätze bzw. -kräfte ersetzen. Beispiel: Restaurieren gebrauchter Möbel, die dann weiterverkauft werden vom Träger. Ersetzt Schreiner oder ähnliches.
Tiere – Tierpfleger
Etc.
Diese “tollen” Listen wurden bestimmt NICHT von Arbeitslosen erstellt.
am 03.06.2009 um 13:20 Uhr
Das haben wir schon zu den Montagsdemos im Jahr 2004 auf den Plakaten zu Markte getragen. Aber das hat ja damals keinen interessiert. Nun sind viele, die damals nur lächelten davon betroffen. Aber EEJ ist Ausbeute in jeder Hinsicht und wird von den Steuerzahlern ohne zu murren finanziert. Wie lange eigentlich noch??? Bei uns gibt es derzeit eine sogenannte AGE – Arbeitsgelegenheit mit Entgeltzahlung. Nachfolger der ABM, aber man bekommt die Arbeit wenigstens anerkannt bezahlt. Die Hartz Gesetze sind doch nicht mal das Papier wert, auf dem sie stehen. Das ist kein Gesetz sondern ein Gummiband. Jeder macht was er will, aber keiner was er soll. Und die Arbeitslosigkeit wird mit diesem Schwachsinn auch nicht weniger. Aber die Armut ist gestiegen, ein tolles Ergebnis: Vielen Dank Herr Hartz
am 03.06.2009 um 15:16 Uhr
Sag es doch bitte allen das sie keine Eingliederungsvereinbarung mehr unterschreiben.
Dann braucht man son scheiß job nicht zu machen.
Das damit arbeitsplätze vernichten werden, war doch schon klar als diese jobs eingeführt wurden.
War aber von unseren verkommen und korupten Politikern
so geplant, deswegen hat es Rot, Grün unter Schröder eingeführt damit die gemeinden sich sanieren können.
Und wer glaubt des das wieder abgeschaff wird, also ne das kann keiner glauben, ich glaube die Asseln von der SPD beschäfftigen in Berlin um die 80 leute auf 1,50€
Die Wirtschaft hat das geld und damit auch die Politik,
die wirtschaftsbosse sind wie früher die Fürsten und unser Politiker sind die Handlanger.
Wie stehts denn mal mit einer Unterschriftenaktion um die, die im moment Politik machen zur Verantwortung zu ziehen und alle wegen Hochverrat anklagen.
Den genau das machen die im moment sie fahren Deutschland an die Wand, aber erst noch schnell ne Bad Bank machen um noch schnell vor der Wahl für die Fürsten und Herrscher damit sie ihr Monopoligeld noch schnell zu richtigem geld zu machen und nach den Wahlen zahlt die Gesetzliche Krankenkasse wieder weniger,dafür werden die beiträge erhöht, damit die Allianz wieder ein paar kunden bekommt, die sich ja jetzt wieder gegen mehr versichern müßen was die GKV nicht mehr zahlt, den die 60001 die jede Partei ausser den Linken die bekommen nix, aber CDU/CSU, SDP,FDP und die grünen verdienen sie die kohle wie man es an den Gesetzen sieht und der HartzIV satz wird nicht erhöht ich furchte mal das der noch gekürzt wird.
Ich bin ja mal gespannt was sie sich noch alles leisten können bis der Deutsche Michel auf die strasse geht, bei de letzten Demo in berlin hatte ich mit ca 5 Millonen gerechnet aber es waren noch keine 500000 da also nächste Demo von den Gewerkschaften mitmachen
Irgendwie reden sie das dann wieder schön,
am 04.06.2009 um 22:40 Uhr
Von wem stammen denn die “Positivlisten”, auf die sich die ARGEn glauben berufen zu können?
Die dürfen einem doch nicht einen Job zuschustern, bloß weil er auf dieser Liste steht – wie z.B. Möbel reparieren. Denn das ersetzt den Arbeitsplatz eines Schreiners – und ist somit zumindest offiziell rechtswidrig. Also müsste man sich erfolgreich dagegen wehren können.
am 04.06.2009 um 22:55 Uhr
Von Kinderbetreuung über Lagerarbeiter bis zur Vermittlung deutscher Sprachkenntnisse für Ausländer wimmelt es da vor Arbeitsplatz ersetzenden Tätigkeiten – da werden ersetzt: Erzieher bzw. andere Betreuungspersonen, Deutschlehrer und normal bezahlte Lagerarbeiter. Etc.
Das mit dem Möbel Reparieren und Restaurieren steht nicht in der Berliner Liste – wird aber gemacht, d.h. die ARGE schickt EEJobber da hin. Und die Möbel werden nicht umsonst abgegeben, sondern verkauft, Second Hand.
am 05.06.2009 um 18:00 Uhr
was passiert wenn die Eingliederungsvereinbarung nicht unterschrieben wird?
Ich habe bisher alle unterschrieben und mich brav an die Vereinbarungen gehalten.
Einmal einen Termin versehentlich falsch eingetragen, bumms 10 % weg, den EEJ nicht angenommen bumms 30 % weg, Rückforderungen die monatlich abgezogen werden ohne mein Einverständnis einzuholen, nochmal 100 Euro, von einem Satz von ca. 780.- der ohnehin schon scheibchenweise gekürzt wurde, bleiben nun 330.- davon kann ich weder die Miete plus Nebenkosten noch den Unterhalt decken, ist das rechtens?
Verfahren beim Sozialgericht läuft, habe jetzt einen Eilwiderspruch gestellt, müssen die reagieren?
Die Bescheide und die Berechnungsgrundlagen blicke ich schon lange nicht mehr, seit ich nicht widerspruchslos mache was die wollen, wird nur noch gekürzt.
Sowas hätte ich mir nie vorstellen können, ich dachte immer wir leben in einem Rechtsstaat, jetzt bin ich eines besseren belehrt.
Ja ich bin auch für einen Aufstand der Basis.
Wo wollen wir uns treffen!
Ach übrigens, dass mein Nebenjob in die Binsen gegangen ist verdanke ich zu einem nicht unbeträchtlichen Teil dem Stress der Arge, die systematisch meine Aktivitäten torpediert hat, man wollte den Arbeitgeber treffen, wegen Scheinselbständigkeit, ich war dazwischen, das ist denen wurscht, auch was mit den Kindern passiert, die jetzt von einem Tag auf den anderen auf mich verzichten müssen.
am 05.06.2009 um 18:02 Uhr
ach und die perfiden Formulierungen, ich hätte mich nicht geäußert etc. Lügen, Telefonisch, schriftlich alles habe ich die Sachlage erklärt, aber das wird einfach ignoriert und Behauptungen aufgestellt, die an Ehrabschneidung grenzen.
am 05.06.2009 um 19:03 Uhr
Wenn die ungerechtfertigt kürzen oder streichen und man Klage einreicht, muss man gleichzeitig – also hol’s nach – auch zusätzlich einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung stellen, dass verfügt werden soll, dass die weiterzahlen wie bisher, ohne jegliche Kürzungen, bis zur endgültigen gerichtlichen Entscheidung. Reich das mal sofort nach, einfach formlos schreiben – und dann kannst du das beim Empfang oder wo sie dich hinschicken beim Gericht zeigen, und die sagen dir dann, ob alles richtig geschrieben, d.h. formuliert ist.
am 12.06.2009 um 12:26 Uhr
Also hab keine EGV unterschrieben es hat keine Kürzung gegeben es ist noch nicht mal zur sprache gekommen.
Es könnte auch daran liegen das die bei der ARGE wissen
das sie keine gesetzliche Grundlage haben wenn man die EGV nicht unterschreibt, sie drohen zwar mit Saktionen
aber mehr nicht sollte jemanden geld abgezogen werden wegen der Unterschrift verweigerung dann sofort zum Anwalt und beim sozialgericht Rechtsschutz beantragen,
Saktionen können sie natürlich verhängen wen man die EGV unterschrieben hat und dagegen verstoßt.
BITTE nicht mehr unterschreiben,den mit eurer Unterschrift tretet ihr eure rechte an die ARGE ab mehr nicht
am 12.06.2009 um 12:32 Uhr
Wenn Ihr unterlagen zur ARGE schickt nur mit einschreiben mit rückschein beim persönlichen abgeben eine Kopie verlangen mit eingangsstempel so kann immer nachvollzogen werden wer lügt.
Auserdem wäre es sehr wichtig sich mit arbeitssuchenden und HartzIV emfängern in euren Orten zusammen zu schliessen um euch gegenseitig zu unterstützen beim termin auf der ARGE nie allein hingehen.