Nachrichten zum Thema Finanzen

Sanktionen beim Bürgergeld

Für viele Kritiker ist das neue Bürgergeld, welches ab dem 1.Januar 2023 eingeführt werden soll, ein potentiell paradiesische Aufstockung zu Hartz 4. Doch was steckt hinter dem Bürgergeld und warum steht es bei vielen dermaßen in der Kritik? Für die Ampel-Koalition ist die Erneuerung zum Bürgergeld eine Revolution in puncto Sozialleistungen. Doch was sind die neuen Möglichkeiten beim Bürgergeld?

Die Revolution der Sozialleistungen in der Kritik

Bundeskanzler Olaf Scholz rühmte sich bereits zu Beginn dieses Jahres mit dem kommenden Bürgergeld. Neue Regelsätze und ein besseres Sanktionsprinzip sollte das Prinzip der Sozialleistungen revolutionieren. Nun – einige Monate später – steht das Bürgergeld umso mehr in der Kritik. Viele Kritiker der anderen Parteien oder aber auch normale Bürger sehen jetzt schon ein Hartz 4 Utopia sondergleichen. Das Leben in der Hängematte bei einem höheren Hartz 4 Satz mit zugleich weniger Sanktionen könnte in ihrer Vorstellung eintreten. Doch ist diese Kritik überhaupt berechtigt? Beteiligte Parteien nehmen den Kritikern schnell den Wind aus den Segeln. Die führen sogar an, dass Sanktionen bis zu 30 Prozent möglich sind.

Hartz 4 Empfänger zur Mithilfe verpflichtet

Auch beim Bürgergeld sind die Empfänger der Sozialleistungen zur Mithilfe verpflichtet. Kommen sie dieser nicht nach, folgen Sanktionen. Hubertus Heil (SPD) betonte dies jüngst bei der Vorstellung des ersten Gesetzesentwurfs des Bürgergeldes. Hierbei können sogar Sanktionen bis zu 30 Prozent drohen. Eine derartige Leistungsminderung ist beträchtlich, wenn man den niedrigen Hartz 4 Standard berücksichtigt.

Der ewige Streit um die Sanktionen beim Bürgergeld

Schon bei Hartz 4 wurden die Sanktionen, die derzeit sogar teils wegen der Pandemie ausgesetzt sind, scharf kritisiert. Die Höhe der Hartz 4 Regelsätze wurde hingegen teils trotz der Höhe von den Kritikern mehr oder weniger toleriert. Dieser wird sich beim Bürgergeld nämlich nun auch noch erhöhen. Man hatte schon bei der Erstellung des Gesetzes 50 Prozent mehr Hartz 4 gefordert. Dies sei in derartigen Zeiten bei einer Inflationsrate von knapp 8 Prozent unausweichlich. Das Bürgergeld wird sich zwar erhöhen, jedoch keinen derartig hohen Wert erreichen. Aktuell steht ein Bürgergeld Regelsatz von 500 Euro im Raum.

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Was macht ein Alltagsbetreuer?

Nach Beginn der Pandemie im Jahr 2020 wurden hinsichtlich der Pflegeberufe einige gravierende Mängel aufgedeckt. So ist unter anderem der Fachkräftemangel ein akutes Problem in der Pflege. Kein Wunder, denn Pflegeberufe verlangen ein großes Maß an Feingefühl und auch Erfahrung im Umgang mit Menschen. Zudem müssen Pfleger sich ausgiebig Zeit für die Bedürfnisse der zu pflegenden oder zu betreuenden Personen nehmen. Zeit, die bei einem akuten Mangel an Personal schlichtweg nicht vorhanden ist. Damit für die seelische sowie soziale Betreuung die nötige Zeit abgerufen werden kann, benötigt Deutschland weiterhin händeringend ausgebildetes Pflegepersonal.

Alltagsbetreuer werden händeringend gesucht

Der Fachkräftemangel, der bereits vor der Pandemie existent war, macht es den Pflegern beim sowieso schon eng getakteten Zeitplan enorm schwierig, sich um die Patienten zu kümmern. Eines der Hauptberufszweige der Pflege, die massiv darunter leiden, ist der Alltagsbetreuer. Der Alltagsbetreuer ist für die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen in Pflegeeinrichtungen zuständig. Doch was macht ein Alltagsbetreuer und was für Anforderungen sind an diesen Berufszweig geknüpft? Um den Weg als Alltagsbetreuer, oder auch Betreuungsassistent, einzuschlagen, müssen bestimmte Qualifizierungsmaßnahmen absolviert und erfolgreich bestanden werden. Diese Weiterbildung ist zudem für jeden möglich. Sollte man aktuell arbeitslos sein und von Hartz 4 leben, ist eine Weiterbildung in der Pflege potentiell interessant. Auch als Quereinsteiger bieten sich hierbei gewisse Möglichkeiten in den Beruf einzutauchen. Die Agentur für Arbeit stellt in diesen Fällen Bildungsgutscheine aus, die zu 100 Prozent vom Amt getragen werden.

Qualifizierung zum Alltagsbetreuer

Der Beruf eines Alltagsbetreuers erfordert eine qualifizierte Fortbildung. So umfasst diese Qualifizierung mindestens 160 Stunden theoretischen Unterricht sowie mehrere praktische Abschnitte wie ein Praktikum von 2 Wochen und eine Hospitation von 40 Stunden. Eine derartige Weiterbildung zur vollwertigen Betreuungskraft ist somit eine anspruchsvolle Qualifizierung, die jedoch aufgrund des akuten Notstandes lohnenswert ist. Zudem steigt man als Alltagsbetreuer in einen systemrelevanten Job ein, die immer wichtiger für unsere Gesellschaft wird. Laut Philosoph Richard David Precht, sind es gerade diese Berufe, die in absehbarer Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dies könnte sich zum Glück auch finanziell auf den gesamten Berufszweig auswirken. Es könnte sich somit lohnen bereits jetzt frühzeitig in den Job einzusteigen.

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Paysafecard großer Gewinner auf der Gamescom

Das Comeback nach zweijähriger Abstinenz hat sich die Gamescom sicherlich etwas anders vorgestellt. Bereits im Vorfeld verkündeten viele Industriegrößen, nicht an der Messe teilzunehmen. So suchten die Besucher die Stände von Nintendo, Electronic Arts, Square Enix, Activision und PlayStation vergeblich. Die vielen Absagen machten sich auch in Bezug auf die Besucherzahlen bemerkbar. Vor der Pandemie strömten noch 370.000 Menschen auf die Messe. In diesem Jahr waren es dagegen nur noch 265.000 Besucher. Trotz der widrigen Umstände verbuchen die Veranstalter das Comeback als großen Erfolg. Das dürfte auch an den aufstrebenden Mobile Games liegen, die prominent auf der Messe vertreten waren. Zu den absoluten Highlights gehörten die folgenden Spiele:

  • Tower of Fantasy von Level Infinite
  • Epic Party Quest von Redi Games
  • Football Manager 2022 von Sega
  • Bus Simulator: City Ride von Astragon Entertainment
Die Sparte der Mobile Games hat sich in den vergangenen Jahren zum Zugpferd der Industrie gemausert. Der renommierte Marktanalysekonzern Newzoo prognostiziert für das Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von 196,8 Milliarden US-Dollar. Der Mammutanteil von 103,5 Milliarden geht dabei auf die Mobile Games zurück. Die Branche hat es über die Jahre geschafft, Zielgruppen zu erschließen, die eigentlich nicht als klassische Gamer gelten.

Paysafecard mit Apple Pay kaufen

Mobile Games sind in der Regel kostenfrei. Umsätze generieren die einzelnen Spiele via Mikrotransaktionen, die Nutzer über verschiedene Online-Bezahldienste begleichen können. Als besonders beliebte Zahlungsmethode hat sich Paysafecard hervorgetan, die analog in Tankstellen, Kiosken, Supermärkten und Lottoannahmestellen gekauft werden kann. Doch auch online kann die Prepaid-Karte erworben werden. Wie die Kaufabwicklung per Apple Pay funktioniert, ist auf besteonlinecasinos.com nachzulesen.

Digitalisierung in der Gamingwelt

Mikrotransaktionen sind ein Teil des Digitalisierungsprozesses in der Gamingbranche. Mobile Games treffen sprichwörtlich den Zahn der Zeit. Doch die Entwicklung digitaler Käufe macht sich auch in anderen Bereichen der Branche bemerkbar. Die meisten Spiele werden heute als digitale Kopie gekauft. Der analoge Kauf mit CD-Hülle und Cover ist zwar für PC und Konsole noch immer vertreten, nimmt jedoch stark ab. Interessant ist jedoch, dass der eigentliche Kauf der Spiele aufgrund der zunehmenden Relevanz der Mikrotransaktionen in puncto Wichtigkeit in den Hintergrund rückt. Sogenannte In-Game-Währungen wie Münzen, Coins oder Diamanten spülen heute das meiste Kapital in die Taschen der Entwickler und Publisher. Diese In-Game-Käufe machten vergangenes Jahr auf dem deutschen Videospielmarkt rund 78 Prozent der Gesamtumsätze aus. Davon profitieren logischerweise Online-Bezahldienste wie Paysafecard. Das Prepaid-System ist jedoch nicht die einzige Zahlungsmethode, die von der Spielergemeine genutzt wird. Prominent vertreten sind unter anderem PayPal und Klarna.

Highlights der Gamescom

THQ Nordic mit zahlreichen Titelankündigungen Auch wenn Mobile Games ein wichtige Rolle auf der diesjährigen Gamescom gespielt haben, hatte die Messe auch in anderen Bereichen einige Highlights zu bieten. Für besonders viel Aufsehen sorgte THQ Nordic. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern hat der Entwickler einen der größten und optisch ansprechendsten Stände auf der Messe betrieben. Besucher konnten folgende Games anspielen:
  • Alone in the Dark
  • Outcast 2: A New Beginning
  • Tempest Rising
  • SpongeBob SuarePants: The Cosmic Shake
  • The Valiant
  • Destroy All Humans! 2 Reprobed

Bandai Namco mit umfangreichen Lineup

Auch Publisher Bandai Namco lies sich nicht lumpen und wartete mit einem umfangreichen Spiele-Lineup auf. Vorgestellt wurde unter anderem One Piece Odyssey, das noch dieses Jahr erscheinen soll und auf der Messe angespielt werden konnte. In der Demoversionen konnten Besucher eine Rettungsmission spielen und mehrere Charaktere aus der Animeserie kennenlernen. Heiß her ging es vor allem bei den Kämpfen, die wuchtige Angriffe, spezielle Fähigkeiten und interessante Items beinhalten. Ein weiterer spannender Titel war The Devil in Me, das den Schlusspunkt der aktuellen Staffel zu The Dark Pictures Anthology markiert. Hier befindet sich der Spieler mit einem Team in einem Horror-Hotel, das an die größtenteils fiktive Geschichte des Mörders H. H. Holmes erinnert. Deutlich ruhiger, doch nicht weniger spaßig ging es in Park Beyond zu. Wem normale Freizeitpark zu öde sind, ist bei diesem Game genau richtig aufgehoben. Spieler können völlig übertriebene Parks errichten, die kaum bis wenig mit der Realität zu tun haben. Auf die eigenen Finanzen muss trotz Achterbahnen mit Katapult dennoch geachtet werden.

Auftritte von Sega, Ubisoft und Xbox

Viele Branchengrößen blieben der diesjährigen Gamescom zwar fern, ganz ohne namhafte Akteure musste die Messe jedoch nicht auskommen. So war unter anderem Sega zugegen und präsentierte Titel wie Company of Heroes 3, Demon Slayer, Humankind und Sonic Frontieres. Der neuste Sonic-Ableger mit dem blauen Igel spielt auf der Wüsteninsel Ares und präsentiert eine offene Spielwelt. Ubisoft hat seinen Auftritt auf ein Kino, in dem Präsentationen zu Skull and Bones gezeigt wurden, sowie Gesprächsrunden in einer Community-Lounge beschränkt. Zum Piraten-Abenteuer, das für den 08. November 2022 geplant ist, wurden Gameplay-Szenen im Multiplayer- und Singleplayer-Modus vorgeführt. Abseits der detailliert gestalteten Seeschlachten, in denen auch die Physik des Windes berücksichtigt wurde, können die Spieler an Land Erkundungen vornehmen. Skull and Bones soll für die PlayStation 5, Xbox Series X/S, den PC und Stadia auf den Markt kommen. Der Stand von Xbox war gespickt mit Titel, die bereits verfügbar sind. Besucher konnten unter anderem Age of Empires 4 (AoE4) sowie den Flight Simulator anspielen. Das restliche Lineup umfasste:
  • Pentiment
  • A Plague Tale: Requiem
  • Lightyear Frontier
  • Planet of Lana
  • Grounded
Viel Aufmerksamkeit schenkte Microsoft jedoch AoE4. Für das Echtzeitstrategiespiel soll im Oktober 2022 ein Jubiläums-Update erscheinen, das zahlreiche Erweiterungen mit sich bringt. Geplant sind unter anderem zwei neue Zivilisationen – die Osmanen und die Malier.

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Wann kommt das Bürgergeld?

Laut Bundeskanzler Scholz soll die Einführung des Bürgergelds die Revolution im Bereich der Sozialleistungen sind. Nicht umsonst predigte Scholz bereits lange vorher wie sehr das kommende Bürgergeld zur positiven sozialen Entwicklung beitragen wird. Doch Stand heute ist noch nicht viel passiert, was das Bürgergeld angeht. Auch die Form, Beschlüsse, potentielle Sanktionen oder gar die Höhe sind noch nicht final bekannt. Doch was ist bisher bekannt? Und wann ist mit dem Bürgergeld zu rechnen?

Bürgergeld als Hartz 4 Ersatz

Fakt ist, dass das Bürgergeld die aktuellen Hartz 4 Sätze ersetzt. Jedoch wird dies von vielen sehr skeptisch gesehen. So nehmen viele Bürger und Empfänger von Sozialleistungen an, dass es sich hierbei lediglich um eine Reinwaschung des Namens geht. Von größeren Verbesserungen gehen die wenigsten aus. Das Arbeitslosengeld II, oder kurz ALG II, was im Volksmund eben unter Hartz 4 läuft, wird seit Jahren sehr kritisch gesehen und demnach von vielen Seiten angeprangert. Vor allem der Begriff „Hartz 4“ ist derartig negativ konnotiert, dass sich viele Leistungsempfänger nicht wohlfühlen oder sogar schämen, Hilfsmittel vom Staat zu beziehen. Aber auch die Höhe der Hartz 4 Sätze werden von vielen offiziellen Ämtern oder Gemeinschaften, wie dem Paritätischen Verband, kritisch gesehen. So sind die 449 Euro für Alleinerziehende nicht ausreichend, um Leben zu können. Generell sollen die Hartz 4 Sätze rund 20 Prozent unter dem Lebensminimum liegen. Ob das Bürgergeld diese Zustände abschafft, bleibt fraglich.

Was ändert sich beim Bürgergeld?

In erster Linie will man an der Bürokratie arbeiten, so die Beteiligten der Ampel-Koalition, die das Bürgergeld ggfs. noch im Jahr 2022 einführen wollen. Ergo soll es im Gegensatz zum aktuellen Hartz 4 Standard wesentlich unkomplizierter sein, dies zu beantragen. Inwieweit und ob das Procedere digitalisiert wird, ist jedoch noch nicht bekannt. Zusätzlich soll das sogenannten „Schonvermögen“ erhöht werden. Die Überprüfung hierbei soll zudem digital und unkomplizierter ablaufen. Was jedoch für viele Leistungsempfänger am wichtigsten ist, sind die Sanktionen, die teils willkürlich wirken. Diese sollen nämlich komplett neu überarbeitet und neu geregelt werden. Wie dies faktisch aussieht oder umgesetzt wird, ist jedoch noch nicht im Detail bekannt.  

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Spielgeld als „Sozialleistung“?

Um den Unterschied zwischen Echtgeld Casinos und Spielgeld begreiflich zu machen, ist es zunächst wichtig, die beiden Begriffe Echtgeld und Spielgeld genau zu definieren. Um Echtgeld handelt es sich in einem Online Casino dann, wenn auf dem Kundenkonto beim jeweiligen Anbieter reales Geld in Form von beispielsweise Euro einbezahlt wurde, das in weiterer Folge auch bei den einzelnen Automaten-Slots eingesetzt wird. Wer in einem Online Casino Echtgeld einsetzt, der kann also auch echtes Geld gewinnen. Wer in den Echtgeld Casinos sein eigenes Kapital einsetzt, sollte sich jedoch an einen seriösen Anbieter wenden, bei dem vor allem beim Faktor Sicherheit höchste Qualitätsansprüche zur Anwendung kommen. Das unabhängige Vergleichsportal Spielbank.com listet deutsche Echtgeld Casinos auf, die dem auch tatsächlich gerecht werden (Quelle). Damit sind Spieler, die in einem Casino mit Echtgeld spielen, grundsätzlich auf der sicheren Seite. Als bestes Online Casino Echtgeld wird oftmals das Vegadream Casino genannt. Doch auch Loco Win und Vulkan Vegas erhalten in der Regel sehr gute Bewertungen. Ob es eine gute Idee ist, in einem Casino Echtgeld einzusetzen, muss letztlich jeder Zocker für sich selbst entscheiden. Denn die Online Casino Erfahrung von langjährigen erfahrenen Experten zeigt: Die Betreiber haben in jedem Spiel einen Hausvorteil. Eine alte Weisheit aus dem Glücksspiel lautet: Am Ende gewinnt immer das Casino. Das ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, dass alle in den Online Casinos Echtgeld verlieren. Denn mit einer umsichtigen Strategie ist es durchaus möglich, dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu verhelfen. Für ein paar vergnügliche Stunden im Internet ist es aber nicht zwingend erforderlich, im Casino online Echtgeld einzuzahlen. Denn bei vielen Anbietern ist es mittlerweile auch möglich, um virtuelles Geld, also sogenanntes Spielgeld, zu spielen. Das Online Casino stellt seinen Spielern bei der Registrierung dabei ein Guthaben zur Verfügung, mit dem sie alle Spiele in Ruhe testen können, ohne dabei Angst haben zu müssen, echtes Geld zu verlieren.

Ist das Spielgeld nicht nur ein Marketing Trick der Online Casinos?

Wer sich die Marktlage ein wenig genauer ansieht, kann eines schnell erkennen: Die Anbieter teilen sich nicht in Online Casinos auf, in denen es entweder möglich ist um Echtgeld oder um Spielgeld zu spielen. In der Praxis bietet eine Vielzahl der Online Casinos beide Varianten an. Das könnte Konsumenten zu der Annahme verleiten, dass es sich beim Spielgeld des Online Casinos um keine zusätzliche Sozialleistung handelt, sondern ein knallhartes Geschäftsmodell dahintersteckt. Nicht zu Unrecht: Denn selbstverständlich betreiben die Anbieter ihr Business in erster Linie deshalb, um damit Geld zu verdienen. Die Überlegung der Marketing-Strategen hinter dem Spielgeld-Angebot ist also, dass es den meisten Spielern irgendwann zu langweilig wird, wenn kein „echtes“ Geld im Spiel ist. Denn dadurch geht auch schließlich die Möglichkeit verloren, echtes Geld zu gewinnen. Die Online Casinos versuchen deshalb auch immer wieder, ihre bestehenden Spielgeld-Kunden zu einer Einzahlung von Echtgeld zu bewegen. Und das machen sie gut, denn sie versüßen diese Einzahlung in der Regel auch mit einem großzügigen Bonus von teilweise mehreren 100 Euros.

Wer knapp bei Kasse ist, sollte der Versuchung widerstehen

Wer das Glück hat, einen gut dotierten Job auszuüben, der kann es wahrscheinlich auch verkraften, wenn er im Online Casino ein wenig Geld verliert. Anders sieht die Sache jedoch bei all jenen aus, die sich nur mit Sozialleistungen einigermaßen über Wasser halten können. In diesem Fall ist es keine gute Idee, auch noch den Kinderzuschlag im Online Casino zu verdaddeln. Das Angebot, mit Spielgeld zu zocken, sollte deshalb als das gesehen werden, was es im Grunde genommen auch ist: Eine Möglichkeit, für ein paar Stunden vom Alltag abzuschalten und sich am Spiel an den einzelnen Slots oder beim Black Jack oder Roulette zu erfreuen. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt dann doch wieder einmal etwas mehr Geld zur Verfügung stehen, ist die Funktionsweise der einzelnen Spiele dann schon wesentlich besser erkannt. Das erhöht auch die Gewinnchancen massiv.

Der Einzahlungsbonus als Geschenk vom Online Casino?

Manch einer könnte auf den Gedanken kommen, aus dem Einzahlungsbonus der Betreiber sein Geschäftsmodell zu entwickeln. Denn in vielen Fällen wird bei der Einzahlung von Echtgeld auf dem Kundenkonto der Betrag vom Anbieter verdoppelt oder teilweise verdreifacht. Wer sich das Geld daraufhin sofort wieder auszahlen lässt, hat also einen stattlichen Gewinn gemacht. Doch dem haben die Online Casinos leider einen Riegel vorgeschoben. Der Haken an der Sache sind die sogenannten Umsatzbedingungen, die dabei von den Anbietern festgelegt werden. Der erhaltene Betrag wird in den meisten Fällen nicht zum Echtgeld im Kundenkonto hinzugefügt, sondern steht in Form eines Bonusguthabens zur Verfügung. Dieses kann man sich nicht sofort auszahlen lassen, sondern muss damit erst im Online Casino spielen und die sogenannten Umsatz- beziehungsweise Bonusbedingungen erfüllen. Ein kleines Beispiel zeigt, wie schwierig es ist, tatsächlich an das Geld aus dem Einzahlungsbonus zu gelangen. Der Bonusbetrag muss bei den meisten Anbietern nämlich um ein Vielfaches umgesetzt werden. Erfordern die Bedingungen beispielsweise eine 40fache Umsetzung des Betrages, so bedeutet das in der Praxis, dass bei einem Bonusguthaben von 100 Euro insgesamt 4.000 Euro gesetzt werden müssen, bevor der Betrag tatsächlich zur Auszahlung freigegeben wird. Jeder Einsatz, der dabei abgegeben wird, senkt die Umsatzbedingungen. Werden fünf Euro eingesetzt, reduziert sich die Umsatzbedingung im obigen Beispiel auf 3.995 Euro. Doch auch wenn es in den meisten Fällen zu keiner Auszahlung des Bonusbetrages kommt, so erfüllt er zumindest einen wichtigen Zweck: Er kann den Spielspaß in den Online Casinos deutlich verlängern.

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Die richtige Wahl bei Trading-Plattformen

Natürlich ist es sehr wichtig, zunächst einmal den richtigen Broker zu finden. Wenn Sie zum Beispiel auf Ihrer Handelsplattform deutsche Inhalte statt englischer Texte bevorzugen, müssen Sie einen Anbieter mit einer deutschen Website und – nach Möglichkeit – einem deutschsprachigen Kundenservice auswählen. Darüber hinaus sollte der Broker natürlich über die entsprechenden Lizenzen verfügen. Regulierung ist schließlich enorm wichtig, wenn es um Geld geht.

Viele Märkte stehen zur Verfügung

An der Höhe der Sozialleistungen hat sich in Deutschland auch im Jahr 2022 wenig geändert. Zugleich sorgt die hohe Inflation dafür, dass das Geld schnell weniger wert ist. Auch deshalb lohnt es sich, an den Finanzmärkten selbst aktiv zu werden. Für welche Variante Sie sich interessieren, spielt dabei zunächst einmal kaum eine Rolle. Dank des Internets sind heute nämlich viele Bereiche auch für Kleinanleger verfügbar, die noch bis vor wenigen Jahren den Profi-Tradern vorbehalten waren. Dies ist ebenfalls bei Hartz 4 möglich. So ist es heute zum Beispiel möglich, schon mit kleinen Einsätzen von der Entwicklung der Kurse an den Finanz- oder Rohstoffmärkten zu profitieren. Am Aktienmarkt muss man sich nicht für den Kauf von Aktien entscheiden. Dort können Sie mit den richtigen Instrumenten auch auf die Entwicklung von Indizes setzen. So ist es selbst bei fallenden Kursen möglich, eine ordentliche Rendite zu erzielen. Bei der Entscheidung für einen Broker sollten Sie deshalb genau darauf achten, welche Instrumente dieser im Portfolio hat und an welchen Märkten Sie über die jeweilige Plattform investieren können.

Sicherheit ist entscheidend

Immer wieder kann man im Internet Schlagzeilen über Cyber-Kriminelle lesen. Sämtliche Dienste im Bereich Finanzen sind natürlich ein besonders attraktives Ziel, schließlich zahlen sich erfolgreiche Attacken für die Täter sofort aus. Deshalb spielt der Aspekt Sicherheit bei der Wahl einer Trading-Plattform eine entscheidende Rolle. Allgemein sollten Sie natürlich die Tipps beachten, die auch ganz allgemein für das Onlinebanking gelten. Sichere Passwörter verwenden, öffentliche WLAN-Netze meiden oder die Verwendung eines VPN-Clients sind drei besonders wichtige Punkte. Wenn Sie diese Punkte bedenken, müssen Sie sich jedoch keine Sorgen über die Sicherheit des Kapitals machen, mit dem Sie auf dem Markt aktiv sind.

Kostenlos testen

Falls Sie sich bisher noch nicht oder nur wenig mit der Börse beschäftigt haben, ist das Angebot vieler Broker oft überwältigend. Das ist jedoch kein Problem. In der Regel ist es nämlich möglich, zunächst einmal sämtliche Funktionen kostenlos und ganz ohne Risiko zu testen. Alles in allem bieten die Finanzmärkte also selbst für Anleger mit kleinen finanziellen Möglichkeiten viele interessante Chancen – zudem ist es gar nicht so kompliziert, die passende Plattform für das Trading zu finden.

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Was ändert sich final beim Bürgergeld?

Das Bürgergeld stand bereits lange vor der Ampel-Koalition zur Diskussion. Bereits in den Sondierungsgesprächen war das Thema des Bürgergeldes allgegenwärtig. Viele Außenstehende sahen im Namen lediglich ein Ablenkung vom herkömmlichen Hartz 4. Das Wort „Hartz 4“ hat sich nämlich über die Jahre negativ beim Bürger eingebrannt. Eine negative Konnotation war somit die irreversible Folge. Mit dem Bürgergeld sollen somit wieder positive Assoziationen kommen. Doch bringt der Wechsel zum Bürgergeld überhaupt elementare Änderungen?

Änderungen beim Bürgergeld

Laut Scholz ist die Einführung des Bürgergelds ein Masterplan. Mit dem Bürgergeld bzw. mit der zeitgleichen Abschaffung von Hartz 4 will man vor allem die Langzeitarbeitslosen wieder an die Arbeit kriegen. Dabei will man die Betroffenen nicht mit Druck, sondern mit Anreizen locken. Hubertus Heil redet bei der Einführung des Bürgergeldes von einer Großreform. Laut Heil will man die Menschen mit dem Bürgergeld aus der Bedürftigkeit herausholen und diese im Arbeitsmarkt integrieren. Problem sehe man vor allem, dass man bei den aktuellen Hartz 4 Sätzen kaum zwingende Motivation findet.

Wichtige Hartz 4 Erhöhung bei Weiterbildung

Den wohl größten Reformpunkt findet man bei der Weiterbildung. So soll es einen 150 Euro Hartz 4 Bonus bei einer Weiterbildung geben. Dieser Bonus fand in der gesamten Ampel-Koalition großen Anklang. Mit derartigen Subventionen will man Arbeitslose motivieren und wieder auf dem Arbeitsmarkt integrieren. Gerade die fehlenden Zusatzleistungen beim Hartz 4 Regelsatz sorgten in der Vergangenheit für viel Kritik. Dies könnte nun durch die 150 Euro Zahlung ad acta gelegt werden. Wie das Angebot von den Menschen angenommen wird, wird sich zeigen. Noch handelt es sich bei den Zahlungen nur um theoretische Änderungswünsche seitens der Regierung. Vielmehr könnte es mit dem Bürgergeld und mit der damit verbundenen Reform noch ein wenig dauern. Denn der Koalitionsvertrag lässt indes noch einiges offen beim Hartz 4. Vor allem das Thema potentieller Verstöße von Empfängern von Sozialleistungen wird noch diskutiert.

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Hartz 4 Regelbedarf für Schulbücher fair?

Derzeit sieht der Hartz 4 Regelsatz vor, dass lediglich 2,55 Euro pro Monat für Schulbücher und Co. veranschlagt werden. Dies klingt nicht nur in der Theorie nach sehr wenig Geld für Hartz 4 Empfänger. Auch die Praxis zeigte jüngst, dass an den Stellschrauben noch gedreht werden muss. Im Fall einer Berufsschülerin musste diese sich ein elektronisches Wörterbuch zulegen. Das Wörterbuch des Typs Casio EW-G 570 C kostete 138,95 Euro. Ausgaben, die sich die Berufsschülerin de facto kaum leisten konnte. Dennoch lehnte man den Antrag auf Mehrbedarf seitens des Jobcenters ab.

Gericht macht dem Jobcenter Druck

Nachdem der Antrag der Berufsschülerin vom Jobcenter abgelehnt worden ist, zog man kurzerhand vor Gericht. Hier fand man auch Genugtuung, da das Sozialgericht Oldenburg sehr schnell Partei für die Klägerin ergriff. Man forderte das Jobcenter dazu auf, die Kosten in Höhe von 138,95 Euro zu übernehmen. Vielmehr sei der Hartz 4 Satz, der lediglich 2,55 Euro pro Monat für Schulbücher vorsieht, für komplett weltfremd. Der Hartz 4 Satz bezieht sich dabei auf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahre.

Richter nimmt Bezug auf Hartz 4 Satz

Ebenso kritisierte der Richter des Gerichts Oldenburg die Bedarfspauschaule. Das Mädchen bekam diese nämlich wie geplant in zwei Raten. Hierbei waren 100 Euro für das erste Halbjahr und 50 Euro für das zweite Halbjahr vorgesehen. Diese Gelder seien jedoch nicht für Schulbücher gedacht. Hierzu müsse man die 2,55 Euro Pauschale im Regelsatz einbeziehen, die somit de facto sich auf 30,60 im Jahr beläuft. Schulbücher sind existenziell wichtig und sollten ij Zukunft besser vom Jobcenter einkalkuliert werden. Somit sei das Jobcenter dazu aufgefordert, bei fehlender Lernmittelfreiheit die Kosten zu übernehmen. Ob sich nun im Hartz 4 Regelsatz etwas ändert bleibt abzuwarten. Die Hartz 4 Erhöhung 2022 hat dies bisher noch nicht vorgesehen.

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Wertentwicklung des Bitcoins

Das Handeln mit Kryptowährungen ist seit mehreren Jahren bei vielen sehr angesagt. Man muss jedoch dazu sagen, dass es gewissen Grundkapital eine elementare Voraussetzung ist, wenn man in digitale Währungen investieren möchte. Viele Banken bieten mittlerweile schon erste Investitionsmöglichkeiten an, die man als Kunde nutzen kann. Dabei können viele Gebühren und sonstige Kosten gespart werden. Jedoch behandeln die Kryptowährungen immer noch einen Nischenbereich am Spekulationsmarkt. Trading Apps wie Bitiq können schon einmal Abhilfe schaffen, sofern man sich dazu entscheiden sollte, Geld in den Markt zu investieren.

Lohnt es sich zu investieren?

Wer in unter anderem in den Bitcoin investieren möchte, sollte über ein wenig Erspartes verfügen. Ein Verlust sollte einem nämlich in keinster Weise tangieren. Gerade Empfänger von Sozialleistungen haben es in dem Fall schwer. Geld zurückzulegen ist zwar möglich, wenn man sparsam lebt, aber mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Ebenso muss Erspartes Geld beim Amt gemeldet werden, sollte dies den Freibetrag überschreiten. Sofern man nämlich Hartz 4 bezieht, müssen zusätzliche Gelder beim Amt gemeldet werden. Das Amt entscheidet infolgedessen, ob es zu Einschnitten beim Hartz 4 Regelsatz kommt, oder über die Sozialleistungen in Gänze gestrichen werden. Sofern man nämlich in digitale Währungen investiert, gelten diese als Wertgegenstände. So werden diese auch final versteuert. Dies heißt aber ebenso, dass es möglich sein kann, dass Gewinne aus Kryptowährungen komplett steuerfrei bezogen werden könnten. Dies gilt unter anderem, wenn man die Coins über ein Jahr besessen hatte oder den Freibetrag nicht überschreitet. Dieses liegt aktuell bei 500 Euro. Sollten die Gewinne jedoch diese 500 Euro überschreiten, muss der komplette Gewinn versteuert werden und dem Finanzamt gemeldet werden.

Bitcoin stabilisiert sich

Obwohl viele davon ausgehen, dass die fetten Jahre der Kryptowährungen vorbei sind, hoffen andere noch auf einen weiteren großen Sprung nach vorne. Erst jüngst musste der Bitcoin jedoch über 25 Prozent an Wert einbüßen. Ob es überhaupt noch einmal in andere Sphären geht, bleibt jedoch abzuwarten.

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Gewinne mit Kryptowährungen erzielen

Kaum ein Spekulationsobjekt ist dermaßen kontrovers diskutiert wie der Bitcoin. Das Zugpferd der Kryptowährungen hat die letzten Wochen zudem wieder für Schlagzeilen gesorgt. Innerhalb von knapp drei Monaten verlor der Bitcoin nämlich 24.000 Euro an Wert. Und das pro Bitcoin. Somit hat der Bitcoin zwischenzeitlich fast die Hälfte an Wert eingebüßt. Auch immer mehr Personen, die von Sozialleistungen leben, interessieren sich mehr und mehr für Kryptowährungen. Zwar besteht in den meisten Fällen keine Chance in die digitalen Währungen zu investieren, was vielen jedoch das Interesse rund um die moderne Währung nicht nimmt.

Digitale Währungen bald die Zukunft

Personen, die Hartz 4 beziehen, können nicht in Kryptowährungen investieren. Allein die Gebühren wären für sozial schwächer gestellte Personen untragbar. Glücklich konnten sich jedoch diejenigen schätzen, die damals Geld via Trading Apps wie unter anderem Bitcoin Revolution investiert haben. Damals konnte man nämlich noch mit sehr wenig Geld einsteigen. Der Gewinn wäre zudem nach der langen Zeit nicht zu versteuern gewesen. Man müsste lediglich die Wertanlage beim Amt angeben. Sofern diese zu hoch ist, würde jedoch ein Antrag auf Hartz 4 abgelehnt werden. Man muss nämlich bei der Beantragung der Sozialgelder alle finanziellen Mittel dem Arbeitsamt melden. Die Wertanlage ist Kryptowährungen würde ähnlich wie Wertegenstände bei der Bewertung fungieren.

Reich durch Kryptowährungen reine Träumerei?

Viele ambitionierte Investoren träumen davon, von Bitcoins und diversen anderen Kryptowährungen reich zu werden. Doch laut vielen Experten ist dies lediglich mehr Schein als Sein. Man hätte damals mit wenig Geld auf den Zug aufspringen müssen. Allein 100 Euro, was selbst bei dem aktuellen Hartz 4 Satz bezahlbar wäre, hätte ausgereicht, um finanziell ausgesorgt zu haben. Jedoch sind diese Zeiten schon lange vorbei. Der Bitcoin macht keinerlei großen Sprünge mehr, da dieser bereits einen massiv hohen Wert erreicht hat. Laut einigen Wirtschaftsexperten ist dieser sogar überbewertet. Somit könnte es sogar sein, dass es alsbald wieder steil bergab für den Bitcoin gehen könnte. Sichere Investitionen sehen somit anders aus.  

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Dienstag, 10. Mai 2016
Mehr Netto für Besserverdiener und Vermögende – Die Reallohnentwicklung seit 2002

Sonntag, 31. Mai 2015
SCHUFA-Eintrag und dann? Tipps für Betroffene

Montag, 23. März 2015
Tiefstand bei Verbraucherinsolvenzen in 2014