Nachricht zum Thema weitere Themen vom 01.07.2010 um 13:52 Uhr

P-Konto im Test: oft hohe Gebühren & und „nur für Kunden“

Ab dem heutigen 1. Juli 2010 können Bankkunden von ihrer Bank die Führung eines Girokontos als sogenanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) verlangen. Eine erste Schwachstelle der gesetzlichen Regelung zum P-Konto deutet sich jedoch schon seit Längerem an, denn die Banken lassen sich die Umwandlung – wohl anders als von der Politik geplant und gewollt – mit teils recht hohen Gebühren bezahlen.

Aus diesem Grund hat die Redaktion von sozialleistungen.info in einem telefonischen Kurztest einige zufällig ausgewählte Banken und Sparkassen in Deutschland hinsichtlich der Gebühren für die Führung eines Girokontos als P-Konto befragt. Das Ergebnis sehen sie in der unten stehenden Tabelle.

Gebühren & Bedingungen des P-Kontos bei Filialbanken

Bank / SparkasseGebührenAnmerkungen
Sparkasse Hannoverkeine abweichenden Gebühren 
Commerzbankwohl ab 8,90 Euro / Monatnur für Kunden
Deutsche Bank (Hamburg, Jungfernstieg)8,99 Euro / Monat 
Volksbank Mittelhessen (Marburg, Pilgrimstein)zzgl. 3,50 Euro / Monatnur für Kunden
Sparda-Bank Hannoverkeine abweichenden Gebühren 
Targobank (Hannover, Kröpke)keine abweichenden Gebühren 
Postbankkeine abweichenden Gebühren 

Gebühren & Bedingungen des P-Kontos bei Direktbanken

Bank / SparkasseGebührenAnmerkungen
Deutsche Kreditbank (DKB)5,00 Euro laut Preisverzeichnisnach Kontoeröffnung
norisbank5,00 Euro / Monatkostenfrei bei Umwandlung bis 31.08.2010
.comdirect10,90 Euro / Monat 
netbank20,00 Euro / Monat 

Laut Auskunft des jeweiligen Gesprächspartners fallen aus dem Feld der befragten Banken und Sparkassen bei der Postbank (Bestätigung der Information durch Rückruf steht noch aus), der Sparkasse Hannover, der Targobank und der Sparda-Bank Hannover keine von den ansonsten erhobenen Kontoführungsgebühren abweichenden Gebühren für die Führung eines Girokontos als Pfändungsschutzkonto an. Die Direktbank DKB (Deutsche Kreditbank) teilte telefonische mit, dass keine Gebühren anfielen. Aus dem aktuellen (07.07.2010) Preisverzeichnis ergibt sich jedoch eine Gebühr von 5,00 Euro pro Monat. Die norisbank gewährt Bestandskunden eine gebührenfreie Führung des P-Kontos, sofern diese die Umwandlung bis zum 31.08.2010 vornehmen (ansonsten 5,00 Euro pro Monat).

Sofern für die Führung eines Girokontos als Pfändungsschutzkonto erhoben werden, betrug deren Höhe bis zu 20,00 Euro pro Monat (Direktbank netbank), gefolgt von 10,90 Euro pro Monat (Direktbank .comdirect). Ein Aufschlag in Höhe von 3,50 Euro auf die bei der „normalen Kontoführung“ anfallenden Gebühren wird von der Volksbank Mittelhessen erhoben. Die Deutsche Bank erhebt Gebühren in Höhe von 8,99 Euro pro Monat.

Mit „mindestens 8,90 Euro“ in einem ähnlichen Bereich liegt die Commerzbank. Die Beraterin verweist hier darauf, dass ihr hierzu noch keine Informationen vorlägen, es sei lediglich der Betrag von 8,90 Euro als untere Grenze bekannt. Hier ist wohl davon auszugehen, dass die Gebühren ähnlich denen der Direktbank-Tochter .comdirect – also bei 10,90 Euro – liegen dürften.

Pfändungsschutzkonto „nur für Kunden“

Als eine weitere Methode der „Abschreckung“ unliebsamer (Neu-)kunden war zu beobachten, dass dem Anrufer mitgeteilt wurde, dass eine Führung des Girokontos als P-Konto nur für Bestandskunden möglich sei (Commerzbank, Volksbank Mittelhessen, Sparda-Bank Hannover).

Die Frage, ob eine Kündigung des Girokontos zu erwarten sei, wenn man zunächst ein „normales“ Girokonto eröffne, sich dann aber nach wenigen Tagen zur Umwandlung in ein P-Konto entscheide, wollten die Banken jedoch so nicht bestätigen.

Die Sparda-Bank Hannover sieht die Einrichtung des P-Kontos nur für Bestandskunden (soweit zutreffend) als systemgegeben an, teilte jedoch auch mit, das Kunden, deren aktuelles Konto bereits mit einer Pfändung belegt sei ohnehin oft nicht angenommen würden. Insofern ist hierin wohl die Ursache für diese zunächst unsinnig anmutende Bedingung vieler Banken für ein Pfändungsschutzkonto zu sehen.

Im Ergebnis lässt sich daher sagen, dass ein Pfändungsschutzkonto ohne Kontoführungsgebühren grundsätzlich möglich ist, den meisten von Pfändung konkret betroffenen Personen jedoch verschlossen bleiben dürfte.

P-Konto: Internetseiten schlecht, Beratung am Telefon in Ordnung

Grundsätzlich zeigte sich hinsichtlich der Kenntnisse der jeweiligen Berater ein durchwachsendes Bild. Rückfragen und Rückrufe waren die Regel, zumindest wussten aber alle befragten Berater in groben Zügen über Sinn und Funktionsweise des Pfändungsschutzkontos bescheid.

Auffällig schlecht mit Informationen bestückt sind jedoch die Internetseiten der Banken. Keine der Internetseiten liefert über die interne Suchfunktion einen Treffer zum Suchbegriff „Pfändungsschutzkonto“. Halbwegs aus der Affäre zieht sich hier nur die Direktbank .comdirekt, die zumindest ein entsprechendes Formular zur Beantragung online anbietet, das auch über die Suchfunktion der Commerzbank (die .comdirect-Bank ist eine Direktbank-Tochter der Commerzbank) gefunden wird. Auf der Internetseite der Direktbank netbank findet die Suchfunktion ebenfalls keinen Treffer für den Suchbegriff „Pfändungsschutzkonto“, obwohl dessen Kosten im Preisverzeichnis ausgewiesen sind.

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bisher 162 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Kunde Commerzbank am 1. Juli 2010 um 18:27 Uhr

    Ich bitte um Berichtigung,
    die Commerzbank (ehemals Dresdner Bank), ist zur Zeit technisch nicht in der Lage ein P-Konto anzubieten. Begründung ist die Fusion mit der Commerzbank und der verbundenen Umstellungen.
    Wollen es auch nicht, da es die Bank selbst entscheiden kann ein solches Konto anzubieten.

    • steven am 31. Mai 2011 um 17:18 Uhr

      Commerzbank ehm.dresdner bank konnte wegen der fusion kein konto in p-konto umwandeln aber seit ostern 2011 geht es und es ging schnell und unproblematisch bei mir hat es 2 tage gedauert und die berater voll nett, sie rufen sogar an und sagen einen bescheit

  2. Kunde Norisbank am 2. Juli 2010 um 07:58 Uhr

    Gestern in der Filiale Berlin Weissensee:

    Der Sachbearbeiter sagte nichts von Gebührenfrei bis 31.08.10. Seine Aussage war:
    Wer aktuell keine Kontopfändung auf dem Konto hat wird ab sofort 5,00 € monatlich bezahlen.
    Er wollte uns auch dazu überrden, dass Girokonto erst in ein P-Konto umwandeln zu lassen, wenn eine Kontopfändung kommen sollte. So würde man sich die monatlichen Gebühren bis dahin sparen.
    Ich habe jetzt jedoch schon an mehreren Stellen gelesen, dass die Gebühren erst ab dem 01.09.10 erhoben werden, wenn man nicht bis zum 31.08.10 das Konto in ein P-Konto umgewandelt hat.

    Man könnte dem SB ja hier schon arglistige Täuschung ankreiden, wenn wir den Vorschlag von ihm angenommen hätten.

    Bei der Postbank war das übrigens alles ganz Easy und auch nicht voreingenommen.Man hatte jedenfalls nicht den Eindruck das man schief angeschaut wird, so wie bei der Norisbank.

  3. Sparkassenkunde Berlin am 2. Juli 2010 um 09:39 Uhr

    Die Sparkasse Berlin versucht Kunden abzuwimmeln,die ein P Konto wollen.Sozialleisttungen bekäme man ja ausgezahlt und Überweisungen könne man eh erst ab den Frühjahr tätigen,weil die Sparkasse noch gar keine Software habe,die man für ein P Konto benötige!

  4. Merlin am 2. Juli 2010 um 10:36 Uhr

    Man kann bei den Banken spüren, dass sie nur ungern P-Konten einrichten. Bei der Sparkasse Gummersbach wurde ich mit der Bemerkung „Es gibt zum P-Konto keine Beratung“ und einer Kopie des Gesetzestextes abgespeist. Der scheinbar Einzige Berater der sich mit der Materie auskennt hatte natürlich keine Zeit mir drei Fragen zu beantworten.

  5. Helmut am 2. Juli 2010 um 12:04 Uhr

    @Kunde Commerzbank: Das behaupten die! Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Commerzbank keine Schuldner haben wollen. Lass auf dein Konto mal eine Pfändung auflaufen, du wirst behandelt, wie der letzte Dreck. Ist mir in der Filiale Rendsburg so passiert…
    @all: Das sind ja teils saftige Gebühren. Wobei ich nicht weiss, ob die Netbank mit Ihrer Gebührenforderung vor Gericht durchkommen würde, zeigt aber, dass sie an „armen“ Kunden nicht interessiert ist. Gut zu wissen.

    Dass die Postbank keine zusätzlichen Gebühren verlangt, ist ok – die Meisten, die das P-Konto betrifft, zahlen wegen Eingang unter 1000 Euro ja schon 5,90 Euro Gebühren.

    • Lotte am 17. Januar 2011 um 20:34 Uhr

      Hallo Leute, ich war heute bei der Postbank und die konnten und durften kein Auskunft geben. Die beraterin gab mir die Anträge und sagte ich kann mich im internet über das P – Konto informieren und ich soll den Antrag von einem Sozialträger ausfüllen lassen. Ich habe den Antrag durch gelesen und da steht drauf das ein Pfändungskonto NICHT vor Pfändung schützt.

    • hannah am 25. Juni 2011 um 13:27 Uhr

      dem kann ich mich nur anschließen! Die Commerzbank behandlet P Kunden wie „Rechtlose“, uns hat sie mit 3 Kleinkindern über 2!! Stunden warten lassen, dazu kommt das sie eigenmächti erhöhte Freibeträge. herabsetzen-trotz rechtsgültiger Bescheinigung §850!!!

      • Tine am 31. Juli 2011 um 20:26 Uhr

        hallo Hannah…ich muss Dir leider recht geben.Ich warte bereits seit 22.7.11 darauf,das sich an mein Krankengeld und Wohngeld komme.Habe eine Bescheinigung vorgelegt,dass ich aufgrund Kindergeldnachzahlung den Freibetrag überschritt…..Sie sind unfreundlich….wissen nichts und Zitat:*ja,ich weiss garnicht was hier passiert ist*
        Ich habe mich jetzt beim Bundeszentralverband der Banken bechwert..auch,weil das eindeutig als Geld der Familienkasse ausgewiesen war.Ich bin entsetzt,…

    • Diese Pack am 1. Oktober 2013 um 18:06 Uhr

      Diese Dr****cksbanken!!!!!! Was eißt hier „keine Beratung“??? WO sollen sich Menschen mit P – Konto denn sonst über die Führungsmodalitäten informieren?? Es gibt keine Anlaufstelle. Und aus den paar Informationen des Gesetztestextes, die man ausgehändigt bekommt, gehe in keinster Weise Details über die internen Handhabungen der Kontoführung hervor. Z.B., daß das Geld nicht sofort verbucht wird etc. Es gibt da vieles zu beachten und das Witzige ist – nur die Bank selber kann darüber informieren, wie sie das Konto führt!!!!! Davon ist der gesetzlich festgelegte Teil noch der Kleinste, den man wissen muß…….!!!!!!!!! Bin stinkwütend!

  6. Kunde Norisbank 2 am 2. Juli 2010 um 15:38 Uhr

    @ Kunde Norisbank von heute 7uhr58:
    die gleiche Erfahrung habe ich heute Vormittag bei der Norisbank auch gemacht. Mir wurde mitgeteilt, dass Bestandskunden ihr Konto nur dauerhaft kostenfrei in ein P-Konto umwandeln können, wenn derzeit auf diesem Konto eine Pfändung vorliegt – diesen Kunden wurde bereits ein Umstellungsantrag zugestellt… Alle anderen Norisbankkunden müßten die monatliche Gebühr von 5,-€ in Kauf nehmen, wenn sie die Umstellung auf ein P-Konto in Anspruch nehmen wollen.

    • Homer am 27. Januar 2011 um 12:58 Uhr

      wer pfändungen erwartet, oder schon am laufen hat: niemals ein konto der der deutschen bank, oder dessen dochter der norisbank eröffnen…trotz P-Konto haben diese banken eine arbeitsanweisung das konto bei pfändungen einzufrieren…man bekommt sein geld nur mit hilfe des amtsgerichts und einstweiliger verfügung…d.h.man muß mit dem gerichtsvollzieher zu seiner filiale um sein geld zu bekommen…der freibetrag von 985,15 euro wird von den angegeben banken ignoriert…

  7. sozialleistungen.info am 2. Juli 2010 um 15:48 Uhr

    @Kunden Norisbank: Alle unsere Anfragen bezogen sich explizit auf eine Kontoneueröffnungen – auch bei der norisbank. Insofern sind die Angaben tatsächlich wiedersprüchlich. Im Falle der norisbank wurde daher auch ausdrücklich danach gefragt, ob diese Regelung gelte, wenn ein Konto neu eröffnet werde und bis zum 31.08.2010 umgewandelt werde.

    Welcher Berater nun „recht hat“ und welcher eine falsche Information herausgibt müsste allerdings näher betrachtet werden.

  8. Julchen am 2. Juli 2010 um 16:15 Uhr

    Ich kenne die Kontopfändung nur aus dem Geschäftsbereich. Meinem letzten Chef wurde das Konto einmal vom Finanzamt gepfändet und einmal von der Krankenkasse.
    Jemand anderes ( also Lieferanten) konnten keine Kontopfändung betreiben.

    Privat weiss ich nicht, wer denn überhaupt eine Kontenpfändung durchführen könnte??
    ( weiss es jemand ? )
    Bisher war es doch so, das bei Forderungen Mahnbescheide rausgingen und der Gläubiger auf diesem Weg sein Geld einklagen konnte. ( wenn keines vorhanden war, gabs keines )

    Ich habe ein ganz normales Konto und hätte keinen Grund, das umzuwandeln, ich weiss doch was reinkommt und was rausgeht. Als ALG II Bezieher hat man ja meist ein „Guthabenkonto“.

    Die Banken wollen ja Umsatz machen und sind nicht scharf auf die P-Konten. Die Commerzbank steht da an vorderster Stelle, die wollen auch keine „Unterhaltskonten“, das weiss ich noch von früher, als ich ca.3000 DM Unterhalt bekam- da konnte ich dort kein Konto eröffnen und bin dann zur Sparkasse. Die machen am wenigsten Theater lt. meiner Erfahrung.
    Die Commerzbank hätte mich auch nicht gewollt, wenn es mehr Geld gewesen wäre.

    Heute habe ich ein Postbankkonto und bin da sehr zufrieden mit.

    • suki am 10. November 2011 um 23:11 Uhr

      so viel mir bekannt ist, ist die Verfahrensweise genau so. Nur bei der Postbank handelt es sich mittlerweile auch um die Commerzbank.

  9. geka am 3. Juli 2010 um 17:04 Uhr

    Die GLS-Bank verlangt dreiste 20.- € monatlich für die Führung als P-Konto.
    Hier mal eine Argumentationshilfe, Bundestagsdrucksache BT-DS 16/12714, Seite 17:
    >>Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind Klauseln in allgemeinen Geschäftsbedingungen von Kreditinstituten, in denen für die Bearbeitung und Überwachung von Pfändungsmaßnahmen gegen Kunden von diesen ein besonderes Entgelt gefordert wird, unwirksam (BGHZ 141, 380). Ein Sonderentgelt für die Umstellung nach § 850k Abs. 7 Satz 2 ZPO-E ist mit dieser Rechtsprechung nicht vereinbar. Auch für die Führung des Pfändungsschutzkontos darf die Preisgestaltung der Banken jedenfalls das für ein allgemeines Gehaltskonto Übliche nicht übersteigen. Der Ausschuss geht davon aus, dass die Kreditwirtschaft ihren Beitrag dazu leisten wird, den Zugang ihrer Kunden zu Pfändungsschutzkonten nicht zu erschweren, zumal sie von den erheblichen Verbesserungen bei der Abwicklung von Pfändungen profitiert.<<

    • Wherigo am 29. November 2010 um 03:15 Uhr

      Hallo,
      Das Stimmt nicht! Die GLS Bank verlangt 7,50 Euro pro Monat für Pfänungsschutzkonten. Dies ist im Preis-Leistungs Verzeichnis ersichtlich.

  10. Josef am 4. Juli 2010 um 09:34 Uhr

    Comerzbank/ Dresdner Bank

    Die Dresdner Bank bietet ( zumindest in Ulm ) kein P-Konto an. Wurde zur Comerzbank verwiesen.
    Obwohl ich bei der Dresdner ein Konto habe und das kostenlos ( Online ) wurde mir bei der Comerzbank ein neues Konto ( P-Konto ) eröffnet. Die Kosten für solch ein Konto betragen pro Monat 5,98 € .
    Der Sachbearbeiter mußte sich in allen Fragen zuerst seine Unterlagen ansehen und dann ging es. Keinerlei Probleme ansonsten.

  11. Julchen am 4. Juli 2010 um 13:41 Uhr

    @ Josef
    das ist ja interessant, das die Commerzbank das gemacht hat. Vielleicht entscheiden die Filialleiter ja unterschiedlich.(?)

  12. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 4. Juli 2010 um 17:30 Uhr

    Vergangenen Mittwoch musste ich Feststellen das mein Konto gepfendet wurde. Ich dachte immer das es nicht bei einer „Eidesstattlichen Versicherung“ ginge aber anscheinend doch. Also bin ich zum Geschäftsleiter und dieser teilte mir mit das mein Konto binnen 2 Wochen gekündigt sei sollte die Pfändung weiterbestehen. Über die möglichkeit eines P-Kontos wurde ich nichteinmal unterrichtet. Wobei sich mir die Frage stellt ob solch ein Konto überhaupt noch Sinn macht wenn man aufgrund einer Pfändung gekündigt wird!?!

    Nachdem ich Freitag diese Seite hier sah begab ich mich wieder zur Bank und erkundigte mich über eine Umwandlung zum P-Konto. Als Gebühren wurden mir 12,50 Euro angegeben!

    Ich werde nächste Woche jedenfalls zu einer anderen Bank wechseln! Und gleich ein P-Konto einrichten.

    • sascha201278 am 11. November 2010 um 15:19 Uhr

      Geh zur Postbank. Da hast Du keine Probleme, die Gebühren sind ok und die Abwicklung professionell und diskret.

      • ac1do am 3. Oktober 2011 um 01:26 Uhr

        Postbank?Wenn Problehme,hat mann keinen Ansprechpartner und somit jede Menge Ärger !

        • tschortsch am 9. November 2011 um 12:40 Uhr

          Postbank, zweimal gepfändet trotz Freibetrag, niemand konnte plausibel Auskunft geben.
          Geld ist weg.

      • tems14 am 30. März 2012 um 16:16 Uhr

        Bin Postbankkunde und werde – wenn meine Finanzen wieder im Lot sind – mir ne neue Bank suchen.
        Gebühren von 0 auf 5,90 € / Monat; Infos nur mit viel Mühe und auf Umwegen zu erhalten,
        Telefonate kosten 42ct/min und dauern mehrere Minuten in automatischer Menüführung bis jemand zu erreichen ist, der dann auch nix weiß und das noch im März 2012. Nach 10 Tagen Stress weiß ich immer noch nicht, wie der Stand der Dinge ist.

  13. tomline am 5. Juli 2010 um 19:48 Uhr

    Wollte heute bei meiner Kreissparkasse in Ebersberg ein P-Konto einrichten.
    Hatten sogar schon einen Vordruck.

    Allerdings möchten die jetzt 9,50€ monatlich für die Führung des Girokontos als P.Konto haben!!

    Warum kann so etwas bei der Gesetzgebung nicht schon vorher formuliert werden? Späteres anmahnen der Banken durch die Minister hat doch noch nie geholfen.

  14. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 6. Juli 2010 um 03:55 Uhr

    Japp, die Banken wissen schon wie sie an Geld kommen… .,.

    Ich glaube schon alles mögliche durchgelesen zu haben. Überall findet man die Aussage das die Einrichtung eines P-Kontos Gebührenfrei erfolgen muss, aber nicht dessen nutzung!

    „Die Führung eines Giro-Kontos als P-Konto darf dabei die Gebühren des Girokontos nicht übersteigen!“

    Dort fehlt definitiv ein Zusatz: „Girokonto als reines Guthaben-Konto“!

    Bei fast jeder Bank gibt es mehrere Arten von Giro-Konten! Richtet sich die Sparkasse jetzt nach dem Girokonto für knappe 5 euro oder nach dem für knappe 10 euro!?! Das soll wohl nun ihnen überlassen sein!!!

  15. ego am 6. Juli 2010 um 09:03 Uhr

    Sparkasse Wuppertal 5.25 Euro für ein P-Konto

  16. Julchen am 6. Juli 2010 um 12:11 Uhr

    @ tomline

    ja erklär mir mal, warum denn ein P-Konto nötig ist??
    angenommen jemand ist so verschuldet- und weiss hinten und vorne nicht weiter.- dann kann er Privatinsolvenz beantragen und kein Mensch kann ein Konto pfänden.

    Wenn jemand ein P-Konto braucht, dann wäre es für mich noch nachvollziehbar, wenn es ein Selbständiger wäre, dessen Betrieb kaputt ging. Als Privatmann/Frau braucht man so was nicht, wenn man sein Budget in Ordnung hat.

    Also hier wird geschrieben und keiner erklärt mal die Sachlage- warum ein solches Konto benötigt wird.

    Nee- echt-! blöd finde ich das.
    Bevor ein Konto gepfändet wird- kommen ja wohl erstmal Mahnungen und Mahnbescheide- oder nicht? Wird da nicht drauf reagiert ?

    • Bastet4380 am 16. Dezember 2010 um 12:25 Uhr

      Das mit der Privatinsolvenz stimmt leider nicht, die versuchen trotzdem dein Konto zu Pfänden, meine Schwester ist auch in der Privatinso & sie musste ein P-Konto einrichten.

      Volksbank Dreieich verlangt sogar 15€ im Monat….dürfen die das?

    • tina am 3. Januar 2011 um 02:19 Uhr

      na Du bist ja ein gaaaaanz schlauer !!! Scheinst ja (leider) noch nicht in die Lage eines gepfändetem Konto gekommen zu sein, denn ansonsten würdest Du hier nicht sooooo ein Müll schreiben !!!! Ach und damit Du auch mal etwas Schlaues weißt…natürlich können die Gläubiger auch nach einem Mahnbescheid und Zwangvollstreckung Dein Konto pfänden und da hilft Dir auch Deine Unwissenheit nicht weiter !!!! Ach und dann mal eine Frage an Dich …… Was machst Du denn, wenn Du einen Mahnbescheid bekommst und der Mahnbescheid richtig ist ( Du hast z .B. 2000,-€ Schulden bei dem Gläubiger ) und der fordert die nun ein ??? Und Du hast das Geld nicht um es bar hinzulegen und Teilbeträge will ER nicht mehr von Dir annehmen ?????? Und was machst Du dann ???? Ich habe nichts und damit hat der Gläubiger dann Pech gehabt und der verzichtet dann auf sein Geld ???!!!! Na in welcher Welt lebst Du denn ??? Werde erst mal wach und mach erstmal Deine Augen auf und schau Dich mal um, wie das LEBEN wirklich ist !!!

    • gewilmte am 5. Mai 2011 um 17:37 Uhr

      Schön das du noch nie in dieser Lage warst und ich wünsche dir auch nie in diese Lage zu kommen auch Privat in solch eine Lage zu kommen. Ich würde erst einmal überlegen bevor ich solch einen Misst schreibe. Die meißten hier haben bestimmt gerne Schulden. Traurig das es solche Leute gibt die so denken.

    • ac1do am 3. Oktober 2011 um 01:30 Uhr

      In der Regel wird erst das Konto gepfändet und mit etwas Glück danach Mahnbescheide.

      • Gast am 20. Oktober 2012 um 15:46 Uhr

        Das ist Unfug, ohne Titel kann niemand pfänden. Also muß zuerst ein Mahnbescheid ergehen und unwidersprochen bleiben (=Titel) oder in der entsprechenden Verhandlung dem Gläubiger Recht gegeben werden (= Titel).
        Und was bitte soll „mit etwas Glück dann Mahnbescheide!“ bedeuten? Drück Dich bitte KLAR aus oder laß es!
        Schade, daß sich auch hier so viele Leute wichtig tun, ohne einen Funken Ahnung zu haben. Das ist nicht nur nicht hilfreich, sondern führt zu Verunsicherung und Ängsten. Und das finde ich gemein. Gemein mit Absicht oder gemein aus Doofheit, für den Betroffenen spielt das keine Rolle!

    • meridyan am 9. März 2014 um 17:23 Uhr

      wen privateinsolvenz machst must du ein p-konto haben das wir dir von dein verwalter vorgeschrieben weil da das geld bis zu der pfändungsgrenze frei ist alles was drüber ist kann dir dan trotzdem weggenommen werden
      das pkonto wurde vom gesetzgeber gemacht das auch menschen die verschuldet sind am normalen zahlungs verker teilnehmen können

  17. Petockelmom am 6. Juli 2010 um 16:33 Uhr

    @tomline
    Ein P-Konto hat einen gewissen Betrag (zunächst den Pfändungsfreibetrag aus der Pfändungstabelle – ca 975 Euro). Dieser Betrag soll auf einem P-Konto „geschützt“ sein vor einer Kontopfändung.

    In der Praxis heißt das, dass Leute mit Sozialleistungen nicht innerhalb der ersten sieben Tage nach Geldeingang das Konto leergeräumt haben müssen, sondern während des ganzen Monats „normal“ Überweisungen tätigen können und mit der ec-Karte bezahlen – alles innerhalb dieses pfändungsfreien Rahmens.

    Und: nicht jeder kann nach Mahnbescheid bezahlen – das kommt auf den Betrag und die Umstände an.

  18. haselpopasel am 6. Juli 2010 um 20:32 Uhr

    @julchen
    mein Haus z.b. wird gerade zwangsvollstreckt und ich kann erst in die Insolvenz gehen wenn der verkauf vonstatten geht, solange gibts trotz E.V. schonmal ne Pfändung und das ist echt bitter, denn geht gar nichts mehr, das Konto friert komplett ein, bis das vom Tisch ist.

  19. Tinchen am 6. Juli 2010 um 20:36 Uhr

    Ich habe seit Donnerstag bis heute den Reinfall schlechthin erlebt – mit der Commerzbank, bei der ich seit mehreren Jahren Kunde bin und seit 2 Jahren ein Guthabenkonto führe. Es lag am Donnerstag ein „Zahlungsverbot“ vor, von dem ich keine Kopie hatte und die Commerzbank mir auch keine aushändigen wollte. Also habe ich den Weg zum Gericht gemacht, wo eine sehr nette Dame außerordentlich bemüht war, den Sachverhalt zu klären. Auf die Nachfrage bei der Commerzbank, ob sie denn eine Kopie des Zahlungsverbotes erhalten könnte, wurde dieses verneint. Schließlich wurde dann ohne dieses eine Verfügung über die Wiederöffnung meines Kontos geschrieben, das ich dann sofort an die Commerzbank weiterleitete. Mit dem Ergebnis: Konto ist immer noch gesperrt – meine ALG II Bezüge wurden aber in bar ausgezahlt. Und ein P-Konto einzurichten ist auch ein Problem, denn keiner weiß Bescheid und macht sich auch keine Mühe, sich Wissen anzueignen. Meine Schwester – Gerichtsvollzieherin und selbst Kontoinhaberin bei der Commerzbank – hat sich angeboten, im Hause eine Aufklärung über dieses neue Konto durchzuführen – selbst das wurde abgelehnt.
    Mal sehen – morgen habe ich den nächsten Termin bei meiner Bank – vielleicht geht es ja doch…
    Liebe Grüße
    Tina

  20. Fux am 7. Juli 2010 um 03:50 Uhr

    DKB-Infos sind falsch.

    Laut Punkt 4.2 der Preisliste der DKB (http://www.dkb.de/download/preisverzeichnis_privatkunden.pdf) beträgt die monatliche Gebühr für ein P-Konto dort 5,-.

    Ein sog. DKB-Cash Konto ist jedoch kostenfrei.

    Grüße

  21. Sachsenwolf  (Website)  am 7. Juli 2010 um 07:39 Uhr

    Die Ostsächsiche Sparkasse Dresden hat mir mein bestehendes Konto vorgestern ordentlich als P-Konto eingerichtet. Schon vorher hatte ich mein Konto als Guthabenkonto als Hartz 4 Opfer zu führen und per Internetbanking nur 3 Euro monatlich zum zahlen.
    Gemäß der Information von der Mitarbeiterin Frau **** in der Filiale in Dresden-Löbtau, kann ich mein Konto weiterhin als saxxtempo für 3,- Euro pro Monat weiterhin führen. Erst wenn eine Pfändung eintrifft, dann wird das bestehende Konto auf saxxBasik umgestellt. Dies bedeutet dann wohl mehr Kosten? Die schöne Frau *** hat mir allerdings nicht gesagt, was dies an Mehrkosten bedeutet. Na gut – ich habe nicht nachgefragt….
    Ich warte also die Gemeinheiten ab …..

    Beste Grüße,
    Sachsenwolf
    Peter J. Müller
    Dresden

    • Skorpi am 27. April 2014 um 07:12 Uhr

      hi ich hatte auch ein girokonto mit internebanking für 3 euro im monat bei der osts. Sparkasse Dresden als ich die in ein p konto umwandelte blieb mein konto bei internetbanking für 3 euro.

  22. Kunde Deutsche Bank Berlin am 7. Juli 2010 um 07:55 Uhr

    Ich habe schriftlich ein Antrag auf ein P-Konto gestellt mit der Bitte um Bestätigung (Vertragsbestätigung) über die Führung des Girokontos. Der Antrag wurde zum 23.06.2010 gestellt – bis heute keine Rückmeldung, keine Stellungnahme. Auf der Internetseite nichts zu finden, keine Informationen. Bei der Telefonhotline, nur maximale Auskünfte die ich mit der Note Ausreichend benoten möchte. Kein Antragsformular vorhanden, obwohl die Banken reichlich Zeit hatten, sich entsprechend vorzubereiten. Das Problem: keiner weiß Bescheid und macht sich auch keiner Mühe, sich Wissen anzueignen und für den Kunden etwas anzubieten.

    • ac1do am 3. Oktober 2011 um 01:32 Uhr

      Dem Stiime ich voll zu.Selbst wenn es sich um Sozialleistungen handelt,machen die ein auf Unwissend und die Gelder sind futsch.

  23. PeKe am 7. Juli 2010 um 08:03 Uhr

    die Volksbank Leipzig verlangt satte 15,00 € im Monat… und eigentlich wissen sie wohl auch noch gar nicht wie es funktionieren wird. Es wird nur um den heißen Brei gesprochen.. und das nach 18 Jahren Kunde zu sein…. mit Guthabenkonto…Was sie natürlich sofort wissen… „Sie werden bei der Schufa gemeldet, nicht das sie mehrere P-Konten beantragen und die EC-Karte müssen wir in eine Servie-Karte tauschen…“ Also nur die negativen Seiten wurden angesprochen… Herzlichen Dank an das nicht weitergebildete Mitarbeiter-Team der Volksbank Leipzig!! LG

  24. sommerspross am 7. Juli 2010 um 08:27 Uhr

    Wie sieht es denn mit Konten aus die bereits mit einer Pfändung belegt sind?
    Kann man die auch umwandeln?
    Und sollte noch ein festgefrorenes Guthaben drauf sein-wird das damit frei und verfügbar?

    Hat dazu jemand Infos oder eigene Erfahrung?

    Ich habe mein Konto bei der Hypovereinsbank.
    Leider ist diese Bank hier noch nicht zur Sprache gekommen.

    sommerspross

  25. Julchen am 7. Juli 2010 um 08:33 Uhr

    @haselpopasel

    das ist ja schrecklich und tut mir so leid für Dich/Euch. Das man es nicht abwenden konnte, ist ein schlimmer Schlag. Warst Du selbständig? Oder wurdest Du arbeitslos?

    Ich bin vor ein paar Jahren in die Privatinsolvenz. Als Hartz IV kam, wusste ich, das ich die Dinge so nicht halten kann und bin im Vorfeld in die Insolvenz. Ich habe dem Gericht mitgeteilt-ab dem XXXXXX kann ich nicht mehr zahlen, das hatten die noch nicht so gehabt- aber mein Anwalt hat die Insolvenz innerhalb kurzer Zeit durchgedrückt, weil ich gesagt habe- ich mag nicht Mahnungen bekommen und auch keine EV abgeben. Nur bei mir war das noch eine relativ kleine Summe, die hätte ich früher locker aufgebracht, wenn ich wieder Arbeit gefunden hätte. Das war wie verhext. Hartz IV hat mich mit 400 Euro monatlich runtergerissen, es durfte ja nicht höher sein, als die Arbeitslosenhilfe- wenn ich daran denke- krieg ich immer noch die Wut auf dieses Verbrecherpack.

    Ich kann mir denken, das Du am routieren bist und ich kann Dir nur alle Daumen drücken und Dir alles Gute wünschen, Kraft, Gesundheit und Glück, das es irgendwann wieder aufwärts geht.
    Hoffe, Du hast wenigstens ein paar gute Freunde oder Familie, die mal helfen- und wenns nur reden ist.

  26. Crissi am 7. Juli 2010 um 09:41 Uhr

    @Julchen
    ein P- Konto ist noetig, weil es vielen Glaeubigern egal ist, das du Privatinsolvenz laufen hast und trotzdem pfaenden. Finanzaemter pfaenden sogar ohne es dir vorher mitzuteilen.

  27. paul am 7. Juli 2010 um 12:12 Uhr

    Habe gehört, dass ein P-Konto der Schufa gemeldet wird. Dies bedeutet eine (weitere) Herabsetzung des Scoring-Wertes, also der Kredit- und Vertragswürdigkeit. Viele Vermieter wollen auch bei Alg2-Bezug eine Schufa-Auskunft, da 3 Monatsmieten Kaution eben nicht immer ausreichend sind, Schäden in der Wohnung zu reparieren. Erst recht nicht in Kombination mit eventuellen Mietschulden oder nicht ausgeführter Endrenovierung.

  28. sozialleistungen.info am 7. Juli 2010 um 12:17 Uhr

    @paul (29): Die gesetzlichen Änderungen umfassen auch ein Verbot, die Führung eines Girokontos als P-Konto als Merkmal für das Scoring heranzuziehen. Näheres dazu im oben im Text verlinkten Ratgeber zum Pfändungsschutzkonto.

  29. sozialleistungen.info am 7. Juli 2010 um 12:20 Uhr

    @Fux (22): Vielen Dank für den Hinweis.

  30. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 8. Juli 2010 um 03:48 Uhr

    Also wenn man das alles so liest, auch von anderen Seiten im I-net, kann man gar keine genauen Angaben machen zu den Gebühren! Volksbank verlangt in Marburg 3,50 €, im Bremerhaven- Cuxland all inclusiv 12,50 €, Leipzig kann mit 15 euronen bemessen werden! Die Berliener Volksbank hingegen verzichtet völlig auf zusätzliche Gebühren.

    „Die Targobank, die ein P-Konto zu vergleichbaren Konditionen anbietet, wurde mit der Note 3 bewertet, weil die Kontoführungsgebühren ohne Mindestgehaltseingang bei 9,90 Euro liegen.“

    Quelle: http://www.banktip.de/News/25224/p-konto-im-test-empfehlung-fuer-4-sparkassen.html

    Dazu muss ich meinerseits anmerken das der Mindestgehaltseingang bei 600,- € liegt anders als bei anderen Banken mit 1000.-€ !

    Andere banken fallen zum Teil völlig raus: „Netbank“ entzieht die EC-Karte obwohl es kein Filialnetz gibt und „ing diba“ verlangt bei Abhebung vom Automaten meist 10 Euro!

    Ich glaube das hier Regional doch starke Schwankungen herrschen und die Direktbanken definitiv nicht die beste Wahl sind!!!

  31. Thomas aus Wilhelmshaven am 9. Juli 2010 um 09:50 Uhr

    Hallo,
    auch Ich habe ein Konto bei der Volksbank.
    Habe ein Schreiben erhalten und darin steht.: Sehr geehrter Herr XXX
    seit nahezu 10 Jahren konnten wir die Grundgebühr für die Führung eines Girokontos in unserem Hause unverändert beibehalten.
    Dies ist uns leider aufrund gestiegener Kosten und zusätzlichen Anforderung nicht mehr möglich.
    Ab dem 01.Juni 2010 müssen wir zur aufrechtehaltung unserer Servicequalität und unseres engmaschigen Filial-und SB-Netzes die monatliche Grundgebühr für Ihr Konto auf 15.-€ anheben.
    Aufgrud neuer gesetzlicher Informationspflicht werden wir die Kontoführungsbebühren ab dem 01.April 2010 monatlich belasten.Die Zinsen werden wie gewohnt quartalsweise abgerechnet.

    Wiederspruch bis zum 31. Mai 2010.

    Habe erfahren wenn ich widerspreche,kündigen die mein Konto.
    So sollte ich am 01.07 2010 die Kontogebühren in höhe von 15.- € zahlen,dazu kommen noch 1,55.-€ Buchungskostengebühren. Das macht 16,55.-€ für ein Guthabenkonto.
    Da ich Privatinsolvenz vor 3 Jahren angemeldet habe, besitze ich ein Guthabenkonto.
    Und jetzt verlangt die Volksbank Wilhelmshaven über 16.- €. für ein Guthabenkonto.

    L.G. Thomas

  32. Unraver am 9. Juli 2010 um 16:06 Uhr

    Hallo,

    ich habe heute bei der Sparkasse Lemgo auch ein P-Konto beantragt. Hier kostet es 5,50 € monatlich. Bevor ich das P-Konte beantragt habe mußte ich nur 2,00 € pro Monat bezahlen.

    Ich ging immer davon aus, daß das P-Konto die Arbeit der Banken erleichtert. Dann verstehe ich aber nicht, warum es so teuer ist. Und warum man fast keine Infos bekommt.

  33. Matthias am 9. Juli 2010 um 16:55 Uhr

    Hallo,

    ich habe mein Konto gestern vorsorglich auf P-Konto umstellen lassen, aktuell liegt keine Pfändung vor. Konto ist bei der Sparkasse Chemnitz. Ich hatte bisher ein Giro-Kompakt bei denen, zum Preis von 6,50€ / Monat. Mit der Umstellung auf P-Konto erfolgt auch eine Umstellung des Kontomodells auf Giro-Intensiv und kostet mich dann 12,50€ / Monat. Beide sind Guthabenkonten. Ich finde das schon eine Frechheit. Aber ohne die Umstellung auf Giro-Intensiv keine Einrichtung des P-Kontos. Ansonsten geht da alles problemlos, obwohl die MA dort auch ständig nachschlagen müssen. Weitere Einschränkungen gibts wohl keine. Ich denke hier gehören ordentliche Durchführungsbestimmungen an die Banken geschickt und vorallem sollte diesen exorbitanten Kostensteigerungen ein energischer Riegel vorgeschoben werden. Die Banken machen das durchaus geschickt, da muß wohl erst wieder einer klagen bevor die Damen und Herren da einlenken.

    gruß Matthias

  34. downloader am 11. Juli 2010 um 11:56 Uhr

    Ich habe am 1. Juli einen Brief an meine kontoführende Stelle (Postbank) geschickt mit der Bitte, mein Girokonto in ein P-Konto zu ändern.

    Ich habe bis heute (11. Juli) keine Antwort erhalten – geschweige denn ein P-Konto.

    In den Postbank – Filialen hier in Berlin liegen keine Formulare zum Beantragen eines P-Kontos aus.

    Deswegen habe ich den o.g. Brief geschrieben mit Angabe meiner Bankverbindung und natürlich mit meiner Unterschrift.

    Wo ist der Brief gelandet? Im Shredder?

    • lotte am 23. Juli 2011 um 13:17 Uhr

      hallo, habe auch ein p konto eröffnet hat 3 tage gedauert zur umwandlung. aber eine frage hast du einen antrag zu einen p konto ausgefüllt und wenn ja hast du ihn da abgegeben den antrag bekommst du wenn du eine postangestellte fragst sie gibt ihn dir aber ja keine fragen stellen du bekommst keine antwort von denen. Auf jedenfall wenn du den antrag hast da abgeben und nicht weg schicken lassen dann bekommst ein bescheinigung und die gibst du bei einer schuldnerberatung ab wegen dem freibetrag für dich und wenn du kinder hast das ist die grenze bis dahin kannst du geld haben und die bescheinigung gibst du auch bei der post ab.

  35. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 12. Juli 2010 um 00:33 Uhr

    @ downloader

    Sollte jemand offiziell Nachfragen, wird es wohl eher heißen… „Befindet sich in der Bearbeitung oder der selbsterstellte Antrag ist nicht außreichend. Die Kunden sind angewiesen die Vordrucke zu benutzen, die wir ihnen gerne auf Anfrage ausstellen!“

    Ergo… im Schredder^^

    Bekommt diese Seite ein Update? Weil ja die Gebühren schon großteils ganz anders gehandhabt werden!?! Auch schon über das hochziehen der „normalen“ Gebühren!

  36. robbyugo am 12. Juli 2010 um 17:20 Uhr

    Große Sparkassen im Ruhrgebiet /NRW:
    Hier wird einem als bisherigen Konto-Inhaber trotz laufender privater Insolvenz und trotz Arbeitslosigkeit, ein Guthabenkonto gewährt und ich hab dies ab dem 01.07.2010 bei der Sparkasse im Ruhrgebiet /NRW als P-Konto kostenlos umwandeln lassen.
    Es verlief alles unbürokratisch und freundlich her ab.
    Kontoführungsgebühren bleiben dem bisherigen Konto gleich.
    Online-Banking, Telefon-Banking, sowie Einkäufe in Geschäften oder Geldabhebungen an Automaten sind nun wieder durch das P-Konto laut Rahmen des Basispfändungsschutz von 985,15 Euro her möglich und machbar.
    Danke und Lob an die grossen Sparkassen des Ruhrgebietes und somit in NRW!

  37. robbyugo am 12. Juli 2010 um 17:25 Uhr

    Nachzutragend und ergänzend ist hier zu berichten, das eine Konto-Pfändung hier bis dato bereits vorgelegen hatte, bevor ich mein bis dato Giro-Konto auf Guthabens-Basis ab 01.07.2010 in ein P-Konto (Pfändungs-Schutz-Konto) hab umwandeln her lassen.

  38. Karl Martell am 13. Juli 2010 um 16:29 Uhr

    Komme soeben von meiner Noris-Bank Filiale.
    Das Mädel war offensichtlich überfordert.
    1. Das P-Konto kostet € 5.– im Monat
    2. Nur wenn eine Pfändung vorliegen würde (bis 1. 8.) wäre es kostenlos.
    Stirnbatsch!
    Ich habe sie allen Ernstes gefragt, ob ich nun eine Pfändung gegen mich erwirken solle, damit das Konto kostenlos bleibt???

    Auf dem mitgegebenen Antrag stehen allerdings keine Kosten, sondern nur dass die Preise zum Kontomodell den aktuellen Preislisten zu entnehmen sei…
    Weiß noch jemand was von der Noris?
    Ursprünglich hieß es doch mal, dass zu den bisherigen Bedingungen weitergeführt werden solle???

  39. Karl Martell am 13. Juli 2010 um 16:51 Uhr

    Sorry, aber das Mädel war nicht überfordert.
    Bei der Noris Hotline folgendes in Erfahrung gebracht (hab mir dann auch den Teamleiter geben lassen).
    Es ist richtig, dass man eine „Werbe“aktion gehabt hätte, dass man Kunden mit einer Pfändung ein Schreiben mit dem Angebot P-Konto kostenlos geschickt hätte, für alle anderen, Neu- oder Bestandskunden wären € 5.– fällig…
    und ich solle doch froh sein, dass auf meinem Konto keine Pfändung vorliegen würde….
    Meine Bemerkung, dass ja eigentlich im P-Konto ein ungeheures Potential liegen würde (~ 4 Mio. die in Zukunft ihr Geld € 300.– -900.– im Monat auf dem Konto lassen und nicht gleich in der ersten Woche abheben, macht eine zweistelligen Milliardenbetrag aus…- brachte ihn dann ganz schön ins Schwimmen).
    Irgendwie bin ich fassungslos…
    Ob ich noch schnell ne Pfändung gegen mich beantragen soll??

  40. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 14. Juli 2010 um 01:15 Uhr

    @ Karl Martell…

    DenGedankengang find ich gut. Wenn jetzt jeder, bei dem eine Kontopfändung vorliegt, gleich nach Buchung das gesamte Geld abhebt können Kontoführungsgebühren ja nicht abgebucht werden! Mit dem ansonsten im Monat vorhandenen Geld kann auch nicht gearbeitet werden! Käme ja eigentlich der Lohntüte gleich!

    Und die Banken schauen in die Röhre… bzw. auf ihren Börsenkurs, müssten feststellen das sie nur noch Verlustrechnungen schreiben, Monat für Monat!

    Dann kommen noch die Banken hinzu, die eher kündigen als ein kostenfreies P-Konto anzubieten! bei 350.000 gepfändeten Konten im Monat müssten das wirklich Milliarden von Euro an verlust sein!

    • Reisender2000 am 16. Februar 2012 um 18:57 Uhr

      „…das gesamte Geld abhebt können Kontoführungsgebühren ja nicht abgebucht werden! Mit dem ansonsten im Monat vorhandenen Geld kann auch nicht gearbeitet werden! Käme ja eigentlich der Lohntüte gleich!“

      Hab ich da was nicht verstanden oder übersehen? Soweit mir bekannt ist, werden die Kontoführungsgebühren trotzdem belastet, Auch wenn es sich um ein P-Konto oder sog. Guthabenkonto handelt, setzt die kontoführende Bank das dann in Rechnung bzw. das Konto nötigenfalls ins Minus und treibt den Betrag auch irgendwann ein.

  41. Frank am 15. Juli 2010 um 18:10 Uhr

    Habe vorgestern die gleiche Erfahrung bei der Norisbank gemacht, wie Karl Martell (Kommentar 40).

    Und übrigens auch die gleiche Frage gestellt … ob ich jetzt bis zum 31.08 schnell noch einen suchen muß, der mich pfändet ;=)

    Da ich heute ebenfalls die ganzen 0-Euro-Konten Banken durchgegangen bin, war ich doch etwas verblüfft, als ich feststellen musste, dass die Norisbank mit ihren 5 Euro fürs P-Konto da dann doch tatsächlich noch eine der billigeren ist.
    Bei den 20 Euro der Netbank hatte ich im ersten Moment eher an einen Druckfehler im Preis-/Leistungsverzeichnis geglaubt …

    Die hier öfters als angenehm enpfundene Haltung der Postbank kann ich so nicht nachvollziehen. Nach einer Pfändung vom Finanzamt meines (Guthaben)Postbankkontos Nov.2009 wurde mir das Konto durch die Postbank zu Mitte Feb.2010 gekündigt.

    Na ja – hatte auch sein gutes in dem Moment. Völlig problemlos bei der Norisbank eins bekommen (trotz Schufa) – und zumindestens seitdem die 5.90 pro Monat bei der Postbank gespart.

    Der Mensch ist nunmal ein Gewohnheitstier – und manchmal muß man eben zu seinem Glück gezwungen werden ^^

  42. Frank am 15. Juli 2010 um 18:15 Uhr

    Noch vergessen (vielleicht einfach in mein oberes Posting mit einfügen)

    Die Ing DiBa nimmt nach ihrem Preisverzeichnis merkwürdigerweise keine Gebühren …

    Was ich nach den Recherchen der letzten 2 Tage zu dem Thema eigentlich kaum glauben kann ;=)

    Auf deren Seite findet man übrigens auch eine sehr gute allgemeine Zusammenfassung zum P-Konto und den ganzen zusätzlichen Fragen dazu:

    http://www.ing-diba.de/imperia/md/content/www/kundenservice/agbs/pkonto_bedingungen.pdf

  43. Kerstin am 17. Juli 2010 um 23:52 Uhr

    Also ich war bei der Berliner Sparkasse und konnte mein Konto umstellen lassen trotz Kontopfändung und ohne Gebühren. Wurde auch nicht abgewimmelt

  44. HeartsFear77 am 18. Juli 2010 um 12:31 Uhr

    Wenn ein P-Konto , dann wohl nur bei einer der GROßEN Sparkassen.

    http://www.banktip.de/news/25224/p-konto-im-test-empfehlung-fuer-4-sparkassen.html

  45. Martin1968 am 21. Juli 2010 um 08:24 Uhr

    P- Konto und Sparsa Bank Hamburg : Gestern war ich bei der Sparsa hatte einen Termin und alle Unterlagen dabei . Bin allein erziehend und habe einen Betrag von 2150€ Pfändungsfrei – Alles schön und gut : Als wir dann in das eingemachte gingen ( Beraterin sagte ich sei Ihr erster Kunde mit dem P-Konto ) wurde mir schlecht : Hier darv man kein – Telefonbanking – Online Banking – am Terminal in der Bank – mehr ausführen . Überweisungen nur noch auf Papier , wie in der Steinzeit.
    Aber…… mit EC Karte kannst Du überall Geld holen …..is schon klar´- Habe das Gespräch dann abgebrochen und mache mich erstmal schlau .

  46. Martin1968 am 21. Juli 2010 um 08:26 Uhr

    upps….. ich kann Deutsch …. es sollte Sparda Bank heissen

  47. Bankerin  (Website)  am 21. Juli 2010 um 20:59 Uhr

    Hinweis:
    Viele Banken ziehen zusammen mit der Umstellung auf ein P- Konto alle Karten ein, und geben (wenn überhaupt) eine Bankcard raus, die nur an eigenen Automaten nutzbar ist.

    DKB verlangt für ein P- Konto monatlich 5€ und zieht die VISA Card ein. Mit der (nicht eingezogenen) maestro- Karte kostet das Geld abheben am Automat je 10€ (!).

  48. kunde volksbank möckmühl-neuenstadt am 23. Juli 2010 um 09:14 Uhr

    unsere bank verlangt 15 euro monatlich fürs P-Konto
    erst wussten die nicht mal was wir mit nem P- Konto meinen, mussten sich erst erkundigen.
    dann riet man uns vehement davon ab, und am schluss der hammer mit 15 euro monatl. gebühren.

  49. Jassir am 29. Juli 2010 um 20:31 Uhr

    habe heute bei meiner Filiale der Sparkasse Bamberg ein P-Konto einrichten lassen. Habe zuerst den Filialleiter der Sparkasse gefragt, aber er wusste zuerst nicht was ein P-Konto oder ein pfändungsfreies Konto ist. Er hat dann eine Angstellte gefragt ob Sie es weiß und Sie wußte es, musste aber auch erst mal Nachforschen wie man so ein Konto einrichtet. Dann wurde mir gesagt das es Monatlich 15,00 Euro kosten soll. Habe trotzdem das P-Konto eingerichtet, weil ich bei anderen Banken kein Konto bekomme. Desweiteren ist eines seltsam, den beim Abschluss musste ich ein handschriftliches Blatt unterschreiben wegen Bestätigung der 15,00 Euro monatlich zur Kenntnissnahme.

  50. Oliver am 30. Juli 2010 um 13:55 Uhr

    Die Volksbank – Erft nimmt 25,–€ mtl

    Verbrecher

  51. Sunny am 1. August 2010 um 12:26 Uhr

    Wieder mal ein typisches Beispiel für den derzeitigen Status quo des Wissnsstandes der Banken…

    Traurig…

    Was die den Menschen dadurch zumuten…!!!

  52. Stefan am 2. August 2010 um 09:06 Uhr

    Ist doch eine ganz einfache Sache:

    Zum Kreditinstitut gehen, das Konto in ein P-Konto umwandeln lassen, einige Tage warten und dann mit dem ausgedruckten Text der Bundestagsdrucksache BT-DS 16/12714, Seite 17 aufschlagen.

    Dann sagen das man nicht gewillt ist zusätzliche Gebühren zum „normalen“ Konto zu zahlen und sich auf diese Bundestagsdrucksache berufen.
    In Aussicht stellen das man, wenn nötig, auch den Rechtsweg hierzu beschreiten würde.

    Die meisten Banken, gerade im Hinblick auf die eklatante Unwissenheit der Mitarbeiter, wird sofort einlenken ……. man legt keinen Wert auf einen Rechtsstreit den man, glaubt man der Drucksache, verlieren wird.

    Der Fehler der meisten hier liegt in der Herangehensweise.
    Nicht zur Bank gehen und dort Hilfe erwarten …… die Bank, auch deine eigene bei der du seit Jahren Kunde bist, ist dein Feind!
    Informationen vorher sammeln, dann zur Bank, dort völlig unbedarft tun, erreichen was man wollte (ein P-Konto) und erst NACH der Umwandlung die entgültigen Modalitäten klären.
    Oder hat irgendwer schonmal erlebt das die Banken irgendetwas klären BEVOR sie das Konto dicht machen? Es wird dicht gemacht ….. und im günstigsten Fall erfährst du Tage später durch ein Schreiben der Bank davon ….. meist bemerkt man es aber vorher schmerzlich wenn man etwas zahlen möchte und dies trotz Guthaben nicht möglich ist.
    Genau so müsst ihr auch mit der Bank verfahren …… erst in Sicherheit wiegen, freundlich sein, zu allem ja und Amen sagen ….. und erst wenn das Ziel erreicht ist zu erkennen geben woher der Wind weht.

    Verarschen kann immer nur ein Intelligenter einen Dummen …… dumm sein ist aber meist ein Eigenverschulden.

    Übrigens, es ist für eine Bank nicht so einfach ein Konto zu kündigen …… dazu müssen driftige Gründe vorliegen ……..

    • sascha201278 am 11. November 2010 um 15:36 Uhr

      Natürlich kann die Bank einem binnen 14 Tagen das Konto kündigen, wenn man die P-Konto Gebühren nicht akzeptieren will. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf ein Girokonto. Die Banken kündigen mit Hinweis auf die AGB und kommen damit immer durch. Am besten man kündigt das Konto selber und geht zur Postbank oder DKB. Da gibt es keine Probleme.

      • Fossi am 5. Januar 2012 um 16:27 Uhr

        Leider nimmt die Postbank seit dem 01.01.2012 die Gebühr von 5,90 Euro für die Kontoführung eines P-Kontos, egal wie hoch der Geldeingang ist. Begründet wird das mit dem hohen Aufwand der Kontoführung.

  53. Stefan am 2. August 2010 um 09:20 Uhr

    Übrigens, in folgenden Bundesländern besteht eine GESETZLICHE VERPFLICHTUNG der Sparkassen JEDEM ein Giro-Konto auf Guthabenbasis zu gewähren:

    Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz und ALLE neuen Bundesländer!

  54. Daniel am 2. August 2010 um 15:42 Uhr

    also ich bin bei der allianz bank, voll schlimm, einrichtung des p-kontos ging binnen von 3 tagen, aber bleibt alles gleich, um geld zu bekommen muss ich anrufen und überweisungen soll ich hin faxen…geht wohl irgendwie bis oktober so, nen software problem…hallo? die leute hatten 1 jahr zeit um sich darauf einzurichten

    mein bruder ist bei der sparkasse vogtland, da bekommt man wohl eine service karte, die dann mit geld geladen wird

    ja und es stimmt, jeder hat ein anrecht auf ein giro-konto auf guthabenbasis

  55. SunnyB am 2. August 2010 um 21:36 Uhr

    Also mein Konto ist seit Freitag gepfändet, ich habe bis heute ( Montag) noch nicht mal Post von der Bank bekommen, kann also nicht mal einen Antrag auf Kontofreigabe beim Amtsgreicht stellen. Ich finde das wird bewußt verzögert. Bei meiner Bank (VR Bank Braunschweig) habe ich auf der Internetseite dazu nichts gefunden auch kein Formular um ein P-Konto beantragen zu können. Morgen muß ich mir frei nehmen um heraus zufinden ob meine Bank überhaupt ein P Konto einricht , weil ja schon eine Pfändung drauf ist.
    Weiß jemand ob sich die Banken weigern können ein solches Konto ein zurichten?

  56. SunnyB am 3. August 2010 um 20:34 Uhr

    Natürlich habe ich heute nicht frei bekommen, ich bin jeden Tag 12 Std unterwegs ( muß mit den öffentl. Verkehrsmitteln fahren) wie soll ich da etwas geregelt bekommen? Na wenigstens habe ich jetzt für Donnerstag abend einen Termin bei der Bank bekommen. Hm wie es weitergeht weiß ich nicht, mein Barvermögen beträgt am heutigen Tag 60cent ! Vorräte im Kühlschrank sind mittlerweile auch weg, also fasten und sehen was wird….Noch mehr ärgert mich das ich den fälligen Strom und Telefon und Internet nicht begleichen kann also wird da auch bald Ruhe sein wenn nicht schnell was passiert
    irgendwann Wohnung weg und Job auch ,wie kommt der Gläubiger dann an sein Geld? Oder dient so eine Kontopfändung dazu Amtsgerichtebn und Banken Arbeit zu verschaffen, da diese Leute sonst nichts zu tun haben?
    Naja mal sehen wie ich die nächsten Tage überstehe, ich habe niemand der mir etwas leihen könnte, bis ich an mein Guthaben bei der Bank komme.

  57. Bernd A. am 4. August 2010 um 10:21 Uhr

    Die Volksbank Bergkamen-Bönen verlangt 20€ Gebühren für das P-Konto im Monat.
    Die Frechheit war, das mir erklärt wurde,
    das man ja einen Vorteil gegenüber normaler Kunden hätte.
    Deshalb wären die Gebüren so hoch.

  58. Julchen am 5. August 2010 um 10:22 Uhr

    Und hier ist der Haken !

    Zum 1. Juli sind die so genannten Pfändungsschutzkonten (P-Konten) eingeführt worden. Doch der Pfändungsschutz greift nicht immer: Mitunter kommen Bankkunden offenbar nicht mehr an das Geld, weil es doch von Gläubigern gepfändet worden ist. Das Problem , so heißt es, treffe vor allem Bezieher von Arbeitslosengeld II, denen nach einer Pfändung kein Geld mehr für den kommenden Monat zur Verfügung stehe.

    […]
    http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/kunden-aerger-um-das-pfaendungsfreie-konto-1.95157

    Man könnte natürlich auch „vorher“ nachdenken, in diesem Land anscheinend nicht möglich.

  59. Kappe am 5. August 2010 um 23:50 Uhr

    Also,
    ich hatte schon Kontakt mit einer Schuldnerberatung.
    Diese hat mir abgeraten ein P-Konto anzulegen,weil aufgrund der Rechtsprechung 01.07.2010 ein solches Konto nicht (offiziell und komplett anerkannt)vorteilhaft für solche Leute „wie Uns“ist.Es dauert sicher noch eine Weile bis das der Fall ist.Ich kann nur jedem raten sein Konto bis zu einem Eingang von 1359,99(mit Kind)ganz normal weiter zu führen,die Banken sind dazu verpflichtet!!!!!!!!!!!!!!Sie können maximal die Gebühren für die Rücklastschriften verlangen.Einfach Geld abholen nach Eingang und auf ein anderes Guthabenkonto einzahlen und das Überweisen was man denkt……………….

  60. Bobby am 10. August 2010 um 16:30 Uhr

    Habe eine Kontopfändung und seit 01.07.2010 ein P-Konto bei der Sparkasse Duisburg und dort herrscht totales Chaos. Die sind nach 1 Jahr Vorbereitung nicht in der Lage das P-Konto richtig technisch in der Software umzusetzen. Es dauerte nach der Einrichtung des P-Kontos 2 Wochen bis es funktionierte. Am 2.08. wo alle Abbuchungen kamen war das Konto wieder gesperrt so das alle platzten obwohl Guthaben da war. Es entstanden mir dadurch 25 € Gebühren. Am 03.08. funktionierte wieder alles wunschgemäß. Heute ist das Konto wieder gesperrt und der Bankberater ist nur überfragt warum das so ist, meinte er könne sich das nicht erklären sagte nur das sie immer noch Probleme mit der Software hätten und mir im Moment nicht weiterhelfen könnten. Ich müsse abwarten bis die Software funktioniert.

    Und ein 2. Problem gibt es mit dem P-Konto: Habe diesen Monat den Lohn erst am 2.08. auf dem Konto gehabt und der nächste Lohn wird am 30. oder 31.08. kommen. Bedeutet für die Bank das Sie meinen kompletten Lohn für August an den Gläubiger überweist und ich somit im September ohne Geld dastehe. Also geht es einem mit dem P-Konto am Ende schlechter wie vorher ohne. Dieses Gesetz und deren Umsetzung ist absolute Stümperei.

    • schnutenpauli am 30. Oktober 2010 um 21:01 Uhr

      Hallo Bobby,

      ich habe Deinen Fall interessiert gelesen. Ich bin auch bei der Sparkasse Duisburg. Umwandlung in ein P-Konto nach Pfändung Ende September 2010. Meinen Fall selber habe ich ja vorab geschildert….

      Vielleicht kannst Du mir ja weiterhelfen…

      Ist es richtig das die Freigabe der Geldeingänge unterschiedlich sind? Sprich wenn z.B. am letzten des Monats viele Geldeingänge bei Sparkasse eingehen, die Kontrolle und somit die Freigabe des Geldeinganges länger dauern (somit am nächsten Werktag?) Als ich das Kindergeld meines Sohnes bekommen habe (Mitte Oktober morgens) konnte ich nachmittags schon darüber Überweisungen tätigen.

      Bin total unruhig. Bis Dienstag (da Feiertag am Montag) ist lang….

  61. Locke am 10. August 2010 um 17:40 Uhr

    Hab gerade mein guthabenkonto bei der berliner sparkasse in ein p-konto wandeln lassen, nach 5 minuten und einer unterschrifft war der drops gelutscht. Ein dickes positiv von mir an die berliner sparkasse!

  62. Karina am 11. August 2010 um 13:22 Uhr

    @ Bobby

    Ich hab auch ein P-Konto bei der Sparkasse Duisburg. Beantragt am 02.08 am 05.08 war alles umgestellt. Am Montag 09.08 kam erstmals Geld aufs „P-Konto“ Geldabhebung (am gleichen Tag) am Automaten sowie Onlinebanking und sogar Kartenzahlung im Geschäft klappte bestens.

  63. vertigo am 12. August 2010 um 11:29 Uhr

    Komme gerade von meiner Volksbank in Darmstadt. Habe nach der Umwandlung meines Girokontos in ein P-Konto gefragt, also es kostet 15,- Euro monatlich + 0,60 pro Überweisung. Ist ja wohl die totale Abzocke ;-( …. Der Gesetzgeber tut so, als ob dies etwas Positives sei, das Gegenteil ist der Fall, die Banken können verlangen was sie wollen….meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, er hätte bei seiner Entscheidung auch gleich festgelegt, dass die Umwandlung wie auch das Führen eines P-Kontos kostenlos sein muss!!!

  64. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 13. August 2010 um 22:48 Uhr

    @ Bobby

    Es ist nicht gesagt das Du im September ohne Lohn da stehen musst!

    Da du schon vorher weißt was passieren könnte, leg Dir den Kontoauszug mit dem Lohneingang am 02.08. zur seite, ebenso wie die zugehörige Verdienstabrechnung des Arbeitgebers!

    Warte auf die nächste Verdienstabrechnung (im normalfall erhälst du diese vor Lohneingang) und gehst postwendend zum Gericht!

    Dort lass dir eine Richterliche Verfügung austellen das dieses Geld für den September gedacht ist und Ausgezahlt werden muss!!!

  65. Berliner Volksbankkunde am 23. August 2010 um 11:42 Uhr

    Ich habe vorsichtshalber bei meiner Bank ( Berliner Volksbank ) wegen einem P-Konto nachgefragt.
    Die Auskunft war wie folgt:
    5€ zusätzliche Kontoführungsgebühr ( in meinem Fall von 5€ auf 10€ )
    Das Geld ist für mich anstatt der noch geltenden 7 Tage nun 14 Tage für Überweisungen und Abhebungen verfügbar,und nicht über den gesammten Kalendermonat gesehen.
    Das Konto wird nach dem 14 Kalendertag dicht gemacht und das verbleibende Geld am 1 Kalendertag des neuen Monats wieder frei gegeben.
    Da aber manche Abbuchungen durch Verzögerungen auch nach dem 14 Kalendertag geschehen,habe ich mich für´s erste gegen ein P-Konto entschieden.

  66. ricci1705 am 30. August 2010 um 19:50 Uhr

    hat sich eigendlich jemand mal die mühe gemacht und sich über die folgen dieses p kontos erkundigt?
    Ich habe mein konto bei der berliner bank auf ein p konto umstellen lassen, mit dem erfolg das meine kinder nicht mit angerechnet werden auch nicht bei vorlage das ich kinder habe. so behalten die jetzt mein kindergeld ein, weil das orginalformular bei der berliner bank abhanden gekommen ist und ich alles neu machen musste. vom gesetzgeber ist vorgeschrieben das geld was den kindern zusteht nicht gepfändet werden darf. die berliner bank macht ihre eigenen gesetze. da mein konto mitten im monat umgestellt wurde habe ich laut system zu viel geld abgehoben so das alles geld was in diesem monat eingeht auch von der berliner bank einbehalten wird. kann mir jemand weiter helfen was ich dagegegen machen kann?

  67. Ani am 30. August 2010 um 20:41 Uhr

    Sparkasse Chemnitz hat ohne zu zucken das P konto eingerichtet auch sehr gut beraten aber ich finde es Abzocke wenn bei an sich schon armen Menschen 12,50 gebühren pro Monat verlangt werden.

  68. Kunde Volksbank Brhv-Cuxland am 31. August 2010 um 18:07 Uhr

    @ ricci1705

    Du hast immernoch die möglichkeit über das Gericht deine „sozialen“ Gelder freigeben zu lassen! Hartz4-Bescheid (oder Verdienstbescheinigug), Kindergeldbescheid und etwaaig andere Bescheide dieser Art zusammensuchen und Morgen noch zum Gericht.
    Du bekommst dann eine Richterliche Verfügung die sich deine Bank als Kopie zur Akte zu legen hat! Das Original behälst du dann, für spätere solcher Fälle!
    Dort wird auch der tatsächliche Freibetrag drinstehen. Mit gut Glück ist das Kindergeld noch auszuzahlen!

    Aber alles was über den Pfändungsfreibetrag hinaus geht, geht weiterhin an den Gläubiger!

    @ Ani

    12,50 ist auch noch ziemlich viel. Ich schätze das die einrichtung wie immer kostenlos war!^^

    Klar ist das Abzocke. Da Schilder ich einfach mal mein Fall:

    Alleinerziehend, 1 Kind, Arbeitssuchend. Etliche Gläubiger aus einer freilebigeren Zeit!
    Bekomme Harz 4 und Kindergeld, zahle auch schon ab. Aber immer das Aktuellere. Habe dadurch nur 60 Euro in der Woche zum Leben für 2 Personen!
    Da kann man sich nix mehr leisten. Und auch nicht mal 5 euro gesetzliche Mindestrate an einen weiteren Gläubiger!
    Jetzt kommen Banken mit überhöhten Gebühren von bis zu dem 4 fachen des minimum einer Ratenzahlung! Nur für ein Konto das eben solches Verhindern sollte… „Leben unter der sozialen Mindestgrenze!!!“
    Abzocke PUR!
    Aber was soll man tun? Selbst die Politiker heben ihr Geld von der Bank ab! (wink mit dem zaunpfahl)!!!

  69. Nikesto am 31. August 2010 um 23:14 Uhr

    ich hab gestern die EV abgegeben bin heute zu meiner Bank und hab mein jugend konto (bin student) in ein p-konto umwandeln lassen. Der Mitarbeiter dort wollte wissen ob ich mich übers P-konto imformiert habe was ich mit ja im internet beantwortet habe. er machte mich darauf aufmerksam das sie mir von der bank aus keine informationen übers P-konto geben können und er verwies mich zur verbraucherschutz centrale.
    ich wies das zurück und hab ihm die situation geschildert das wenn ich kein p-konto mache mein bafög und studentendarlehn gepfändet werde und ich die miete und andere kosten nicht begleichen kann daraufhin sagte er mir das zurzeit keine pfändung drauf sei. ich machte ihm klar das ich halt die EV abgegeben habe und mein konto somit jederzeit gepfändet werden könnte. daraufhin ging es ruck zuck er brachte mir ein vordruck mit wodrin auch sämtliche informationen standen. nachdem ich den vertrag zur umwandlung unterschrieben hatte fragte mich der MA ob ich die kosten kenne. was ich mit ja beantwortete das es zwischen 5 und 20 euro liegen kann. er sagte mir dann das bei der deutschen bank knapp 10 euro eingezogen werden. daraufhin fragte er mich noch ob ich den freibetrag kenne was ich auch mit ja beantwortet ungefähr 985 euro. daraufhin machte er mich nur noch darauf aufmerksam das die bearbeitung eine woche dauern könnte und ich am besten mein konto morgen also am ersten direkt leer plündern soll da halt die gefahr besteht das eine pfändung drauf kommt.

    am anfang hab ich mir gedacht was soll das denn die dürfen den kunden keine beratung geben wenns um das p-konto geht doch im nachhinein hab ich die bearbeitung positiv empfunden da es ohne einen großen aufwand geschehen ist.

  70. Nikesto am 31. August 2010 um 23:16 Uhr

    ach hab vergessen anzugeben um welche bak es sich handelt. es handelt sich um die deutsche bank in krefeld.

  71. Andreas Schröder am 5. September 2010 um 03:23 Uhr

    Ich bin Kunde der Deutschen Bank. Auf anfrage teilete man mir mit das die Führung eines P-Konto monatlich 20,00 Euro kostet.

  72. Petra am 5. September 2010 um 20:50 Uhr

    Auch die Volksbank NW in Dortmund verlangt 20 € Gebühr im Monat.. Auf meine Frage, warum soviel, bekam ich hochnäsig zu hören: Das ist in unserem Hause eben so, Sie können es auch sein lassen mit der Umwandlung.
    Ich habs sein gelassen und gehe morgen zur Sparkasse..
    Ach ja, ich habe mein Konto bei der Volksbank seit 29 Jahren..

  73. Dieter am 7. September 2010 um 12:29 Uhr

    Was macht Ihr denn für ein Geschiss wegen dem P-Konto

    Die Popelnasen sollen sich Ihre Konten hinten reinschieben. Ich habe eines in Österreich pfändungssicher eröffnet.

    Die Banken hier interssieren mich nicht mehr.

    Ausserdem. Wer Probleme bei Eröffnung eine Guthaben oder P- Konto hat kann die Bank darauf verweisen das ein Girokonto einklagbar ist

    Ich selbst habe 5 Ombudsmannverfahren gegen verschiedene Banken gewonnen, Alle hätten mir ein Konto geben müssen.

    Also wenns nichts anderes hilft, gehts nur auf die harte Tour

    • Kafunkel am 20. Dezember 2011 um 18:24 Uhr

      Klingt ja ganz gut Dieter. Gib doch mal einen genaueren Tip oder Link zu so einer österreichischen Bank.

      Gruß vom Kafunkel

  74. Susanne Winter am 8. September 2010 um 11:05 Uhr

    Habe durch meine missliche Lage ebenfalls ein P- Konto einrichten müssen- 15,– monatliche Gebühren fallen dafür an……Abzocke….wer so ein Konto braucht hat eh kein Geld…..übrigens eine Genossenschaftsbank…..die doch früher mal auf das Befinden Ihrer Kunden achtete…ja solange man „kreditwürdig“ ist!!!!!!!!!! ;-(
    Ich finde es knapp gesagt: einfach dreist!!

  75. Kunde Volksbank Riesa am 22. September 2010 um 21:38 Uhr

    Habe Anfang September von der Bank die Information erhalten, dass ab dem 01.11.2010 ein solches Konto 10 Euro pro Monat kosten wird (Kontoführungsentgelt). Alternativ wird die Kündigung des Kontos empfohlen.

    Ganz schön happig (= gierig) von den Banken für Kunden, die eigentlich in Not sind.

  76. Kunde Postbank am 24. September 2010 um 17:19 Uhr

    Hab ein P-Konto bei der Postbank Stuttgard ohne Probleme eröffnen können, die Beratung der Postbankangestellten war sehr freundlich und ich hab mich sehr über die problemlose Abwicklung gefreut.

  77. Stassparkasse München Kunde am 29. September 2010 um 12:57 Uhr

    Meine Erfahrungen mit dem P-Konto bei der Stadtspakasse München zeigen das die Bank schlecht über das P-Konto informiert ist. Die Rechtsabteilung legt den Gesetzestext des P-Kontos nach eigendem Bildungsstand aus.
    Ich schließe daraus das die Banken keine Kunden haben wollen und aus dem was einige der Banken verursacht haben nichts gelent haben. Sie laufen weiter mit dem Kopf immer wieder gegen die gleiche Wand. Mann kann sich zwar seien Bank aussuchen, leider ändert sich dadurch das Verhalten der dort angestellten nicht.

  78. Volksbank kunde am 30. Oktober 2010 um 10:31 Uhr

    Also, ich finde ja es ist schon eine feine Sache das P-Konto. Mann kann endlich wieder „Mensch“ sein; d.h. Überweisungen tätigen, Geld am Automaten holen, eben alles das was mann ohne Pfändung auch kann. Nur habe ich mich gerade über die horrierenden Gebühren erschrocken und habe mir den Tag verdorben. Mir wurde gesagt das es an Gebühren 15,oo€ kosten würde, mit, ich glaube 8? Überweisungen?? Jetzt habe ich eben einen Kontoauszug geholt, und ich habe satte 20,60€ zahlen müssen! Ich war nicht im Minus oder so, das ist wucher, die können doch keine 40DM verlangen von einer alleinerziehenden Hartz4 Empfängerin oder?

  79. schnutenpauli am 30. Oktober 2010 um 20:49 Uhr

    Hallo, auch ich habe mein Konto wegen Pfändung in ein P-Konto umwandeln lassen bei der Sparkasse Duisburg Ende September 2010. Ich bin alleinerziehnd mit einem kleinen Sohn. Ich habe alle „Unterlagen“ abgegeben. Ich lebe von einem Minijob und den Rest zum Lebensunterhalt bekomme ich von der Arge. Ich habe bei dem Antrag der Umwandlung nachgefragt, welcher Frreibetrag bei mir berücksichtigt wird. Abgegeben habe ich einen aktuellen Bescheid der ARGE und aktuellen Bescheid bzgl. Kindergeld. Bis heute habe ich keine genaue Information wie hoch mein Freibetrag nunmehr ist. Im Oktober konnte ich mit Karte am Automaten Geld abheben und über Online-Banking Überweisungen tätigen. Gestern, Freitag 29.10.2010 habe ich die Zahlung von Arge bekommen und auch den Lohn meines Minijobes (immer zum letzten des Monats).
    Heute (Samstag, 30.10.2010) wollte ich per Automat Geld abheben. Leider ohne Erfolg.
    Woran liegt das?
    Ist das Geld erst am nächsten Werktag freigegeben? Somit erst am Dienstag den 02.11.2010?
    Ich bin total beunruhigt. Ich habe seit gestern in einigen Seiten rumgestöbert und bin jetzt ganz unsicher.
    Wer kann mir was genaueres sagen? Vielleicht kennt jemand so einen Fall…..

    • Phantom am 12. November 2010 um 12:48 Uhr

      Ich hoffe die Antwort kommt nicht zu spät:

      Das wird mit Sicherheit an der sogenannten Monatsultimo-Problematik liegen. Der gesertzgeber hat leider nicht genau nach gedacht bei der Konzeption des P-Kontos. Da viele Leute (ARGE etc.) Geld am ultimo überweisen, dass eigentlich für den nächsten Monat bestimmt ist, wird dieser eingang auch eben für den alten Monat gezählt. Wenn du für diesen Monat deinen Freibetrag aber schon ausgeschöpft kannst wird das Geld logischerweise gesperrt und irgendwann ausgekeht. Verhindern kannst du dies indem du so schnell wie möglich eine Härtefallbescheinigung vom Gericht holst.

      Das ist einfach eine nicht durchdachte Konzeption des P-Kontos, die sich nach einmaliger „Berichtigung“ aber quasi von selber behebt…

      • Gustáve am 30. November 2010 um 03:56 Uhr

        @Phantom
        Die machen das mit Absicht. Die sind doch nicht blöd. Die wissen genau, daß solch Geld immer am Monatsende aufs Konto kommt. Damit ist das P-Konto nutzlos. Bei einigen Direktbanken wie Netbank und Diba wird sogar die EC-Karte eingezogen und trotzdem jeden Monat 20 Euro (Netbank) Verwaltungsgebühren abgezogen. Man kommt an kein Geld der Welt mehr bei „seiner“ Direktbank (keine einzige Filiale).
        Aber unser Geld an den Börsen verzocken, das können sie. Da bleibt nur eins, Bomben reinwerfen, damit die Politfuzzis wieder eingenordet werden. Solch schwachsinnige Gesetze zu kritzeln und uns zu verkaufen ist bürgerfeindlich.

        • Phantom am 30. November 2010 um 17:20 Uhr

          Wer macht was mit Absicht?

          Wenn du die Banken meinst, muss ich dir widersprechen…Die Banken müssen sich wie Du und ich auch an Gesetze halten….Und das Gesetz sagt nunmal klipp und klar aus, das ALLE Eingänge auf den Monat angerechnet werden müssen, unabhängig davon wann es eingeht und für welchen Monat das Geld eigentlich gedacht ist.

          Wer zu einer Direktbank geht weiß doch von vornherein, dass er vor Ort keinen Ansprechpartner hat. Das dies vor allem bei Pfändungen und sonstigen ungeplanten Dingen zu Problemen fürhren kann liegt ja auch der Hand. Und wer bei einer Direktbank ist und trotzdem Gebühren zahlt dem ist nicht mehr zu helfen. Man kann sich seine Bank ja aussuchen. Ich geh ja auch nicht in ein Restaurant, wo es mir nicht schmeckt und das noch teuer dazu ist.

          Und deinen letzten Absatz beachte ich gar nciht mehr. Ich schreibe gerne im internet und versuche anderen bei Problemen zu helfen, aber so ein Absatz geht ja gar nicht. Vorm Schreiben, sollte man erstmal nachdenken. Würdest du so einen Satz in der Öffentlichkeit publik machen (und nichts anderes ist das Internet) könnte man dich einsperren…

  80. Kunde der Kasseler Sparkasse am 31. Oktober 2010 um 19:22 Uhr

    Ich bin seit 11.2009 kunde der Kasseler Sparkasse, und ich habe mein Girokonto letzte Woche auf ein Pfändungsschutzkonto umgestellt, während einer Pfändung, ich mußte das Kontomodell (S-Komplettkonto) wechseln, das kostet zwar 7,00 € und ich habe alle buchungen Beleglos wie beleghafte Buchungen kostenfrei. Vorher bin ich auf rund 12,00 € gekommen mit allen Buchungen und Überweisungen. Ich konnte meine SparkassenCard behalten, und es hat sich nichts verändert. und ich Spare sogar was dabei!

  81. bonita am 1. November 2010 um 11:00 Uhr

    Hi,
    ich bin bei einer Sparkasse und wollte auch ein P -Konto,
    man sagte mir das ich erst zum Amtsgericht muss um mir eine Erlaubnis zu holen, es wird 15€ pro Monat extra kosten und es dauert 3 Monate bis mein Konto Umgewandelt ist.
    Sind diese Informationen richtig so ??

    • Schmitti am 3. November 2010 um 15:19 Uhr

      Hallo,

      habe mich nun auch mal erkundigt nach einem P-Konto.(Sparda-Bank.)
      Hat man sein Girokonto in ein P-Kto. umgewandelt, gibt es kein zurück mehr.Außerdem könnte ich kein Online-Banking machen,auch kein Geld am Automaten ziehen.Also immer fein zur Bank latschen zum Geld abholen o. Überweisungen tätigen usw. Das war die Aussage.
      So ein Schwachsinn.Habs natürlich nicht einrichten lassen.
      LG Schmitti

  82. Kuschel am 4. November 2010 um 14:02 Uhr

    Hallo,
    komme gerade von einer Sparkassenfiliale in Berlin. Dort hatte ich mich im August schon mal wegen eines P-Kontos schlau machen wollen, nachdem ich das erste Mal davon hörte.
    Damals hieß es, daß das nur geht, wenn ich eine Pfändung auf dem Konto habe.

    Diese habe ich nun jetzt leider :-(
    Nun heißt es, daß ich mich erstmal darum kümmern soll und dann könnte man das Konto umwandeln. Hä?????????
    Außerdem würde dieses P-Konto wohl angeblich auch nichts ändern, da ich trotzdem keine Überweisung und so tätigen kann.
    Komisch, kennen die sich nicht aus oder handhabt das jede Bank anders? Meine Tochter hat bei der Commerzbank ein P-Konto. Kann am Automaten Geld abholen, online überweisen und alles was man mit einem „normalen Konto“ auch machen kann, solange sie unter dem Pfändungsfreibetrag liegt.

    Daß ich mich im August mal informiert habe, wurde heute so ausgelegt, als wenn ich ja gewußt habe, daß diese Pfändung kommt. Ich weiß noch nicht mal wer gepfändet hat, woher soll ich es dann vor 3 Monaten schon gewußt haben.

    Am Liebsten würde ich die Bank wechseln, aber das ist ja auch nicht so einfach.

    Finde einfach, es wird teilweise sehr unverschämt mit Menschen umgegangen denen es gerade nicht so gut geht

  83. Andreas am 8. November 2010 um 15:30 Uhr

    Hallo, ich wollte heute mit meiner Frau unser Girokonto bei der Sparkasse Mansfeld-Südharz in ein P-Konto umwandeln lassen. Wir hätten ein Formular ausfüllen müssen. Aber wir hätten eine monatliche Gebühr von 12,00 € zahlen müssen. Die Umstellung selbst kostet nichts. Wenn ich aber 12,00 € pro Monat an die Bank zahlen soll, dann könnte ich das genauso an unseren Gläubiger tun. Man will also erreichen, das Schuldner auch wenn sie nichts mehr haben einen monatlichen Betrag entrichten. So versucht man an das Geld heranzukommen, was eigentlich garnicht mehr da ist.
    Wir haben dieses P-Konto nicht eingerichtet und werden jeden Angriff kämpferisch abwehren.
    Noch ein Grund mehr für ein neues und besseres Deutschland zu kämpfen!

  84. sascha201278 am 11. November 2010 um 15:12 Uhr

    Die Postbank ist für Leute mit geringem Einkommen und Probleme wie Pfändungen einfach großartig. Sie berechnet keine Extra- Gebühren und die Kontoführungsentgelte sind auch absolut ok. Kann man nur empfehlen. Gut, daß es noch sozial eingestellte Banken gibt.

  85. Ghostwriter am 20. November 2010 um 15:12 Uhr

    Hallo…hat denn jetzt schon einer konkret Antwort bekommen von der Norisbank nach Antrag auf ein P-Konto?

    Am 01.07. haben wir den Antrag abgegeben und bis heute nie mehr etwas gehört. Auch Gebühren wurden bis Dato nicht berechnet.
    Bei der Postbank gab es nach Umstellung einige Tage später eine schriftliche Bestätigung.

    Ich habe übrigens seit gestern auf meinem Konto (Postbank) eine Pfändung drauf. Steht jetzt immer ein Minusbetrag bei vorgemerkete aber noch nicht gebuchte Umsätze. Etwas schriftliches darüber habe ich bis jetzt noch nicht erhalten. Habe das gestern nur durch Zufall beim Onlinebanking gesehen. Abheben und Überweisungen ausführen ging aber dennoch. Also funktioniert das P-Konto bei der Postbank einwandfrei.

    Ich stelle jetzt noch einen Antrag auf weitere Freibeträge (bisher habe ich nur die 985,00 €), sprich Kindergeld und was mein Kind noch an Sozialleistungen erhält (wir sind Aufstocker).

    • Phantom am 25. November 2010 um 15:06 Uhr

      Dir sit aber schon klar, dass du nur ein P-Konto führen darfst??

      Hast du bei der norisbank denn schonmal nachgefragt?? Und was für einen Antrag hast du abgegeben, einen selbstgeschriebenen? Viele Banken haben nämlich extra Forumale für die Umstellung und nehmen auch nur diese Formulare an

  86. Apfelrocker am 2. Dezember 2010 um 13:37 Uhr

    Hier hab ich nochmal eine sehr gute Beschreibung einer Bank gefunden bzgl. des P-Konto.

    https://www.ing-diba.de/imperia/md/content/www/kundenservice/agbs/pkonto_bedingungen.pdf

  87. samantha am 16. Dezember 2010 um 12:58 Uhr

    hallo, ich kann nur jedem vom p-konto abraten, da es eine pfändungssicherheit vorgauckelt, die nicht vorhanden ist. bei mir wurde auf dem p-konto der gehaltseingang vom 29.10.10 erst am 1.11.10 gebucht, obwohl die buchungen sonst immer zum monatsletzten korrekt erfolgten. da das neue gehalt, wie üblich, am 29.11.10 eintraf und auch sofort gebucht wurde, hatte ich eine entsprechende überzahlung, die sofort gesperrt und umgehend an den gläubiger überwiesen wurde.jetzt stehe ich ohne geld da und habe lediglich die möglichkeit mittels einer klage evtl. das geld zurückzubekommen, wobei die beweispflicht natürlich voll bei mir liegt. allso ein tipp, finger weg und, sollte eine pfändung vorliegen oder zu erwarten sein, lieber wieder das geld sofort abholen und zu hause „lagern“.

    • Phantom am 23. Dezember 2010 um 12:21 Uhr

      Davon kann ich definitiv nur abraten. Im Moment geht das vielleicht noch gut, aber ab 01.01.2012 gibt es den bisherigen Pfändungsschutz nicht mehr. Dann kommt man nur an sein Geld wenn man ein P-Konto hat. Sonst ist es Essig unabhängig ob das eingehende Geld Solzialleistungen sind oder Gehalt.

      Außerdem darf die Bank das Geld nicht direkt auskehren. Vor allem war es bei deinem Fall ja nicht dein verschulen, sondern durch den Monatsultimo bedingt. Bei sowas hilft halt nur dreitk eine Härtfeall-Bescheinigung zu beantragen.

      • ich bins am 25. Dezember 2010 um 17:44 Uhr

        bist du der meinung ich sollte mir das p- konto machen lassen?

        • Phantom am 27. Dezember 2010 um 09:51 Uhr

          Lass dich von ner Schuldnerberatungsstelle oder ähnlichen Instutitionen beraten, ob das P-Konto für deine finanzielle Situation geeignet ist oder nicht.

          Aber über kurz oder lang wirst du bei einer Pfändung nicht drum rum kommen. Wie gesagt, ab 01.01.12 gibt es den alten Pfändungsschutz nicht mehr…

  88. ich bins am 21. Dezember 2010 um 21:23 Uhr

    hallo, ich habe mal eine frage bin kunde bei der norisbank chemnitz. wie gut funktioniert die umstellung auf p-konto dort? hat jemand schon erfahrung damit???

  89. Merlin am 28. Dezember 2010 um 15:11 Uhr

    Habe jetzt ein P-Konto bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt, aber weder Einzugsermächtigungen werden erledigt, noch funktionieren Abhebungen am Geldautomat. Geht das woanders genau so schleppend?

  90. Alexander Stein am 30. Dezember 2010 um 20:15 Uhr

    Die Sparkasse in Bremen lehnt die Einrichtung eines P-Kontos ab!

    Nach über 35 Jahren Selbstständigkeit und auch Kunde der Sparkasse in Bremen musste Mitte Dezember 2010 leider Insolvenz angemeldet werden. Privat und Gewerbe. Die Sparkasse in Bremen kündigte darauf umgehend (verständlicherweise) alle Darlehen und Konten. Bis dahin sind wir absoluter Top-Kunde dieser Sparkasse gewesen! Selbst nach Abschluss der Insolvenz und Zerschlagung der Vermögenswerte wird die Sparkasse in Bremen nicht auf Altlasten sitzen bleiben!

    Ende Dezember wurde ein P-Konto beantragt. Ohne Konto kann man schlecht Mieten, Stromrechnungen, etc. überweisen.

    Abgelehnt!

    Begründung: Man sei kein Kunde mehr bei der Bank! Fertig!

  91. Sparkasse =Spaßkasse!! am 6. Januar 2011 um 00:51 Uhr

    Ja Sparkasse = Spaßkasse

    P-Konto denk man erster Linie, ist man geschützt aber ist es ein sehr nerven tötende Angelegenheit für die betroffenen. Ich gehöre dazu. Ich habe ein P-Konto eröffnet bei meiner Bank. Fünfmal habe ich bei meiner Bank einen Antragt gestellt, ist aber nicht in der Lage die Erhebung der Pfändbare zu erhöhen. Ich bin Verheiratet und habe ein Kind mit 70% Behinderung der Bank ist aber trotzdem egal ob ich mein Kind ernähren kann oder nicht. Sie wollen eine Bescheinigung wo ich beim Amtsgericht bekommen soll. Ich bin viermal bei der Vollstrechung stelle Amtgericht und viermal habe ich die gleiche antwort erhalten „Sie sei nicht zuständig sondern der Bank selbst“ Ich keine Wahl gehe zu Schuldner Berater und er bescheinigte mir den Betrag der mir zusteht habe bei meiner Bank abgegeben und meine Bank hat nicht mal das Interesse, zu wissen, wer diese ausgestellt hat. Verlangt nicht mal einen Kopie. Ich fordere die Mitarbeiter die zu Kopieren und dort bei dem Vorgesetzten vorzulegen und mit der bitte ihm persönlich zu sagen, das ich im Recht bin auf dieses zu beantragen. Sie lehnte diese ab und möchten sich bei mir telefonisch melden und diese zu besprechen was sie natürlich nicht taten. Die Bank zeigt keine Kooperation für die Verzweifelten betroffenen.

    Mit Freundlichen Gruß
    Frau Velasco

  92. deaf69 am 4. Februar 2011 um 04:12 Uhr

    Ich bin z. Zt. Hartz IV Empfänger und überlege, ein P-Konto zu nehmen. Der Freibetrag beträgt ja bei 985,- Euro. Insofern liege ich damit voll darunter. Was passiert aber dann, wenn ich später eine Arbeit habe, wo ich z. B. 1.500,- Euro verdiene? Werden dann 515,- Euro gepfändet, oder eben nur der lt. angegebene Pfändungstabelle von 360,40 Euro? Kann ich solange ich unter dem Freibetrag zusätzliche Geldgeschenke annehmen? Oder ich möchte etwas bei Ebay verkaufen, z. B. Wert 30,- Euro. Kann dieser gepfändet werden bei einem P-Konto? Was passiert wirklich wann? Ich bekomme ja Hartz IV am 31.01. gutgeschrieben. Aber ich werde ja erst am 01.02. zur Bank gehen können und Geld abheben. Im Zweifelsfalle kann es ja passieren, aufgrund der Feiertage, dass das andere Geld für Januar erst am 02.01. eingegangen wäre und somit den Freibetrag im Januar übersteigen könnte. Oder zählt nur das Guthaben auf Konto, dass es nicht mehr als 985,- Euro hat?
    Meine Erfahrung zeigt bisher, dass die Sparda alle komfortablen Wege streicht (Online-Banking weg, EC-Karte weg), wenn ich dort ein P-Konto eröffne. Welche Bank oder Sparkasse mit möglichst niedrigen Gebühren (oder sogar kostenlos) würde mir trotzdem erlauben, eine EC-Karte zu stellen sowie Online-Banking zu führen. Früher oder später muss ich eh ein P-Konto haben, da die neue Regelung ab 2012 gilt und ich so dann nicht mehr beim Gericht die Beschlüsse holen kann. Da wäre für mich die Sparda allerdings zu blöd. Oder habe ich da was missverstanden? Bitte kläre es mir auf! Danke im voraus!

  93. AnkeF am 31. März 2011 um 09:52 Uhr

    Hallo, also die Volksbank Helmstedt – Schöningen, hat mich außerordentlich gekündigt, nachdem ich 30 Jahre Kunde im Haus war, als eine Kontopfändung von rund 300 Euro vorlag. Ein P Konto würden sie in ihrem Haus gar nicht anbieten hieß es da. Tja und entgegengesetzt ihres Werbeslogan „wir machen den Weg frei“ kam die außerordentliche Kündigung schon direkt ein Tag nach der Kontopfändung… die hattens ziemlich eilig mich loszuwerden.

  94. Jana am 6. April 2011 um 14:55 Uhr

    Also ich bin echt sauer. Habe vor 4 Monaten auf ein P-Konto umgestellt und die Gebühren sind echt der hammer ! ! !
    Bin bei der Geraer-Bank welche zur Volksbank gehört. Heute habe ich Kontoauszüge geholt und dort steht, wie die letzten Monate auch ; Kontoführungsentgelt: 42,00 Euro. Man ist echt günstiger ohne Konto, doch dann ist man aufgeschmissen.

    Kann man dagegen nix unternehmen?

    Danke

    • jana am 6. April 2011 um 14:56 Uhr

      Noch zu erwähnen ist, das ich derzeit ALG2 beziehe… Was man nicht alles mit den 42 Euro machen könnte…

  95. angel32 am 15. April 2011 um 11:15 Uhr

    hallo

    ich versuche seit über 3 jahren ein konto zueröffnen,aber das geht nicht da eine pfändung besteht.
    leider habe ich nie ein schreiben bekommen zwecks pfändung.und das nervt ziemlich.
    hatte auch vorher schon mal ne pfändung und da kam auch nie ein schreiben und plötzlich kam ich da nicht mehr ran.die bank wollte mir das geld nicht wieder geben was mir gehörte,da angeblich die 7 tage vorbei wären.aber woher sollte ich das den wissen wen ich nie poat bekommen habe.bloss gut das mein freund mir da geholfen hat mein geld wieder zubekommen.
    die banken wissen schon wie sie es machen.bin so wütend.

    • Inkogni am 8. Mai 2011 um 16:53 Uhr

      Nach etlichen Telefonanrufen beim Kundenservice der norisbank über die Umwandlung meines Girokontos in ein P-Konto riet man mir, doch in der für mich zuständigen Filiale (Duisburg) vorbeizugehen. Ich wohne aber in Kleve und erledige alle Bankangelegenheiten per Onlinebanking.
      Also rief ich in Duisburg an,die sehr unfreundliche Dame konnte mir angeblich nicht sagen, wie lange so eine Umstellung dauere. Als ich ihr mitteilte, daß dafür lt. Rechtsauskunft der Schuldnerberatung vier Tage üblich sind, riet sie mir, mich doch gerne woanders umzuschauen…
      Ich stellte dennoch den Antrag formlos und schickte ihn per Einschreiben an die Duisburger Filiale. Nach zwei Wochen ohne jede Nachricht bekomme ich gestern mein Einschreiben mit dem Vermerk „nicht angenommen“ zurück.
      Und der Kundendienst, bei dem ich mich inzwischen schriftlich um den Verbleib erkundigt habe, schreibt mir (zufällig???)auch gestern, daß “ man nach Prüfung des Sachverhaltes den Eingang eines Antrages auf ein P-Konto nicht nachweisen konnte“.
      Was nun?
      Wer kann mir raten?
      Bin Hartz4- Empfänger und habe Angst um den letzten Rest meines Grundeinkommens, da ich Privatinsolvenz beantragt habe…

  96. MiKo am 27. Mai 2011 um 15:06 Uhr

    hallo!
    interessante informationen, die hier zusammengetragen wurden.

    meine frage:

    seit mehreren jahren, nachdem mir von der sparkasse chemnitz mein konto ende der 90er jahre gekündigt wurde, weil eine nicht berdchtigte pfändung vorlag (die ich später dann per gericht verwerfen lassen musste), nutze ich das konto meiner lebensgefährtin als gemeinsames konto. sie = kontoinhaber, ich = verfügungsberechtigt.
    meine gesamten zahlungseingänge gehen über dieses konto.

    kann / darf man das konto / vermögen / den gehaltseingang meiner lebensgefährtin pfänden, wenn eine pfändung mich nur betrifft?
    muss meine lebensgefährtin IHR konto extra deshalb in ein P-konto wandeln lassen oder riskiert sie damit, gekündigt zu werden?
    immerhin liegen ihre zahlungseingänge ja auf grund gehalt regelmässig vor, ich erhalte nur einen „auffüllbetrag ALGII“ auf grund der zusammenlegung als „bedarfsgemeinschaft“.

    wer kann mir hier eine konkrete, schlüssige antwort geben?

    danke,
    miko / chemnitz

  97. ricky151 am 31. Mai 2011 um 21:38 Uhr

    Hallo @ all,

    ich habe bei der deutschen Bank ein P-Konto.Seltsam, seit dem ich dieses habe wird häufiger das Geld später gebucht, was voher Jahre lang nie vor kam.Dadurch komme ich öfter über die Freibetragsgrenze und trotz Amtgerichtlichen Beschlüssen nicht an mein Geld.Das ging sogar soweit, das unsere örtliche Zeitung darüber berichtete und nach 3 Monaten endlich mein Geld erhalten habe.Dafür verlangen die auch noch jeden Monat 10 Euro Führungsgebühren und nach 3 Monaten geht es jetzt schon wieder los.

    Trotz Nachweis , dass das Geld rechtzeitig raus gegangen ist hat die Bank angeblich keine Buchung vorliegen, daher wird morgen wieder alles zurückgebucht – super da kommen glatt noch rückbuchungsgebühren drauf und ne Sperrung wieder Ende Juni für mein Geld.

    Die Bank ist an einer Klärung nicht interessiert und man bekommt nur den Satz an den Kopf geworfen – dann kündigen sie doch.

    Ich ehrlich gesagt bin da am Ende meiner Kraft, dfa es ja ausversehen erst seit dem P-Konto zu verspäteten Geldeingängen kommt und sie einen wie der letzte Dreck behandeln.Ich hatte bei der Bank nie mir was zu schulden kommen lassen und trotzdem ist der Service gleich auf Null gesunken geschweige denn von Freundlichkeit ist keine rede mehr.

    Bitte haltet euch von der Deutschen Bank fern, da spart ich euch viel Kraft.

    lg

  98. Robert am 9. Juni 2011 um 10:39 Uhr

    Kann nicht unbedingt bestätigen das die bei der Postbank besonders kundenfreundlich oder gar kulanter wären.Bin vor Jahren nach einer Kontopfändung,bekam damals noch Sozialhilfe heute ALG II,mal mit den Worten „Auf Kunden wie Sie legen wir keinen Wert“ nach einigen von der Postbank inszenierten Schwierigkeiten(zu wenig augezahlt,nachgezahlt und monatelang beim erneuten Geldeingang wieder abgezogen) die Beschwerden meinerseits nötig machten gekündigt worden.

  99. Springer am 30. Juli 2011 um 18:21 Uhr

    Mitte Juli pfändete das Finanzamt mein Konto bei der Deutschen Bank; ein paar Tage später, ohne von der Pfändung überhaupt zu wissen, da ich noch nicht einmal einen Brief!! bekommen hatte, versuchte ich Geld vom Konto abzuheben: Nichts ging. Alles blockiert. Erst auf telefonische Nachfrage bei der ortsansässigenFiliale der Deutschen Bank bekam‘ ich die Aussage, es würde eine Pfändung auf dem Konto bestehen. Danke für die Info. Auf meinem Hinweis hin, dass die derzeitigen Zahlungseingänge allein nur auf Harz 4 und Arbeitslosengeld zurückgehen würden und dass die 20€, die ich gerade wenigstens zurückgezahlt bekommen hatte(Erstattung Bewerbungskosten), nicht auszahlbar wären. Dass ich nciht lache! Genau einen Tag später erhielt ich einen Brief, dass man mich ja schon vorher schriftlich auf die Pfändung hingewiesen hätte (WIE BITTE????) und hat mir doch gleich freundlicherweise noch einen Antrag für ein P-Konto dazugelegt. Kostenpunkt für das P-Konto: 8,99€ im Monat!!! Hinzu kommt, dass ALLES gesperrt und eingefriert wird. EC-Karte. Überweisungen sind nciht mehr möglich, auch nicht per Online-Banking! Umstellung auf Service-Card..und dafür soll ich nich was zahlen? Niemals! Ich werde mein Konto dort jetzt kündigen und es bei der Sparkasse versuchen. Dort soll die Umwandlung in ein P-Konto ja Nichts kosten, es werden nur weiterhin die „normalen“ Girokontogebühren gezahlt.
    Um wenigstens die 20€-Rückzahlung zu bekommen um irgendwie über’s Wochenende zu kommen, habe ich beim Service der Deutschen Bank angerufen und denen dort meine Lage geschildert und die Aussage der Mitarbeiterin der Filiale mitgeteilt. Man legte mich in die Warteschleife, telefonierte scheinbar mit der Filiale..dann kam die Aussage der Service-Mitarbeiterin: „Sie können sich das Geld abholen. Sollte man es Ihnen nicht auszahlen wollen, richten sie der Filiale bitte aus, man solle sich sofort an die Pfändungsstelle telefonisch wenden, dann bekommen sie sofort das Geld“.
    ..Was ist denn bitte da los? „Sollte man es ihnen nicht auszahlen wollen“ ?? Hallo?? Hätte man es mir nicht ausgezahlt, trotz Bescheinigung, hätte ich noch in der Filiale die Polizei angerufen. Ganz einfach. Dann hätte wir ja mal gesehen, wer „gewinnt“. Die konservative „Für-Alles-Gebühren-Bank“ oder ich. Lasst euch nicht verarschen und greift durch! Und noch ein Hinweis: Wer Sozialleistungen oder Ähnliches erhält: Ihr habt 14 Tage Zeit, euer Geld vom Konto zu holen, auf dem eine Päfndung besteht, bei einem P-Konto widerum NUR 7 TAGE !!!

  100. Paul am 4. September 2011 um 14:59 Uhr

    Moin, habe ein Girokonto bei der Volksbank. Dort geht seit einiger Zeit mein Harz IV und die Miete ein. Das Konto wurde gepfändet. Jetzt kann ich mein Geld in den ersten 5 Werktagen abheben. Was drauf bleibt oder ich zu späte abhebe ist weg. – OK soweit.

    Da ich vor der Pfändung online Banking gemacht habe kostete mich das Konto nichts und dies ist auch jetzt noch so.

    Der Filialleiter hat mich aber leider auf dem Kicker und hat mir jetzt ein P-Konto für €10.- angeboten.

    Ich sehe für mich nur Nachteile wenn ich dies mache.

    Kann er mich zwingen das Konto zu ändern?
    Muß ich das Konto aus Gesetzgeberseite ändern?
    Was passiert nach dem 31.12.2011?
    Kann mir Harz IV und Wohngeld ab dem 01.01.2012 ohne P-Konto weggenommen werden?
    Ist es richtig, daß ich ein Recht auf ein Konto habe?
    Mit wem kann ich mich austauschen bzw. kennt jemand zusätzlich einen guten Anwalt oder andere faire Beratungsstellen.

    • Verbraucherschützer am 15. Oktober 2011 um 13:43 Uhr

      Hallo,

      zuerst zum Rechtlichen:

      Die Bank ist verpflichtet, das P-Konto zum gleichen Preis wie das bisherige bzw. übliche Kontomodell zu führen.
      Das heisst, die 10,- Euro Entgeltforderung im Monat sind unberechtigt und können erfolgreich zurückgefordert werden.
      Lassen Sie sich nichts anderes einreden, Bankster und Unwissende verkaufen gerne Halbwissen oder schlichtweg
      Falsches. Sie können mich gerne anmailen.
      Es hilft z.b. auch die SfB e.V. Schutzgemeinschaft für Bankkunden. Die haben schon erfolgreich hunderten von Banken rechtswidrige Klauseln untersagt und sind ausgesprochen schlagkräftig. Sie werden sich wundern wenn Sie aufgedeckt lesen mit welchen Machenschaften die Banken überall agieren.

      Wenn Sie regelmäßig pfändungsbedroht sind wird Ihnen nichts anders übrigbleiben als ein P-Konto zu führen ehe Sie gar kein Konto mehr haben oder Ihnen für Ihre Existenz erforderliche Beträge schlichtweg weggepfändet werden.
      Mit einem P-Konto sind Sie den ganzen Monat über voll handlungsfähig und haben auch keinen Stress mehr über Ihr Geld verfügen zu können.

      Die Bank ist verpflichtet, ein P-Konto kostenfrei einzurichten.

      Alles Gute

      • Fossi am 5. Januar 2012 um 16:36 Uhr

        Hallo Verbraucherschützer,
        bei der Postbank habe ich im letzten Jahr mein Konto in ein P-Konto umgewandelt. Das ging auch gebührenfrei.
        Allerdings hat die Postbank nun die AGB’s geändert und die Kosten für das P-Konto von bisher 0 Euro auf 5,90 Euro festgelegt. Ist das noch rechtens?

        Danke und Gruß

  101. Paul am 4. September 2011 um 15:02 Uhr

    Nachtrag:
    Würde gerne alles so weiter laufen lassen .

    Vielen Dank für eure Hilfe

    Gruß Paul

  102. Elboni am 20. September 2011 um 17:55 Uhr

    Seit 2 Monaten hat eine Freundin ein Pfändungsschutzkonto und konnte das Geld, dass sie vom Sozialamt bekommt erst einen Tag später vom Konto abheben, als das Geld GEBUCHT ist. Da es hier darum geht, sich nicht einmal mehr Essen kaufen kann, weil Sozialhilfe nicht richtig ausreicht ist meine Frage: Besteht eine Bestimmung die EVENTUELL etwas mit diesem Pfändungsschutz zu tun hat oder eine Bestimmung Neuerdings bei der Sparkasse, die das rechtfertigt, oder ist das Willkür der Bankangestellten?

    • Fraxel am 30. Dezember 2011 um 18:53 Uhr

      Hallo Eboni,
      das hat nichts mit Willkür zu tun.
      Das eingehende Geld auf dem P-Konto muss manuell geprüft (Höhe im Monat noch im pfändungsfreien Bereich?) und freigegeben werden. Das dauert eben diesen einem Tag.
      Gruß

      • Jan-Philipp am 11. Februar 2012 um 10:37 Uhr

        Das ist Willkür. Die DB hatte mir damals auf nem normalen Girokonto das Geld auch erst einen WERKTag später ausgezahlt als es eingegangen ist. Normales Gehaltskonto, nix P-Konto und nix Pfändung. Einzig die VB hatte es immer Minuten nach Eingang verfügbar gemacht. Sparkasse erst nach 2-6 Stunden. P-Konto ist automatisiert. Bis knapp über 1.000 Euro Geldeingang kann man es sofort abheben.

  103. Happy26 am 7. Oktober 2011 um 18:03 Uhr

    !!!!!!!!!! Unbedingt lesen!!!!!!!!!!!

    Hey Leute, meine Mama war vor einigen Monaten bei der Postbank und wollte dort ein Girokonto eröffnen. Die Postbank hat sie jedoch abgeleht aufgrund einiger negativer SCHUFA-Einträge. Sie musste aber als Arbeitslosengeldempfängerin ein Konto eröffnen um Ihre Zahlungen zu erhalten. Der SB bei der Postbank war sehr freundlich und hat alles daran gesetzt, dass sie ein Konto bekommt.

    Er konnte ihr aber nur ein Spar-Konto anbieten. Sie kann also Geld empfangen und Geld abheben. Überweisungen kann sie damit nicht tätigen. Vor kurzem kam eine Pfändung vom Finanzamt. Sie hatte keinen Zugriff auf Ihr Konto. Durch den Schuldenberater hat sie dann erfahren, dass sie ein P-Konto eröffnen kann. Sie ist dann wieder zum netten SB der Postbank gegangen und hat ihn gebeten ein P-Konto zu eröffnen. Dieses SPARKONTO kann jedoch nicht in ein P-Konto umgewandelt werden. Was ja auch logisch ist. Daraufhin hat er erneut versucht ein Girokonto zu eröffnen.

    Ganze zwei mal hat er es versucht und beide male hat meine Mama Post bekommen von der Postbank mit der Begründung sie hätte negative Schufa-Einträge. Die Postbank hält dies für GRAVIEREND und sagt sie wäre nicht in der Lage ein Konto zu führen. Ich war schockiert als ich diese Schreiben gelesen habe. Obwohl sie Kundin bei der Bank ist. Auch wenn es nur ein Sparkonto ist. Sie ist langsam echt verzweifelt und tut mir Leid. Sie möchte ja nur ein Konto auf Guthabenbasis.

    Habt Ihr eine Idee wie ich ihr helfen kann?

    • Peter am 11. Februar 2012 um 13:09 Uhr

      Für Sozialleistungen braucht man KEIN Bankkonto. Nicht jeder hat (und will ) ein Bankkonto. Sollte man Leistungen per Scheck vom Amt erhalten, so werden 2 Euro Bearbeitungsgebühr vom Amt berechnet plus nochmal um die 2-3 Euro Gebühr von der Post. Also etwa ~5 Euro weniger als wenn man es direkt auf ein Konto erhält. oft – traurigerweise – günstiger als ein billiges Bankkonto ;)

  104. ed am 13. Oktober 2011 um 01:05 Uhr

    Dann ergänze ich noch mal die Angaben zur Sparda Hannover – aus deren eigenen Hinweisen, die sich leider nicht auf der Website finden lassen, aber bei anderen Sparda-Banken ähnlich sind:
    Eine Umwandlung in ein P-Konto bringt (folgende Nachteile) mit sich:
    – P-Konten werden nur im Guthaben geführt.
    – Eine Nutzung von Kreditkarten, Net- (=online)-Banking, Telefonbanking, SB-Banking und SMS ist ausgeschlossen.
    – EC-Karte wird in eine Service-Karte getauscht (wohl zum Ausdrucken der Kontoauszüge).

    Nach unterschiedlichen Aussagen fallen denn dann wohl pro Buchung noch Buchungsgebühren an (wahrscheinlich, weil eben kein Online-, Telefon- oder SB-Banking mehr möglich ist).

    Und ganz wichtig: eine Rückumwandlung des P-Kontos in ein normales Girokonto ist nicht möglich (=Verlust der Kontonummer).

    Also, kundenfreundlich ist was anderes!

    • Verbraucherschützer am 15. Oktober 2011 um 13:49 Uhr

      Ich rate Ihnen und Betroffenen dringend einen Verbraucherschutzverband oder die SfB e.V. (Schutzgemeinschaft für Bankkunden) einzuschalten.

      Es scheinen einige Klauseln und Aktivitäten der Sparda Bank offensichtlich rechtswidrig und missbräuchlich zu sein.
      Hier scheint eine schnelle und professionelle Korrektur angezeigt.

      Wehren Sie sich!

  105. ..... am 27. Oktober 2011 um 18:39 Uhr

    ACHTUNG die POSTBANK

    will ihre Konditionen für P_Konten ändern. Sie will ab dem 01.01.12 P-Konten unter der Bezeichnung Postbank Giro Basis führen und dafür die üblichen Gebühren von 5,90 €/Monat erheben, egal wieviel auf dem Konto eingeht.

    • Hallo am 5. Dezember 2011 um 20:33 Uhr

      Ja! Stimmt!
      Meine Freundin hat leider von der Postbank einen freundlichen Brief bekommen, in dem in etwa steht : entweder du kündigst oder du zahlst ab 01.12.2012 5,90€ im Monat unabhängig vom Geldeingang.

      Auf Nachfrage hieß es bei der Postbank: Alle Kunden würden ab 01.12.2012 diese Gebühren zahlen müssen, da dies etwas mit der veränderten Lage am weltweiten Finanzmarkt/ Finanzmarktkrise zu tun hat… und alle anderen Banken würden dann ebenso Gebühren erheben…

      Ich bin auch Kunde bei der Postbank, doch ich habe keinen Brief mit dieser Gebührenänderung bekommen.
      => Die haben meine Freundin glatt ANGELOGEN und das alles nur weil sie ein P-Konto hat!

      TOLLE POSTBANK, kann man nicht für P-Konten empfehlen.(aber diese Empfehlung wollen die ja auch gar nicht, wegen „zusätzlicher Arbeit, die mit dem P-Konto verbunden ist)

      *wut*

  106. Andreas am 9. November 2011 um 01:56 Uhr

    Hallo
    also ich bin Kunde der Commerzbank ich zahle 5,90 EURO Kontoführungsgebühren, in diesen 5,90 EURO sind die Gebühren die für die Führung des sog. P-Kontos anfallen bereits enthalten. Ich habe mein Konto seit März 2011 und habe als ich mein Konto eröffnet habe gleich um Führung als P-Konto geneten, auf die zusätzlichen Kosten angesprochen sagte mir die Bank Mitarbeiterin dass, diese Kosten bereits in diesen 5,90 enthalten sind. ich habe sogar Trotz Schufa eintrag EC-Karte und Visakarte auf Pre-Paid basis bekommen, dies habe ich allerdings wieder zurückgegeben.

  107. Harald v. Bredow, Regen am 5. Dezember 2011 um 20:58 Uhr

    > Sparkasse Regen/Viechtach (LKR Regen): verlangt zusätzlich 9 €/Monat, nach einer Anfrage Nov.11,
    GenoBank DonauWald (Deggendorf) mit Filialen verlangt gar 15 € für das P-Konto, laut Auskunft Filiale Zwiesel (LKR Regen), nach eigener Anfrage Nov. 11

  108. angielara am 14. Dezember 2011 um 12:05 Uhr

    Hallo,
    mir wurde gestern von meiner Bank (VR-Bank) mitgeteilt ich müsste das P-Konto sofort einrichten, da bei mir das Finanzamt eine Pfändung auf meinem Konto eröffnen wollte, doch ich habe mit dem Finanzamt klären können die Schulden mtl. zu tilgen – das läuft auch schon seit Sommer d. J. – Nun sagt meine Bank, da mein Konto kein Guthabenkonto ist, sondern ein Kontokorrentkonto, d. h. ich habe ein kleines Kreditlimit, müsste ich das eröffnete P-Konto ab 01. Januar 2012 auf 0 setzen – d. h. ich soll das Konto so schnell wie möglich ausgleichen, nur wie soll ich das machen, wenn ich keine finanzielle Möglichkeit habe??? Und auf weitere Nachfragen konnte mir die Bankangestellte keine Auskunft geben, was jetzt mit meinem Konto geschieht wenn ich es nicht ausgleichen kann. Sie hätten selber noch keine genauen Informationen, da es Neuland wäre!
    Was kann ich tun in diesem Falle?
    Können die mit uns machen, was Sie wollen (die Banken und die Regierung uswe.???)
    Ich bin im Moment hilflos. Vielleicht hat jemand eine Antwort.

  109. Fraxel am 30. Dezember 2011 um 19:01 Uhr

    Hallo angielara,
    die VR-Bank hat zwar ein berechtigtes Interesse, dass Du das Konto ausgleichst und wird auf eine Umschuldungsvereinbarung mit Dir pochen. Trotzdem muss es eingehende Sozialleistungen auch bei einem Sollsaldo in voller Höhe auszahlen, lediglich die Kontoführungsgebühren darf die Bank einbehalten.
    Guten Rutsch

  110. Michael W. am 31. Dezember 2011 um 13:30 Uhr

    Hallo,
    ich kenn mich mit der matherie P-Konto leider nicht so richtig aus. Obwohl ich schon ewig eins habe.
    Ich bin bei der Sparda-Bank berlin und hatte bis jetzt eigentlich keine Probleme damit. Trotz Pfänung konnte ich Geld holen und über SB-Banking meine Überweisungen machen.
    Hab anfang Dezember Miete und sämtliche anderen Rechnungen schön überweisen können.
    Jetzt kam Geld rein und nix geht mehr außer Geld holen (Pfändung Finanzamt).
    Der Mitarbeiter meinte nur zu mir, SB-Banking geht generell nicht bei nem P-Konto und ich muss nun alle Überweisungen nach Berlin in die Hauptfiliale schicken. Sagt mal, was haben die denn da geraucht und warum ging das ganze noch bis anfang Dezember. Angeblich war das nen Systemfehler… Ziemlich langer Fehler. Fast 1 1/2 Jahre…
    Kann mir jemand nen Tip geben, bei welcher Bank ich meine Überweisungen auch online machen kann, trotz P-Konto und welche auch neukunden aufnimmt.

    Danke im Voraus.
    Michael

  111. Detlef-Dieter am 8. Februar 2012 um 14:45 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihre Anzeige möchte ich dahingehend widersprechen, dass die Postbank Essen 5,90 €/mtl. verlangt und nicht, wie von Ihnen angegeben „keine abweichenden Gebühren“!

    Meinem Antrag auf Erstattung dieser Gebühren bei der ARGE Freiburg wurde mir mitgeteilt, dass die monatlichen Kontoführunsggebühren in Höhe von 5,90 € von der Regelleistung zu bestreiten ist. Ist diese Information richtig? Gibt es eine Tabelle, woraus ich entnehmen kann, was alles von der Regelleistung erfasst wird? Zur Information; ich bin Hartz-IV-Empfänger (ALG II).

    Mit freundlichem Gruß

    Detlef-Dieter Keuter

  112. Schutzengel am 9. Februar 2012 um 09:09 Uhr

    Credit und Volksbank Wuppertal nimmt dreiste 20 Euro monatlich

  113. Jan-Philipp Kruse am 11. Februar 2012 um 10:33 Uhr

    Ich zahle 10,- Euro für das P-Konto bei der Sparkasse Ostholstein. Zuvor habe ich für ein reines Guthabenkonto dort 7,50 Euro bezahlt. Die Preiserhöhung / Änderung des Kontos wurde mir nicht mitgeteilt. Ich konnte per Internetbanking das vorhandene Guthabenkonto auf ein P-Konto umwandeln lassen. Per Post kam ein Schreiben der Sparkasse (eine Seite, keine AGBs, etc.), kurz unterschrieben (war mit meinen Adressdaten schon ausgefüllt) und zurückgeschickt. Fertig. Keine Unterlagen wie ALG Bescheid etc. gefordert. Konto wurde in 2 Tagen umgestellt und nennt sich „Pfändungsschutzkonto Gehaltskonto“.

    10 Euro für NULL Gegenwert.

  114. Lelala  (Website)  am 18. September 2012 um 13:34 Uhr

    Vielen Dank für die Übersichtstabelle (Anfang des Artikels). Leider nur habe ich auch mittlerweile festgestellt, dass die Preise mittlerweile ziemlich von den Girokonten-Kosten abweichen – daran änderte auch der Richterspruch zur Gebührendeckelung nichts.

  115. Nur Ich am 14. November 2012 um 07:14 Uhr

    Ich habe seit 2 Jahren ein P-Konto bei der Deutschen Bank,auf Guthabenbasis, habe dies damals Problemlos bekommen,ich bin Hartz4. erhielt auch eine EC-karte,, wurde auch sehr gut beraten, wenn ich z.B. Überweisungen am Terminal selbst eingebe, sind die Überweisungen ohne jegliche Gebühren.
    Zahle monatl. 8.99E aber für das P-Konto.
    Bis auf die Gebühren bin ich mit der Deutschen Bank sehr zufrieden, nachdem ich mit Kreissparkasse und Volksbank sehr schlechte Erfahrung machte, dort bekam ich als Hartz4 gar kein Konto.

  116. Lila am 30. Mai 2013 um 11:56 Uhr

    Ich habe ein P-Konto.Man fühlt sich wie in der Steinzeit zurückversetzt.Vieles ist eingeschränkt!!!Nun kann man nicht zurückrudern!Ich habe Sparda-bank und bezahl keine Gebühr aber habe mittlerweile genervte Bankiers.Weil ich durch die Frist immer am Schalter Geld holen kann.Und noch was…wenn man Freitags Geld bekommt,kommt man erst am Montag ran.Besonders ende des Monats oder Mitte des Monats ein NOGO

  117. Dietmar am 25. Februar 2014 um 13:04 Uhr

    Sicherlich schränkt ein solches Konto einiges ein, aber er soll dem Schuldner doch auch eine gewisse Stütze sein. Das hierfür Gebühren erhoben werden, finde ich nicht so gut, vor allen Dingen, weil diese Kunden ja meistens eh kaum Geld haben.

  118. Lisa am 7. April 2014 um 18:53 Uhr

    Hallo,
    ich habe bei der haspa schriftlich einen Antrag gestellt, dass mein bestehendes Girokonto in ein p-Konto umgewandelt wird. Hat jemand Erfahrung mit der haspa diesbezüglich? Bearbeitungsgebühr etc.?
    Danke!

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