Nachrichten zum Thema Finanzen

Was ändert sich final beim Bürgergeld?

Das Bürgergeld stand bereits lange vor der Ampel-Koalition zur Diskussion. Bereits in den Sondierungsgesprächen war das Thema des Bürgergeldes allgegenwärtig. Viele Außenstehende sahen im Namen lediglich ein Ablenkung vom herkömmlichen Hartz 4. Das Wort „Hartz 4“ hat sich nämlich über die Jahre negativ beim Bürger eingebrannt. Eine negative Konnotation war somit die irreversible Folge. Mit dem Bürgergeld sollen somit wieder positive Assoziationen kommen. Doch bringt der Wechsel zum Bürgergeld überhaupt elementare Änderungen?

Änderungen beim Bürgergeld

Laut Scholz ist die Einführung des Bürgergelds ein Masterplan. Mit dem Bürgergeld bzw. mit der zeitgleichen Abschaffung von Hartz 4 will man vor allem die Langzeitarbeitslosen wieder an die Arbeit kriegen. Dabei will man die Betroffenen nicht mit Druck, sondern mit Anreizen locken. Hubertus Heil redet bei der Einführung des Bürgergeldes von einer Großreform. Laut Heil will man die Menschen mit dem Bürgergeld aus der Bedürftigkeit herausholen und diese im Arbeitsmarkt integrieren. Problem sehe man vor allem, dass man bei den aktuellen Hartz 4 Sätzen kaum zwingende Motivation findet.

Wichtige Hartz 4 Erhöhung bei Weiterbildung

Den wohl größten Reformpunkt findet man bei der Weiterbildung. So soll es einen 150 Euro Hartz 4 Bonus bei einer Weiterbildung geben. Dieser Bonus fand in der gesamten Ampel-Koalition großen Anklang. Mit derartigen Subventionen will man Arbeitslose motivieren und wieder auf dem Arbeitsmarkt integrieren. Gerade die fehlenden Zusatzleistungen beim Hartz 4 Regelsatz sorgten in der Vergangenheit für viel Kritik. Dies könnte nun durch die 150 Euro Zahlung ad acta gelegt werden. Wie das Angebot von den Menschen angenommen wird, wird sich zeigen. Noch handelt es sich bei den Zahlungen nur um theoretische Änderungswünsche seitens der Regierung. Vielmehr könnte es mit dem Bürgergeld und mit der damit verbundenen Reform noch ein wenig dauern. Denn der Koalitionsvertrag lässt indes noch einiges offen beim Hartz 4. Vor allem das Thema potentieller Verstöße von Empfängern von Sozialleistungen wird noch diskutiert.

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Hartz 4 Regelbedarf für Schulbücher fair?

Derzeit sieht der Hartz 4 Regelsatz vor, dass lediglich 2,55 Euro pro Monat für Schulbücher und Co. veranschlagt werden. Dies klingt nicht nur in der Theorie nach sehr wenig Geld für Hartz 4 Empfänger. Auch die Praxis zeigte jüngst, dass an den Stellschrauben noch gedreht werden muss. Im Fall einer Berufsschülerin musste diese sich ein elektronisches Wörterbuch zulegen. Das Wörterbuch des Typs Casio EW-G 570 C kostete 138,95 Euro. Ausgaben, die sich die Berufsschülerin de facto kaum leisten konnte. Dennoch lehnte man den Antrag auf Mehrbedarf seitens des Jobcenters ab.

Gericht macht dem Jobcenter Druck

Nachdem der Antrag der Berufsschülerin vom Jobcenter abgelehnt worden ist, zog man kurzerhand vor Gericht. Hier fand man auch Genugtuung, da das Sozialgericht Oldenburg sehr schnell Partei für die Klägerin ergriff. Man forderte das Jobcenter dazu auf, die Kosten in Höhe von 138,95 Euro zu übernehmen. Vielmehr sei der Hartz 4 Satz, der lediglich 2,55 Euro pro Monat für Schulbücher vorsieht, für komplett weltfremd. Der Hartz 4 Satz bezieht sich dabei auf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahre.

Richter nimmt Bezug auf Hartz 4 Satz

Ebenso kritisierte der Richter des Gerichts Oldenburg die Bedarfspauschaule. Das Mädchen bekam diese nämlich wie geplant in zwei Raten. Hierbei waren 100 Euro für das erste Halbjahr und 50 Euro für das zweite Halbjahr vorgesehen. Diese Gelder seien jedoch nicht für Schulbücher gedacht. Hierzu müsse man die 2,55 Euro Pauschale im Regelsatz einbeziehen, die somit de facto sich auf 30,60 im Jahr beläuft. Schulbücher sind existenziell wichtig und sollten ij Zukunft besser vom Jobcenter einkalkuliert werden. Somit sei das Jobcenter dazu aufgefordert, bei fehlender Lernmittelfreiheit die Kosten zu übernehmen. Ob sich nun im Hartz 4 Regelsatz etwas ändert bleibt abzuwarten. Die Hartz 4 Erhöhung 2022 hat dies bisher noch nicht vorgesehen.

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Wertentwicklung des Bitcoins

Das Handeln mit Kryptowährungen ist seit mehreren Jahren bei vielen sehr angesagt. Man muss jedoch dazu sagen, dass es gewissen Grundkapital eine elementare Voraussetzung ist, wenn man in digitale Währungen investieren möchte. Viele Banken bieten mittlerweile schon erste Investitionsmöglichkeiten an, die man als Kunde nutzen kann. Dabei können viele Gebühren und sonstige Kosten gespart werden. Jedoch behandeln die Kryptowährungen immer noch einen Nischenbereich am Spekulationsmarkt. Trading Apps wie Bitiq können schon einmal Abhilfe schaffen, sofern man sich dazu entscheiden sollte, Geld in den Markt zu investieren.

Lohnt es sich zu investieren?

Wer in unter anderem in den Bitcoin investieren möchte, sollte über ein wenig Erspartes verfügen. Ein Verlust sollte einem nämlich in keinster Weise tangieren. Gerade Empfänger von Sozialleistungen haben es in dem Fall schwer. Geld zurückzulegen ist zwar möglich, wenn man sparsam lebt, aber mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Ebenso muss Erspartes Geld beim Amt gemeldet werden, sollte dies den Freibetrag überschreiten. Sofern man nämlich Hartz 4 bezieht, müssen zusätzliche Gelder beim Amt gemeldet werden. Das Amt entscheidet infolgedessen, ob es zu Einschnitten beim Hartz 4 Regelsatz kommt, oder über die Sozialleistungen in Gänze gestrichen werden. Sofern man nämlich in digitale Währungen investiert, gelten diese als Wertgegenstände. So werden diese auch final versteuert. Dies heißt aber ebenso, dass es möglich sein kann, dass Gewinne aus Kryptowährungen komplett steuerfrei bezogen werden könnten. Dies gilt unter anderem, wenn man die Coins über ein Jahr besessen hatte oder den Freibetrag nicht überschreitet. Dieses liegt aktuell bei 500 Euro. Sollten die Gewinne jedoch diese 500 Euro überschreiten, muss der komplette Gewinn versteuert werden und dem Finanzamt gemeldet werden.

Bitcoin stabilisiert sich

Obwohl viele davon ausgehen, dass die fetten Jahre der Kryptowährungen vorbei sind, hoffen andere noch auf einen weiteren großen Sprung nach vorne. Erst jüngst musste der Bitcoin jedoch über 25 Prozent an Wert einbüßen. Ob es überhaupt noch einmal in andere Sphären geht, bleibt jedoch abzuwarten.

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Gewinne mit Kryptowährungen erzielen

Kaum ein Spekulationsobjekt ist dermaßen kontrovers diskutiert wie der Bitcoin. Das Zugpferd der Kryptowährungen hat die letzten Wochen zudem wieder für Schlagzeilen gesorgt. Innerhalb von knapp drei Monaten verlor der Bitcoin nämlich 24.000 Euro an Wert. Und das pro Bitcoin. Somit hat der Bitcoin zwischenzeitlich fast die Hälfte an Wert eingebüßt. Auch immer mehr Personen, die von Sozialleistungen leben, interessieren sich mehr und mehr für Kryptowährungen. Zwar besteht in den meisten Fällen keine Chance in die digitalen Währungen zu investieren, was vielen jedoch das Interesse rund um die moderne Währung nicht nimmt.

Digitale Währungen bald die Zukunft

Personen, die Hartz 4 beziehen, können nicht in Kryptowährungen investieren. Allein die Gebühren wären für sozial schwächer gestellte Personen untragbar. Glücklich konnten sich jedoch diejenigen schätzen, die damals Geld via Trading Apps wie unter anderem Bitcoin Revolution investiert haben. Damals konnte man nämlich noch mit sehr wenig Geld einsteigen. Der Gewinn wäre zudem nach der langen Zeit nicht zu versteuern gewesen. Man müsste lediglich die Wertanlage beim Amt angeben. Sofern diese zu hoch ist, würde jedoch ein Antrag auf Hartz 4 abgelehnt werden. Man muss nämlich bei der Beantragung der Sozialgelder alle finanziellen Mittel dem Arbeitsamt melden. Die Wertanlage ist Kryptowährungen würde ähnlich wie Wertegenstände bei der Bewertung fungieren.

Reich durch Kryptowährungen reine Träumerei?

Viele ambitionierte Investoren träumen davon, von Bitcoins und diversen anderen Kryptowährungen reich zu werden. Doch laut vielen Experten ist dies lediglich mehr Schein als Sein. Man hätte damals mit wenig Geld auf den Zug aufspringen müssen. Allein 100 Euro, was selbst bei dem aktuellen Hartz 4 Satz bezahlbar wäre, hätte ausgereicht, um finanziell ausgesorgt zu haben. Jedoch sind diese Zeiten schon lange vorbei. Der Bitcoin macht keinerlei großen Sprünge mehr, da dieser bereits einen massiv hohen Wert erreicht hat. Laut einigen Wirtschaftsexperten ist dieser sogar überbewertet. Somit könnte es sogar sein, dass es alsbald wieder steil bergab für den Bitcoin gehen könnte. Sichere Investitionen sehen somit anders aus.  

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Ölpreisentwicklung und die Gefahren

Innerhalb eines Monats ist der Barrel Brent um über 15 Prozent angestiegen. Er erreichte sogar ein neues Siebenjahreshoch. Somit könnte es auch in Deutschland alsbald sehr teuer werden, denn erste Prognosen zeigen auf, dass sich gerade die Heizkosten elementar erhöhen könnten. Ebenso sind viele Personen auf ein Auto angewiesen. Das Tanken hängt nämlich ebenfalls unmittelbar mit dem Ölpreis zusammen. Somit könnten es teure Zeiten werden im Jahr 2022.

Das Jahr 2022 könnte für viele Menschen teuer werden

Das Jahr 2022 könnte kaum schlechter starten. Vor allem für Empfänger von Hartz 4 kann es im Jahr 2022 knüppeldicke kommen. Denn Wohnen wird teurer. Bereits Ende des letzten Jahres haben sich die Strom Nebenkosten bereits erhöht. Eine Stromnachzahlung war somit im letzten Winter keine Seltenheit. In Folge dessen hat sich bei vielen auch die Pauschale für Strom erhöht, die fortan monatlich zu leisten ist. Nun könnte es gleich den nächsten Preisschock geben, denn der Ölpreis befindet sich auf einem neuen Höchststand. Somit könnten in Kürze auch die Nebenkosten der Miete angepasst werden, da das Heizen in Deutschland teurer werden könnte. Aber auch im normalen Alltag fallen höhere Kosten an. Wer zum Beispiel Auto fährt, wird dies beim Spritpreis schon erkannt haben. Dieser ist nämlich bereits seit Monaten am Steigen. Glücklich waren lediglich nur diejenigen, die auf einen Anstieg beim Öl gesetzt haben. Trading Apps wie Oil Profits machen dies heutzutage möglich.

Sparen kaum noch möglich bei Hartz 4

Der Hartz 4 Regelsatz hat sich in diesem Jahr um lediglich drei Euro erhöht. Ein Witz, wenn man bedenkt, was im Jahr 2022 alles an zusätzlichen Kosten anfallen könnten. Zum einen erhöhen sich Strom- sowie Energiepreise. Zum anderen steigen auch alltägliche Produkte wie Lebensmittel und Sprit für das Auto im Preis. Luxusgüter waren ohnehin für viele Empfänger von Sozialleistungen unerschwinglich. Nun scheint es auch an lebensnotwenige Produkte des alltäglichen Gebrauchs zu gehen. In der Politik diskutiert man jedoch bereits über eine Hartz 4 Sonderzahlung.

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Bafög abgelehnt: Auf diesen Wegen lässt sich Geld verdienen

Meist hat dieser hohe Aufwand auch seinen Nutzen, und die Studierenden erhalten knapp 480€, wenn sie noch zuhause wohnen. Wenn Sie eine eigene Wohnung unterhalten müssen, kann die Summe sogar auf 800€ ansteigen. Diese Hilfe ist ohne Frage eine große Unterstützung und mit diesem Zuschlag können sich die Studenten vermehrt auf das schwere Studium konzentrieren. Außerdem bleiben dadurch mehr Mittel für die Freizeitgestaltung möglich. So wird es deutlich einfacher, einen Freizeitpark zu besuchen oder mobile Online Casinos zu genießen. Auf der anderen Seite sind dann jene, welche den ganzen Aufwand eingegangen sind und auch damit gerechnet haben, dass der Antrag zugelassen wird und dass diese die Hilfe erhalten werden. Doch nun wurde der Antrag abgelehnt und sie stehen mit leeren Händen da und fragen sich, wie sie die perfekte Balance zwischen Arbeit und Studium finden können. Darüber hinaus müssen die Studenten dann auf die Schnelle einen Job finden, der auch während der Vorlesungszeit möglich ist. Viele Studierende berichten dann von einem sehr stressigen Alltag und einige schmeißen auch das Studium hin. Damit es nicht soweit kommen muss, stellen wir im folgenden Text angenehme und flexible Jobs bzw. 450 Euro Jobs vor, welche auch während der Uni machbar sind.

Im Fitnessstudio arbeiten

Die Fitnessstudios öffnen ihre Türen früh und schließen sie spät, viele sind sogar 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche geöffnet. Diese Zeiten sind eine großartige Gelegenheit für Studenten, die an einem traditionellen 9-5-Tag in der Uni sein könnten. Um das Angebot zu versüßen, bieten die meisten Fitnessstudios ihren Mitarbeitern kostenlose oder stark vergünstigte Tarife an, so dass Studenten mit knappem Geldbeutel jeden Monat eine Menge Geld sparen können. Auch Menschen, die Sozialleistungen beziehen, können sich hierbei ein wenig Geld dazu verdienen. Die Aufgaben im Gym sind auch meist überschaubar, weshalb dieser Job sich auch sehr für Studenten mit einem stressigen Alltag eignen.

Trend als Soziale-Medien-Assistent

Viele Unternehmen sind zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Präsenz in den sozialen Medien heutzutage für ein erfolgreiches Unternehmen unerlässlich ist. Die meisten haben jedoch nicht die Zeit oder das Wissen, dies selbst zu tun. Wer könnte ihnen diese Aufgabe besser abnehmen als technologisch versierte Studierende? Für Studentenjobs in den sozialen Medien müssen die wichtigsten Plattformen beherrscht werden, und man muss wissen, wie Kampagnen in den sozialen Medien zu Geld gemacht werden können. Die Fähigkeit, interessante und ansprechende Beiträge zu verfassen, ist ein Muss. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, für eine Social-Media-Agentur zu arbeiten, die die Konten vieler kleiner Unternehmen verwaltet. Alternativ besteht die Gelegenheit, sich direkt bei einzelnen Unternehmen zu bewerben oder sogar freiberuflich zu arbeiten. Oft lässt sich die Arbeit von zu Hause aus erledigen, was viele Vorteile mit sich bringt. Besonders für die Studenten ist dieser Home-Office Job sehr angenehm, denn es kommt nicht zu einem Konflikt mit den Vorlesungen und es bleibt reichlich Zeit für das Lernen.

Arbeiten als Kellner in der Gastronomie

Kellnern, um das Studium zu überstehen, mag wie ein Klischee klingen, aber es gibt einen Grund, warum das Servieren, Barkeeper sein, Espresso ausschenken und Geschirr spülen so beliebte Tätigkeiten bei Studenten sind. Neben der Flexibilität profitieren viele Beschäftigte in der Gastronomie von einem zusätzlichen Einkommen in Form von Trinkgeldern, vor allem während der Ferienzeiten, wenn keine Vorlesungen stattfinden. Nebenjobs sind auch als Hartz 4 Zuverdienst geeignet. Die Aufgaben sind sehr einfach und meistens ist der Job auch Stressfrei. Zudem wird überwiegend abends gearbeitet, wodurch genügend Zeit zum Lernen übrig bleibt.

Ein abgelehnter Bafög-Bescheid bedeutet nicht das Ende!

Auch wenn es sehr nervig sein kann, dass der Bafög Antrag abgelehnt wurde, haben wir hier genügend Jobs vorgestellt, die auch während des Studiums möglich sind. Besonders die klassischen Berufe wie Nachhilfe geben oder Kellnern sind einfache, aber dennoch gut bezahlte und sehr flexible Tätigkeiten. Zudem bieten die modernen Jobs, wie Partyorganisator oder Social-Media Assistant einen gewissen Reiz, und mit diesen Jobs wird die Freizeit mit Arbeit kombiniert. Mit diesen Tätigkeiten können die Studierenden dem Uni Stress entkommen.

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Grundsicherung für Arbeitsuchende als Rettung

Die Pandemie war für viele arbeitende Menschen äußerst hart. Somit kam es nicht selten vor, dass ganze Existenzen ausgelöscht worden sind. In diesem Fall stehen viele vor den Trümmern ihres Schaffens und wissen fortan nicht wohin. Aufgrund der angespannten Lage sind Arbeitsplätze zudem Mangelware, so dass viele Betroffene finanzielle Hilfen beantragen müssen. Vor allem im Bereich der Kurzarbeit sind finanzielle Hilfen für Viele elementar und somit schlichtweg lebensnotwendig, da sie ihren eigenen Lebensunterhalt mit dem Kurzarbeitergeld nicht mehr bewältigen können. Viel schlimmer hat es natürlich diejenigen getroffen, die ihre Jobs durch die Krise verloren haben. Firmen, die kurz vor dem Ruin standen, mussten als Maßnahme bereits früh Personal entlassen. Über die letzten Monate wurde das Ausmaß an Kündigungen erst deutlich. Viele Menschen wurden somit in die Arbeitslosigkeit gestürzt oder müssen über lange Zeit Kurzarbeitergeld beantragen. Viele Personen, die letztlich ihre Jobs verloren haben, hatten meist schlechte Chancen auf einen neuen Job, so dass sie direkt Hartz 4 beantragen mussten.

Finanzielle Hilfen wie Hartz 4 elementar

Das Thema der Sozialleistungen war nie prägender als zur aktuellen Zeit. Viele Menschen, die mit Arbeitslosengeld I sowie Arbeitslosengeld II nie etwas zu tun hatten, sehen sich nun gezwungen diese finanziellen Hilfen vom Staat einzufordern. Doch was sind die Voraussetzungen für derartige Sozialleistungen? Primär steht bei vielen Beteiligten das Arbeitslosengeld II im Vordergrund, was als Hartz 4 bezeichnet wird. Dies bezeichnet die staatliche Grundsicherung für Arbeitssuchende. Mit dieser finanziellen Hilfe sollen grundlegende und lebensnotwendige Sachen übernommen werden. Dabei ist es egal, ob der Antragsteller aus einem Angestelltenverhältnis oder aus einer Selbstständigkeit kommt. Die Voraussetzungen für Hartz 4 sind in dem Fall identisch.

Wichtige Voraussetzungen für Hartz 4

Primär muss man sagen, dass auch bei Hartz 4 gewisse Voraussetzungen gelten. Zunächst muss man erst einmal hilfsbedürftig sein. Ergo dürfen die eigenen finanziellen Mittel nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Hierzu können Erspartes, angelegtes Geld, Eigentum sowie Nebentätigkeiten zählen. Sofern man über einen 450 Euro Job verfügt, muss man diesen dem Jobcenter melden bzw. diesen im Formular eintragen. In solchen Fällen wird der Hartz 4 Satz angepasst. Zu den weiteren Voraussetzungen zählt der Wohnsitz. Dieser muss nämlich permanent in Deutschland sein. Gute Nachrichten gibt es mittlerweile seitens des Staates aufgrund der Pandemie. Aktuell sind die Voraussetzungen für Hartz 4 Leistungen vereinfacht worden. Somit können derzeit mehr Menschen als noch zuvor von der Grundsicherung profitieren und diese schneller bzw. unbürokratischer in Anspruch nehmen.

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Wenig Geld & trotzdem sparen

Manche fordern in einer solchen Situation ihr Glück heraus, indem sie Lotto spielen oder in Online-Casinos, wie BingBong Merkur Spiele zocken und auf den großen finanziellen Zugewinn hoffen. Natürlich kann man dabei eine Glückssträhne haben und wirklich zu denjenigen gehören, die ihren Einsatz beträchtlich vervielfachen. Die Regel wird das allerdings nicht sein, vielmehr verleitet einen dieser Wunsch, immer weiteres Geld fürs Spielen auszugeben, dass dann am Ende des Tages jedoch spurlos verschwindet. Wenn Sie knapp bei Kasse sind, sollten Sie die Spielautomaten und Roulette-Tische also lieber anderen überlassen, die sich das Ganze als Zeitvertreib leisten können. Konzentrieren Sie sich stattdessen vielmehr darauf, welche Optionen Ihnen tatsächlich zu mehr Geld verhelfen, das Sie dann sicher anlegen können. Denn davon gibt es eine ganze Menge, die sich sofort in die Tat umsetzen lassen!

Einen Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen

Zunächst einmal ist entscheidend, dass Sie sich ihre aktuelle wirtschaftliche Situation ganz klar vor Augen führen. Erst, wenn Sie bis in Detail wissen, welche Einnahmen und Ausgaben Sie jeden Monat haben, können Sie auch Schlussfolgerungen ziehen. Am besten erkennen Sie dies durch die konsequente Führung eines Haushaltsbuches. Notieren Sie über mehrere Monate jede noch so kleine Ausgabe und denken Sie dabei auch daran, jährlich anfallende Kosten wie beispielsweise Kontoführungs- oder Kreditkartengebühren monatlich herunterzubrechen und zu berücksichtigen. Dadurch wird schnell klar, wie viel Geld tatsächlich übrig bleibt oder ob gar das Gegenteil der Fall ist und Sie permanent ins Minus rutschen. Ordnen Sie die Ausgaben nun einzelnen Kategorien wie Lebensmittel, Kleidung, Haustierbedarf, Pflegeprodukte, usw. zu und stellen Sie diese einander gegenüber. Dadurch erkennen Sie, wie groß die jeweiligen monatlichen Beträge wirklich ausfallen. Dieses Bewusstsein ist für Sie entscheidend, um anschließend ins Handeln zu kommen. Es ist außerdem sehr ratsam, Ihre Ablage gut zu ordnen und aktuell zu halten. Schaffen Sie sich ein gutes Ordnersystem für Rechnungen an und überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen, um über alles im Bilde zu sein. Das ist umso wichtiger, wenn Sie in einem Haushalt mit mehreren Personen leben und auf dasselbe Konto zugreifen.

Das eigene Konsumverhalten überdenken

Die Erkenntnisse aus Ihrem Haushaltsbuch helfen also direkt, überflüssige Käufe deutlich zu machen und Ihre finanziellen Ausgaben an der ein oder anderen Stelle zu hinterfragen. Das kann bereits sehr wirkungsvolle weitere Schritte nach sich ziehen und zu einer minimalistischen Garderobe, weniger Restaurantbesuchen oder reduzierten Transportkosten führen. Und schon sparen Sie bares Geld ein. Auch Impulskäufe werden erfahrungsgemäß immer seltener, je größer das geschaffene Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten ist. Hier reicht es oft schon, vor dem Gang zur Kasse in sich zu gehen und zu ergründen, welches Bedürfnis mit dem Kauf gerade eigentlich befriedigt werden soll. Und ob das nicht auch auf andere, kostenlose Weise zu erzielen ist. Überhaupt ist auch der Ratschlag, besser eine Nacht darüber zu schlafen an dieser Stelle sehr empfehlenswert. Besteht die Notwendigkeit einer Anschaffung weiterhin, können Sie diese auch noch am nächsten Tag mit klarem Kopf tätigen. Überlegen Sie sich außerdem, was Sie nicht alles ausleihen oder gebraucht erstehen können, um ganz konkret an bestimmten Kosten zu sparen. Auf Ihren Ausgaben stehen Abos für Pay-TV, Jahresbeiträge fürs Fitnessstudio oder für die Nutzung des Büchereiausweises? Dann gehen Sie ehrlich für sich durch, was davon Sie auch regelmäßig in Anspruch nehmen oder wo Sie hier Geld zum Fenster hinauswerfen. Kümmern Sie sich zeitnah um die Kündigung oder Stilllegung solcher Gebühren, dann haben Sie auch damit ohne großen Aufwand wieder Geld eingespart.

Zusätzliche Einnahmequellen aufreiben

Damit das Sparen nicht zum Krampf wird, der den rigorosen Verzicht auf alles bedeutet, was das Leben angenehmer macht, hilft es auf der anderen Seite natürlich genauso gut, die Höhe der Einnahmen zu steigern. Das kann ganz klassisch durch gewöhnliche Arbeit geschehen, wie in Form von einem zusätzlichen Minijob oder durch die Übernahme von bezahlter Nachbarschaftshilfe – Babysitten, Rasenmähen oder den Hund ausführen. Auch über verschiedene Apps fürs Handy können Sie inzwischen ganz einfach ein paar Euro dazuverdienen, sei es durch das Ausfüllen von Umfragen, das Testen von Produkten oder Abfotografieren eingeräumter Warenregale im Supermarkt. Vieles lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren, ohne großen Aufwand zu erzeugen. Vielleicht beherrschen Sie auch ein Hobby richtig toll und können Kurse im Zeichnen, Fahrrad reparieren oder Geige spielen geben. Das gelingt inzwischen auch online über Videotelefonie. Auch ungenutzte Dinge aus Ihrem Haushalt können Sie über Kleinanzeigen ganz einfach zu Geld machen. Klären Sie außerdem ab, ob Ihnen eventuell sonstige Sozialleistungen zustehen, die Sie in Anspruch nehmen können, an die jedoch bis dato noch nicht gedacht wurde. Selbst bei Hartz 4 ist Sparen möglich und oftmals der richtige Weg.

Weitere Sparmöglichkeiten abklopfen

Mit ein paar Klicks lassen sich auch finanziell Verbesserungen an Ihren laufenden Verträgen vornehmen. Vergleichswebseiten helfen Ihnen dabei, den günstigsten Strom- und Telefontarif oder Versicherer zu finden und den Vertragswechsel recht unkompliziert durchzuführen. Es ist zudem ratsam, für bestimmte Käufe ganz konkrete Zeiten im Jahr abzuwarten, um dann auf besonders günstige Rabatte zuzugreifen. So bekommen Sie viele technische Geräte am Black Friday Ende November stark reduziert. Gibt die Waschmaschine mitten unterm Jahr endgültig den Geist auf, hilft Ihnen das natürlich nicht. Dann lohnt es sich aber dennoch, erst einmal eine Reparatur durchführen zu lassen und ansonsten Angebote verschiedenster Hersteller ausführlich miteinander zu vergleichen, anstatt das Erstbeste zu kaufen. Viele Webseiten sind darauf spezialisiert, Schnäppchen aus bestimmten Branchen zu veröffentlichen, sei es für Urlaubsreisen, Spielzeug oder Möbel. Zudem halten Sie Ihre Ausgaben geringer, wenn Sie die Speisekammer dann mit Grundnahrungsmitteln auffüllen, wenn diese gerade im Angebot sind. Sie werden sehen - der kleine zusätzliche Aufwand macht sich finanziell schon bald bezahlt.

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Obacht beim Investieren im Internet

Damit einher geht immer die Gefahr, dass man das Gefühl dafür verliert wie viel Geld man eingesetzt hat. Auch die Zeit, die man für die Recherche und das Wetten aufwendet, verlieren einige Menschen total aus dem Blick. Wer sicher Wetten möchte, der setzt sich selbst ein Limit. Damit behält man die volle Kontrolle über diese Form des Glücksspiels und vermeiden in eine Sucht zu geraten. Wie das geht verraten wir mit Ratschlägen für die Praxis.

Der Einsatz muss limitiert werden

Wie bei jeder anderen Form von Glücksspiel muss man auch beim Wetten darauf achten, dass man nur Geld riskiert auf das man nicht angewiesen ist. Hier trifft es sich gut, dass das Spielerkonto im Wettbüro nicht direkt auf das eigene Girokonto zugreifen kann. Man muss immer erst Geld übertragen bevor man eine Wette platzieren kann. Das hilft ungemein dabei einen Überblick über das eigene Wettbudget zu behalten. Diese kann man nur festlegen, wenn man die festen monatlichen Ausgaben und Einnahmen im Blick hat. Ein Teil des Geldes, welches man nicht für Wohnen, Mobilität und Essen benötigt, kann man sich jeden Monat zum Wetten nehmen. Hält man sich nicht an diese Grundregel und gibt mehr Geld aus, als einem frei zur Verfügung steht, dann droht man Schulden aufzubauen. Sich an die eigenen Vorgaben zu halten, erfordert Disziplin. Zu klären ist außerdem noch wie man mit Gewinnen umgeht. Dürfen diese wieder eingesetzt werden oder werden diese gesammelt und bis zum Ende eines Monats angespart. Wichtig ist nur, dass man das vor dem ersten Wetteinsatz für sich selbst geklärt hat.

Niemals unbegrenzt viel Zeit investieren

Eine feste Regelung muss es auch hinsichtlich des zeitlichen Aufwands für das Wetten geben. Grundsätzlich erhöht man die Chancen eines richtigen Tipps zwar mit jeder relevanten Nachricht, die man liest. Es darf aber nicht zum Lebensmittelpunkt werden, denn ansonsten droht man auf Wettgewinnen finanzielle angewiesen zu sein. Es ist vollkommen ok sich mit Sportwetten als Hobby zu beschäftigen. Wie jedes andere Hobby aber auch, sollte man vorher festlegen wie lange man jede Woche damit verbringen möchte. Das schafft auch Transparenz für die Familie und es entsteht nicht der Eindruck man könne eine Suchtproblem haben.

Nicht auf fremde Tipps hören

Beim Wetten gewinnt man oder man verliert. Die Entscheidung welcher Betrag auf welches Ereignis gesetzt wird, muss immer selbst getroffen werden. Natürlich ist es verlockend auf die Tipps selbsternannter Experten zu hören. Hier ist aber Vorsicht geboten. Denn Tippgeber könnten auch einfach nur ein Interesse daran haben genau gegensätzlich zu Wetten und die Wettquoten zu beeinflussen. Noch schlimmer ist es, wenn man unbewusst in einen Wettskandal gerät, weil der Tippgeber sich mit einer Spielmanipulation versucht. Das vermeidet man, wenn man Entscheidung nur auf Basis eigener Informationen aus erster Hand und dem eigenen Bauchgefühl trifft.

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Das Geld ist knapp? Wertvolle Spartipps!

Diese Situation ist äußerst deprimierend und hinterlässt das Gefühl kein Teil der Gesellschaft zu sein. Um nicht gänzlich in Unmut zu verfallen, bietet es sich für Geringverdiener und Empfänger von Arbeitslosengeld II und I an, an den richtigen Stellen zu sparen und hier und da von Gratisproben zu profitieren. Was zunächst wenig Erfolg versprechend klingt, ist tatsächlich mit einer erhöhten Lebensqualität verbunden. Denn, wer an den richtigen Stellen spart, kann sich noch mehr an kulturellen Veranstaltungen beteiligen, sich neue Kleidungsstücke kaufen, das eigene Fahrzeug unterhalten und hier und da etwas Außergewöhnliches unternehmen. Als kleine Unterstützung gibt es hier die wertvollsten Spartipps – unabhängig von den individuellen Einkommensverhältnissen.

Schlaue Apps kämpfen gegen das Wegwerfen!

Pro Jahr werden in Deutschland Lebensmittel im Wert von 20 Millionen Euro in den Müll geworfen. Wer bedenkt, dass viele Menschen kaum Geld für wertige Lebensmittel zur Verfügung haben, gerät bei dieser Zahl ins Grübeln. Zahlreiche App-Entwickler haben sich auf das Problem und eine sinnvolle Lösung konzentriert. Das Ergebnis sind verschiedene Foodsharing-Projekte. An diesen können sich Unternehmen – wie etwa gastronomische Betriebe oder Supermärkte – beteiligen. Auch Privatpersonen sind herzlich dazu eingeladen, ihre überschüssigen Lebensmittel zu spenden statt sie zu entsorgen. Und bereits jetzt zeigen die Projekte unzählige Erfolge. Supermärkte wie Rewe, EDEKA und diverse Bio-Märkte haben sich der Idee angeschlossen. Auch das Restaurant Nordsee sowie verschiedene lokale Konditoreien geben ihre am Abend übrig gebliebenen Lebensmittel und Gerichte entweder gratis raus oder gegen einen kleinen Beitrag. Wer wenig Geld zur Verfügung hat, lädt sich die App herunter, vereinbart per App einen Termin mit dem Unternehmen und holt die Lebensmittel im Markt vor Ort ab.

Kleidung aus dem Second-Hand-Shop

Auch bei Kleidung ist es möglich richtig zu sparen und zwar beim Kauf von gebrauchter Kleidung. Noch vor wenigen Jahren hatten Kleidungsstücke aus zweiter Hand einen schlechten Ruf. Mittlerweile ist das anders. Verkaufsgiganten wie Momox offerieren nahezu neuwertige Waren, die allesamt gereinigt, gebügelt und ordentlich verpackt wurden. Der Second-Hand-Riese bietet Kleidungsstücke für Damen, Herren und Kinder an. Ob Sommer- oder Winterbekleidung, hier ist alles erhältlich. Die Produkte stammen von renommierten Herstellern. Wer hier kauft, erhält Waren von Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, Zara, Maison Scotch, Ragwar, Wellensteyn und weiteren bekannten Anbietern. Neben den kategorisch geordneten Kleidungsstücken bietet Momox folgende Produkte an:
  • Schuhe wie Sneaker, Halbschuhe, Sandalen, Stiefel, Stiefeletten
  • Tücher und Schals
  • Mützen und Caps
  • Handtaschen und Rucksäcke
  • Mützen und Hüte
  • Sonnenbrillen und Geldbeutel

Günstige Möbel für eine schöne Einrichtung

Eine neue Einrichtung gewünscht? Neue Möbel sind nicht nur teuer. Sie dünsten zudem große Mengen an Giftstoffen aus. Das gilt vor allen Dingen für Möbel, die aus Kunststoff und Pressholz bestehen. Echte Massivholzmöbel gehen – sofern sie unlackiert sind – nicht mit Geruchsstoffen und toxischen Bestandteilen einher. Das ist ein großer Vorteil für empfindliche Menschen. Auch wenn Kinder im Haus leben, ist ein gebrauchtes Möbelstück besser als ein neues. Günstige gebrauchte Möbel gibt es in der Regel im Sozialkaufhaus. Wer Empfänger von Arbeitslosengeld ist und einen dementsprechenden Ausweis vorlegt, kann hier nach Lust und Laune shoppen. In einigen Städten gibt es sogar Gebrauchtmärkte, die für alle Käufer offenstehen. Wer sich davor scheut in ein Sozialkaufhaus zu gehen, kann es mit Plattformen wie Ebay Kleinanzeigen versuchen. Hier verkaufen Privatanbieter ihre Möbelstücke zum Dumpingpreis. Wer über keinen Transporter verfügt und die Möbel nicht abholen kann, sollte den Verkäufer nach einer Liefermöglichkeit fragen.

Sparen im Alltag – so geht es

Im Alltag ist es vor allem wichtig Dinge mehrfach statt einmalig zu nutzen, langlebige Produkte zu besitzen und die Energie im Alltag zu kontrollieren. Wer Geräte in der Nacht nicht nur abschaltet, sondern die Stromzufuhr mithilfe einer Zeitschaltuhr unterbricht, wird die jährliche Abrechnung um einiges verringern können. Zudem gilt es beim Kauf von Geräten auf deren Energieeffizienz und beim Smartphone auf die Akkuleistung zu achten, Vergleiche anzustellen und das energetisch günstigste Modell auszuwählen.

Wasser nicht ungenutzt laufen lassen

Beim Putzen der Zähne lassen viele Menschen das Wasser laufen. Dabei kommen mehrere Liter Wasser zu Stande. Wer sich dreimal täglich die Zähne putzt, lässt große Wassermengen ungenutzt in den Abfluss fließen. Beim Abwasch verhält es sich ähnlich. Wassersparend verhält sich, wer den Stöpsel in den Abfluss steckt und das Becken volllaufen lässt. Nahezu verschwenderisch ist es den Abwasch unter dem fließenden Wasserhahn zu verrichten. Um zusätzlich Wasser zu gewinnen, macht die Anbringung von Regentonnen Sinn. Wer nur einen Balkon oder eine Terrasse zur Verfügung hat, sollte das Wasser mit einem Eimer auffangen und so die Blumen gießen.

Eigene Versorgung ankurbeln

Menschen mit autarker Lebensweise sind relativ unabhängig von Supermärkten und gastronomischen Betrieben. Allerdings ist es nicht leicht sich abzukoppeln. Ein kleiner Schritt in Richtung Unabhängigkeit ist das Anlegen eines kleinen Gartens. Dieser kann auch als Hochbeet angelegt werden. Darin ist genügend Platz für Kräuter jeglicher Art. Menschen mit größerem Grundstück sollten sich für leicht zu lagernde Obst- und Gemüsesorten entscheiden. Äpfel, Kartoffeln, Bohnen und Kohlarten bleiben gekühlt lange haltbar. Außerdem lässt sich alles einkochen. Die eigene Versorgung kann bereits in der eigenen Wohnung beginnen. Bereits ein Fensterbrett reicht aus, um die wichtigsten Kräuter anzupflanzen. Sie sind nicht nur in feinen Gerichten ein Muss. Wer Smoothies favorisiert, sollte vor allem im gesunden Green Smoothie Kräuter wie Petersilie oder vermeintliches Unkraut wie Brennnessel und Löwenzahn einbringen.

Kein teures Wasser aus dem Supermarkt trinken

Viel zu trinken und das mit leerem Geldbeutel? Das geht für alle, die Zugang zu gesundem Quellwasser haben. Um dennoch Wasserkosten zu sparen, macht das Trinken aus dem Wasserhahn durchaus Sinn. Allerdings können die Leitungen Bakterien und Schmutz absondern. Um sicherzustellen, dass die Qualität des Wassers für die Versorgung des Körpers ausreicht, macht ein Wasserfilter Sinn. Kohlensäure gewünscht? Mit einem Wassersprudler aus dem Fachgeschäft schmeckt das Wasser genauso wie das kohlensäurehaltige Classic- oder Medium-Wasser aus dem Supermarkt. Nebeneffekt: Das Tragen schwerer Sprudelflaschen entfällt.

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Freitag, 19. Juni 2020
Bloomberg-Analysten prognostizieren Bitcoin-Boom

Mittwoch, 3. Juni 2020
Ungewöhnliche Job-Interviews – das erwartet Kandidaten heutzutage

Dienstag, 26. Mai 2020
Hilfestellungen für EU-Bürger: Deutschland bietet Sozialleistungen an

Freitag, 21. Februar 2020
Guthabenkonto trotz SCHUFA möglich

Montag, 16. Dezember 2019
Weiterbildung mit Bildungsgutschein

Dienstag, 19. November 2019
Kredit ohne Schufa

Mittwoch, 25. September 2019
Jobs über 30.000 Euro ohne Uni-Abschluss

Mittwoch, 29. Mai 2019
Finanzielle Stolperfallen vermeiden

Donnerstag, 23. Mai 2019
Ablösung des Dispos durch einen Rahmenkredit

Donnerstag, 14. Dezember 2017
Recht auf ein Girokonto – warum das Basiskonto seinen Sinn verfehlt

Mittwoch, 8. November 2017
Als Selbstständiger den Weg in die Schulden vermeiden

Donnerstag, 30. März 2017
Realistische Baufinanzierung: Typische Fehler und wie sie vermieden werden

Montag, 23. Januar 2017
Kredit trotz Beanspruchung der Sozialleistungen?

Freitag, 27. Mai 2016
Hauskauf ohne Eigenkapital = hohes Insolvenzrisiko

Dienstag, 10. Mai 2016
Mehr Netto für Besserverdiener und Vermögende – Die Reallohnentwicklung seit 2002

Sonntag, 31. Mai 2015
SCHUFA-Eintrag und dann? Tipps für Betroffene

Montag, 23. März 2015
Tiefstand bei Verbraucherinsolvenzen in 2014