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Steinmeier: Vier Millionen neue Jobs bis 2020

Nachricht zum Thema weitere Themen vom 01.08.2009 um 13:07 Uhr

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier verfolgt nach Informationen des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” weiterhin das Ziel der Vollbeschäftigung. Dies ginge aus Steinmeiers “Deutschland-Plan” hervor.

Dabei handele es sich um ein 67-seitiges Strategiepapier, welches dem Spiegel vorliege und am kommenden Montag offiziell vorgestellt werden soll.

“Bis 2020 wollen wir die Arbeitslosigkeit besiegen”, zitiert das Magazin. “Wir zeigen, wie Deutschland mit kluger Politik im nächsten Jahrzehnt insgesamt vier Millionen neue Arbeitsplätze schaffen kann”, heißt es weiter.

Allein 2 Millionen neue Jobs verspricht der amtierende Vizekanzler der Industrie. Möglich werden soll das ehrgeizige Vorhaben durch den sparsameren Einsatz von Energie und Rohstoffen sowie im Wege der Förderung grüner Schlüsseltechnologien wie etwa im Bereich der Elektromobilität.

Eine weitere Million neue Arbeitsplätze sollen in der Gesundheitswirtschaft entstehen, indem mehrere hunderttausend Stellen für Kranken- und Altenpflege bereitgestellt werden würden.

Zudem sollen nach dem Willen Steinmeiers in der Kreativwirtschaft eine halbe Million und in den sonstigen Dienstleistungen sowie im Handel ebenfalls eine halbe Million neue Jobs geschaffen werden.

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bisher 23 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. data am 1. August 2009 um 14:17 Uhr

    jajaja…papier ist geduldig….
    und 2020 na ja ist schon noch etwas bis dahin.
    da ist F-W steinmeier schoooon längst am geld ausgeben…und zwar das seiner bestimmt sehr hohen pension….gggg
    typisches vorwahl ich verspreche alles gesabber…
    aber irgendwie kommen die herren politiker immer damit durch in deutschland….
    denn vor der wahl ist nicht nach der wahl…was interessiert mich mein gerede von gestern…ggg

    in diesem sinne

  2. O.Breidenich am 2. August 2009 um 09:34 Uhr

    Dieser Kanzlerkandidat der SPD hat bei diesem Versprechen sicherlich den Ausbau von ein Euro Jobs
    und Niedriglöhne im Visier. Den roten traue ich noch
    weniger als den schwarzen. Unwählbar.

  3. berlusconi am 2. August 2009 um 11:38 Uhr

    Herr Steinmeier, Ihre SPD-Zwangsarbeitsideologie, an der Sie ja selbst eifrig mitgeschrieben haben, können Sie sich in den Ast stecken.
    Hartz 5, 6, 7, nein danke, lieber schwarz/gelb als nochmal Ihresgleichen.

  4. Lutz  (Website)  am 2. August 2009 um 14:59 Uhr

    @berlusconi, sicher nicht die SPD, wer aber Schwarz/Gelb vorzieht, wird sich dann 4 Jahre wundern, zu was man christliche Nächstenliebe noch so alles mißbrauchen kann!
    Ich sage nur Schäuble -> von der Leyen. Die kausale Kette der Volksüberwachung macht deutlich, dass Schwarz längst sattes Braun angenommen hat.
    Gel, dass ist laut gelber Forderung 30 % Leistungskürzung nach der Wahl!
    Wie schwarz und gelb so ihre Versprechen halten, hatten wir längst in vergangenen Legislatuten erlebt.
    Keine Mehrwertsteuererhöhung brachte genau dieselbe! Und Ankündigung von Zwangsarbeit über Städte und Gemeinden gesteuert, anstatt diese angeblichen Stellen auszuschreiben, macht deutlich, wessen Geistes Kind die Vorturner von CDU und FDP wirklich sind.

    DIE ETABLIERTEN PARTEIEN GEHÖREN MIT GÜLTIG ABGEGEBENEN STIMMEN A B G E W Ä H L T !!!

  5. berlusconi am 2. August 2009 um 23:16 Uhr

    @Lutz, dieses Land braucht eines: Eine starke Opposition, die nahe der 50% steht. Heute gabs im “Presseclub nachgefragt” eine Äußerung der Journalistin, Frau Höll, offenbar einer kompromisslosen SPD-Anhängerin, die meinte, die SPD würde in der Opposition von einer “Volkspartei” zu einer linken Klientelpartei. Volksparteien der braunen Stammtische hatten wir jetzt in der Tat zur Genüge. Im Ergebnis wird eine schwarz-gelbe Regierung weitaus sozialere Politik machen (müssen!) als eine machtgefällige rot-grüne oder gar große Koalition das auch nur zu tun bereit ist. Es wäre zum Beispiel die gerade verbrochene Grundgesetzänderung des Schuldenverbots (und des damit in die Wege geleiteten Sozialabbaus) völlig undenkbar gewesen.

  6. Lutz  (Website)  am 3. August 2009 um 11:50 Uhr

    @berlusconi, Sie versuchen hier eine der etablierten Parteien als Sozialwächter zu stilisieren.
    Die CDU war starke Opposition gemeinsam mit der FDP, als SPD und Grüne die Verhartzung eingeführt haben. Unter CDU gab es dann die Verschärfung der Hartz-Gesetze, in Form von Verschärfung der Durchführungsbestimmungen in diesem Jahr. Vollmundig wird von CDU getönt, dass eine Regelsatzerhöhung nicht zur Diskussion steht. Es wird auso gezielt und bewusst am menschenrechtswidrigen Ausschluss soziokultureller Teilhabe festgehalten. Die Rufe aus der zweiten Reihe der CDU und FDP sind eindeutig: Leistungskürzung. Bei der SPD hat sich längst Peter Hartz wieder angemeldet, mit seinem welt- und realitätsfremden Konzept zu Hartz V.
    Die etablierten Parteien gehören alle in die Opposition!
    Eigentlich gehört die SPD längst nicht mehr in das Parlament. Wer Gesetze durchpeitscht, die gegen Menschenrecht, gegen europäische Sozialcharta und gegen Grundgesetz verstößt, wer Politik gegen Bürger gerichtet praktiziert, der handelt verantwortungslos und hat in Machtzentren einer Demokratie nichts zu suchen!
    Die CDU und die FDP gehören mit ihren Vorhaben und mit ihrem Stimmverhalten zu den durchgepeitschten Gesetzen dazu!

  7. peter am 4. August 2009 um 13:07 Uhr

    Langsam aber sicher laufen Sie neben Ihren Schuhen her.
    Phantasiewelt und Realität sieht ein bisschen anders aus, unsere Politiker.
    Naja, kann auch am Alter liegen, da scheint denen das Hirn abzusterben.

  8. Henrik am 4. August 2009 um 13:42 Uhr

    Also bei solch einer Aussage, 4 Millionen Arbeitsplätze bis 2020, da sehe ich nur noch ROT!!! Ich kann es nicht mehr hören die schwinlerei,man hat es immer noch nicht gelernt und sie werden es nicht lernen,wie auch ?? sie kennen die Realität nicht!!!

  9. adele am 4. August 2009 um 13:57 Uhr

    Herr Steinmeyer hat wohl bei der Agenta 2010 von Herrn Schröder gerade Urlaub gehabt, sonst würde er nicht auch solche utopischen Wahlversprechen machen, die von jedem normal denkenden Bürger als Farce leicht zu entlarven ist.
    Um diese “Wunschvorstellung” Realität werden zu lassen, müsste Herr Steinmeyer entweder 150 Jahre alt werden, oder dafür Sorge tragen, dass (was ich selbst auf keinen Fall hervorbeschwören möchte) das gesamte Volk einen langanhaltenden Generalstreik anstrebt. Mit den verheerenden Folgen eines unbeherrschbaren Bürgerkrieges.
    Man beachte nur die Krisengebiete dieser Welt und wird erkennen , was uns eventuell auch bevorsteht, wenn unsere Politiker weiterhin uns Ihre Märchenpolitik als Realität verkaufen wollen.

  10. Helga am 4. August 2009 um 15:49 Uhr

    Der Herr Steinmeier kann doch versuchen uns seine Utopien als wahr zu verkaufen , Altkanzler Kohl hat mit blühenden Gärten auch mal 4 Jahre Verlängerung bekommen .

  11. Sale47 am 4. August 2009 um 17:10 Uhr

    Vielleicht wohnen wir doch im „Land des Lächeln“ und wir wissen es noch nicht?

    Wir haben ja alle schon als Kinder gerne beim „Kasperletheater“ zugesehen und da haut doch jeder Kasper den anderen eine drauf. Das Volk lacht doch auch schon hier kräftig mit. Man erzählt einem immer auf was man zu achten hat und der wahre Sieger bleibt der obere Kasperl.

    Wie ähneln sich doch politischen Märchen immer vor der Wahl. Man müsste wie bei einer angebotenen Diätkur auch Auflistungen gegenüberstellen, vorher, nacher.

    Doch nachher ist meistens zu spät und der Auftraggeber freut sich.

    Viel Spass zur nächsten Wahl.

  12. fixlifax am 4. August 2009 um 18:45 Uhr

    eigentlich, kann man bei soviel lügerei, doch keine der parteien wählen, was steht dennn als alternative zu… spd, fdp, cdu, grüne ..an auswahl zur verfügung?? weiß das jemand von euch..ich hab momentan wenig zeit, da ich über die zwite gerichtsinstanz es geschafft habe noch 1 jahr weiterbildung zu bekommen. und jeden tag 8 stunden die schulbank drücke.. nach 2, 5 jahren hartz 4 !!

  13. Jan Müller  (Website)  am 4. August 2009 um 22:49 Uhr

    Steinmeier verspricht bis 2020, 4 Millionen neue Arbeitsplätze und Vollbeschäftigung. Es ist realisierbar und realitätsnah. Ja 4 Millionen neue Arpeitsplätze braucht Steinmeier nicht einmal bis 2020 warten. Ich bin sicher die CDU und FDP können es besser und 4 Millionen neue Arbeitsplätze und Vollbeschäftigung schaffen. Was gemeint war sicherlich von Steinmeier, 4 Millionen neue Ein Euro Jobs und Ausbau von Niedriglohnjobs mit Vebindung von Hartz IV. Alles Realistisch bis 2012. Schon jetzt sind es 360 000 Ein Euro Jobber die nicht in der Arbeitslosenstatistik gezählt werden. Und mit mehr als 4 000 000 beue Arbeitsplätze, Ein Euro Jobs oder Jobs in Niedriglohnsektor und schon haben wir Vollbeschäftigung. Wählt weiterhin die SPD, CDU und FDP! Ihr wollt ja so es haben mit Euro Jobs und Niedriglöhne. Und bekommt Ihr auch von diese Partein zum besten Dank für Ihre Wahl zurück.

  14. Michael am 5. August 2009 um 15:47 Uhr

    Steinmeier und 4 Mio neue Jobs ist der Lacher des Jahres

    In meinen Augen will Steinmeier mit solch einer Aussage der neue “Führer” werden und auch die Menschen versklaven,welche noch keinen “1 € Job” oder “Praktikum” gemacht haben.
    Nach der Wahl wird man von dem Traumtänzer eh nichts mehr hören und sehen.

    Und wer CDU,SPD oder FDP wählt,hat es auch seit den letzten 12 Jahren nicht verstanden.Lieber zu einem Dumpinglohn arbeiten,dafür kein Hartz IV bekommen und zum Dank noch CDU und SPD wählen.Das ist das wahre Denken der Menschen unter uns.

  15. tom am 5. August 2009 um 18:09 Uhr

    HA HA für wie blöd halten Sie uns Früher in der ddr hieß es Meister Nadelöhrs Märchenstunde und jetzt Walter Steinmeiers M….

  16. Fluppi am 5. August 2009 um 19:48 Uhr

    Fragt sich bloß, was für Arbeitsplätze – unbezahlte und Eineurojobs – oder bloßes Gerede. Außerdem haben wir schon in der Schule gelernt und es ist eine Tatsache, dass menschliche Arbeitskraft zunehmend durch Maschinen ersetzt wird. Und durch diesen Prozess werden wesentlich mehr Arbeitsplätze vernichtet als neue entstehen (man braucht nicht viele Leute, um die Maschinen zu bedienen, die Hunderte oder Tausende von Arbeitsplätzen vernichten (nett ausgedrückt: überflüssig machen). Geht schon seit der so genannten industriellen Revolution so.

  17. Shiba am 12. August 2009 um 07:54 Uhr

    Ich bin kein Freund davon Menschen oder Poliker in irgendeiner Weise zu titulieren, aber bei Herrn Steinmeier muss ich eine Ausnahme machen.
    Er ist für mich ein TRAUMTÄNZER, mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

  18. Maria am 14. August 2009 um 00:21 Uhr

    Hallo,
    Was Steinmeier von sich gibt scheint mir nicht utopisch,
    es tritt eine Verschiebung beim Bedarf von Arbeitsplätzen ( in anderen Arbeitsbereichen werden mehr Leute gebraucht) ein, siehe Alterspyramide, man darf aber nicht vergessen, dass derweil auch Zigtausende ihre Arbeitsplätze in anderen Arbeitsbereichen verlieren werden bis zum Jahr 2020, das heiß dero nicht, dass wir in der Zukunft weniger Arbeitslose haben werden, außerdem bei dem Gebaren unserer Christlichen Organisationen, die ja bekannter Weise die meisten Sozialdienste in ihrer Hand haben, wird es tatsächlich mehr 1€- Joper geben denn je, Armut muß gleichmäßig verteilt werden, auch ein sozialer Aspekt.
    Man kann davon ausgehen ca. 400 000 Menschen, oder auch mehr, werden ihren Jop verlieren bis zum Jahr 2020 und gleichzeitig werden 400 000 1€- Joper aus der Taufe gehoben. Das sind Aussichten, egal was für eine Partei, es ist der Preis der Industriealisierung

  19. Ossi am 14. August 2009 um 17:59 Uhr

    “Wir zeigen, wie Deutschland mit kluger Politik im nächsten Jahrzehnt insgesamt vier Millionen neue Arbeitsplätze schaffen kann”

    jaja.. derart kluge politik haben wir schon mit harzIV kennengelernt. *zwinker*
    noch klügere politik zum vorteil vom wem denn bitte?
    ist doch eigentlich besustigend, dass keiner überhaupt noch ernsthaft glaubt das die SPD den kanzler stellt, oder?
    aber irgendwie ja kein wunder…nach 16 jahren cdu bekommen sie einmal die gelegenheit und bringen leid an millionen von menschen.
    *ironie modus an*
    die wählen wir bestimmt gerne nochmal!
    *ironie modus aus*
    was man ja sagen muss, das war echt klug um sich und seinen geldgebern das geld selber in die tasche zu scheffeln.
    aber ob ich mir deswegen schwarz / gelb wünsche?
    ich glaube eher nicht.
    was mich sehr beeindruckt ist das die ähra kohl soviele affären gehabt hat, leuna, schreiber und das ehrenwort was über jedem recht stand…trotzdem ist man in deutschland nicht unverfrohren genug um sie 8 jahre später wieder in die regierung zu bringen..ja und schäuble und nun zensursula …mit erfolgreicher harzIV vorarbeit der SPD…ist ja nur ne frage der zeit bis jeder bundesbürger und in deutschland lebende ausländer nen chip unter der haut hat. natürlich dient das alles nur der bekämpfung des terrors und der kinderpornographie…

    ich denke eigentlich das es egal ist wem man ..kurruption gibts überall, nur in deutschland weiß man gut darüber zu schwigen.
    und das was man so als demokratie versteht ist wohlstand für die reichen..freiheit totale kontrolle, selbstbetimmung…klar bestimme ich ob ich zwangsarbeite oder gekürzt werde…was für ne freiheit…

    ich hab schon ein paar mal drüber nachgedacht, warum man sich die wähler stimmen nicht erkauft und bin dann auf die antwort gekommen, das wahlbetrug billiger ist ;)

    nun gut…also wenn ich nicht ungültig wähle, dann wohl die Piratenpartei.

    in diesem sinne..

  20. hanabi am 17. August 2009 um 11:16 Uhr

    Moin,

    Tatsache ist, dass eine Ausrottung der Schwarzarbeit in Deutschland Jobs schaffen könnte.
    Warum wird dieses Problem nicht angegangen, dazu höhe ich von den Parteien sehr wenig, na eigentlich nichts.

    Es hat Jahre gebraucht, bis per Gesetz durchgesetzt wurde, dass auf dem Bau jeder der arbeitet sofort zur Sozialversicherung anzumelden ist, ohne Bescheinigung keine Arbeit auf dem Bau, alles andere ist dann Schwarzarbeit.

    Früher hatte die Agentur für Arbeit eine Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit, heute arbeiten dieselben Leute beim Zoll, selber Job aber in Uniform und bewaffnet!

    Kann man sich also vorstellen, dass die Arbeit in so einer Ermittlungsgruppe schon mal gefährlicher ist, selbst als im Baumarkt einzukaufen (nach dem Euro habe ich immer das Gefühl, ich werde direkt an der Kasse überfallen).

    Im Spiegel war mal ein Bericht vor Jahren veröffentlicht, in dem war von 4 Millionen Arbeitsplätzen die Rede, die durch Schwarzarbeit unter dem Radar (SV, Steuern, etc.) blieben.
    Vielleicht hat Herr Steinmeyer den Bericht beim Aufräumen gefunden ….

  21. Ossi am 19. August 2009 um 14:23 Uhr

    naja…also wenn man genug in die lohntüte bekommen würde, als das man vernünftig damit wirtschaften und leben könnte, wären es bestimmt schonmal die hälfte weniger die schwarzarbeiten würden.

    aber was ist mit den eineurojobs, die ja eigentlich keinen regulären arbeitsplatz verdrängen dürfen?
    gibt zwei situationen, die ich aus persönlicher betroffenheit zu berichten weiß:

    1. ich habe mal an einem schulfrühstücks projekt als eineurokraft mitgearbeitet.
    als der “chefkoch” (wirklich gelehrnter koch) auch eineurojobber auf “fortbildung” musste und ich wegen krankheit meine kinder zu hause bleiben musste, blieb die küche zu und die eltern beschwerten sich natürlch.
    da stellte sich raus, das dieses projekt, unzulässig war, weil es niemanden in der durchführung gab, der eine festanstellung im hauswirtschaftlichen bereich oder als koch hatte, dem wir eineurojobber hätten zuarbeiten können, mit arbeiten, die regulär nicht erledigt werden.
    das heißt das man bewusst einen koch und eine hauswirtschafterin in das projekt gebracht hat, um es überhaupt fachlich und finanziell durchführen zu können, wobei die arbeiten einer eineurokraft doch zusätzlich sein sollen.

    2. ich sollte mal ein profiling mitmachen und mich dafür an eine dafür bei einer entsprechenden um und weiterbildungsstätte melden.
    ich habe das abgelehnt, weil mir gleich noch auf der ARGE gesagt wurde, das ich als eineurokraft im schulungszentrum angestellt wäre und meinen tatsächlichen eineurojob als praktikum in unternehmen der freienwirtschaft absolvieren würde.
    das ist unzulässig, weil eineurojobs nur zusätzlich sein dürfen und müssen gemeinnutzig oder cartitativ sein müssen.

    Quelle:
    http://www.arbeitsagentur.de/nn_25392/Navigation/zentral/Buerger/Arbeit/Ein-Euro-Jobs/Ein-Euro-Jobs-Nav.html

    Was ist ein Ein-Euro-Job?

    Es handelt sich um eine sozialversicherungsfreie Beschäftigung bei einem geeigneten Träger. Die auszuführenden Arbeiten müssen zusätzlich, im öffentlichen Interesse und wettbewerbsneutral sein.

  22. Muhammed am 20. Oktober 2009 um 19:56 Uhr

    Also ich finde wir Arbeitslosen sollten Politik machen und die Jetztigen Politiker Als Hartz4 ler eintauschen mal sehn wer dann die bessere politik machen kann!

  23. Julchen am 18. November 2009 um 19:33 Uhr

    Na also wenn der Steinmeier 4 Millionen Menschen zur
    Zwangsarbeit schickt, respektive Dumpinglohn, dann hätt ers hingekriegt. Und der Gewinn der Firmen wäre ins Unermessliche gestiegen.

    So ein Schwachsinn wie bei diesem Wahlkampf übersteigt sogar dem Schröder und Müntefering seinen Mist.

    Dabei brauchten unsere Politiker nur das nachmachen, was in andern Ländern schon lange funktioniert.

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