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Im Interview mit der “Welt am Sonntag” (WamS) hat Familienministerin Kristina Köhler (CDU) zum geplanten Betreuungsgeld Position bezogen.
“Das ist mir ein sehr wichtiges Anliegen, denn diese Eltern wollen ganz bewusst keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen”, machte die neue Ministerin deutlich.
Bei der tatsächlichen Umsetzung sieht Köhler allerdings keinen Grund zur Eile. Es sei nach Worten der CDU-Politikerin gut, dass der Koalitionsvertrag bis 2013 hierfür Zeit gebe.
Köhler entgegnete zudem Befürchtungen, wonach das Betreuungsgeld bei Kindern sozial schwacher Eltern nicht ankäme. “Ich kann das nicht für jeden Einzelfall ausschließen”, so die Ministerin. Man dürfe die Eltern ihrer Meinung nach allerdings nicht unter Generalverdacht stellen. Die allermeisten Väter und Mütter würden sich schließlich liebevoll um ihre Kinder kümmern. “Das gilt auch für Hartz-IV-Empfänger”, betonte Köhler.
Ich wette, daß 2013 einfach beschlossen wird, daß es doch kein Betreuungsgeld geben wird. Da nehme ich doch gern HartzIV als gerechten Ausgleich für meine gute Erziehungsleistung und die Ersparnis der Steuergelder für Krippenplätze an.
ich wette die ursel sollte mit ihren sieben kindern den frauen und männern des landes zeigen dass man auch mit kindern arbeiten gehen kann.
hat aber nicht so recht gezogen.
also wird uns bald eine schwangere und dann gebärende familienministerin zeigen, die uns zeigt es geht auch mit säuglingen familie und beruf zu vereinigen..
was die damen und herren gerne vergessen ist, dass sich nicht jeder über solch hohe diäten wie ursel und kristina köhler freuen und sich kurzer hand ne nanny einstellen kann.
und noch weniger können die sich vorstellen das es menschen gibt die gerne bei ihren kindern sind und sich um diese kümmern wollen.
aber dafür werden die mit 65 jahren spätestens frustriert dastehen und ob krank oder gesund dem bald nahenden tot ins auge blickend, ihr leben reflektieren und feststellen das sie sich mit dem angehäuften geld die schönste zeit ihres lebens, nämlich die mit den kindern, nicht zurückkaufen können…^^
tja ursel…alles hat seinen preis..
betreuungsgeld find ich gut, auch wenn es nur ein tropfen auf dem heißen stein ist.
Der Besuch eines wirklich guten !! Kindergartens kann eine Bereicherung gerade für Einzelkinder sein. Meiner Tochter wurde es mit anderthalb Jahren zu langweilig allein mit mir, zumal es in unserem Wohngebiet kaum Kinder in ihrem Alter gab. Den Spielplatz hatten wir meistens allein für uns. Und die Augen meiner Tochter leuchteten, wenn sie mal ein anderes Kind sah. Also ist sie bis zur Einschulung in einen Naturkindergarten gegangen. Die Steppkes hatten dort nur die Natur und sich zum Spielen, da lernten auch kleine Rüpel ganz schnell soziales Verhalten, weil sie sonst allein im Wald gestanden hätten. Das hätte ich ihr zuhause nicht bieten können. Betreuungsgeld ist eine feine Sache für Supermamis mit mehreren Kindern, aber wie will man kontrollieren, ob das Geld bei den Richtigen landet?
Jedes Kind braucht einen Kindergartenplatz!!, um soziales Verhalten zu lernen.Steckt das Betreungsgeld lieber in die Kindergärten und Erzieher-innen. Kein Kind sollte nur zu Hause aufgezogen werden, nicht von der Oberschicht und schon garnicht von so manchem Harz 4 Empfänger, die dann immer mehr Kinder produzieren, die verwahrlost zu Hause rum hängen.