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5,6% mehr Widersprüche gegen Hartz IV Bescheide

Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 11.06.2007 um 12:08 Uhr

Nach Angaben des DGB nahmen im Jahr 2006 die Widersprüche gegen Hartz IV Bescheide im Vergleich zum Vorjahr erheblich, nämlich um 5,6%, zu.
Danach legten rund 700.000 Betroffene Widerspruch gegen ihren Hartz IV Bescheid ein.

Insgesamt wurden im Jahr 2006 1,066 Million Widerspruchsverfahren gegen Bescheide im Bereich der sozialen Unterstützungsleistungen geführt.
Umstritten sind nach Angaben des DGB oftmals Fragen der Einkommensanrechnung und der Kosten für Unterkunft und Heizung (KdU) im Rahmen des Arbeitslosengeld II.
Rund 40% der Widerspruchsverfahren führten zu dem Ergebnis, dass dem Widerspruch abgeholfen werde und damit dem Begehren des Leistungsberechtigten gefolgt. Rund 50% der Widersprüche wurden hingegen abgewiesen und die restlichen 10% auf andere Weise zur Erledigung gebracht.

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bisher 7 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Fred Siegert am 13. Juni 2007 um 17:29 Uhr

    Wir haben einen Fall in dem eine Hartz IV Empfängerin
    erst 60 dann100% gekürzt wurde wir haben vor dem
    Sozialgericht Klage für die Kolegin eingereicht und es bleibt abzuwarten was daraus wird.
    Wir werden euch darüber Berichten.

    Der Grund wurde nicht erscheinen bei der Örtlichen
    schuldnerberatung genannt.

    Unsere Meinung willkür gegen Menschen die sowieso schon am ende der Existenz sind.

    Dagegen setzen wir uns zu wehr .

    Gruß aus Sarstedt Selbsthilfe Gruppe IG Sarstedt
    Fred Siegert

    D

  2. Vikswiz  (Website)  am 28. Februar 2008 um 16:37 Uhr

    Ich hoffe aber, alle Widersprüche werden ohne Erfolg sein.
    Hartz IV- ist eine Exstrempolitik und bald bekommt die Exstremismus.

  3. Fred Siegert Arbeitslosenselbsthilfegruppe in Sarstedt am 7. Januar 2009 um 21:09 Uhr

    Das Verfahren haben wir in vor dem Sozialgericht gewonnen,gleichsam wurde der Frau der Strom der im Rückstandt war bezahlt.
    Ein plus für uns und auch Glück den sie bekamm immerhin 80% ihrer Leistung plaus Miete wieder gezahlt.
    So das sie wieder einigermaßen Leben konnte .

    Sollte andere ihre Erfahrungen uns Mitteillen wollen wäre es gut man kann von den Erfahrungen andere Erwerbslosengruppen nur Lernen gruß aus Sarstedt

    Fred Siegert Arbeitslosenselbsthilfegruppe in Sarstedt IG

  4. Fred Siegert Arbeitslosenselbsthilfegruppe in Sarstedt am 7. Januar 2009 um 21:24 Uhr

    Anmerkung zu der Mitteilung vom 28.2.2008 es geht um Menschen die in ihrem Leben schon etwas getan haben,nun kommt das aus die Menschen haben 20-30 oder gar 40 jahre gearbeitet und sind jetzt dazu verurtelt in der Welt als schmaroza dazu stehen das sollte man vergessen, in unserer arbeit die alle Ehrenamtlich machen haben wir sich auch Menschen kenengelernt die die Gesellschaft betrügen wollen .
    Solchen Leuten gewähren wir keine Hilfe ,so das ich sagen kann von 100 Leuten ist vieleicht mal 1 dabei der es versucht die andern sind ehrlich und sind bereit auch
    Kompromisse einzugehen in ihrem Leben.
    Das nur zu dem Vorkommentar der hat vieleicht Glück das nicht oder nie brauchen zu müßen hoffendlich bleibt das so.
    Wünsche dem Menschen das auch das dieses so bleibt ,habe aber auch Menschen bei uns gehabt die ähnliche Äuserungen gemacht haben und dann Arbeitslos wurden und Arbeitslosengeld2 beziehen mußten.
    So ist das Leben gruß aus Sarstedt

    Fred Siegert Arbeitslosenselbsthilfegruppe in Sarstedt IG

  5. Daniela Müller am 13. Februar 2009 um 12:35 Uhr

    Ich habe mich im Nov.08 selbstständig gemacht. Leider läuft das Geschäft nicht so, wie ich es mir erhofft habe. Somit habe ich auch Hartz IV beantragt. Ersteimal an dieser Stelle sei gesagt, ich bin alleinerziehend und habe eine schwerde chronische Krankheit.
    Ich finde es erstmal Menschenunwürdig, wie man beim Jobcenter behandelt wird. Ich habe eine Ablehnung bekommen, wo ich Widersrpuch eingelegt habe, die ist jetzt schon fast 3 Monate her Immer wieder werde ich bei der Hotline vertröstet, es würde 1/2 Jahr dauern, aber was soll ich in diesem haben Jahr machen, Wasser und Brot essen??? Das ist so belastend, das es mir gesundheilich wieder schlecht geht Ich verstehe unser System nicht und maßlos enttäuscht, wie man in Deutschland als DEUTSCHER behandelt wird.
    Gruss aus Kiel
    Daniela

  6. Arbeitslosenselbst -Hilfe Gruppe in Sarstedt am 13. März 2009 um 17:26 Uhr

    Liebe Frau Müller
    wenden sie sich an einen Anwalt für sozialrecht die Arbeitslosenselbsthilfe Gruppen oder auch Arbeitsgruppen von Gewerkschaften können ihnen in ihrer
    Region helfen

    Arbeitslosenselbsthilfe Gruppe IG in Sarstedt
    Fred Siegert

    PS geben sie nicht auf

  7. Erika Siegert am 2. Juli 2010 um 09:03 Uhr

    Lieber Hitler II als Hartz IV

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