5,6% mehr Widersprüche gegen Hartz IV Bescheide
Nach Angaben des DGB nahmen im Jahr 2006 die Widersprüche gegen Hartz IV Bescheide im Vergleich zum Vorjahr erheblich, nämlich um 5,6%, zu.
Danach legten rund 700.000 Betroffene Widerspruch gegen ihren Hartz IV Bescheid ein.
Insgesamt wurden im Jahr 2006 1,066 Million Widerspruchsverfahren gegen Bescheide im Bereich der sozialen Unterstützungsleistungen geführt.
Umstritten sind nach Angaben des DGB oftmals Fragen der Einkommensanrechnung und der Kosten für Unterkunft und Heizung (KdU) im Rahmen des Arbeitslosengeld II.
Rund 40% der Widerspruchsverfahren führten zu dem Ergebnis, dass dem Widerspruch abgeholfen werde und damit dem Begehren des Leistungsberechtigten gefolgt. Rund 50% der Widersprüche wurden hingegen abgewiesen und die restlichen 10% auf andere Weise zur Erledigung gebracht.
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am 13.06.2007 um 17:29 Uhr
Wir haben einen Fall in dem eine Hartz IV Empfängerin
erst 60 dann100% gekürzt wurde wir haben vor dem
Sozialgericht Klage für die Kolegin eingereicht und es bleibt abzuwarten was daraus wird.
Wir werden euch darüber Berichten.
Der Grund wurde nicht erscheinen bei der Örtlichen
schuldnerberatung genannt.
Unsere Meinung willkür gegen Menschen die sowieso schon am ende der Existenz sind.
Dagegen setzen wir uns zu wehr .
Gruß aus Sarstedt Selbsthilfe Gruppe IG Sarstedt
Fred Siegert
D
am 28.02.2008 um 16:37 Uhr
Ich hoffe aber, alle Widersprüche werden ohne Erfolg sein.
Hartz IV- ist eine Exstrempolitik und bald bekommt die Exstremismus.