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Arbeitgeberpräsident fordert Schwarz-Gelb zum Umbau von Hartz IV auf

Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 11.10.2009 um 13:43 Uhr

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, mahnt im Interview mit der “Bild am Sonntag” Änderungen bei Hartz IV an.

“Wir brauchen eine Neuorganisation der Hartz-IV-Verwaltung mit klaren Zuständigkeiten und Leistungen aus einer Hand”, forderte Hundt.

Der Arbeitgeberpräsident ist vom FDP-Vorschlag, das ALG II durch ein Bürgergeld zu ersetzen, allerdings nicht überzeugt. “Das Modell der FDP hat erhebliche Schwachstellen in der praktischen Umsetzung und wirkt insgesamt unausgereift“, äußerte er in diesem Zusammenhang. Grundsätzlich halte er es aber für richtig, alle steuerfinanzierten Sozialleistungen zu bündeln und mit der Einkommensteuer zu verknüpfen.

Dieter Hundt verlangt von der Politik zudem, die Konjunktur und den Arbeitsmarkt nicht durch zusätzliche Abgaben und Steuern zu belasten. “Sobald es der Haushalt zulässt, brauchen wir darüber hinaus echte Entlastungen für Betriebe und Arbeitnehmer”, fügte er hinzu.

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bisher 6 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Cindylady am 12. Oktober 2009 um 15:30 Uhr

    der abeitgeber hund will das die befölkerung wie hunde leben. Wär nicht stark genug ist geht vor die hunde so wollen sie alle das da oben.

  2. Ossi am 12. Oktober 2009 um 20:36 Uhr

    cindylady:
    arbeitgeberpräsident ( der president der arbeit-geber-verbände), heißt nicht das der mann möchte das es dir besser geht und dein harzIV aufgebessert wird, sondern dass der herr interesse daran hat, das es dir durch harzIV kürzungen noch schlechter geht und die argen dich besser durch nötigung, geldmangel und existensangst, zwingen arbeit von dem typen anzunehmen der dich zu noch beschisseneren bedingungen und super-sonderpreis-dumping-niedriglohn arbeiten lassen kann und dich schnell wieder los wird wenn er dich nicht mehr braucht..

    sei skeptisch, wenn so jemand so etwas äußert.

  3. Abgezockter am 13. Oktober 2009 um 17:29 Uhr

    Stand nicht was vor kurzem in der Bild, wie daß einige Firmen anfangen, im großen Stil Löhne von 1,50 zu zahlen…..?

    Es wird am Ende so aussehen, daß es 2 große Lager in Deutschland geben wird:
    Eins der Reichen, keine “Mittelschicht mehr,
    Eins der Armen, Ärmsten,

    und dazwischen Polizei und Militär!

    Warum wohl schreien immer mehr von den Volksverderbern nach Gesetzen, die einen Einsatz des Heeres im Inland bei jeder Gelegenheit vorsehen,…Versammlungsverbote…( nur für ein paar Nationale? Nein, die haben vor was ganz anderen “Angst”)

  4. Gesetzesbrecher am 13. Oktober 2009 um 17:37 Uhr

    Das ist ein Hund und kläfft wie ein Strassenköter.

  5. Koschka1952 am 13. Oktober 2009 um 19:06 Uhr

    zu 3: nein es wird keine zwei großen lager geben sondern ein kleines der superreichen und ein riesengroßes der armen und dazwischen da hast du recht polizei und militär.

  6. Nötiger, Ernst am 14. Oktober 2009 um 00:14 Uhr

    Es gibt keine “Die”, welche vor etwas anderem Angst haben müssen. Die Zeiten, in denen ein Arbeitgeberpräsident Opfer eines Terroranschlages wurde sind Vergangenheit. Polizei und Militär ist in einem Staat wie unseren eine unnötige Lachnummer, denn die Hartzer zittern bereits wie Espenlaub, wenn ein ARGE-MA nur eine Braue hebt oder mit der Wimper zuckt.
    Deutsche Revolutionen sind Märchen, weil jeder in die Hose… – und für sich alleine relativiert: “Es geht ja noch soeben” !!!

    Zu Herrn Hundt, dem großen Lobbyisten fällt nur ein =>
    Seit Jahrzehnten ist er ein TOTENGRÄBER der arbeitenden Deutschen.
    Seit Jahrzehnten fordert er und hatte bisher Erfolg damit.
    Nur, für wen ist der Erfolg ? Die profitgierigen der Wirtschaft wanderten ab in Dumpingländer, dem Rest geht es immer noch “schlecht”.
    Forderungen Hundt´s => zu hohe Lohnnebenkosten, zu wenig Flexibilität überall, zu strenger Kündigungsschutz, zu hohe Löhne der stolzen Deutschen Arbeiter …
    Alles wurde geändert und es hat geholfen, gell !
    Deutschland hat die niedrigsten Lohnnebenkosten weltweit, Mindestlöhne wie sogar in Dumpingländern gibt es nicht und vom Kündigungsschutz redet keiner mehr.
    Fazit: Nun sind es die ARGES und die Agentur dran und es leuchtet vielleicht dem letzten auf => ein Lobbyist bestimmt entscheidend die Politik(er) und das Leben und Verhalten der Menschen in diesem Land.

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