Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 14.09.2007 um 20:58 Uhr

Hartz-IV Empfänger müssen Mietkaution nicht aus eigener Tasche zahlen

Hartz-IV-Empfänger, die eine Wohnung neu beziehen, müssen eine unter Umständen anfallende Mietkaution nicht aus eigener Tasche zahlen. Das entschied das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt in seinem kürzlich veröffentlichten Urteil (AZ.: L 6 AS 145/07). Demnach dürfe auch ein vom Staat gewährtes Darlehen nicht mit den Grundsicherungsleistungen verrechnet werden.

Der Landkreis Kassel hatte von einem Bezieher von Hartz-IV verlangt, ein für eine Mietkaution gewährtes Darlehen in monatlichen Raten in Höhe von 50 Euro zurückzuzahlen. Die Richter des Landessozialgerichts werteten dieses Vorgehen allerdings als rechtswidrig.
Ein gewährtes Darlehen müsse für den Empfänger zins- und tilgungsfrei sein, so die Richter. Dabei wiesen sie zudem auch auf das gesetzlich abgesicherte Existenzminimum hin.
Zudem, so die Richter, sei dem Landkreis Kassel auch keinerlei Schaden entstanden. Immerhin sei es vertraglich geregelt, dass dem Kreis als Leistungsträger auch die Kaution zurückgezahlt werden sollte.

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bisher 83 Kommentare zu dieser Nachricht
  1. Schöne Hans-Joachim am 18. September 2007 um 17:44 Uhr

    Was nutzt ein Gerichtsurteil über Kautionszahlungen wenn jedes Bundesland macht was es will.
    Wir sind letztes Jahr aufgefordert worden umzuziehen (Wohnung zu groß) und sind von Niedersachsen nach Sachsen gezogen aber kein Amt übernimmt die Genossenschaftsanteile unserer neuen Wohnung. Wir müssen 1500 EURO in Raten von 50 EURO von unserem Harz IV Geld bezahlen. Also Gerichtsbeschluss für die Katz. Leider wird mit dem kleinen Manne nur Schindluder getrieben.
    Oder wie soll ein Harz IV Empfänger einen Anwalt bezahlen um das zuständige Amt zu verklagen ?

    Hans-Joachim

    • mandymaus am 13. Januar 2011 um 19:54 Uhr

      hallo also hans joachim du kannst dir jeder zeit ein anwalt gegen die arge nehmen dafür bekommst du gerichtskostenhilfe immer wenn de geringverdiener oder hartz 4 bekommst .
      leider hatte ich die sorgen auch immer mit kaution die ham es mir immer wieder abgezogen

    • michel am 6. September 2011 um 03:07 Uhr

      Hallo, ihr da draußen ich reiche jetzt Verfassungsklage, wegen all der genannten Probleme ein.
      Laßt uns doch eine Sammelklage Einreichen.

      Meldet euch im Netz, weiterhin und wir gründen eine IG.

      • Katharina am 20. September 2011 um 15:03 Uhr

        Hallo Michael,
        wo bist Du? In welchem Bundesland?
        Wie geht man vor, ich würde wegen deer Kaution mitmachen.
        Meine ARGE in Duisburg hat die Kaution voll an den Vermieter gezahlt, um angebliche Mietschulden zu begleichen. Jetzt soll ich 800,-€ zahlen. Sollte ich die nicht zahlen, werde ich wohl ausziehen müssen???
        Ich hatte die Miete gemindert. Der Vermieter bezweifelt das und bekommt die Kaution von der Arge.
        Das ist doch richtiger Rechtsbruch.
        Meines Wissens darf die Kaution dafür nicht verwendet werden.
        Ich habe keine Ahnung, ob man aus verschiedenen Bundesländern zusammen eine Verfassungsklage machen kann, aber grundsätzlich bin ich bereit.

        • Zer00 am 13. Oktober 2011 um 16:22 Uhr

          Hallo Katharina,

          leider hat die ARGE da recht, die Sicherheitsgarantie wird als Ersatz für eine Mietkaution gewährt. Mietkautionen befinden sich immer beim Vermieter. Wenn der Vermieter die Garantie anfordert, muss die ARGE in voller Höhe zahlen. Rückfordern kannst du dann nur vom Vermieter, alles andere wird von den Gerichten als unzulässige Beweisumkehr gegen den Vermieter gewertet. So ist es ja auch bei Mietverhältnissen von Nicht-hartzern.

          C U Zer00

        • st-hoffmann  (Website)  am 29. Mai 2012 um 14:23 Uhr

          Hallo Katharina,

          auf deine Anfrage ist dazu mitzuteilen, das du die Kaution wenn du noch Leistungen von der ARGE beziehst, diesen Betrag nicht zurück führen brauchst. Jedoch musst du bedenken, das eine Kaution nur Darlehens weise gewehrt wird. Es spricht auch nichts dagegen wenn das Amt die Kaution auf das Konto des Vermieters überweißt. Es ist jedoch rechtswidrig wenn das Amt im Nachgang den Betrag von dir Fordert.

          Hierzu oder zu einer anderen Frage können wir dich gern Beraten. Schicke mir am besten eine Mail unter kanzlei-niemann@gmx.de

          Bei Streitigkeiten werden in der regel die Kosten aus der Landeskasse beglichen.

          LG

      • Kerstin am 24. April 2012 um 10:22 Uhr

        Hallo ihr alle
        Wir sind 5 Personen und suhen seit 3 1/2 Jahren einere größere wohnung jedes mal wenn wir eine gefunden haben hiß es immer nein zu teuer oder nein zu groß jetzt hatten wir die nase voll und haben einfache underschrieben. wie sie das mit der Mietkaution aus müßen sie mir sie dahrlings weiße zahlen oder haben wir jetzt pech gehabt. wer kennt sich aus.

        • st-hoffmann am 29. Mai 2012 um 14:36 Uhr

          Hallo Kerstin,

          wie gross ist die Wohnung, und in welchen Bundesland /Stadt wohnst du..? Hierzu kann ich Sie gern am Telefon nach dem ich weiter Angaben habe beraten, oder auch weiter über Mail Hilfreiche Tipps geben wie du dich weiter verhalten solltest. Du musst auf jedenfalls einen neuen Weiterbewilligungsantrag stellen, damit das Amt auch weiß das Ihr Umgezogen seit, und auch die neuen Unterkunftskosten berechnen kann.

          Für weitere Fragen stehe ich gern unter der Mail Adresse: kanzlei-niemann@gmx.de bereit.

          LG
          stefan

      • wolf am 23. August 2012 um 10:18 Uhr

        hallo wir haben das problem die arge will uns nicht die kaution und die umzug kosten net bezahlen wenn der vermieter und nicht kündigt was können wir machen und wer kann uns helfen

      • Peter am 3. Dezember 2012 um 18:30 Uhr

        würde dich deinen Problemen anschließen.

      • Loeweneckerchen am 23. Februar 2014 um 15:20 Uhr

        Mein Mann und ich wohnen in einer 65qm² Wohnung. Nun ziehen wir ein Stockwerk höher, in eine 72qm² Behinderten Wohnung. Der Vermieter bleibt der selbe und er verlangt eine höhere Kaution.
        Ich bin EU-Rentner und mein Mann bezieht Harz 4 ohne Eigenverschulden (AG zahlte kein Geld).
        Nun bekommt mein Mann keine Arbeit, wegen seines Alters. Wir sind beide 58 Jahre.
        Schon die damalige Zahlung der Kaution ist uns schwer gefallen, wie jedem. Jetzt geht der Zirkus weiter. Wir ziehen um weil in der Behinderten Wohnung eine Dusche im Bad ist. Ich bin nicht mehr in der Lage, die Wanne zu benutzen. Fahrstuhl vorhanden…….ELKE.

    • Olle77 am 15. November 2011 um 15:50 Uhr

      Ohje,
      ich fasse es nicht. Bürokratie ist echt ein Problem für sich. Man sollte meinen, dass es die Gesetze nicht nur für Privatleute gibt, sondern dass diese auch von Behörden eingehalten werden müssen.
      Unfassbar… Ich liebe das Internet, Infos finden leicht gemacht. Sollte jemand mal den Behörden stecken.
      Mir wurde mitgeteilt, dass ich weder Recht auf Umzugskosten habe( Ich verlasse den Vater meines 9 Monate alten Kindes, von Hessen nach Niedersachsen zu meiner Familie), noch auf Kaution. Wie soll ich das machen, ich habe keine 900€ im Socken rumliegen. Jetzt habe ich aber nen Trumpf in der Hand….DANNNKKKEEEE Leute. Die Aktenzeichen dürften schon mal helfen. Vielleicht sogar, ohne dass man erst nenn Anwalt braucht.
      Lächle, wenn es jemand gut meint.
      Fletsche die Zähne, wenn die Ämter dich veräppeln wollen!!!!
      Nadine

    • st-hoffmann  (Website)  am 29. Mai 2012 um 14:29 Uhr

      Hallo Hans-Joachim,

      Bezüglich deiner Schilderung kannst du dich immer an einen Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin die auch sich mit Sozialrecht gut auskennt wenden. Die Beratung oder die gerichtliche Vertretung wird in der Regel über Prozesskostenhilfe abgerechnet. Hierzu sollte man auch keine scheu haben dies in Anspruch zu nehmen.

      Gerade bei immer wieder fehlenden Bescheiden ist es erforderlich hier Widerspruch einzulegen, und gegebenenfalls auch Klage zu erheben.

      Hierzu oder zu einer anderen Frage können wir dich gern Beraten. Schicke mir am besten eine Mail unter kanzlei-niemann@gmx.de

      Bei Streitigkeiten werden in der regel die Kosten aus der Landeskasse beglichen.

      LG
      Stefan

    • Mokauer 1957 am 13. August 2013 um 14:40 Uhr

      manche Arbeiter haben nicht viel mehr wie Hartz 4 und die müssen auch schauen wie sie über die Runden kommen im durchschnitt arbeitet ein normaler Arbeiter für ca 2,50€ in der Stunde
      davon muss er noch die Sprit kosten und sonst noch einiges bezahlen also nicht auf hohen Niveau jammern fürs nichts tun.

  2. Gabi am 20. September 2007 um 17:47 Uhr

    Ich habe leider heute auch die Aussage vom Amt erhalten,das man keine Kaution und Umzugskosten trägt.Ich soll die Kaution auch in Raten von 50€ zahlen.Ist in Sachsen-Anhalt also auch so.
    Immer auf den kleinen damit er auch nie mal rauskommt
    aus der Sch…

    • Litore am 3. November 2010 um 17:34 Uhr

      Hallo Gaby,
      ich muss dir sagen das JEDER Hartz 4 Empfänger das recht hat das man ihm die Kaution übernimmt,wie auch Umzugskosten,dafür ist es allerdings notwendig das dass Arbeitsamt dir besäigt das ein Umzug notwendig ist, sollte das Arbeitsamt nein sagen bezüglich Kaution kannst du zum Amtsgericht gehen dir ein Beratungsschein geben lassen, für eienen Anwalt, denn Laut demm Gerichtsurteil ist es rechtswiedrig die kaution nicht zu übernehmen wegen dem existenminimum.

      • engel am 13. März 2012 um 15:23 Uhr

        Tja das ist wohl so eine sache mit der kaution
        Ich habe ein noch ganz anderes Problem. IN dem haus wo ich wohne , passierte bei mir auf der Etage eine Vergewaltigung , die nachbarin wurde in ihrer eigenen Wohnung überfallen und vergewaltigt., der Täter klingelte zuerst bei mir, nachts um 1 uhr , ich habe gott sei net reagiert. Vor fast 7 Jahren passierte auf der gleichen Etage ein Mord, davon wusste ich aber vor fast 5 Jahren nichts als ich in das haus einzog.
        Seit der Vergewaltigung der nachbarin suche ich eine andere Wohnung , ich will ganz aus dem Kreis raus. Ich hatte der ehemaligen Vermieterin gesagt , wenn ich eine Wohnung gefunden habe , bin ich weg , und ich würde auch keine KÜndigungsfrist einhalten , okay sagte sie damals dann aber schnell. Seit 3 Jahren gibt es einen neuen vermieter , dem sagte ich das auch , das ich keine fristgerechte Kündigung einhalten werde, aus dem besagten grund, der sagte auch okay.
        Meinem damaligen sachbearbeiter von der Arge erzählte ich das , das ich eine andere Wohhnung suche in einer anderen Stadt . Dann habe ich mich in der anderen Stadt erkundigt und die sagten mir da bei der Arge ich brauche von meiner Arge eine Notwendigkeitsbescheinigung für den Umzug. Gesagt getan , der damalige Sachbearbeiter von meiner Arge sagte okay wenn ich eine angemessene wohnung gefunden hätte dann bekäme ich die bescheinigung von ihm

        Jetzt bin ich weiter hin wohnungen am suchen , und ich fragte noch mal bei der arge in meiner stadt nach , wegen der Notwendigkeitsbescheinigung , nun muss ich sagen seit diesem jahr habe ich eine neue Sachbearbeiterin, schilderte ihr den fall , nein sagte sie die bescheinigung ist nicht nötig die bekomme ich nicht von ihr. Ich sagte ihr das , das man mir das vor 3 jahren zugesichert hatte ( ehemaliger Sachearbeiter von mir)
        Sie würde rücksprache nehmen und ich sollte noch mal anrufen, dieses tat ich auch , wiederum kam ein nein.
        Daraufhin rief ich meinen ehemaligen sachearbeiter an , der sagte auch nein, angeblich wollte er nichts mehr wissen davon , das er mir die zusage gemacht hatte , er kam mit einem tipp gehen sie doch zum arzt für ein Attest , da können wir dann nix gegen machen

        Ich bin dann zum hiesigen teamleiter gegangen von der arge , erzählte ihm das , und das er mir doch die notwendigkeitsbescheinigung ausstellen sollte , nein sagte er, ich okay dann geh ich zum anwalt , nun muss ich sagen ich hatte mir schon im vorfeld einen anwalt rausgesucht und hatte ich für die nächsten tage einen termin.
        Der Teamleiter holte sich meine akte , blätterte darin rum weil er noch was anderes suchte aber es nicht fand, dann sagte er mit einem mal wenn sie eine angemessene Wohnung gefunden haben in der anderen Stadt kommen sie das wird geprüft und wenns angemessen ist bekommen sie die bescheinigung von mir , ich habe es aber nicht schriftlich von ihm das ich es dann auch bekomme . ER sagte nur sie mein Wort darauf.

        Den Anwaltstermin habe ich wahrgenommen , der Anwalt fragte mich , ob ich es denn schriftlich die zusage das ich die bescheinigung dann von ihm bekomme , ich konnte nur sagen nein habe ich nicht.
        Daraufhin mein Anwalt dann schreiben sie bitte dem teamleiter er möchte mir das doch bitte schriftlich geben , es wäre kein Misstrauen gegen ihn , aber es könnte ja für den fall der fälle sein das er in ein paar wochen nicht mehr da ist .

        Nun gesagt , getan ich habe dem Teamleiter einen kurzen Brief geschrieben mit der bitte er möchte es mir bitte schriftlich geben .
        Gestern habe ich den teamleiter angerufen und ihn gefragt ob er meinen Brief bekommen hat , er ja, er sagte aber auch er würde mir im Vorfeld nichts schriftliches geben , ich müsste mich auf sein Wort verlassen , sovoel vertrauen müsste ich haben

        So nun werde ich meinen Anwalt anrufen , und dem das mitteilen, das ich es von dem teamleiter nicht schriftlich kriege seine ZUsage

        Nun muss ich sagen ich gehe nicht das erste mal gegen die Arge mit einem Anwalt vor um mein recht durch zu kämpfen

        2007 war ich vor dem Sozialgericht und bekom Recht, da hatte mir die arge die miete gekürzt weil die miete zu teuer war, denn kurz vorher war meine tochter ausgezogen .
        Ich hatte genügend Wohnungsangebote vorgelegt der arge , das ich mich bemüht hatte , eine günstigere wohnung zu suchen aber das nützte nichts die kürzten die miete trotzdem
        2009 das selbe spiel für diese wohnung wo ich noch drin wohne , bin wieder zum Anwalt hin und bekam recht
        und jetzt 2012 muss letzt endlich wieder ein anwalt gegen die arge vorgehen

  3. Sascha am 22. September 2007 um 09:51 Uhr

    In Nrw,ist das auch,so aber immerhin bekam ich für den Umzug sage und schreibe 192,- €. Die Mietkaution wird in Raten zu 20,-€ zurückgezahlt!Jetzt hab ich eine Nebenkostennachzahlung von 126,-€ mal schauen ob diese übernommen wird, und wie!!!

  4. SIMONE am 24. September 2007 um 19:01 Uhr

    *Lach*…in RLP ist das noch besser..in unserem Landkreis wird die Kaution garnicht gewährt…auch nicht als Darlehen..mit der Begründung: es gibt auch durchaus noch kautionsfreie Wohnungen für sie und Ihre Kinder…suchen sie halt sowas, das gibts nur, wenn sie schwanger sind, oder Obdachlosigkeit droht…ich hab mir die Kaution zusammengepumpt…

    • silverring am 10. April 2011 um 16:58 Uhr

      liebe simone-das stimmt aber nicht ! ich wohne in Ludwigshafen-und dort hat man mir bei antragstellung SOFORT gesagt,dass man meine kaution bezahlt.allerdings wurde sie mir in raten a 50 euro abgezogen !

  5. Timmer herbert am 27. September 2007 um 20:44 Uhr

    Guten Tag, ich hätte da gerne eine Auskunft von Ihnen.
    Wir, das sind meine Person & meine neue Partnerin mit 3 Kindern ( 2,15,18 Jahre ) und einem Kind das in Feb. 08 zur Welt kommt. Wir haben zur Zeit eine Wohnung mit 4 Zimmern – ca. 86 qm2.
    Wir beziehen zur Zeit Hartz 4 zusammen. Bin aber im Oktober mit einer Reha-Umschulung der LVA im Gange bis Juni 08. So werde ich von der LVA bezahlt. Dennoch liegen wir unterm Satz. Bekommen noch einen Teil Hartz 4 weiter. Jetzt zu meiner Frage.
    Wir möchten im Januar ein Haus mieten mit 125 qm2 .
    Der Vermieter möchte 1500 € Kaution. Könnten wir die Möglichkeit haben erstens das Geld vom Amt zu bekommen? Und 2´tens – Zahlt man uns den Umzug mit Renovierungskosten? Das Haus ist ab Jan 08 Bezugsfertig

  6. Dieter Niederschuh am 1. Oktober 2007 um 00:56 Uhr

    War bei mir genauso, ich musste umziehen weil die Wohnung zu teuer war, man hat nicht mal gewartet bis ich eine passende Wohnung gefunden habe, mir wurde eine Frist gesetzt und dann die Miete gekürzt. Als ich dann eine angemessene Wohnung gefunden hatte teilte man mir mit da ich in einen Landkreis umziehe werde man die Kaution nicht übernehmen und ich müsse sie in Raten zu 50 € monatlich zurückzahlen. Jetzt stehe ich wieder vor dem gleichen Problem da meine Tochter ausgezogen ist, ist die Wohnung wieder zu teuer.
    Da es aber keine billigere Wohnung hier im Kreis gibt muss ich nun 96 € von meinem Regelsatz selbst bezahlen.

  7. Dieter Niederschuh am 1. Oktober 2007 um 00:58 Uhr

    Soll natürlich heissen dass ich in einen anderen Landkreis umziehe.

  8. Alice Trappe am 1. Oktober 2007 um 13:26 Uhr

    Ich habe von dem Arbeitsamt zur antwort bekommen das die kaution zu hoch wäre ich soll doch freunde und verwante fragen echt toll noch nicht mal ein teil haben die übernommen

  9. Wool am 17. Oktober 2007 um 02:42 Uhr

    Moin,

    Ich wohne in Hamburg und habe gerade meine Volljährigkeit erreicht. Habe vor 1-2 Wochen noch in einer Jugendwohnung gewohnt und musste dort raus wegen der Volljährigkeit. Bin zurzeit Arbeitslos und brauchte für diesen Monat Hartz 4… Bin daraufhin zum Amt um einen Antrag auf Arbeitslosengeld 2 zu stellen.
    Prompt wurde mir erklärt das ich für das Amt nicht vorhanden sei und somit auch keion Hartz 4 beziehen kann… Sitze somit bis zum 1.12.07 ohne Geld, festen Wohnsitz etc. da… Habe zum 1.11.07 eine Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einer Zeitarbeitsfirma angenommen die mir 1150 netto zahlt. Lebe momentan auf Kosten von Freunden und schlafe bei versch. leuten…

    Whatever you do! Dont forget

  10. Daniela am 23. Oktober 2007 um 12:37 Uhr

    Hallo,

    ich bin vor 5 Jahren in ein Haus gezogen, das mehr als nur renovierungsbedürftig ist….tja selber schuld…vor 2 Jahren haben sich mein Mann und ich getrennt, und jetzt hätte ich endlich die Möglichkeit mit meiner kleinen Tochter in eine neue schöne renovierte Sozialwohnung zu ziehen, gleich neben meinen Eltern….Ich hätte somit auch die Möglichkeit eine Arbeit zu finden weil ich ja dann praktisch unabhängiger und flexibler wäre!!! Die Wohnung bekomme ich, aber die Arge stellt sich quer…Es besteht kein Grund für einen Umzug (Obwohl 1000 Gründe bestehen) und die Kaution kann nicht übernommen werden!!! Ich wäre bereit die Kaution zurückzuzahlen, es wäre mir egal, hauptsache ich könnte endlich hier raus!!! Gibt es denn kein Gesetz, indem das geregelt ist??? Ich warte dringend auf eine Antwort, weil ich spätestens zum 3.11.07 kündigen müßte…

    Liebe Grüße

    Daniela aus Nürnberg

    • kati am 8. September 2011 um 11:13 Uhr

      Jede zweite Klage gegen die Arge gewinnt der Arme, sprich: Der Hartz IV-Empfänger. Ab zum Gericht, kostenlose Übernahme für Anwalt holen, sich beimGericht beraten lassen (manchmal ist ein Anwalt noch nicht einmal nötig) und los geht’s. Sprich MMER mit dem Leiter der Arge, bombardiere ihn mit Mails oder Briefen, diese neue Wohnung steht Dir auf JEDEN Fall zu!

      Viel Erfolg

  11. Jörn Niese am 30. Januar 2008 um 23:59 Uhr

    Auch wir haben jetzt am ersten Dezember in Flensburg eine Wohnung bezogen und diese wegen Heirat beziehen dürfen. Die gezahlte Kaution wird auch uns in monatlichen Raten von 50,00 € abgezogen.
    Allerdings werden wir uns dagegen nun und sei es mit Anwaltshilfe, zur Wehr setzen, denn das o. g. Urteil aus Kasel ist als sogenanntes Grundsatzurteil zu werten und ist somit bundesweit anzuwenden !
    Ich kann immer noch nicht fassen, dass es so viele Bürger in diesem Land gibt, die nicht darüber informiert sind, dass sie sich über jeden Anwalt mit Prozesskostenhilfe zur Wehr setzen können und bei selbst geführten Prozessen und dem nötigen Rechtswissen dazu kostet das gar nichts, weil Sozialgerichtsverfahren kostenfrei sind !
    Leute, wehrt euch endlich und zeigt denen, dass sie mit euch nicht machen können, was sie wollen. Einige Berichte hier schlagen jedem Fass den Boden aus und sind mehr als Rechtswidrig ! Die Selbsthilfe zur Beschaffung einer Mietkaution darf in keinem Fall verlangt werden und wenn das doch versucht wird, schöne Grüße vom Anwalt ohne langes Reden……….

  12. HexeLili am 2. April 2008 um 10:21 Uhr

    Hallo, also ich muss nun auch mal etwas loswerden.

    Auch wenn es nicht gerade zu diesem Thema passt.

    2006 wollte ich eine Umschulung beginnen. Wurde mir verweigert, mit der Begründung erst einmal dem MDK vorgestellt werden zu müssen. Gesagt, getan. Raus kam: Umschulung ist notwendig!

    Dann hieß es, sie wollen, dass ich zun Psychologischen Test gehe. Gesagt, getan. Raus kam: Leistungen im Überdurchschnittlichem Bereich!

    Nun dachte ich, endlich gehts los. NEIN, mir wurde gesagt, ich sei nicht dumm, aber NAIV!!!!

    Ich solle noch eine Fernvorförderung machen, um zu sehen, dass ich 2 Jahre durchhalte!

    Ach das habe ich gemacht!

    Nun endlich durfte ich anfangen. Laut Bildungsgutschein standen mir Kinderbetreuungskosten monatlich zu (falls Kind krank wird). Wurde mir aber nicht gezahlt mit einer unglaublichen Begründung.

    Ich natürlich zum Anwalt, eingeklagt und sie da, ein knappes Jahr später kam das Geld!!!

    2 Monate später, als im Februar, wurde mir die Umschulung gekappt, Begründung:

    Zu hohe Fehlzeiten und ich würde die Prüfung sowieso nicht schaffen!??? Wo her will das Amt denn das wissen? Notendurchschintt war 1,8!

    Naja, also wieder Anwalt, nun mal sehen was passiert!

    War nur eine kurze Version!

    Was ich damit sagen will ist: KLAGT; WENN IHR SOWIESO RECHT HABT! UND DIE KAUTION MUSS ÜBERNOMMERN WERDEN LAUT HESSISCHEM LANDGERICHT DARMSTADT (AZ.: L 6 AS 145/07)

    Wenn das Amt nein sagt, geht zum Anwalt (Beratungskosten: 10 Euro). Es lohnt sich in vielen Fällen!

  13. Frank am 15. April 2008 um 10:36 Uhr

    Liebe Leute,
    wenn ich mir teilweise diese Kommentare hier durchlese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
    Es ist doch mittlerweile überall bekannt, das die versch. Ämter generell versuchen ihre Ausgaben so niedrig wie möglich zu halten.
    Anträge werden zumeist abgelehnt oder nur teilweise befriedigt, weil davon ausgegangen wird das viele Antragsteller sich mit einer Ablehnung begnügen. Wenn von 100 Anträgen die abgelehnt wurden dann 50% ohne Widerspruch bleiben, dann ist das bares Geld was eingespart wurde.
    Beiträge in div. Foren sollen in meinen Augen nur dazu dienen um sich Infos und Anregungen zu holen. Seid doch so gut und geht, wenn ihr Probleme mit den Behörden habt (tja, wer hat die nicht…) postwendend zum Anwalt für Sozialrecht und lasst euch beraten. Wenn man durch den „Druck eines Anwaltes“ von den Behörden mehrere Hundert € zusätzlich erhalten kann, dann tun die 10€ Beratungskosten nicht weh (sofern ein Anwalt diese überhaupt möchte, ich musste sie noch nie bezahlen, da zumeist dann eh ein Kostenschein bei Gericht geholt wurde)
    Als meine, von mir getrennt lebende Frau umziehen musste, wollte das Amt zuerst nur die Kosten für die Anmietung eines Fahrzeugs übernehmen. Nach Rücksprache mit unserem RA wurden 2 Kostenvoranschläge von Umzugsunternehmen eingereicht mit Antrag auf Kostenübernahme und Erklärung, das der Umzug notwendig ist (meine Frau konnte durch die Trennung das Haus nicht halten). Es wurden dann die Kosten komplett (1128.-€) übernommen und der günstigste der 3 voranschläge wurde genommen.

    Sehr hilfreich ist bei Antragstellung folgendes zu schreiben:
    Zu Beginn… „Nach Rücksprache mit meinem Anwalt möchte ich folgendes beantragen: ……..
    und am Ende des Antrags dann schreiben:
    „Im Falle einer kompletten oder teilweisen Ablehnung meines Antrags bitte ich um einen rechts- und beschwerdefähigen Bescheid.

    Unter eurer Unterschrift dann noch:
    – Original an Frau/Herr xyz , Sozialbehörde 7xxxx blablah…
    – Kopie an RA xyz (sucht euch im Telefonbuch einen RA aus wenn ihr noch keinen habt, ihr müsst ihm das Schreiben nicht schicken, aber allein diese Infos auf eurem Antrag bewirken, das der Sachbearbeiter sehr vorsichtig umgeht mit einer schnellen Ablehnung oder Kürzung eures Antrags. er muss ja damit rechnen, das ihr umgehend zu eurem RA rennt wegen Klageeinreichung und Rechtsstreitigkeiten, die ein Arbeitgeber, das Sozialamt, verlieren könnte (mit hohen Kosten verbunden) möchte kein Sachbearbeiter riskieren.

  14. Ralf Rieck am 7. Mai 2008 um 13:14 Uhr

    Hallo Leute!!
    Ich habe mich nach drei Jahren Beziehungshölle von meiner Freundin getrennt da diese ein problem mit Alkohol hat. Da die Kinder bei Ihr bleiben wurde mir gesagt ich solle mir doch ne neue Wohnung suchen.
    Das habe ich auch getan und habe heute einen neuantrag auf Hartz4 gestellt. Als ich dann den Mietvertrag vorgelegt habe, wurde mir gesagt das die Wohnung nicht im angemessenen rahmen liegen würde ( Warmmiete 307,33€ ) für 50qm. Ich habe zwei Kinder die jedes We bei mir verbringen und sie werden weder angerechnet noch berücksichtigt. Ich bekomme nicht mal ein Darlehn für die Kaution noch eine Kostenübernahme für den Umzug. Ich habe werder einen Führerschein noch ein Auto. Soll ich meine Möbel jetzt etwa in die neue Wohnung tragen?? Wie Ihr seht, ist es in NRW leider auch nicht anders. In diesem Sinne

  15. RGTR am 9. Mai 2008 um 09:55 Uhr

    Hallo Ralf,

    mir geht es mit drei minderjährigen Kids ähnlich, wie Dir. Meine Kids leben bei ihrer Mutter rund 411 km entfernt von meinem Wohnort. Wenn ich sie für einigeTage zu mir holen will, sollte ich eine Übernachtungsmöglichkeit bieten können. Als Single sthen aber nur 42 Qm zu.
    Allerdings meinte die Arge, dass der Regelsatz für die Zeit des Verbleibs der Kids bei mir angehoben werden könnte. Pro Tag etwa 1,60 €. Na toll.

    Meine Mietkaution wurde ebenfalls von der Arge nach meinem Zwangsumzug abgelehnt. Ich hatte in der alten Wohnung bereits eine Räumungsklage am Hals, da die ARGE die Miete gekürzt hatte und eine neue Wohnung aus ALG II und mit den Rahmenbedingungen (Größe/Miete) nicht zu erhalten war. Zum 31.03.2008 musste ich die alte Wohnung geräumt haben. Hausrat wurde in einer Garage (Mietkosten – 85.-€ -ohne Übernahme der ARGE !) zwischgelagert. Ab 01.04.2008 blieb nur noch die Übernachtung in einem 6-Bett-Jugendherbergszimmer. Völlig klar – keine Kostenübernahme der ARGE.
    Am 04.04.2008 konnte ich eine Wohnung anmieten. Ein absoluter Glücksfall. Nur ich musste sofort bei der Wohnungsbesichtigung zusagen, da bereits 34 Anwärter darauf Schlange standen. Eine langwierige Zustimmung der ARGE zur Anmietung einzuholen, war also nicht möglich. Zudem ist die Wohnung in Größe und Mietpreis nicht „angemessen“. Eine Zustimmung wäre daher ohnehin nicht erfolgt. Nur mir blieb in meiner Situation (Obdachlosigkeit) keine andere Wahl.

    Der Vermieter besteht auf der Mietkaution. Bestenfalls drei Ratenzahlungen. Aus 347.-€ kann ich die nicht aufbringen. Wenn die ARGE sich weiterhin ablehnend verhält, ist eine Oblachlosigkeit vorprogrammiert. Den Widerspruch zu deren Entscheidung werde ich erst kommende Woche einreichen.

    Insgesamt wird – auch durch die anderen Forumsbeiträge – deutlich, dass Entscheidungen der ARGE völlig an den Realitäten des Wohnungsmarktes vorbeigehen.
    Wer erst mal obdachlos ist, fällt irgendwann aus der ALG II-Statistik und kann sich auch nicht mehr wehren. Jobsuche wird unmöglich.

    Gruß
    RGTR

  16. RGTR am 9. Mai 2008 um 10:00 Uhr

    P.S.

    Interessant wäre eine Statistik, die belegt, dass seit Einführung von Hartz IV die Obdachlosigkeit sprunghaft zugenommen hat.

    Nur wer erfasst Obdachlosigkeit in Zahlen? Ist das überhaupt möglich?

  17. uli am 6. Juni 2008 um 20:43 Uhr

    hi ihr guten, urteile gelten für das gesamte bundesland. ferner müsst ihr lernen euch nicht mit einer ablehnung zu frieden zu geben,sondern zu klagen oder im ernstfall gleich mit dem widerspruch eine einstweilige verfügung bei gericht mit zu beantragen, wenn ihr gefahr in verzg nach weisen könnt. und das konnte ich bis jetzt immer.
    habe in 14 fällen gegen den landkreis holzminden gewonnen. ihr müsst nur immer drann bleiben und auch rechachieren im net. lg uli

  18. susanne am 19. Juni 2008 um 08:32 Uhr

    Hallo leute!!!
    nach fast vier jahren muß ich aus meiner jetztigen wohnung ausziehen! da ich schimmel in meiner wohnung habe und meine beiden kinder schon stendig krank sind!jetzt bekomme ich nach 5 jahren noch ein kleinen süßen wurm! ich habe zwar ab denn 1.7 eine neue wohnung aber ich kann dort nicht einziehen weil die arge die kaution nich bezahlen will! da ich schon ein dallen habe und dieses schon monatlich abgezogen wird und zwar von dem geld was ich mit meinen beiden mause n zum leben bekomme! ich habe die nase echt voll davon! hoffe ihr schreibt mir mal bis dann susanne!!!

  19. Nicole am 22. Juli 2008 um 22:14 Uhr

    Hallo,

    also ich zitiere hier mal aus einem Buch das extr für ALGII/Sozialhilfe geschrieben wurde. Lasst euch nicht ins Boxhorn jagen habe mich auch bei Gericht schon erkundigt. Daher gehe ich jetzt mit einer Klage ran was die Kaution betrifft und ich kann nur jedem raten lasst euch nicht einschüchtern denn es gibt klare Gesetzesrichtlinien und da kann euch auch keiner das Gegenteil sagen.

    Zitate aus dem Buch:
    Generelle Ablehnung von Kautionen unzulässig:
    Einige Behörden verweigern generell die Übernahme der Kaut., da es am Ort genügend Wohnungen ohne Kaut. gäbe. Das trifft nur meist nicht zu und ist deswegen rechtswidrig. Die Übernahme der Kaution darf nicht mit dem hinweis verweigert werden, es gebe auch Wohnungen ohne Kaut. (lt OVG Lüneburg02.02.2000, FEVS 51,477) egal in welchem Bundesland ein Urteil fällt die Gesetze sind überall gleich auch wenn die Ämter so tun als sei es nicht so. Tip von dem Buchherausgeber daraufhin eine Liste zu fordern über wohnungen ohne Kaut. diese zu überprüfen durch anrufe beim Vermieter dann nach Dokumentation der Liste bei 3-5 Nachweisen über einen Zeitraum von 2 monaten reichen aus um die Behörde dazu zu bringen eine wohnung mit Kaution anmieten zu können.

    Jetzt geht es noch um die Rückzahlung der Kaution:
    Kaution als Darlehen? „Zitat aus Buch“
    Da in den Paragraphen, der die Übernahme von Kaut. regelt, keine Aussage gemacht wird, das sie auf Darlehensbasis gegeben werden können, ist hier die Vergabe als Darlehen rechtswidrig (§29 Abs. 1 SGB XII) Hätte der Gesetzgeber etwas anderes gewollt dann hätte er das ins Gesetz reinschreiben müssen.
    Bis zum 1.4.06 war es ebenso wie im SGB XII auch im SGB II nicht vorgesehen, Kautionen auf Darlehensbasis zu vergeben. Eine Gesetzesänderung schrieb erst ab 1.4.06 vor,dass eine Mietkaution als Darlehen erbracht werden soll(§22 Abs. 3 S.3 SGBII) Die Vergabe von Kaut. als Darlehen war vom 1.1.05-1.4.2006 rechtswidirf. Das gleiche gilt für die Garantieerklärungen oder Bürgschaften der Behörde an den Vermieter bis zu diesem zeitpunkt. Es ist nicht zulässig, geleistete Beiträge von Ihnen zurückzuverlangen.
    Tip des Herausgebers des Buches: Wenn sie einen Vertrag unterschrieben haben, dass Sie das Kautionsdarlehen mit mtl. xy € zurückzahlen, müssen sie ihn kündigen bzw. Ihre zustimmung zurückziehen. Begründung: Es gab keine Rechtsgrundlage für die Vergabe als Darlehen. Der Vertrag ist damit nichtig (§58 Ab.2 S.1 SGB X) Fordern Sie die Rückzahlung der zu Unrecht einbehaltenen Gelder und die sofortige Einstellung, Gelder mtl. einzubehalten. Wenn die Behörde dem nicht zustimmt, sind sie gezwungen Widerspruch einzulegen und zu klagen. Der widerspruch hat aufschiebende wirkung.
    Aufschiebende wirkung heisst: das Sie den belastenden Teil solange Stoppen bis der Widerspruch entschieden ist und darf nicht aufgerechnet werden.

    Daraufhin hatte ich mich wegen einem Rechtsbeistand beim amtsgericht erkundigt dort wurde ich dann aufgeklärt erst nach Ihrem eingreifen des Schreibens an das Amt können sie einen anwalt in Anspruch nehmen durch die Ablehnung des Amtes was in vielen Fällen dann trotzdem passiert müssen sie klagen dann können sie zum anwalt gehen und bekommen somit Prozesskostenhilfe auch erstattet. Also Achtung nicht direkt zum anwalt erst nach Reaktion des amtes auf ihr schreiben wie oben beschrieben denn sonst müssen sie den Rechtsbeistand aus eigener Tasche zahlen!!!

    hoffe ich konnte einigen helfen und falls einer das buch auch haben will weil da sehr nützliche Tips drin stehen es ist für 8 Euro im Netz zu bestellen http://www.agtuwas.de/ unter Leitfaden könnt ihr das buch bestellen es lohnt sich echt da habe ich schon einige Male das Amt ins Schwitzen gebracht. Wünsche allen viel Erfolg und vor allem nicht aufgeben.

  20. Chris am 17. September 2008 um 11:11 Uhr

    hab ein ähnliches problem und keine antwort.
    wohne jetzt seit 1-11-2008 in einer wg(3 raum),ich musste aus meiner alten wohnung raus da sehr viel schimmel vorhanden war, ich dem vermieter eine mietminderung schrieb und er mir die fristlose gab. da hieß es also für mich neue wohnung suchen.gesagt getan, nen kumpel gefragt und auf wohnungssuche gegangen.als ich dann was fand und zum arbeitsamt ging hieß es noch alles in ordnung.Doch mit dem einzug fing es an.Als erstes hieß es das meine miete nicht komplett bezahlt wird(von 245€ muss ich 45 € selber bezahlen(weil meine alte wohnung ja auch so viel kostete sagte man mir), dann sollte ich mch auch noh selber um die kaution kümmern(1170€)da ich ja die noch aus der vorwohnung hätte haben müssen(das problem an der sache war aber das ich vorher schon in ner wg gewohnt habe und somit nur 100 kaution zurückgekriegt hab(jetz muss ich 585€))jetzt meine frage ist das rechtens und kann ich dagegen etwas machen. würde mich sehr über eine antwort freuen.

  21. Jörn Niese  (Website)  am 28. September 2008 um 22:29 Uhr

    An ALLE User und Betroffene hier……….es ist erschreckend, wie man sich von den Ämtern verschaukeln läßt !!
    Ruft doch einfach mal die Seite http://www.Gesetze.de auf, geht dann auf das SGB 2 und fangt endlich an zu lesen !! Und wenn Euch das nicht hilft, dann sucht euch einen Fachanwalt für Sozialrecht, denn der muss Euch vertreten gegenüber dem jeweils zuständigen Sozialgericht und die Kosten dafür werden als Prozeßkostenhilfe bei dem auch beantragt und dann bei Aussicht auf Erfolg immer übernommen !!
    Wie lange dauert es denn noch, bis man feststellen kann, dass die Bürger und Betroffenen sich endlich einmal selber mehr informieren ? Fast JEDER hat Internet, doch kaum einer nutzt es für diese Dinge ! Das Schimpfen allein verändert gar nichts und man findet in der Regel ALLES über Google, wenn man denn etwas mehr nachdenkt.
    Laßt Euch nicht weiter ärgern oder verschaukeln, denn man versucht Euch in der Regel so nur abzuwimmeln ! Ihr habt ALLE die gleichen Rechte und diese sind im SGB II festgeschrieben. JEDER hat einen gesetzlich festgeschriebenen Anspruch auf einen Wohnraum und die Angabe, suchen Sie sich doch einen Wohnraum ohne Kaution oder Genossenschaftsanteile ist völliger Unfug und auch nicht zulässig ! Der Verweis, nur wenn eine Schwangerschaft vorliegt ist ebenso ausgesprochener Müll, denn dann wären ja selbst kleine Kinder Obdachlos und das geht gar nicht ! Selbst ALLE Jugendämter gehen dann auf die Barrikaden !!
    Ihr müßt euch wehren ! Achtet immer auf die jeweilige Rechtsbehelfsbelehrung, die in jedem Bescheid enthalten sein muss, legt, wenn es nicht passt, das jeweilige darin beschriebene Rechtsmittel ein und wenn ihr das Wissen gar nicht habt, dann schreibt einfach da rein, Begründung erfolgt später von einem Rechtsanwalt ! Das war es dann auch schon.

    ………..wer liest und sich mit den Dingen so beschäftigt, wird denen immer ein Stück voraus sein.Wer das aber nicht macht, der wird dann so da stehen, wie hier in den einzelnen Kommentaren beschrieben. Also fangt endlich an zu lesen.

    Wir können bereits Bücher über solche Fälle schreiben, da wir als Umzugsunternehmen zu fast 90% HARTZ IV Empfänger umziehen bundesweit und denen auch schon persönlich bei der Durchsetzung ihrer Umzüge helfen müssen.

    125,– € für einen Umzug ist auch nicht zulässig ! Wir hatten jetzt im August erst so einen Fall, da sollten lediglich 80,– € für einen Sprinter als Zuschuss bewilligt werden, wobei das ein Haus mit immerhin 175 m² Gesamtfläche war und 4 Personen. Allein erziehende Mutter mit drei Kindern. Ging dann an das zuständige Sozialgericht per einstweiliges Anordnungsverfahren. Binnen 3 Tagen wurde das abgelehnt und es wurden dann 400,– € draus, was dann auch gereicht hatte !

    Laßt euch nicht weiter so diskriminieren, aber ihr müßt auch selbst was machen.

    Wer dazu was antworten möchte, kann mir gerne schreiben unter info@umzug-guenstig.de .

  22. Destiny am 30. September 2008 um 01:12 Uhr

    Naja bei un sin Mülheim an der Ruhr wird die Kaution zwar übernommen, aber nur anhand einer Sicherungsgarantie!
    Soll heißen die Vermieter sehen kein Bargeld und wollen deshalb auch kein Hartz IV Empänger als Mieter.
    Uns wird es immer schwieriger gemacht , demnächst wird gesagt wir können unter der Brücke wohnen , ist ja schließlich auch ein Schlafplatz !

  23. nicole am 5. November 2008 um 19:57 Uhr

    hallo! ich habe auch so ein problem ich habe schimmel im bad und in wohnzimmer wo ich auch schlafe.Einen antrag auf umzug habe ich gestellt und auch 3 Wohnungen vor gebracht leider wurde mir denn geschrieben das der antrag abgelehnt wird. Ich habe sofort wiederspruch gemacht und habe bei meiner Bearbeiterin erfahren das die kaltmiete nur 245-249 Euro kosten darf und meine war um 5 euro zu teuer!Ich warte heute noch darauf das der Wiederspruch bearbeitet wird!Meine jetzige wohnung mußte ich die kaution auch aus eigener Tasche zahlen aber jetzt weiß ich das die arge das übernehmen kann!Ich habe nämlich erfahren im Fernsehen das es immer eine KANN bestimmung von dem jeweiligen Bearbeiter ist!

  24. henry am 12. Dezember 2008 um 09:37 Uhr

    ich bin Rentner mit wenig Rente und habe auch keine Kaution bekommen, trotzdem habe ich eine billige Wohnung bekommen, die bezahlbar ist, Hartz 4 ist nicht schön in der Situation war ich auch scho für kurze Zeit, habe aber dann meinen Hintern gehoben und etwas dagegen getan.
    Nicht immer auf den Staat verlassen.

  25. Annett am 10. Januar 2009 um 12:06 Uhr

    Hallo!

    Wir haben das selbe Problem.Wir zahlen seid letztes Jahr die mietkaution in Höhe von 50,00 Euro zurück.Wir wohnen im Land Niedersachsen.Ist das rechtlich,das wir die zurückzahlen müssen?Denn es wird uns von der Grundsicherung abgezogen!

    LGAnnett

  26. Romy am 26. Februar 2009 um 13:05 Uhr

    Hallo,
    ich war heute bei der arge hatte einen termin wegen meiner kaution.
    es wurde mir gesagt da ich meine kaution schon selbst bezahlt habe würde ich nichts mehr bekommen.
    hätte ich aber von den 2000.00 euro erst 50.00 euro bezahlt würden sie den rest übernehmen.was kann ich jetzt noch tun?ich weiß mir keinen rat mehr.

  27. Heike am 5. März 2009 um 20:56 Uhr

    hallo ihr alle

    ich kann eins nicht verstehen,wie kommt ihr auf die idee das ein hartz 4 er einen anwalt bezahlen muß um seine rechte einzufordern,geht mal auf euer zuständiges amtsgericht,nehmt eure bescheide,mietvertrag usw. was ihr an einnahmen habt und holt euch beim rechtspfleger nen beratungsschein für einen anwalt für sozialrecht und für das jeweilige anliegen,ich mache es auch so und laufe sehr gut damit ,alles was hartz4 betrifft.
    so nun kneift die ar….backen zusammen und holt euch euer recht !!!!!!!

  28. Meike am 12. März 2009 um 12:37 Uhr

    Hey Ihr,

    wenn es darum geht, sich eine Klage gegen das Arbeitsamt zu leisten, empfehle ich folgendes:
    Wer beim Amtsgericht seinen Bescheid vom Jobcenter + evtl. Kontoauszüger vorgelegt, bekommt eine Gerichtskostenbefreiung vom Amtsgericht. Damit zu einem Profi für Sozialrecht oder am Besten erst mal informieren unter
    http://www.tacheles-sozialhilfe.de

    Das ist ein Verein, der sich um genau solche Fälle kümmert!
    Ich drücke Euch die Daumen.
    Ich selbst klage auch gegen das Jobcenter Berlin. Traut Euch!

    Schönen Tag (trotz wenig Geld :) ),
    wünscht Meike

  29. Christian M. am 18. April 2009 um 16:32 Uhr

    Danke für alle beiträge hier, sehr nützlich wie ich finde.
    Nun bin ich bereits ein ganzes stück schlauer.
    Was mir aber aufgefallen ist, das hier lediglich um kaution bzw, Genossenschaftsanteile gesprochen wird.
    Was mir jetzt nämlich immer noch nicht ganz klar ist:

    Was ist mit denn mit den kosten der Makler ?
    bei Immobilien Websites im Netz laufen 70-80 % der Wohnungen über Makler die auch, wie mir derzeit bekannt ist rund 2,38 Nettokaltmieten einfordern.
    Plus nicht zu vergessen die Gesetzl. Mwst.
    Kann man diese gegenüber dem Amt auch geltend machen ? Ist denke ich sehr nützlich zu wissen wäre schön wenn einer da noch der eine oder andere seine Erfahrungen teilen würde :c)

    PS:
    Kann mir aber iwie bereits denken das es dort zu ähnlichen Aussagen seitens des Amtes kommen wird.

    Take Care
    Christian M. aus Hamburg

    • Bingo am 15. Oktober 2011 um 23:14 Uhr

      Auch ich bin menschenunwürdig behandelt worden. Es sind meine schrecklichsten Erfahrungen in fast 60 Jahren. Nach dem Tod meines Mannes (den ich 16 Stunden täglich pflegte) wurde mir gesagt ich hätte keine Ehe geführt, da ich es gewagt hatte die wenigen Stunden nachts bei meiner Tochter zu schlafen um überhaupt diese Kraft zu erhalten ihn zu pflegen. Bin selbst krank, wollte aber dass er zu Hause bleibt. Ja, und so fing alles an. Musste zu diesem Job Center . Ich stellte Anträge, sc hickte Kopien von allem was gebraucht wurde. Ich suchte 178 Wohnungen und immer hieß es: nein. Aber woher das kam verstand ich nicht. Ich wurde nicht informiert, dass man nur Miete 270 Euro haben darf. Also obwohl man gesetzlich verpflichtet ist den „Kunden“ Informationen zu geben, bekam ich diese nicht. Ich suchte also total unnötiger Weise. Dann hörte ich von so einem Schein der mir zusteht. Aber ich wusste ja nicht was für einen Schein. Und ich bat darum, aber nichts kam, und man antwortete auch nicht auf meine Angelegenheit mehr. Es war dieser Wohnraumbeschaffungs oder Zustimmungsschein. Also ich weiß schon gar nicht mehr wie das heißt. Vom Job Center kam nichts. Egal wie oft ich den anforderte. Das Wohnraumsicherungsamt schickte diesen mir dann zu. Ich bat mich doch umzuziehen und meine Möbel in ein Lager einzulagern. Ich hätte dann die Lagekosten von der Witwenrente bezahlt und in Ruhe eine Wohnung gesucht. Doch das wurde auch abgelehnt. Ich sei nicht hilfebedürftig. Meine Rente ist knapp 700 Euro. Das Schlimme war, dass ich keinen Mietvertrag hatte da nur mein Mann eingetragen war, und wegen der Aussage der Vermieterin man mir die Wohnung streitig machte. Deshalb lebte ich dann 2 Stockwerke höher – nach dem Tod- bei meiner Tochter. Und bei ihr hatte ich keinen Mietvertrag auch nicht. Und nachdem es diese Streitigkeiten mit der Vermieterin gab, der eigentlich Vermieter war zirka ein Jahr vor meinem Mann verstorben und die Schwiegertochter machte jetzt uns das Leben zur Hölle – so kam das per Gericht zu einem Vergleich wo die Wohnung zum 31.3.11 leer gemacht werden sollte. Meine Tochter zog aus hatte was gefunden. Ich hatte zwar den Umzugsfirma gefunden aber keine Zustimmung. An dem Stichtag wurde heftig geklingelt und als ich öffnete stand das Job Center unerlaubt gesetzwiedrig vor der Tür mit einem Brief in den Händen wild schwenkend. Und ich dachte: Gott sei Dank alles klappt gerade noch so. Aber ich habe mich getäuscht. Man wühlte in den Schränken herum und sagte man würde mir meinen Umzug nicht glauben. Aber ich hatte doch alles schriftlich vom Gericht??? 2 Tage später kam die Ablehnung. Und die Vermieterin meinte, ob ich weiter schmarotzen wollte auf andere Leute. Ich sollte einfach zusammenpacken und ausziehen, egal ob ich 80 % Gehbehindert und sehr krank bin. Das wäre nur Getue… Also egal was ich brachte, entweder bekam ich keine Antwort oder nein ich bin nicht hilfebedürftig. Ich habe nur die Witwenrente nichts anderes. Die Sachbearbeiterin sagte an Ostern ich sollte erstmal eine passende billige Wohnung suchen alles unterschreiben und dann wieder kommen. So dreckig sind die. Denn ich hätte damit kein Kaution, Immobilienkosten und keinen Umzug bezahlt bekommen- Nein, nein nein und am Ende habe ich dann Hilfe vom neuen Vermieter erhalten und alles wirklich alles doch bezahlt bekommen. Allerdings habe ich dann irgendwie gedacht, es bleibt mir nur ein Weg bei diesem würdelosen Behandlung und der Lügen: am Besten ich bringe mich um…. Das war aber denen auch egal, so wie meine Tränen, meine schlimmen KrANKHEITEN und meine Gebrechen. Irgendwann kam ich dann auf das internet und hörte, dass ich niemals eine Wohnung ohne Genehmigung nehmen darf, wenn ich diese og. Kosten brauche. Und bei mir ist es ja so, dass ich schon mit der Witwenrente die Miete bezahlen kann aber halt bei mir es um diese Umzugskosten, Kaution, Immobillien geht etc.. Dank einer information habe ich das dann nicht gemacht wo zu mich diese verlogene Sachbearbeiterin hinbringen wollte. Ja, und in einem guten Moment habe ich dann einfach an das Sozialministerium nach Stuttgart geschrieben. Und von diesem Moment kam Bewegung in die Angelegenheit. Und dann wurde alles wirklich alles bezahlt. Ich möchte noch sagen, dass man nicht mehr einfach so einen Schein vom Amtsgericht erhält sondern auch da ganz schön kämpfen muss. Ja, und mehrere Anwälte sagten mir in das Gesicht, dass sie für einen Brief so ungefähr 30 Euro kriegen, und dafür würden sie nicht arbeiten. Ich habe dann einen Anwalt genommen wegen der Vermieterin und musste meine ganze Witwenrente bis auf 100 Euro hinbringen. Dann habe ich mit 100 Euro leben müssen. Ja, das habe ich dann zwar gewonnen, doch die zahlt bis heute nicht meinen Anwalt und das Geld habe ich seit 5 Monaten nicht zurück erhalten. Trotz Job Center Bescheid etc.. kommt kein Geld zurück. Also dass ist mit den Anwälten auch so ein Problem. Und ich war auch in dem Rechtschutz drin, nach dem dritten Fall flog ich raus. Auch das ist anders geworden…. Wegen dem Job Center muss ich mich immer noch quälen wegen Erstbedarf – fehlende Mieten und Zinsen bzw. Anwaltskosten seitdem. Die schreiben einfach nicht. Wegen dem Erstbedarf ist auch mehrfach mitgeteilt worden, dies steht mir nich

    • Bingo am 15. Oktober 2011 um 23:24 Uhr

      Auch ich bin menschenunwürdig behandelt worden. Es sind meine schrecklichsten Erfahrungen in fast 60 Jahren. Nach dem Tod meines Mannes (den ich 16 Stunden täglich pflegte) wurde mir gesagt ich hätte keine Ehe geführt, da ich es gewagt hatte die wenigen Stunden nachts bei meiner Tochter zu schlafen um überhaupt diese Kraft zu erhalten ihn zu pflegen. Bin selbst krank, wollte aber dass er zu Hause bleibt. Ja, und so fing alles an. Musste zu diesem Job Center . Ich stellte Anträge, sc hickte Kopien von allem was gebraucht wurde. Ich suchte 178 Wohnungen und immer hieß es: nein. Aber woher das kam verstand ich nicht. Ich wurde nicht informiert, dass man nur Miete 270 Euro haben darf. Also obwohl man gesetzlich verpflichtet ist den „Kunden“ Informationen zu geben, bekam ich diese nicht. Ich suchte also total unnötiger Weise. Dann hörte ich von so einem Schein der mir zusteht. Aber ich wusste ja nicht was für einen Schein. Und ich bat darum, aber nichts kam, und man antwortete auch nicht auf meine Angelegenheit mehr. Es war dieser Wohnraumbeschaffungs oder Zustimmungsschein. Also ich weiß schon gar nicht mehr wie das heißt. Vom Job Center kam nichts. Egal wie oft ich den anforderte. Das Wohnraumsicherungsamt schickte diesen mir dann zu. Ich bat mich doch umzuziehen und meine Möbel in ein Lager einzulagern. Ich hätte dann die Lagekosten von der Witwenrente bezahlt und in Ruhe eine Wohnung gesucht. Doch das wurde auch abgelehnt. Ich sei nicht hilfebedürftig. Meine Rente ist knapp 700 Euro. Das Schlimme war, dass ich keinen Mietvertrag hatte da nur mein Mann eingetragen war, und wegen der Aussage der Vermieterin man mir die Wohnung streitig machte. Deshalb lebte ich dann 2 Stockwerke höher – nach dem Tod- bei meiner Tochter. Und bei ihr hatte ich keinen Mietvertrag auch nicht. Und nachdem es diese Streitigkeiten mit der Vermieterin gab, der eigentlich Vermieter war zirka ein Jahr vor meinem Mann verstorben und die Schwiegertochter machte jetzt uns das Leben zur Hölle – so kam das per Gericht zu einem Vergleich wo die Wohnung zum 31.3.11 leer gemacht werden sollte. Meine Tochter zog aus hatte was gefunden. Ich hatte zwar den Umzugsfirma gefunden aber keine Zustimmung. An dem Stichtag wurde heftig geklingelt und als ich öffnete stand das Job Center unerlaubt gesetzwiedrig vor der Tür mit einem Brief in den Händen wild schwenkend. Und ich dachte: Gott sei Dank alles klappt gerade noch so. Aber ich habe mich getäuscht. Man wühlte in den Schränken herum und sagte man würde mir meinen Umzug nicht glauben. Aber ich hatte doch alles schriftlich vom Gericht??? 2 Tage später kam die Ablehnung. Und die Vermieterin meinte, ob ich weiter schmarotzen wollte auf andere Leute. Ich sollte einfach zusammenpacken und ausziehen, egal ob ich 80 % Gehbehindert und sehr krank bin. Das wäre nur Getue… Also egal was ich brachte, entweder bekam ich keine Antwort oder nein ich bin nicht hilfebedürftig. Ich habe nur die Witwenrente nichts anderes. Die Sachbearbeiterin sagte an Ostern ich sollte erstmal eine passende billige Wohnung suchen alles unterschreiben und dann wieder kommen. So dreckig sind die. Denn ich hätte damit kein Kaution, Immobilienkosten und keinen Umzug bezahlt bekommen- Nein, nein nein und am Ende habe ich dann Hilfe vom neuen Vermieter erhalten und alles wirklich alles doch bezahlt bekommen. Allerdings habe ich dann irgendwie gedacht, es bleibt mir nur ein Weg bei diesem würdelosen Behandlung und der Lügen: am Besten ich bringe mich um…. Das war aber denen auch egal, so wie meine Tränen, meine schlimmen KrANKHEITEN und meine Gebrechen. Irgendwann kam ich dann auf das internet und hörte, dass ich niemals eine Wohnung ohne Genehmigung nehmen darf, wenn ich diese og. Kosten brauche. Und bei mir ist es ja so, dass ich schon mit der Witwenrente die Miete bezahlen kann aber halt bei mir es um diese Umzugskosten, Kaution, Immobillien geht etc.. Dank einer information habe ich das dann nicht gemacht wo zu mich diese verlogene Sachbearbeiterin hinbringen wollte. Ja, und in einem guten Moment habe ich dann einfach an das Sozialministerium nach Stuttgart geschrieben. Und von diesem Moment kam Bewegung in die Angelegenheit. Und dann wurde alles wirklich alles bezahlt. Ich möchte noch sagen, dass man nicht mehr einfach so einen Schein vom Amtsgericht erhält sondern auch da ganz schön kämpfen muss. Ja, und mehrere Anwälte sagten mir in das Gesicht, dass sie für einen Brief so ungefähr 30 Euro kriegen, und dafür würden sie nicht arbeiten. Ich habe dann einen Anwalt genommen wegen der Vermieterin und musste meine ganze Witwenrente bis auf 100 Euro hinbringen. Dann habe ich mit 100 Euro leben müssen. Ja, das habe ich dann zwar gewonnen, doch die zahlt bis heute nicht meinen Anwalt und das Geld habe ich seit 5 Monaten nicht zurück erhalten. Trotz Job Center Bescheid etc.. kommt kein Geld zurück. Also dass ist mit den Anwälten auch so ein Problem. Und ich war auch in dem Rechtschutz drin, nach dem dritten Fall flog ich raus. Auch das ist anders geworden…. Wegen dem Job Center muss ich mich immer noch quälen wegen Erstbedarf – fehlende Mieten und Zinsen bzw. Anwaltskosten seitdem. Die schreiben einfach nicht. Wegen dem Erstbedarf ist auch mehrfach mitgeteilt worden, dies steht mir nicht zu aber ich hatte mitgeteilt, dass die Couch und Küche etc. nur geliehen waren. Sie wollten (was ich nicht wusste) mehrfach Hausbesuch machen aber durch meine schweren Erkrankungen bin ich öfters in Tagesklinik und somit nicht anwesend. Damit konnten sie mich nicht erreichen, und schrieben mir deshalb, dass sie deshalb ablehnen, weil sie es nicht überprüfen konnten ja und so habe ich keine Sitzgelegenheit keinen Tisch, kann nicht kochen etc.. Sitze auf meinem Rollador. Werde jetzt demnächst allerdings verschiedene Sachen geliehen bekommen die ich – sollte ich dann endlich oder doch Geld kriegen – auch kaufen können. Wenn nicht muss ich diese nach einer Zeit wieder hergeben und Leihgebühr dafür bezahlen. Wo nur bleibt die Würde eines Menschen? Ich dachte da gibt es ein Gesetz? Kann mir jemand sagen was ich machen kann um endlich menen Erstbedarf, meine fehlende Mieten und meinen Mehrbedarf zu erhalten? Und was ich machen kann dass die endlich reagieren? Jetzt habe ich wieder einen Brief gefertigt und gleichzeitig wieder an das Ministerium ein Brief geschrieben. Aber ich wäre froh zu erfahren ob das überhaupt erlaubt ist, dass die mir alles ablehnen und ich sogar dann was besorgen muss wo ich dann Leigebühr zahlen muss. Alles so furchtbar erniedrigend. Lieber Gruß Bingo

  30. Sonja. K am 11. Mai 2009 um 21:21 Uhr

    Hallo,

    hab zu dem Thema Kaution u Provision auch eine Frage

    und zwar Ich und Partner bekommen zur zeit Harz 4 und
    ich zusetzlich ein Job auf 400€ basis. Dzu die Frage
    Wir leben zur zeit in einer 1Zimmer Wohnung mit 35m2 uns würden aber eine 2 Zimmer Wohnung bis 60m2 zu stehen für 395€ Kaltmiete, hatten uns am 11. Mai eine angeschaut die kostet 395,00€ kalt und warm kommt die Wohnung auf 515.

    Das wären die Kaution u. Provision zu dieser Wohnung!
    (1.185,00Provision:2,38 Nettomonatsmieten
    Der Mieter zahlt im Erfolgsfall an die Firma Baelz-Schleicher e.K. eine Mieter-Maklerprovision in Höhe von 2,38 Nettomonatsmieten, dies entspricht € 940,10 einschließlich 19% Mehrwertsteuer.)

    Bekommt man die Kosten von Amt bezahlt oder was Zahlt das Amt?

    Wir hoffen auf baldige Antwort im voraus besten Dank

    MfG Sonja.K

  31. Genervter am 17. Juni 2009 um 13:07 Uhr

    Es tut mir ja echt Leid für die anständigen Harz IV Empfänger unter Euch, aber wegen den Assozialen bin ich froh wenn die Kaution vom Empfänger selber getragen wird. Was ich in der letzten Wohnung (ohne Kaution) erleben musste geht auf keine Kuhhaut. Ewige Ruhestörungen von allen Seiten, uneinsichtige Nachbarn und ewige Diskussionen. Da wars ja sogar im Studentenwohnheim um Meilen besser, da ist zwar auch Krach, aber da feiert man meist mit ;-). Ich bin überzeugt, dass gerade solche Assoziale von kautionsfreien Wohnungen angezogen werden wie die Bienen.

    Für mich kann daher die Kaution gar nicht hoch genug sein, dann ist an wenigstens mal sicher vor solchen Leuten. Mein Beileid nochmal an die anständigen unter euch, ich war selber auch mal Harz IV Empfänger.

  32. Kerstin am 27. Juli 2009 um 18:56 Uhr

    Hallo an alle,

    ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen und mir antworten geben.
    Meine Situation sieht folgender Maßen aus,ich bin Schwanger lebe getrennt von meinem Freund Papa des Kindes.Wohne aber noch leider bei Ihm in der Wohnung!
    So ich habe jetzt eine Wohnung gefunden mit 57 Quadratmeter!So jetzt war ich bei der Arge und die hat Ihr ok gegeben!Sie zahlt die Wohnung bis 400 Euro warm und die restlichen 21 Euro muss ich drauf bezahlen!
    Jetzt ist meine Frage der Vermieter will 800 Euro Kaution haben!
    Weis jemand ob die Arge die Kaution übernimmt obwohl die Wohnung 21 Euro teurer ist als sei eigentlich sein darf!
    Habe zwar mal gelesen das wenn man Schwanger ist das sie die Kaution auf jednfall übernehmen aber bin mir halt nicht sicher!
    Würde mich auf antwort freuen!

    MFG Kerstin

  33. Kerstin Krämer am 28. Juli 2009 um 14:06 Uhr

    Hier noch mal ein Tipp:

    Wenn ihr in eine Gewerkschaft eintretet, erhaltet ihr in der Regel für sozialrechtliche Probleme gratis Rechtsschutz bei der Rechtsabteilung der Gewerkschaften.

    Und kostet nur wenig Geld.

    Die können euch beraten und auch kostenfrei Klagen, wenn es erforderlich wird.

    MFG, Kerstin

  34. klaus am 3. August 2009 um 12:25 Uhr

    Hallo,

    einfach nicht aufhören zu kämpfen. Sagt das Amt, das ihr die Kaution nicht bekommt oder sie zurück zahlen müsst, dann wehrt euch. Ersteinmal ganz ruhig und profesionell erklären, das die Sachlage anders ist und vom Gesetzgeber anders behandelt wird. (Intilligenter tun wie die !!!) Dann selbst informieren im Netz oder bei Anlaufstellen. Mit Vorgesetzten reden! Kann man immer machen. Anwalt kontaktieren. Ich habe schon einige Dinge beim Amt so erreicht. Nachzahlung, weil die mir Monatelang 30 Euro zu wenig gezahlt haben (Versicherungspauschale beim Kindergeld) Wichtig ist, das man sie mit ihren eigenen Waffen schlägt: Beamtendeutsch sprechen( zur Not erlernen) Profesionell und Sachlich bleiben. Auch wenn es schwer fällt immer freundlich sein und sich größer machen als der jeweilige beamte der vor einem sitzt, so verschafft man sich respekt, die müssen genervt sein wenn man da ankommt, dann machen die alles damit man keine arbeit macht. Bei verängstigten „kleinen“ Menschen, die sich alles gefallen lassen und keine Ahnung haben können die es machen und bekommen so ihre Bonus zahlungen.
    Selbst recherchieren, man hat ja zeit.

  35. Nelly am 7. August 2009 um 09:32 Uhr

    Hallo an alle „Hartzer“,
    auch ich bin vor einem Jahr umgezogen und habe nur gute Erfahrungen mit dem Amt gemacht:
    Meine Kinder sind erwachsen und ausgezogen und die Wohnungwar zu groß. Daher habe ich mich rechtzeitig (Monate vorher) nach einer passenden umgesehen. Diese lag im Rahmen der Mietgrenze (waren 350€). Auf Antrag bekam ich die Kaution als zinsloses Darlehen ohne Ratenrückzahlung (habe ich aber vor, in Raten zurückzuzahlen, denn die daraus resultierenden Zinsen möchte ich selber haben-Kaution wird bei einer Bank gut angelegt und die Gewinnerträge für´s 1.Jahr wurden mir mitgeteilt). mit einem zweiten Antrag wurden mir Umzugskosten (600€) bewilligt – da ich alleinstehend bin und „Rücken“ habe (ärztliches Attest vorlegen). Dann habe ich 3 Angebote von Umzugsfirmen vorgelegt (die Flyer sind oft in den Briefkästen; ich habe sie gesammelt und bei der Angebotserstellung sollte man gleich mit den Jungs besprechen, dass „Herr Hartz“ die Kosten trägt, dann klappt es auch mit dem Limit. Bei der Ausführung stellte sich aber heraus, dass diese Jungs keine Profis waren, aber das ist ja eine andere Geschichte und hat mit dem Amt nichts zu tun!
    Ihr seht also, wenn man die Geschichte gut vorbereitet klappt auch alles – wichtig ist zu wissen: auch im Amt sind nette Bearbeiter und so wie man sie anspricht so schallt es zurück, aber sie helfen im Rahmen der „Amtsmöglichkeit“. Im Gesetzestext steht sinngemäß: „Darlehen können auf Antrag gewährt werden …“ Es geht also um das „Können“ – seid nett und ihr werdet nett behandelt! Falls es aber ´mal gar nicht geht kann auch ein „Hartzter“ einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen und es kostet nichts, denn man erhält 1. kostenlose Beratung und wenn erforderlich 2. kostenlos Prozesskostenbeihilfe. Also für alle Suchenden – viel Glück!
    P.S.: ich wohne in Berlin und da gibt es immer viele Probleme – man muß nur wissen, wie man damit umgeht.

  36. klaus am 17. August 2009 um 20:54 Uhr

    Bekomme Hartz 4. ich muss nun aus meiner Whg raus, weil mein Vermieter Eigenbedarf angemeldet hat. Ich suche eine billige Bleibe aber schwer zu finden. Ich habe nun eine Whg, die 30 € mehr kostet als man darf! Ist auch OK für mich das selbst zu zahlen. Fürs amt auch aber nun bekomme ich keine Kaution und keine Umzugskosten. Wie soll ich das machen????????
    Für meine jetztige Bude hab ich keine Kaution hinterlegt???Ich hab kein Auto?

  37. oppi am 14. Oktober 2009 um 00:27 Uhr

    Hi hab das selbe Pro wie Kaus Wohnung zu teuer bekomme och kenne zuschüsse wegen 3Euro zu hoher kaltmiete,Und haben zu guterletzt auch noch die wohnung abgelehnt.

  38. anja am 25. Oktober 2009 um 17:56 Uhr

    Hallo! Ich habe da mal eine eine Frage, die uns schon seit Wochen arg beschäftigt. Meine Mutter 73Jahre alt, Rentnerin, lebt alleine, hat nur eine kleine Rente u. bekommt daher den Rest von der Grundsicherung.Sie ist krank, hat dieses auch ärtztlich bescheinigt, bräuchte daher dringend meine pflegliche Unterstützung.Sie wohnt auch viel zu hoch Oben u. zu weit von mir entfernt. Meine Frage wäre nun, ob sie den Umzug bezahlt bekommt u. auch ein Teil für Möbel. Da Ihre schon einige Jahre auf den Puckel haben u. einen Umzug nicht mehr überstehen würden. Es wäre sehr nett, wenn mir da einer zu eine Auskunft geben könnte!!

  39. Stefan Stooß am 13. November 2009 um 16:56 Uhr

    Ich habe eine Wohnung kekauft als ich gut verdiente. Dann wurde mir gekündigt und ich fand nur einen Job, bei dem ich die Hälfte verdiene. Momentan wird meine Wohnung Zwangsversteigert und dem Zustand der Wohnung entsprechend und der heutigen Einschätzung, werde ich wohl ein drittel des Kaufpreises erhalten. Zwei Drittel werden an Schulden übrig bleiben. Bis März nächsten Jahres bekomme ich noch Arbeitsloselgeld, danach nur Harz 4. Ich denke schon darüber nach mich im Bayrischen Wald einzurichten und von erlegten Tieren und gesammelten Kräutern zu leben, da die Schulden die ich hab, bestehen bleiben werden und ich somit keine Chance auf eine Wiedergeburt habe. Es wäre nett wenn jemand Tipps veröffentlichen könnte wie man solche GROSSEN Schulden irgendwie so im Zaum halten kann, das man sich noch ein wenig Wurst auf dem Brot leisten kann.
    Nach der Durchsicht der Kommentare habe ich zumindest festgestellt, das es nicht schaden kann, zum Anwalt zu gehen.
    Zunächst wegen meiner Schuldenprobleme aber wie hier gelesen muss man sich jedes Stückchen erkämpfen.
    Daher habe ich beschlossen Mitglied der Linkspartei zu werden, zumindest so lange wie ich es mir leisten kann.
    Ich erwarte das die sich genau für all die Themen einsetzten, die hier diskutiert werden

  40. gemella am 12. Februar 2010 um 23:16 Uhr

    Also ich bin aus Baden Württemberg bei uns wurde die kaution schon mehmals übernommen allerdings auch mit monatlichem abzug von 50€ des Lebensunterhalts . . Also wenn die arge verlangt um zu ziehen da zu teuer muß sie auch die Kaution und sogar den Makler bezahlen .
    Also ich hab das jetzt auch schon mehrfach gelesen das das nicht würdig ist und werde nun versuchen die bis jetzt gez raten zurück zu fordern da ja der Vermieter auch ein abkommen mit der Arge hatt das wenn ich ausziehen sollte er dazu verpflichtet ist die Kaution an die Arge zurück zu zahlen und nicht mir und die wiederum dann meinen anteil mir wieder zurück überweist . Bin Mal gespannt was dabei raus kommt ? Ach ja es kommt auch oft drauf an wie man es sagt … einfach nur ich muß umziehn das geht nicht . einfach zu klein zu feucht es schimmelt oder es zieht wir sind all pfurz lang krank usw. nicht aufgeben und imer wieder Widerspruch einlegen . lg gemella

  41. alice am 13. Februar 2010 um 19:15 Uhr

    hi ihr lieben!
    erstmal vielen dank für die ganzen guten infos!hat mir sehr weiter geholfen,hoffe dass es bei meiner freundin auch hilft alles.die is nämlich mit drei kindern von hamburg mit umzugsbewilligung nach ludwigsfelde(brbg)gezogen und wollen 5 werkstage drüber nachdenken ob sie ihr die kaution auch bez.nachdenken(einzug am 1.3.) auch haben sie ihr nen termin am 19.2. gegeben um ihren hartz4 antrag zu bearbeiten gegeben,was ich für sehr knapp finde.ich hab ihr eure ratschläge gegeben und werde euch informieren ob es gefruchtet hat…liebe grüsse alice

  42. Sezer am 25. März 2010 um 15:58 Uhr

    hi, ich habe auch einen Problem. und zwar bin Arbeitslos und bekomme ALG 1 und ALG 2. Mein letzter Arbeitgeber hat meine Lohn nicht gezahlt und habe zwei Monaten kein Geld von nirgendswo erhalten weil der alte Arbeitgeber auch den Arbeitsbescheinigung und Lohnsteuerkarte fürs Arbeitslosengeldantrag nicht geschickt hat. Nach zwei Monaten wurde endlich mein ALG 1 und ALG 2 bewilligt. Und nun habe ich ja zwei offene Mieten zwei offene Strom, Raten, Telefonrechnungen, usw. Der Vermieter angesprochen, wenn ich die Mieten nicht zahlen könne, dann soll ich Ausziehen und er würde die Zwei Mieten mit der Kaution berechnen und ich müsste dann noch 50.- drauf zahlen. So dann müsste ich ausziehen. Habe mit mein frau gesprochen dass wir am besten nach Nürnberg zu unser Schwiegereltern ausziehen bis wir eine Wohnung in Nürnberg finden da wir hier vielleicht bessere Chancen haben wegen Arbeit und so. Und da dachte ich dass ich auch bessere Chancen in Nürnberg habe. ansonsten würde ich ja nicht so leicht ausziehen nur weil der Vermieter es mir sagt das ich ausziehen soll. dann war ich bei der Arge und habe gesagt nach dem meine meine ALG1 und ALG2 bewilligt worden ist, dass ich ausziehen muss und nach Nürnberg umziehe. Darauf hatte der Sachbearbeiter gesagt wenn ich ausziehen würde dann würde der Arge hier auch meine Kaution für die neue Wohnung nicht bezahlen. So jetzt stehen wir bei unser Schwiegereltern die haben auch nicht so große Wohnung und keine zimmer für uns. wir müssen in Wohnzimmer schlafen. Meine Frage ist würde jetzt der Arge hier meine Kaution bezahlen für die Wohnung? Ich stehe ja hier jetzt ohne wohnung!?!?!

  43. Hilfe! am 20. Mai 2010 um 20:52 Uhr

    Ich habe war mal selbstständig und bin damals (2007) aus einen rattenloch in eine „normale“ Wohnung gezogen. Dann gingen die Umsätze zurück, ich musste aufgeben und bekomme jetzt hartz 4. Ich hatte Mietschulden aber die konnte ich mit meinem regelsatz abstottern. Jetzt 3 jahre später fällt meiner vermieterin auf. daß die kaution fehlt. Diese betragt 820 euro und auf dem kautionkonto von 2007 sind nur 300. Sie droht schon mit anwalt (und damit kommt die Kündigung)

    Die Miete beträgt 420-Euro warm und ist damit über dem regelsatz. Das Amt will kein Darlehen in Höhe von 520 Euro gewähren. weil die Wohnung über dem Regelsatz ist. Nächsten Monat wird auch gekürzt (finde ich aber OK).

    Ich habe Antrag auf Darlehen/Übernahme der Mietkaution gestellt: das wurde abgelehnt, da „ihre Miete den richtwert von 378 EUR übersteigt, sind die Anspruchsvoraussetzungen für eine Bewilligung der Maitkaution (darlehensweise) nicht erfüllt.“

    Die Entscheidung beruht auf §22 Abs.3 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II).

    Ich habe keine Lust aus meiner Wohnung zu fliegen und dann auf der Straße zu stehen.
    Außerdem muß dann das Jobcenter sowieso ne Kaution zahlen -.-
    Dazu kommen Umzugskosten, Renovierungskosten etc…
    Und ich hab dann noch Stress mit dem Anwalt…

    Ich will mich damit zur Wehr setzen:
    Sozialgesbuch 2, (SGB II)
    (§ 5) Sofern Leistungen für Unterkunft und Heizung erbracht werden, können auch Schulden übernommen werden, soweit dies zur Sicherung der Unterkunft oder zur Behebung einer vergleichbaren Notlage gerechtfertigt ist. Sie sollen übernommen werden, wenn dies gerechtfertigt und notwendig ist und sonst Wohnungslosigkeit einzutreten droht. Vermögen nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 ist vorrangig einzusetzen. Geldleistungen sollen als Darlehen erbracht werden.

    das ist alles was mir einfällt. hat noch jemand ne Idee???

  44. hasichen am 21. Juli 2010 um 14:18 Uhr

    habe da mal eine frage

    bin harz v empfänger und habe ein haus mit meiner mutter zusammen. zurzeit verstehe ich mich mit ihr nicht mehr. da her meine frage kann ich mir eine mietzwohnung nehmen.
    ohna das das arbeitsamt was da gegen hat.

  45. bibi am 18. September 2010 um 13:01 Uhr

    ich muss auf ärtzlichen rat umziehen da meine wohnung und das komplt. haus mit schimmel und feuchtigkeit befallen ist.meine 4 kinder sind schon krank dadurch geworden .das ärztliche atest reicht nicht aus sowie fotos.ein aussendienst wollte sich melden ich warte heute noch !!! für einen umzug muss ich auf die umzugskosten und kaution verzichten damit ich die neue wohnung beziehen kann.obwohl die neue wohnung günstiger und grösser ist als meine alte.also bleibt mir nichts anderes übrig und mir die kaution irgendwoher zu leihen

  46. diva am 14. Oktober 2010 um 19:27 Uhr

    Alle die in Hamburg ein Problem mit Obdachlosigkeit wg Schulden,Arge ect bedroht sind hier bekommt Ihr Hilfe:
    Amt für Wohnungnotfälle Bezirk Mitte
    4OG
    Kurt-schuhmacher-allee 16

    -dort müssen alle hin ohne bezirklichen bezug-auch alle die von aussen in die hansestadt wollen

    dort erhaltet ihr notunterkünfte
    notwohnungen/notzimmer
    dringlichkeitsbescheinigungen

    sowie ggf schreiben ausgestellt womit ihr in der Arge Nordmarkstrasse 146 hamburg
    anträge auf Gelder beantragen könnt

    dies auch wenn ihr mittlerweile gar keine wohnung haben solltet

    habt keine angst ich habe mich vom ex spielsüchtig und prügelnd von ausserhalb dahin gewendet
    und hilfe erhalten und germerkt das man sich da angagiert kein scheiss!!
    die helfen mit fasst allen problemen sofern man nicht drogenabhänig ist.

    euch viel glück!

  47. Murmel am 11. März 2011 um 10:59 Uhr

    Hallo Alle zusammen!! Haben ein großes Problem!!! Diese scheiß Ämter sind nicht ganz sauber und zwar,wir haben Nachwuchs bekommen,ein Umzug ist laut der Arge in Hainichen/Sa. erforderlich und wir haben auch eine Wohnung in Chemnitz gefunden,die preislich angemessen ist,die jetztige Wohnung ist zum 31.3 gekündigt und der neue am 1.4. beginnt,die Umzugskosten sind auch genehmigt,der findet am 28.3 statt und nun der Hammer:Keiner von den A………..fühlt sich für die Kaution zuständig,wir werden jedesmal abgewiesen und hin und her geschickt!! Heute früh bekam ich einen Anruf von der Arge Chemnitz,das wir die kaution selber tragen müssen,in Raten aber unser Vermieter lässt sich nur auf 3 Raten ein!! Nun sollen wir jeden Monat ca. 200 Euro selber tragen und das mit 2 Kindern,darunter ein Baby 5 Monate und ein schulpflichtigen Kind von 9 Jahren!!!! Wir können diese Summe nicht bezahlen und wenn wir bezahlen,dann haben die Kinder nichts zum Essen und wenn wir nicht zahlen,dann sind wir mit den Kindern auf der Strasse!!!!

    • Peter am 15. Mai 2011 um 21:16 Uhr

      Hi,
      bin froh, dass ich sowas lesen muß. Ich erlebe seit Wocheh sowas und es ist einfach schrecklich. Bei mir ist forgendes passiert und zwar habe ich vor Jahren meine Wohnung aufgegeben weil meine Tochter fragte ob ich ihre Wohnung nehmen möchte, damit sie nicht kündigen muss.Sie wollte damals heiraten und der Mann hatte (Ausländer) seine Wohnung für ein ganzes Jahr im Vorraus bezahlt. Also gab ich meine Wohnung auf und zog in diese Wohnung meiner Tochterl. Das war fast 8 Jahre lang. Dann verstarb der Vermieter, vorher hatte diese Familie eine GmbH gekündigt die Überlebenden zwei Jahre vor dem Tod das Haus geeschenkt bekomm. Ja, und dann begannen die Probleme mit der neuen Vermieterin. Meine Tochter wohnte 10 Jahre drin und zahlte ihre Miete. Sie bekam Argegeld und ich. Sie erhielt halbe Miete und ich und am Schluß sie ganz weil wir das so besprochen hatten.
      Am 31.3.11 mussten wir draußen sein. Sie hatte eine Wohnung gefunden in Schifferstadt. Seitdem steht alles herúm. Keine Küche aufgebaut, kéin Herd angeschlossen, keine Waschmaschine, keine Lampen angemacht, keine Möbel aufgebaut, Sie kann weder kochen noch Wäsche waschen. Viermal Anträge gestellt mit Kostenvoranschläge für Handwerker. Sie erhält nein geht in Widerspruch auch nein. Sie musste in die andere Stadt ziehen weil sie bedroht und geschlagen wurde und hat auch Adresse gesperrt also ist nicht einfach so umgezogen. Sie ist beim weißen Ring und Caritas, Diakonie niemand weiß Rat. Sie hat jetzt Klage beim Gericht eingereicht aber fühlt sich elend. Durch die Umstände ist sie sehr krank mit Depressionen und Ängste und Migräne. Sie kann die Möbel nicht zusammen bauen, sie kann keinen Starkstrom anschließen, wobei da auch die Küche eingebaut werden müsste. Und und und….
      Ja, und ich sitze hier darf nicht in der Wohnung sein,konnte aber nicht raus da ich 80% behindert bin mit Merkzeichen G. Ich hatte auch einen Antrag gemacht. Hatte mich letztes Jahr abgemeldet, da ich Witwe geworden bin und nichts mehr mit denen zu tun haben wolllte- ich machte also einen neuen Antrag diese Sachbearbeitung machte mich erstmal fertig am Telefon Dann am 31.3.11 sollte der Umzug sein ( Wohnjung hatte ich noch nicht es sollte eingelagert werden und wenn ich Wohnung habe sollte Teil zwei weitergehen) Statt dessen kamen zwei Leute von der Arge und wühlten in der Wohnung herum und
      nach fast vier Wochen und nach dem Besuch – der auch nicht erlaubt ist – zwei Tage später kam Post mit der Absage. Also wenn man so eine Arbeit macht dann sieht man ruckzuck nach kurzer zeit, dass ich 711 Euro Rente habe, keinen Mietvertrag also im Moment nicht hilfebedürftig bin. Doch ich musste 36 Seiten mit Belegen zuschicken und auch mehrfach Sachen obwohl sie das hätte schneller wissen müssen…

      Jetzt bin ich immer noch hier, habe zwei weitere Anträge gefaxt und eingeworfen. Einfach abgeben geht hier in Mannheim nicht, man kommt nicht durch und es wird auch nichts angenommen- und habe von einer Wohnung also von dem Immbolien so was ausgefüllt bekommen. Die Arge hat mir das einfach – trotz mehrfacher Bitte meinerseits – mir nicht zugesandt. Ich habe mit Wohnung finden ohnedies Probleme, da ich noch zwei Jahre in Insolvenz bin und natürlich von daher ganz oft ausgesiebt werden betreffend Wohnungen. Und Insolvenz und auch Arge muss ich sagen, alleine weil es fast immer diese Bögen zum Ausfüllen gibt wegen der Schufa. Jetzt hätte ich schon vier Wohnungen gehabt doch die Arge hat immer so lange gebraucht oder nichts getan oder mir darauf nicht geantwortet so dass die Leute dann Abstand machten. Sie wollen meistens beim Unterschreiben das Geld sofort was ich ja nicht bezahlen kann. Dann wurde der Mietvertrag zerrissen. Ich warte jetzt auf die Antwort bzw.die Zusage seit wieder fast drei Wochen- Die Wohnung soll 280 Euro kosten Ich habe alle Hilfen gesucht Ich war bei der Diakonie, Caritas Wohnraumsicherung bin mit dem letzten Gelde zur GBG gegangen, wegen einer Wohnung, es war nur schrecklich. Ich hatte Kontakt bei der Obdachlosigkeit, Ich war von hier bis dort zu allen gegangen zur Sozialredaktion die Anwälte sagten für diesen Schein vom Gericht würden sie nicht arbeiten. Von meinem letzten Rentengeld musste ich die Anwältin wegen der Vermieterin bezahlen weil sie sonst nicht hingegangen wäre. Die Sache habe ich gewonnen aber mein Geld von der Anwältin habe ich auch noch nicht zurück erhalten. Man muss erst sehen ob die Exvermieterin meine Miete vom 1.6.letztes ´Jahr zurückbezahlt und mit der jetztigen offenen Miete verrechnet. Heute habe ich wieder einen Antrag gestellt. Ich kann die Möbel nicht abbauen mir fehlt die Kraft und auch ich kann sie vom vierten Stock nicht runter tragen das geht nicht habe G und 80 % behindert. Ja, und wenn es auf der Straße steht weiß ich immer noch nicht wohinß Jeder will Geld, ich weiß mir keinen Rat mehr. Bin 60 Jahre alt und fühle mich wie der letzte Dreck, es kommt mir vor als soll man asozial sein und werden und man ist auch dem Machtgehabe von den Leuten so schrecklich ausgeliefert. Ich bin keine die sich klein machen lässt – sondern ich kämpfe aber manchmal habe ich nur noch Angst. Ich suche täglich immer weiter Wohnungen ich gäbe nicht auf. aber es gibt nichts so wie die wollen. Vor allem will ich nur beim Unmzug geholfen kriegen, denn danach werde ích wahrscheinlich gerade mal (je nach Mietkosten) vielleicht 100 Euro erhalten, wenn überhaupt. Ich habe so Angst wie geht es weiter, ohne Immobilien kriege ich nichts, weil Privatleute noch mehr Angst haben, ja und Kaution die wollen die auch sofort aber dann muss ich noch das zweite sagen mit der Arge auch da nehmen viele Abstand- wenn wenn diese Hürden erledigt sind was dann? Wie kriege ich dann den Umzug und wie schaffe ich das dann die Möbel aufzubauen alle Sachen anzuschließen. Ja, das ist meine Geschichte – auch eine schreckliche Geschichte.Nie niemals hätte ich gedacht, dass mir mal sowas wiederfahren wird. Lieber Gruß Weiß jemand Rat und irgendwie Gesetze die man benennen kann oder Hilfsstellen oder irgendwas ? Bin sehr krank und weiß nicht mehr was ich machen soll.

  48. hilde am 20. September 2011 um 09:05 Uhr

    hallo wir haben die kündigung bekommen weil wir leider mietschulden letzten monat machen mussten übernimmt das amt evl.kaution und umzugskosten

  49. Thomas51 am 23. September 2011 um 23:33 Uhr

    Ich habe eine neue Wohnung gefunden,soweit ist alles ok und es liegt alles in Rahmen drin gesamt 293 Euro in Monat.
    Nur die 500 Euro Kaution soll ich selber bezahlen.Ich frage mich nur woher soll ich bitte 500 Euro nehmen ? Ist es wirklich
    so das man die 500 Euro selber zahlen muß ? Und was kann man dagegen machen ?

  50. Nektarine74 am 19. Oktober 2011 um 23:49 Uhr

    Hallo, hat sich inzwischen ein eindeutiges Urteil ergeben? Ich (ebenfalls HarzIV-Empfänger) versuche inzwischen leider auch mit dem Regelsatz, mein Leben zu unterhalten, so gut es geht. Man hat mir einfach 50,-€ monatlich einbehalten, ohne mich davor in Kenntnis zu setzen. Nach Abzügen aller Fixkosten bleiben mir im Monat 134,-€ und nun hat mir auch meine Bank den Hahn zugedreht, weil sie auch kein Land mehr sehen. Ich bin echt verzweifelt und sehe nicht ein, noch und nöcher Schulden zu machen, nur weil es die Arge „einfach mal wieder probiert“. Ich bewerbe mich regelmäßig und führe auch laufend Vorstellungsgespräche, nur leider bisher ohne positiven Bescheid! Ich weiss noch nicht einmal wie ich den kommenden November schaffen soll, da auch ein Termin beim Frisör anstehen würde etc, jedoch auch dies ist für mich finanziell leider nicht mehr machbar… ich bin wirklich verzweifelt, weil ich nicht weiss, wie ich dagegen angehen soll…Hilfe!

    Lieber Gruß
    M.

  51. guido am 22. Oktober 2011 um 13:41 Uhr

    Hey Leute habe mal ein Anliegen, und zwar wollte ich mit meiner Freundin zusammen ziehen! Sie bekommt Alg 1 und ich Alg 2! Bezahlt die Arge für uns die Kaution? Oder ist das eine Entscheidung meiner Arbeitsvermittlerin?

  52. Guido am 22. Oktober 2011 um 13:47 Uhr

    Hey Leute
    Ich wollte mit meiner Freundin zusammen ziehen. Sie bezieht Alg 1 und ich Alg 2. Bezahlt die Arge uns die Kaution für die Wohnung auch ohne Job. (kommen beide vom Dorf und wollen in die Stadt wegen bessere Arbeitsmöglichkeiten)
    Und bezahlt die Arge auch evtl. Renovierungskosten??

    Danke :)

  53. music-anderson am 28. April 2012 um 17:31 Uhr

    Hallo!
    Wir mussten aus unserer Wohnung ausziehen, da wir eine Gerichtsurteil (Wegen Schimmel) verloren hatten.
    Das erste Gutachten viel zu unseren Gunsten aus. Mein Anwalt bestellte dann einen Gutachter, der mir bis dahin nicht bekannt war. Denn dieser stellt Parteiische Gutachten aus, der Mieterschutzverein teilte mir dieses einen tag vor Gerichtstermin mit :-(
    Auch eine Nachbarin hatte diesen Gutachter, und VERLOR vor Gericht. Gibt es nicht? DOCH:
    http://www.vshw.de/SVGesetz.htm
    Nun haben wir eine Wohnung gefunden. Wir haben wie verrückt gesucht. 16 Wohnungen legte ich meinen Sachbearbeiter vor, die meisten waren alle nicht im Rahmen von 346 Euro. Mein Sachbearbeiter meinte, hätten sie mir jetzt 300 Wohnungsbewerbungen vorgelegt, hätten wir die Mietkaution übernommen. Wie seiht es aus, müssen wir wirklich die Mietkaution selbst tragen? Vielen Dank für eure Antworten!!!!!

  54. Caapps am 19. Mai 2012 um 23:54 Uhr

    Ich, gerade 20, habe meine Ausbildung fast abgeschlossen und habe ein Job-Angebot in Köln! Ich muss mir für Kaution auf gut deutsch gesagt den Arsch aufreißen und so manch einer hier lässt sich von Leuten wie mir sein Leben finanzieren und will auch noch gratis Kredite abstauben!

    Schade dass ich kein Jobangebot im Ausland vorliegen habe!!

  55. melly30 am 14. September 2012 um 18:31 Uhr

    ich habe ein großes problem wir haben eine fristlose küdigung bekommen von unseren vermieter dabei haben wir gar nichts getan der nachbar hat unds immer belästigt und polizei zu uns gerufen jetz stand auf der kündigung das wir angebllich die nachbarn bedrohen und das jobcenter hat gemeint das ist selbst verschuldet wir müssen für die umzug kosten auf kommen haben bereits schon eine neue wohnung gefunden wollen da ein ziehen habn auch eine bestätigung das es angemessen ist nur das ding ist es ssoll keine kaution übernommen werden können die so was mit uns machen ? ich habe eine kleine tochter die gerade mal 1 jahr alt ist und wir haben nur noch 2 monate zeit hier raus zu sein .. die arge will nichts mehr geben … haben nur noch unsere leistungen wissen ga nicht wie wir die kaution auf treiben ..sollen … gibt es ein paragraph das die das nicht machen dürfen ? wir haben doch nichts gemacht hier im haus … und mit den jetzigen vermieter lässt sich nicht reden … der vermieter von der neuen wohnung lässt uns da nur einziehen wenn wir mindestens schon die hälte der kaution gezahlt haben … was nun ?

    • bla am 20. September 2012 um 18:39 Uhr

      Was den Vermieter angeht:
      Du darfst rechtlich gesehen die Kaution in 3 Monatsraten zahlen. Im wirklichen Leben wird wahrscheinlich der Vermieter jemand nehmen, der sofort alles auf den Tisch legt. Der darf sich ja den Mieter aussuchen.
      Was das Jobcenter angeht:
      Guck mal hier: http://www.harald-thome.de ,örtliche Richtlinien, dann dein Wohnort/Bezirk. Da steht dann was das Jobcenter muss.
      Was Dich angeht:
      Hier gibt es auch ein Forum, falls bei jemand der Schuh drückt.

  56. stefan am 14. Oktober 2012 um 13:48 Uhr

    Hy ich wohne in mecklenburg vorpommern. Ich bekomme arbeitslosengeld 1 ( also kein harz 4) um arbeit auf zu nehmen muss ich umziehen (ich wohne noch bei meinen eltern.) Nur kann ich das nicht wegen der miet kaution. Das amt zahlt die nicht was kann ich tun?

  57. gouk85 am 24. März 2013 um 12:40 Uhr

    Hallo ich habe eine frage
    Bitte hilft mir…..ich bin schwanger in der7woche bin fetheiratet und wir haben eine tochter4jahre alt.mein mann arbeitet momentan verdienst 1200 netto ich bekomme bald harzt4 ist aber momentan in bearbeitung.nun meine frage….wir wollen umziehen da unsere momentane wohnungktastrophal ist das heist heizvoiller funktionieren nicht immer ,zu kleine wohnung ein bad das ungefáhr ca4 quadrat meter ist…..wir haben eine wohnung gwfunden die wir auch gleich bekommen würden da der eigentümer sehr kulant ist…..würden wir die ganze miete warm miete 810 euro bezahlt bekommen oder nur etwas,würden wir die kaution gezahlt bekommen 1280 euro..bitte antwortet uns

  58. steffi am 7. Juli 2013 um 07:33 Uhr

    hallo, brauche auch mal hilfe
    haben seit einiger zeit eine neue wohnung nach langem kämpfen auch vom amt genehmigt bekommen ,war eine einzelentscheidung da mein mann rollstuhlfahrer ist und auch pflegebedürftig ist .die wohnung war teurer als uns eigentlich zusteht aber egal zu meinem eigentlichen problem nun
    wir haben eine garage dabei die monatlich 70 euro kostet die wir selber bezahlen .machen wir im moment auch aber ich nutze die garage nicht für das auto sondern als abstellmöglichkeit für den elektrischen rollstuhl weil ich keine andere ebenerdige abstell- möglichkeit habe dafür.
    Nun meine frage wenn die garage mit im mietvertrag steht muss sie dann da amt auch mit übernehmen da sie wirklich notwendig ist für meinen mann .

  59. brg am 5. Juni 2014 um 10:56 Uhr

    servus leute….muss aus meiner wohnung raus, habe eine WG gefunden wo ich ein zimmer übernehme. nun möchte der jenige der aus der WG auszieht die kaution–war heute aufn amt und die sagten das kann sein das es da einproblem gibt weil die für solche fälle keine kautionübernahme machen—–problem war: heute war nur eine vertretung für meine bearbeiterin da.

    würde mich über ne schnelle antwort von euch freun damit ich morgen was habe um ni wieder „übers ohr“ gehaun zu werden.
    bitte per email….thx

  60. Ganesha am 13. Januar 2015 um 16:27 Uhr

    Mir wurde wegen einer Privatinsolvenz die von mir gezahlten Genossenschaftsanteile von einem Richter als Guthaben angerechnet. Nun mußte ich bei der Arge ein Dralehen beantragen für nocheinmal Genossenschaftsanteile. Diese soll ich jetzt mit mtl. 40,00€ zurück-
    zahlen, von meinem Hartz IV-Geld. Mir wurde von der Leistungsabteilung gesagt, das 10% von meinem Hartz-Geld abgezogen werden und dass das völlige legal (normal) sei und ich nichts dagegen machen kann. „Da müssen Sie eben durch“, wurde mir gesagt.
    Ist das richtig? Muss ich die Genossenschaftsanteile selber zahken? Und auch ein zweites mal?
    Gruß Ganesha

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