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Die Abschaffung des Existenzgründerzuschusses (Ich-AG) und des Überbrückungsgeldes war ein großer Fehler. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB).
Nach jahrelangen Vorbehalten wurden die beiden Förderinstrumente im Jahr 2006 durch den sogenannten Gründungszuschuss ersetzt. Jetzt stellt sich heraus, dass die Politik damit zwei arbeitsmarktpolitische Instrumente fallen ließ, die im Gegensatz zu den meisten mit den Hartz-Reformen vorgenommenen Änderungen als erfolgreich zu bezeichnen waren.
“Zwei erwiesenermaßen erfolgreiche Programme, an deren Wirkungsgrad kaum eine andere arbeitsmarktpolitische Maßnahme heranreicht, wurden ersetzt durch ein neues Instrument, dessen Wirkung noch unklar ist”, kritisieren die Experten des IAB-Instituts. “Schon heute ist absehbar, dass der neue Gründungszuschuss sicher nicht kostengünstiger sein wird als das alte Überbrückungsgeld”, führten die Forscher aus.
Nach den neuesten Erkentnissen des IAB seien fünf Jahre nach Gründung etwa zwei Drittel der Geförderten noch selbstständig und jedem Fünftem sei es geglückt, durch einen sozialabgabenpflichtigen Job in den ersten Arbeitsmarkt zurückzukehren. Ebenfalls sei nicht zu unterschätzen, dass hierdurch zusätzliche Arbeitsplätze im Volumen von über 500.000 Vollzeitstellen entstanden seien.
wie Bitte !!! Ich hatte eine Ich AG und als das Jahr 2005 kam und ich zur Arbeitsamt Harburg musste wegen ein neuen Antrag fürt die Zuschüsse, schickte man mich nach der ARGE Harburg dort musste ich die Ich AG Kündigen weil man mir sagte das es dass nicht mehr gibt für Hartz IV Empfänger.Ich habe überall angeschrieben sogar den Ombusrat,noch nicht mal der konnte mir genaueres sagen und so durfte ich alle meine Kunden absagen und verlor durch die scheiss 1 Euro Job 5 Aufträge verloren…ich könnte platzen vor Wut…
Henrik
Ich fand die Idee der Ich-Ag und den Hilfestellungen (begleitende Vorträge etc) von Anfang an toll! Ich steh aber überall mit meiner Begeisterung – die auch dadurch, dass ich jämmerlich aufgeben musste, weil ich finanziell einfach nicht zurechtkam, ungebrochen ist – allein auf weiter Flur.
Dabei war das endlich mal etwas, was Menschen gestattete, dass zu entwickeln, wozu sie Lust, Opferbereitschaft und Leidenschaft verspührten.
Das war ein ermutigendes und ein kreatives Konzept.
So baut man Leute auf (egal, was dabei rauskommt), statt sie durch alle möglichen Minijobs, vorzugsweise in Callcentern, hart, gleichgültig und abgebrüht zu machen oder sie mit 1€-Jobs kaltzustellen.
Ich hab es damals finanziell zwar nicht geschafft, aber ich hatte wenigstens die Chance es zu versuchen. (Probiere grad einen weiteren Anlauf bei/trotzt Harz IV).
Ich habe mit meiner Firma gute Geschäfte gemacht.Mein Mann, war bei mir beschäftigt und wollte mich Finanziel zerstören.Er hat ein Krankenschein genommen.Danach,hat er sich beim Arbeitsamt angemeldet bis zum Harz IV.Dann ist er weggegangen,Scheidung.Er arbeitet jezt wieder,aber wo anders und angeblich nur das,was er auch nur Verdienen darf.Das Arbeitzamt hat sich zeit gelassen,die Anträge zu bearbeiten.Ich mußte mein Firmengeld verbrauchen,bis keins mehr da war,für Essen,Strom,Miete.Ich konnte keine Ware mehr kaufen,mein Firmenauto konnte ich abmelden,weil kein Geld mehr da war und die Löhne konnten nicht mehr bezahlt werden.Ich wurde dann serh krank und wog nur noch 36 Kilo.Ich habe das Arbeitsamt um Starthilfe ( Ich AG ) gebeten,damit ich meine Firma retten kann und ich mich wieder abmelden kann und meine Angestellten weiterarbeiten können.:as hat das Arbeitsamt abgelehnt,ich sollte doch die Firma Aufgeben und für Ein Euro arbeiten gehen oder auf 400 Euro basis.Jetzt sind alle Arbeitslos und liegen den Staat auf die Tasche.Unbegreiflich für mich,da meine Firma viel Geld brachte und wir nicht vom Staat angwiesen waren.Da kann man nur heulen.Das Arbeitsamt hat nur gesagt es ist ja keine Firmen-Neugründung.Von 10.000 auf 435 € . Tolle sache so ein Amt . Zerstört doch wo es nur kann .