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Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) belegt die drastischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den deutschen Arbeitsmarkt.
Seit Herbst 2008 sei jedes neunte der einst 28 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse verloren gegangen. 3,2 Millionen Menschen bekamen damit die Folgen des konjunkturellen Abschwungs am eigenen Leibe zu spüren. Besonders stark waren die alten Bundesländer von der Negativentwicklung betroffen. Grund hierfür ist, dass dort die größere Anzahl von exportorientierten Firmen angesiedelt ist.
Laut DGB-Angaben seien weitere Entlassungen nur dank der Kurzarbeit verhindert worden. Zur Zeit arbeite jeder 20. sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer kurz.
Ja, und da wird unverschämterweise den Arbeitslosen selbst die Schuld für ihre Situation in die Schuhe geschoben, und sie werden diskriminiert (als asozial, Alkohol- und Zigarettensüchtige, hirnlose Faulenzer dargestellt), u.a. beim Wohnungssuchen, ganz übel.
ich glaube fest daran, dass es entgegen aller verneinungen, doch ein stillhalteabkommen bis zur bundestagswahl, zwischen der wirtschaft und der politik gab.
Die können reden – Taten, die dann folgen, reden lauter als Worte. Aber die können das so lange so weiter machen, wie sie immer wieder gewählt werden und sich nicht genügend Leute ausreichend zur Wehr setzen.
1.Fluppi
tja, die sind selber schuld, die sollten die 3,2 Millionen Stellen nicht abbauen… Moment, über wen sprechen wir? Über die Kapitalisten oder die Arbeitnehmer?
Ach ja… da muss man den Arbeitnehmern die Schuld sowieso zuschieben. Na bitte schön! Die Arbeitnehmer haben so schlimm gearbeitet, dass die Kapitalisten die 3,2 Millionen entlassen mussten.