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Die Grünen: Salto rückwärts bei eigener Hartz-IV-Politik

Nachricht zum Thema Hartz IV / ALG II vom 27.11.2007 um 23:56 Uhr

Die Grünen möchten sich mit der Korrektur an der von ihnen mitbeschlossenen Agenda 2010 stärker als Partei der kleinen Leute profilieren und positionieren sich damit schon für die nächsten Wahlen.

So votierte man am Parteitag der Grünen in Nürnberg nicht nur für höhere Hartz-IV-Bezüge, sondern auch für höhere Investitionen in Bildung und Kinderbetreuung.

Die Bezüge erwachsener Langzeitarbeitslose sollen, wenn es nach dem Willen der Grünen geht, von zurzeit 347 Euro auf 420 Euro steigen. Die Grünen möchten mit diesen Änderungen die Sozialpolitik, neben dem Umweltschutz, zu ihrem zweiten Markenzeichen machen. Offenbar erhoffen sich die Grünen hiermit auch mehr Chancen bei den linken Wählern.

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  1. Hartmut Slomski am 23. Oktober 2008 um 17:49 Uhr

    Fakt ist: die Grünen haben in der vorangegangenen rot-grünen Regierungskoalition die Einführung von HartzIV mitgetragen und sind deshalb (ebenso wie SPD, CDU, CSU und FDP) für HartzIV-Opfer und Nichtbetroffene mit einem sozialem Gewissen bis in alle Ewigkeit nicht mehr wählbar!
    Für HartzIV-Opfer kann es auch in Zukunft nur zwei Alternativen geben: entweder DIE LINKE oder NPD bzw. DVU!
    Alle HartzIV-Opfer sollten in Zukunft grundsätzlich zur Wahlurne gehen und eine der Anti-HartzIV-Parteien wählen!
    Alle HartzIV-Opfer sollten sich, sofern sie mehr als eine dieser Parteien auf ihren Wahlzettel vorfinden, sich eine davon aussuchen! Wenn sie nur eine einzige Anti-HartzIV-Partei vorfinden, dann sollten sie diese wählen! Egal, um welche es sich dann handelt!

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