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Hans- Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo-Instituts, hat sich erneut für regional gestaffelte ALG II Regelsätze ausgesprochen. Seine alte Forderung verpackte Sinn im Gespräch mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” in neue Worte.
“Wir brauchen unterschiedliche Sätze für München oder Frankfurt an der Oder. Sie sollten in den Großstädten bis zu sechs Prozent höher liegen als in den strukturschwachen Gegenden”, meint der Ifo-Chef. Es gelte, die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten zu beachten. Je niedriger diese wären, desto geringer sei auch der Anreiz, Hartz IV zu verlassen.
Darüber hinaus steht Hans- Werner Sinn einer Anhebung der Regelsätze für Kinder von Hartz IV Empfängern eher skeptisch gegenüber. Seiner Meinung nach sei es im Falle einer Erhöhung noch unattraktiver für die Eltern, eine Arbeit anzunehmen. Zudem wisse man gar nicht, ob das Geld überhaupt bei den Kindern ankommt.
*****:sagte auch es gab und wird Niemals vollbeschäftigung geben aber dank Hartz IV können wir die Löhne drücken und haben dank Hartz IV so viele SKLAVEN auf dem Deutschen Arbeitsmarkt wie nie zuvor.Und warum sollen die Kinder von Hartz IV Empfämgern nicht auch Hungern dann Lernen Sie doch gleich wie es ist ein SKLAVE zu sein.Er selbst hat NIE Gearbeitet hat studiert auf unsere kosten und läst seine **** Gedanken freien lauf.Und das Dumme Deutsche Volk liest solche sprüche gerne.Was für ein ****** alter Mann.
Ich bin mir sicher, die Lebenshaltungskosten sind überall gleich hoch. Ich habe, wenn ich die Möglichkeit hatte, die Lebensmittelpreise hüben wie drüben verglichen. Ich habe keine großen Unterschiede feststellen können. Billige Lebensmittel gibt es überall und ein Hartz IV Empfänger kann sich eh keine anspruchsvolleren Lebensmittel leisten. Das ist in Frankfurt am Main, München und Magdeburg ect.gleich.
Nur die Mieten unterscheiden sich obwohl es auch hier bei uns Wohnungen mit hohen Mieten gibt.
Herr Unsinn redet wieder dummes Zeug.
Was soll man dazu noch sagen? Bekloppt in jeder Hinsicht.
Hartz IV muss weg.
BGE muss her!
Noch so ein Superschlauer der nicht weiß was Hartz IV ist
dieser herr sinn erzählt ja viel sinn-freies in diversen talkshows, zeitungen, usw.
irgendwie scheinen die keine arbeit zu haben und somit genug zeit diese teilweise wirklich sinnfreien kommentare abgeben zu können..!
man!!, kümmert euch doch um euren eigenen mist und versucht nicht immer hartz4 menschen zu analysieren….das könnte man nur wenn man auch mal als hartz4 mensch seinen lebensunterhalt bestreiten musste!!
aus dem goldenen käfig lässt sich überhaupt nix analysieren in punkto hartz4
fragt mal einen dieser herren oder damen was das leben so kostet…
ich glaube die mit ihren plastikkreditkarten kennen die lebenshaltungskosten noch nicht einmal im ansatz…
Ich finde es beschämend dass man 20 Jahre nach der deutschen Einheit überhaupt noch Unterschiede zwischen Ost und West macht. Egal ob bei Löhnen, Renten oder Hartz 4.
Politiker schwätzen über den Abbau der Mauern im Kopf aber mit ihren anhaltenden finanziellen Unterschieden gehen sie selbst mit schlechten Beispiel vorran!
Die Ostdeutschen arbeiten auch schon 20 Jahre in diesem Land und werden immer wie Menschen 2. Klasse behandelt. Wann hört dass endlich auf?
Ich habe verwandte in Bremen, München und wohne selbst in Ostberlin und kann keine großen Unterschiede in den Lebenshaltungskosten feststellen.
Sabine: Wenn du keinen Unterschied bei den Lebenshaltungskosten zwischen München und Ostberlin feststellen kannst, ist dir wohl nicht mehr zu helfen.
Ich wohne seit zehn Jahren in München und finde mittlerweile jede Reise in die alte Heimat (Nordddeutschland) als Genuss. Egal, wo ich hingehe, alles ist super günstig. Ob beim Bäcker, Fleischer, Supermarkt, Restaurant, Tankstelle, Hotel, Bar oder was weiß ich, zahle ich im Norden (Großstadt!) fast durchgehend 20% weniger (auf dem Land ist das noch krasser).
Letzten Sommer sind wir quer durch Thüringen und Sachsen gefahren. Und dort war es teilweise noch deutlich günstiger.
Es gibt deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Regionen. Ein ALG II Empfänger in München hat es erheblich schwieriger, als ein ALG II Empfänger in anderen Bereichen des Landes. Dies wird durch eine deutlich niedrigere Arbeitslosenrate zwar zu einem Teil kompensiert, macht es für die Betroffenden aber trotzdem nicht einfacher.
Man könnte fast denken, dass der Herr Sinn meint in München und anderswo sollte der Regelsatz etwas erhöht werden. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass der Herr eigentlich meint, dass man den Regelsatz anderswo etwas absenken sollte. Ich bin mal gespannt, wann er sich entlarven wird.
Ich kann da wenig mitreden. Ich wohne im Düsseldorfer Raum und hier ist es schon teuer alles.
Letztes Jahr war ich in München-Schwabing zu Besuch und beim Bäcker war alles viel teurer. Da hab ich schon geschluckt. Ein Croissant 40 Cent teuerer als hier.
Ich weiss allerdings andere Preise nicht, wie Milch etc.
und ob es in Schwabing teurer ist als anderswo in München.
Also 130 Euro für Lebensmittel zu veanschlagen ist schon eine Frechheit von der Regierung. Das waren Kranke im Kopf, die das ausgrechnet haben.
Zudem sind die Zahlen von 2003 gewesen, die errechnet wurden.
na dann melde ich mich in einer garage in frankfurt an, kassiere den hohen satz und lebe in klein muckelsdorf gemütlich weiter.
die nbk. der garage trägt ja auch die stadt und wegen einem 1 euro job hat man bei den stümpern in der arge nichts zu befürchten, wenn man alles und jenes vor das sozialgericht zum überprüfen bringt.
der neid derer wird mich treffen, die einen lohndumping akzeptieren weil sie glauben sie stehen dann ne stufe höher als ich.
doch wer rechnen kann weiß, das nur dummköpfe sich für einen hungerlohn an die werkbank pressen lassen.
den das lohnabstandgebot wird nicht durch hartz 4 gemindert sondern durch den lohndumping der arbeitgeber erwirkt.
nachdenken sollten die, die auf hartz 4 empfänger meckern, weil sie selbst merken, das sie für dieses geld sich ausbeuten lassen.
“im Falle einer Erhöhung noch unattraktiver für die Eltern, eine Arbeit anzunehmen. ”
<– Die Kinder werden also bestraft…muß sowas wie BRD-Sippenhaft sein.
"Zudem wisse man gar nicht, ob das Geld überhaupt bei den Kindern ankommt."
<– Darauf antworte ich: Zudem weiß man gar nicht, ob die Steuern überhaupt beim deutschen Volk ankommen.
Solange die Mehrheit solche Politiker wählt, bin ich froh, dieses System nicht unterstützen zu müssen und "faulerweise" für meine Kinder zu sorgen.
@ uwetam
auf Deiner Website findet sich kein “Impressum”
ist das Absicht oder ein Versehen?
Was ist dass für ein Spiel? Virtuell oder “echt”?
Wenns um echtes Geld geht- dann halte ich das für sehr kritisch.
Upps- und schon ist die Website weg :-)
Ach ja der werte Prof.Sinn schlägt wieder zu und eins können wir sehen es wird alles Richtung Bürgergeld und Bürgerarbeit gehen.