Wenig Geld & trotzdem sparen: Die besten Tipps!

Etwas als Notgroschen für den Ernstfall oder für die Erfüllung eines großen Traums zurücklegen zu können, das wünschen sich viele Menschen. Es gibt einem ein Gefühl der Sicherheit, wenn irgendwo ein prall gefülltes Sparschwein steht oder ein Betrag auf einem separaten Konto liegt. Zumal man gerade in Zeiten von unsicheren Renten auch fürs Alter gerne etwas auf der hohen Kante haben möchte. Doch was, wenn der monatliche Verdienst nicht gerade üppig ausfällt? Oder aber Ihre Ausgaben den Großteil auffressen, so dass schlichtweg kaum etwas übrig bleibt, das für solche Zwecke abgezwackt werden könnte?

Manche fordern in einer solchen Situation ihr Glück heraus, indem sie Lotto spielen oder in Online-Casinos, wie BingBong Merkur Spiele zocken und auf den großen finanziellen Zugewinn hoffen. Natürlich kann man dabei eine Glückssträhne haben und wirklich zu denjenigen gehören, die ihren Einsatz beträchtlich vervielfachen.

Die Regel wird das allerdings nicht sein, vielmehr verleitet einen dieser Wunsch, immer weiteres Geld fürs Spielen auszugeben, dass dann am Ende des Tages jedoch spurlos verschwindet. Wenn Sie knapp bei Kasse sind, sollten Sie die Spielautomaten und Roulette-Tische also lieber anderen überlassen, die sich das Ganze als Zeitvertreib leisten können.

Konzentrieren Sie sich stattdessen vielmehr darauf, welche Optionen Ihnen tatsächlich zu mehr Geld verhelfen, das Sie dann sicher anlegen können. Denn davon gibt es eine ganze Menge, die sich sofort in die Tat umsetzen lassen!

Einen Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen

Zunächst einmal ist entscheidend, dass Sie sich ihre aktuelle wirtschaftliche Situation ganz klar vor Augen führen. Erst, wenn Sie bis in Detail wissen, welche Einnahmen und Ausgaben Sie jeden Monat haben, können Sie auch Schlussfolgerungen ziehen. Am besten erkennen Sie dies durch die konsequente Führung eines Haushaltsbuches. Notieren Sie über mehrere Monate jede noch so kleine Ausgabe und denken Sie dabei auch daran, jährlich anfallende Kosten wie beispielsweise Kontoführungs- oder Kreditkartengebühren monatlich herunterzubrechen und zu berücksichtigen.

Dadurch wird schnell klar, wie viel Geld tatsächlich übrig bleibt oder ob gar das Gegenteil der Fall ist und Sie permanent ins Minus rutschen. Ordnen Sie die Ausgaben nun einzelnen Kategorien wie Lebensmittel, Kleidung, Haustierbedarf, Pflegeprodukte, usw. zu und stellen Sie diese einander gegenüber. Dadurch erkennen Sie, wie groß die jeweiligen monatlichen Beträge wirklich ausfallen. Dieses Bewusstsein ist für Sie entscheidend, um anschließend ins Handeln zu kommen.

Es ist außerdem sehr ratsam, Ihre Ablage gut zu ordnen und aktuell zu halten. Schaffen Sie sich ein gutes Ordnersystem für Rechnungen an und überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen, um über alles im Bilde zu sein. Das ist umso wichtiger, wenn Sie in einem Haushalt mit mehreren Personen leben und auf dasselbe Konto zugreifen.

Das eigene Konsumverhalten überdenken

Die Erkenntnisse aus Ihrem Haushaltsbuch helfen also direkt, überflüssige Käufe deutlich zu machen und Ihre finanziellen Ausgaben an der ein oder anderen Stelle zu hinterfragen. Das kann bereits sehr wirkungsvolle weitere Schritte nach sich ziehen und zu einer minimalistischen Garderobe, weniger Restaurantbesuchen oder reduzierten Transportkosten führen. Und schon sparen Sie bares Geld ein. Auch Impulskäufe werden erfahrungsgemäß immer seltener, je größer das geschaffene Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten ist.

Hier reicht es oft schon, vor dem Gang zur Kasse in sich zu gehen und zu ergründen, welches Bedürfnis mit dem Kauf gerade eigentlich befriedigt werden soll. Und ob das nicht auch auf andere, kostenlose Weise zu erzielen ist. Überhaupt ist auch der Ratschlag, besser eine Nacht darüber zu schlafen an dieser Stelle sehr empfehlenswert. Besteht die Notwendigkeit einer Anschaffung weiterhin, können Sie diese auch noch am nächsten Tag mit klarem Kopf tätigen. Überlegen Sie sich außerdem, was Sie nicht alles ausleihen oder gebraucht erstehen können, um ganz konkret an bestimmten Kosten zu sparen.

Auf Ihren Ausgaben stehen Abos für Pay-TV, Jahresbeiträge fürs Fitnessstudio oder für die Nutzung des Büchereiausweises? Dann gehen Sie ehrlich für sich durch, was davon Sie auch regelmäßig in Anspruch nehmen oder wo Sie hier Geld zum Fenster hinauswerfen. Kümmern Sie sich zeitnah um die Kündigung oder Stilllegung solcher Gebühren, dann haben Sie auch damit ohne großen Aufwand wieder Geld eingespart.

Zusätzliche Einnahmequellen aufreiben

Damit das Sparen nicht zum Krampf wird, der den rigorosen Verzicht auf alles bedeutet, was das Leben angenehmer macht, hilft es auf der anderen Seite natürlich genauso gut, die Höhe der Einnahmen zu steigern. Das kann ganz klassisch durch gewöhnliche Arbeit geschehen, wie in Form von einem zusätzlichen Minijob oder durch die Übernahme von bezahlter Nachbarschaftshilfe – Babysitten, Rasenmähen oder den Hund ausführen.

Auch über verschiedene Apps fürs Handy können Sie inzwischen ganz einfach ein paar Euro dazuverdienen, sei es durch das Ausfüllen von Umfragen, das Testen von Produkten oder Abfotografieren eingeräumter Warenregale im Supermarkt. Vieles lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren, ohne großen Aufwand zu erzeugen.

Vielleicht beherrschen Sie auch ein Hobby richtig toll und können Kurse im Zeichnen, Fahrrad reparieren oder Geige spielen geben. Das gelingt inzwischen auch online über Videotelefonie. Auch ungenutzte Dinge aus Ihrem Haushalt können Sie über Kleinanzeigen ganz einfach zu Geld machen. Klären Sie außerdem ab, ob Ihnen eventuell sonstige Sozialleistungen zustehen, die Sie in Anspruch nehmen können, an die jedoch bis dato noch nicht gedacht wurde. Selbst bei Hartz 4 ist Sparen möglich und oftmals der richtige Weg.

Weitere Sparmöglichkeiten abklopfen

Mit ein paar Klicks lassen sich auch finanziell Verbesserungen an Ihren laufenden Verträgen vornehmen. Vergleichswebseiten helfen Ihnen dabei, den günstigsten Strom- und Telefontarif oder Versicherer zu finden und den Vertragswechsel recht unkompliziert durchzuführen.

Es ist zudem ratsam, für bestimmte Käufe ganz konkrete Zeiten im Jahr abzuwarten, um dann auf besonders günstige Rabatte zuzugreifen. So bekommen Sie viele technische Geräte am Black Friday Ende November stark reduziert. Gibt die Waschmaschine mitten unterm Jahr endgültig den Geist auf, hilft Ihnen das natürlich nicht. Dann lohnt es sich aber dennoch, erst einmal eine Reparatur durchführen zu lassen und ansonsten Angebote verschiedenster Hersteller ausführlich miteinander zu vergleichen, anstatt das Erstbeste zu kaufen.

Viele Webseiten sind darauf spezialisiert, Schnäppchen aus bestimmten Branchen zu veröffentlichen, sei es für Urlaubsreisen, Spielzeug oder Möbel. Zudem halten Sie Ihre Ausgaben geringer, wenn Sie die Speisekammer dann mit Grundnahrungsmitteln auffüllen, wenn diese gerade im Angebot sind. Sie werden sehen – der kleine zusätzliche Aufwand macht sich finanziell schon bald bezahlt.

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