Innerhalb eines Jahres 3,2 Millionen reguläre Beschäftigungsverhältnisse weniger

Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) belegt die drastischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den deutschen Arbeitsmarkt.

Seit Herbst 2008 sei jedes neunte der einst 28 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse verloren gegangen. 3,2 Millionen Menschen bekamen damit die Folgen des konjunkturellen Abschwungs am eigenen Leibe zu spüren. Besonders stark waren die alten Bundesländer von der Negativentwicklung betroffen. Grund hierfür ist, dass dort die größere Anzahl von exportorientierten Firmen angesiedelt ist.

Laut DGB-Angaben seien weitere Entlassungen nur dank der Kurzarbeit verhindert worden. Zur Zeit arbeite jeder 20. sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer kurz.

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