Arbeitskräfte-Mangel bei der ARGE Köln
Lange dauerte es nicht mehr, und die Arbeitsgemeinschaft in Köln droht im Chaos zu versinken. Laut Bericht der Kölner Rundschau sorgt ein neues Organisationsmodell dafür, dass immer mehr Mitarbeiter stressbedingt erkranken. Der Druck wächst, worunter nicht nur die Arbeit, sondern vor allem der Service am Kunden leidet.
1400 Mitarbeiter bräuchte die Arge laut Personalratsvorsitzendem Josef Krämer, es sind aber lediglich 1178, von denen 290 nur einen Vertrag bis Jahresende haben. Im Moment werden Mitarbeiter abgezogen, um am Schalter Geld an Mittellose auszahlen, deren Schlange immer länger wird. Die Anträge auf den Schreibtischen bleiben so lange liegen. Dafür wird Sonntagsarbeit verordnet, der Gang zur Toilette kontrolliert und gedroht. Dabei arbeiten mittlerweile schon die Teilzeitkräfte so lange, dass sie eigentlich Vollzeit bezahlt werden müssten.
Laut Weisung von oben haben Mitarbeiter 15 Minuten Zeit für ein Gespräch, statt einer Stunde, und es dürfe auch nicht länger als drei Minuten dauern, ehe ein Kunde einen Termin hat. In dieser Zeit könne gar keine Beurteilung erfolgen, so Krämer.
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am 18.06.2007 um 21:49 Uhr
Hier wird die Situation der doch so armen armen fallmanger dargestellt.Ich muss gleich weinen wenn ich das lese.Fallmanager sind Nicht Arm Sie haben sich diesen Job ausgesucht.Sollen sie sehen wie sie mit dem Stress klarkommen wie wäre eine Reha in merheim?Sorry ich habe mit diesen menschen der Arge kein funken mitleid auch wenn sich das arrogant anhört.Seit zwei jahren werde ich von einer massnahme in die nächste geschickt keine massnahme ist passend für meinen wohl so besonderen fall.Ja ich bin Borderlinerin ich bin im Sinne der Arge ein zweiklassen mensch auf mir kann mann rumreiten und mich schikanieren.Borderliner sind ja prädestiniertz für soetwas und das wissen natürlich auch die sognannten fallmanger der Arge köln mülheim und sie treiben dieses spiel mit einer großen leidenschaft.Ich darf beschimpft werden als krank,ich darf bezeichnet werden als unglücklich,meine fallmagerin spricht mit grabestimme schon meine beerdigung aus:ich kann sie nicht gesund machen.In der Dekra Akademie in der mich die Arge geschickt hat musste ich mir anhören wie krank ich mich denn nun fühlen würde als ich antwortete gesund.Wurde ich leider wegen mangelnder krankheiteinsicht nachhause geschickt.In das BTZ kann ich nicht gehen weil oh schreck ich habe keine therapie mehr von der krankenkasse bewilligt bekommen.Michaelshoven?ja liebe fallmanger das ist der oberclou dort wurde doch in der Profilingruppe über meine Diagnose gesprochen oh weh da haben die anderen aber Angst bekommen,sie waren so gelähmt das sie mich 8 Stunden ignorierten.Was tat der sogennate profiler?er sagte Wort für Wort das was die Fallmanger ihm eingebleut haben:Sie sind ja soooooo unglüpcklich.Michaelshoven wollte mir aber ein I Job geben wenn die Arge auch Jobpromote miteinbezeiht.ABer….Das ist Frau fallmanagerin L. zu hoch hat sie Angst Klienten zu verlieren?Jobpromote?das bewillige ich Nicht das ist zu nahe am ersten Arbeitsmarkt und?Sie sind doch borderline da gehören sie in die Werkstatt für behinderte !Nee leute nach dem scheis den ich in letzten zwei jahren erlebt habe werde ich den teufel tun frau fallmangerin zu bemitleiden ich bin das Opfer nicht sie:.
Sandra steup
am 17.07.2007 um 10:35 Uhr
Arbeitskräfte-Mangel besteht auch bei den Argen in Hamburg. Auf meine Frage ob sie mich nicht einstellen könnten, wurde mir gesagt, dass nur Hochschulabsolventen eingestellt werden dürfen.
Wusste gar nicht das man einen Hochschulabschluss benötigt um Menschen zu schikanieren.
am 02.06.2008 um 14:43 Uhr
Tatsächlich werden ALG II -Empfängern mit Hochschulabschluss häufig der Job des Fallmanagers aufgedrängt. Dabei scheint es egal zu sein, was diejenigen studiert haben.
Momentan scheint es so, daß die ArGe-Mitarbeiter danach beurteilt werden, wer die meisten 1 Euro-Jobs vermittelt.
am 20.06.2008 um 07:55 Uhr
…wer die Arge kennen lernen muß wird an Brecht erinnert: “Es gibt viele Arten zu töten…”
am 10.07.2008 um 16:31 Uhr
Es wäre interessant, welchen volkswirtschaftlichen Schade die ARGE Köln seit Monaten durch den Erlaß hahnebüchener Bescheide, provozierter Krankmeldungen und tatsächlich durch unsachgemäße oder unmenschliche Behandlung Bedürftiger herbeigeführte Erkrankungen, Provokation einer wahren Lawine von Sozialgerichtsverfahren und Schadensersatzklagen zuzüglich der eigenen Gehaltskosten auf dem Gewissen hat.
Der ganze Laden sollte aufgelöst und unter strenger Aufsicht aus Berlin neu aufgebaut werden. Was derzeit in Kölner ARGE-Amtsstuben abgeht, ist schlicht oder ergreifend unglaublich und gehört bestenfalls in die Kategorie “Bananrepublik”.
am 13.08.2008 um 00:00 Uhr
Vor allem fehlt es wohl an Qualifizierten Personal.
Die Arge Köln hat sich bei mir die Mühe gemacht meine Einnahmen der letzten 6 Monate durch Datenabgleich zu prüfen und dabei festgestellt das ich Einkünfte erziele.Nur haben der Sachbearbeiter anscheinend vergessen zu prüfen ob ich Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II erhalte.Was seit dem 1.Feb 2008 nicht mehr der Fall ist: Oder steckt sich jemand bei der Arge Köln villeicht Geld in meinem Namen ein.