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Union und FDP haben sich kürzlich darauf verständigt, die Freibeträge für die Ersparnisse der Langzeitarbeitslosen zur Altersvorsorge deutlich von 250 auf 750 Euro pro Lebensjahr zu erhöhen.
Die Anhebung des Schonvermögens zieht nach Auffassung des Sozialverbands VDK jedoch eine neue Klagewelle nach sich.
„Wer schon Haus oder Versicherung opfern musste, wird die Regelung als schreiende Ungerechtigkeit empfinden”, erklärte VDK-Chefin Ulrike Mascher in der “Bild”-Zeitung. “Viele werden vor Gericht ziehen”, ist sie überzeugt.
Mascher rät daher der Bundesregierung, ernsthaft eine rückwirkende Regelung bis 2005 prüfen. Auf diese Weise würden diejenigen entschädigt, die wegen der bisherigen Gesetzeslage eine Lebensversicherung kündigen oder ihr Haus verkaufen mussten.
…ist doch sowieso egal,wenn z.b. ein Hartz IV – Empfänger
was erbt dann wäre das eigendlich als Vermögen anzusehen,dem ist aber nicht so dank unseres Rechtssystems würde ein Erbe als Zuflusszahlung und somit als einmaliges Einkommen angesehen werden was je nach Höhe des Erbes bedeuten würde das man bis zu maximal einem Jahr aus der Leistung sprich Hartz IV herraußgenommen würde,was dann,wenn überhaupt nach einem Jahr noch übrig geblieben ist , würde dann erst als Vermögen gerechnet werden bedeutet nach den noch gültigen Stand für das Schonvermögen es sollte nach einem Jahr nicht mehr als ca. 9700€ übrig sein,da alles was darüber geht wieder von der Leistung abgezogen wird,so sieht die Realität momentan aus,man soll sich nichts zurücklegen können…
Hier bleibt einem nur noch der “Glaube” nach unserem Ableben, vielleicht komt dann wirkliche Gerechtigkeit. Zu Lebzeiten wird es die niemals geben.
Wenn eine Lebensversicherung einmal verwertungsfrei gestellt wurde, weil sonst wegen den derzeitigen HartzIV-Gesetzen angeblich zu viel Geld zur Verfügung stünde, kann dies versicherungstechnisch nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Um eine Entschädigung für einen ansonsten günstigeren Versicherungsverlauf zu erhalten, bleibt dann in der Tat nur der Klageweg, denn keine Arge wird freiwillig dafür aufkommen.
Aber das ist nur eine von vielen schreieneden Ungerechtigkeiten, nicht nur bei der HartzIV-Sklaverei!
Die Damen und Herren Politiker sollten sich besser mal mit der Ermöglichung vernünftig bezahlter Arbeit befassen, damit niemand mehr sowas wie HartzIV beantragen muß.
Und, wenn man alle halbe Jahre 17 bis 18 DIN A4-Seiten neu ausfüllen, jedesmal einen genaueren Steuerausgleich als ihn das Finanzamt verlangt, erarbeiten muß, was dann wieder Personal in den Argen wochen- oder monatelang kontrolliert, trägt das nicht gerade zur Effizienz von Arbeitszeit bei! Allein, was da schon an Papier gespart werden könnte, würde auch noch ein Stückchen Umwelt mehr erhalten! Und, es könnte Personal bei den Argen eingespart bzw. selbiges sinnvoller, beispielsweise zur Arbeitsvermittlung oder Beschaffung von Fördermitteln etc. eingesetzt werden!
die damen und herren können sich schon mal auf eine klage von mir einstellen, da ich meine altersvorsorge, sprich lebensversicherung, kündigen und aufbrauchen mußte.
Hallo zusammen…
ich könnte Platzen vor Wut!
WAS hilft es uns, das ganze bis 2005 rückwirkend zu Prüfen ?
Mein Mann musste seine ganzen Versicherungen kündigen!
Die Altersvorsorge ist WEG!!!
Und auch die Lebensversicherung!!
UND NUN ??
DAS gelaber der Politiker hilft keinem von den Menschen!
Das Geld all´ dieser Menschen ist unwiederbringlich WEG!
Danke an die Arge und den Vorgesetzen!
DIE Leben wie die Fetten Maden im Speck…
Die Arge ist noch viel schlimmer als sie denken!
Wir wollten eine alleinerziehende Mutter (45 Jahre) einstellen. Da diese bislang keine Ausbildung hatte, wurde von uns gefordert, dass sie ein Kurs für MS-Office macht. Das Argument der Arge: “Mit 45 Jahren sind sie zu alt”
Letztendlich wurde diese Maßnahme genehmigt, da wir uns als Firma dafür eingesetzt haben.
Aber welche Firma macht das schon?
Wiesel
Die schon länger Hartz 4 beziehen haben doch schon alles verloren, viele sogar ihr Haus. Wie soll einer mit Hartz noch Geld anspaaren. Von wegen Schonvermögen? woher denn. Das ist ganz schön frech.
Jedes Jahr verlassen ca. 140 Tausen gutbetuchte Facharbeiter usw. die BRD mit einem Kapital von 1,5 Milliarden Euro. Im Gegenzug kommen fast genauso viele arme Hilfebedürftige aus der Welt zu uns. Die Frage ist von was leben diese Menschen, richtig geraten, von Deinen Steuern. Alles nur um die verlorengegangenen Steuerzahler wieder zu ersetzen. Ich rechen mal die Leistung die solche Leute ab der Einwanderung beziehen bis sich das wieder aufhebt, wenn überhaupt. Wir wissen doch alle das 80% dieser Leute nur Geld kosten und irgend wann, wieder die BRD verlassen. Gut durch dacht das Ganze. Das sind nicht die zukünftigen Steuerzahler die man sucht.
Langzeitarbeitslose dürfte es gar nicht geben. Selbst bei chronischer Krankheit sollten in den Fällen in denen es möglich ist, noch irgendeine angemessene Beschäftigung für die Menschen gefunden werden. Der Staat die Wirtschaft und Eigeninitiativen sollten sie dabei unterstützen. Keine Arbeit zu haben ist ja bei redlichen Leuten gesundheitlich eine große Belastung.
Dennoch finde ich es gerecht, dass jemand der langfristig arbeitslos ist, sein Haus und Lebensversicherung aufbrauchen muss. Schliesslich wird das Geld für Harzt IV denjenigen abgezogen, die arbeiten, ihre Gesundheit schinden, auf Freizeit und mehr Umgang mit ihren Kindern verzichten. Die wenigsten davon sind “Maden im Speck” die zuviel Geld verdienen. Viele haben arbeitsbezogene Ausgaben und müssen auch noch für all das aufkommen wofür man als Hartz IV Empfänger Zuschüsse bekommt (Wohnung, Heizung, Strom und Wasser, Möbel, Krankenkasse), so dass bei vielen unterm Strich nicht viel mehr übrig bleibt als ein Harzt iV Empfänger bekommt. Viele von denen können auch nichts ansparen oder sich ein Haus leisten. Ich kann das sagen, weil ich beide Seiten kenne und von den Hartz IV Empfängern die ich kenne, gehen 2/3 schwarz arbeiten oder verstossen auf andere Weise gegen diese Vorschriften und die strengen sich für mein Verständnis nicht genug an, Arbeit zu finden. 40 km weg zu arbeiten oder umzuziehen ist dann schon zu viel. Sicher gibt es auch Fälle die wirklich keine Chance mehr haben aber warum sollte man andere Menschen für sein persönliches Pech so stark in die Verantwortung nehmen?.
Ich bekomme im Monat unter Abzug der Krankenkasse gerade mal 320 EUR raus und davon muss ich Nebenkosten, Telefon, Fahrten zu meiner Familie noch abziehen. Angeblich bin ich unter der Armutsgrenze aber mir geht es gut und ich kann mir leisten was ich brauche zumindest solange ich keine Kinder habe. Ich habe aber auch eine geistige Beschäftigung und finde dort persönliche Bestätigung, so dass ich mich nicht auf meine materielle Situation konzentrieren muss. Von daher stimme ich den entsprechenden Beiträgen hier zu, dass es wesentlich effektiver ist, sich auf die Arbeitsschaffung zu konzentrieren als auf die Versorgung nicht arbeitender. Ich bin aber auch der Meinung das jeder mit Eigeninitiative und Motivation Arbeit finden kann und das es eines jeden Pflicht sein muss alles zu geben um welche zu finden, denn der Staat ist ja keine Wundermaschine der alles könnte, wenn er nur wollte, sondern besteht auch nur aus Menschen, die mit Wasser kochen.